38 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloses Obst und Gemüse...
Umgang mit Mitarbeitern...
Wurden angenommen und umgesetzt....
Sehr schlechte Arbeitszeiten....
- immer höflich
- junges Personal (auch in Führungspositionen)
- guter Teamzusammenhalt
-viel Druck der Führungsetage, ohne wirklich zu wissen, was getan wird/wie alles abläuft
- leere Versprechungen/ Lügen
- Überstunden, die nicht ausbezahlt/angerechnet werden
Bessere Kommunikation vor allem zwischen Teamleitern und Teanassistenten. Es kann nicht sein, dass ein Teamassistent für sein Team gerade stehen muss, aber nicht einmal gesagt bekommt, wenn einer seiner Mitarbeiter gekündigt wird.
Mehr auf die Mitarbeiter und ihre Vorschläge hören, denn sie sind vor Ort ubd sehen, was wirklich abgeht und nicht nur in der Theorie
Kommt auf den Teanassistenten/-leiter an
Vorteile wie Frühstück und Kantine
Vielleicht ein bisschen mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten
Kleinere Büros
Angenehm von der ersten bis zur letzten Stunde
Feste Arbeitszeiten. Keine Überstunden, einfaches Einrichten der Lebensbalance
Sehr nette Kollegen ab dem ersten Arbeitstag
Ein von Anfang an vermitteltes Vertrauen
Regelmäßige Meetings und einfache Informationsübermittlung
Eine Vielzahl von Missionen und Aufgaben, keine Zeit für Langeweile
Das Unternehmen selbst, die Produkte, die Unternehmensidee, die Offenheit, das Engagement für die Mitarbeiter, das stehts offene Ohr bei Fragen
Aufgliederung und die Art, wie in unterschiedlichen Bereichen mit Mitarbeitern umgegangen wird
in Bezug auf Callister: mehr Ehrlichkeit und echte Unterstützung
bezogen auf Callister
Junges dynamisches Team mit "Bock" auf Ecommerce
Man vertraut auf Leute, die schon lange im Unternehmen sind, ohne dies zu hinterfragen.
Vorgesetzten-Schulungen
Projektmanagement-Tools
Offenere Kommunikation
Die Großraumbüros sind viel zu überfüllt, man kann sich leider kaum konzentrieren da es nie wirklich ruhig ist und immer ein gewisser Lautstärkepegel herrscht.
Nach außen hat die Firma ein gutes Image und arbeitet auch viel daran. Es hängt stark vom Vorgesetzten ab, ob man dem Image auch intern gerecht wird oder nicht. In meinem Bereich war gefühlt mehr Schein als Sein.
Starre Arbeitszeiten von 8.30 bis 18 Uhr, oder von 8.00 bis 17.30h. Freitags darf man dafür um 15.30 bzw. 16.00 Uhr gehen. Aber es gibt keine Gleitzeit. Überstunden werden zwar hier und da gemacht aber man hat keine Möglichkeit diese abzufeiern. Am Ende des Jahres werden sie dann einfach auf null gesetzt.
Der Vorgesetzte hatte so seine Lieblings-Mitarbeiter, die auch gerne gefördert und gepusht wurden. Alle anderen warten teilweise sehr lange, bis sich mal was tut. Habe leider den ein oder anderen gehen sein, weil es keine Möglichkeiten für sie gab.
Das Gehalt ist ok, wenn man gut verhandelt. Es gibt kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld und auch keine wirkliche Regelung zur Gehaltserhöhungen. Vermögenswirksame Leistungen werden unterstützt. Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto
Die Kollegen sind nett, man versteht sich gut untereinander und macht auch schonmal privat was miteinander. Bei vielen ist dies aber auch nur oberflächlich. Viele stehen sich im Ernstfall selbst am nächsten.
Der Altersdurchschnitt ist sehr jungt. Aber ich selber habe keine Unterschiede im Umgang mit älteren Kollegen gesehen.
Für meinen Bereich eine absolute Katastrophe. Projekte verliefen teilweise sehr chaotisch weil man mal dabei war, und mal nicht. dann wurde an einem vorbei mit anderen Kollegen gesprochen und ständig lief man den Informationen hinterher. Nach dem Motto Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, durfte man immer weniger selbstständig arbeiten oder gar Entscheidungen treffen. Gerne wurde man auch mal vor versammelter Mannschaft runter gemacht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mein Vorgesetzter ehrlich mit mir spricht. Letztlich war er auch der Grund für meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen.
Ausstattung des Arbeitsplatzes ist sehr gut. Jeder arbeitet an 2 Monitoren und bei Bedarf kann man auch einen Laptop haben. Die Hardware ist recht modern.
Es gibt kostenloses Frühstück, Getränke und Obst. Die Büros sind wie schon beschrieben viel zu groß und somit fällt das Konzentrieren sehr schwer. Im Sommer ist es aufgrund fehlender Klimaanlage extrem warm.
Zwar sind viele Großraumbüros vorhanden, und man geht daher auch von einer offenen Kommunikation aus, allerdings lässt diese doch sehr zu wünschen übrig. Aber dieses Problem haben viele mittelständige Unternehmen. Man hat allerdings häufiger das Gefühl, dass man Informationen bewusst zurück hält, um sich wichtig zu machen.
Grundsätzlich sehr spannendes E-Commerce Umfeld, wo gerne neue Dinge ausprobiert werden und auch keiner davor scheut, das Geld in die Hand zu nehmen. Leider hängt hier aber auch viel vom Vorgesetzten ab.
Parkplatz manchmal überfüllt.
- Frühstück und Kantine
- freie Getränke
- mehr Verantwortung für den einzelnen Mitarbeiter
- mehr Offenheit ggü. Mitarbeitern
- eine neutrale Personalabteilung
- mehr Flexibilität
Die hier schlechten Bewertungen entsprechen leider der Wahrheit. Zunächst ist es wirklich die schöne, heile Welt, doch im Laufe der Zeit merkt man, dass es alles andere als das ist!
Anfangs bekommt man viel Aufmerksamkeit - auch von der Geschäftsführung, welche zu Beginn sehr höflich ist. Doch wenn man dann aufgrund eines Projektes zu tief in eine Materie einsteigt, schlägt die Stimmung schnell um. Zunächst unterschwellig und dann immer offentsichtlicher, bis hin zu Situationen, wo man vor mehreren Kollegen in Meetings auf unterschiedliche Weise bloßgestellt und so klein wie möglich gemacht wird.
Wenn es soweit ist, kann man davon ausgehen, dass man nach kurzer Zeit unter permanenter Aufsicht seinen Tisch möglichst unauffällig zu räumen hat. Die Kollegen zu verabschieden ist nicht möglich und es werden zusätzlich noch Unwahrheiten verbreitet, warum die Person nun nicht mehr da ist.
nach außen wie innen schlecht, wenn man mal ehrlich zu sich selbst ist.
Positiv ist, dass es so gut wie keine Überstunden gibt. Allerdings sind die Arbeitszeiten gleichzeitig sehr starr und lassen überhaupt keinen Spielraum. Homeoffice ist ebenfalls tabu. Absolut nicht zeitgemäß! Dies hängt wohl auch mit dem mangelnden Vertrauen in die Mitarbeiter zusammen...
Weiterhin ist eine Stunde Pause Pflichtprogramm, was sich ganz schön ziehen kann, da es wenig Möglichkeiten mittags auf dem Land gibt.
Connections gehen vor Qualifikation.
Grundsätzlich soll jeder so klein wie möglich gehalten werden. Die Personalabteilung vertritt ausschließlich die Meinung der Geschäftsführung.
Eher weniger. Jeder ist zurückhaltend, beobachtet und möchte nicht zu viel von sich und dem Unternehmen preis geben, um sich selbst zu schützen.
Leider fehlt es hier an offener und vorallem ehrlicher Kommunikation. Der Vorgesetzte hat eher Angst, zu viele Informationen herauszugeben. Weiterhin hat dieser auch keine wirkliche Vorgesetztenbefugnis, denn die Geschäftsführung entscheidet für diesen mit und auch hier scheint es an Kommunikation zu mangeln.
Man arbeitet in einem Großraumbüro. Jedem Mitarbeiter kann so bei mehreren extra Ründchen am Tag auf die Finger geschaut werden.
Ohne Laptops gibt es leider wenig Flexibilität.
Auch die Geheimniskrämerei kann ich nur bestätigen. Neue Mitarbeiter sollen nur so wenige Geschäftsinterna wie möglich erfahren. Zudem weiß niemand so genau, was der andere macht. Dies scheint von der Geschäftsführung gewünscht zu sein, damit diese alles im Griff behält und niemand zu viel weiß, sondern das Wissen auf viele einzelne verteilt ist.
kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie kein Bonus.
Es sind überwiegend Frauen in Führungspositionen.
Qualifizierte, neue Mitarbeiter müssen sich den Status der langjährigen, vertrauten Mitarbeiter erst einmal erarbeiten, um gleichermaßen geschätzt zu werden.
Die Aufgaben entsprachen nicht wirklich der im Vorstellungsgespräch beschriebenen Position. Weiterhin passten sie auch nicht zur eigenen Qualifikation.
Die Aufgaben sind interessant.
Leider sind die Aufgaben überhaupt nichts mehr wert, wenn es den Chefs Spaß macht, Mitarbeiter fertig zu machen und sie auszuquetschen.
Führung gab es leider nicht, sondern nur Ansagen. Mit Bauchschmerzen zur Arbeit war keine Seltenheit und Aussagen der Chefs die mich zum weinen gebracht haben.
Wer sich selbst schätzt und glücklich werden möchte, sollte diese Firma auf jeden Fall meiden. Lasst euch nicht von einem hohen Gehalt und Versprechungen locken. Sie werden eh nicht eingehalten oder nachher wieder gebrochen!
Neben eine 43 Stunden Woche (mittlerweile 40 Stunden Woche) waren (natürlich unbezahlte) Überstunden an der Tagesordnung. Ich wurde drei mal von den Vorgesetzten aufgefordert, dass ich mich nach 11 Stunden doch bitte nochmal hinsetzten soll und "noch ein paar Aufgaben" durchziehen" soll.
Es wird leider nichts für die Umwelt und Soziales getan.
Da Kollegenzusammenhalt von den Vorgesetzten nicht gefördert und auch nicht gerne gesehen wurde, ist dieser nicht wirklich entstanden. Es sind sehr liebe Leute dabei, aber ein Team-Gefühl ist leider nie aufgekommen.
Mitarbeiterdurchschnitt bei uns ca. 30 Jahre. Über 45 gibt es gefühlt 3 Mitarbeiter.
Wenn man zu arbeiten anfängt sind die Vorgesetzten sehr nett zu einem und man bekommt sehr schnell tolle Aufgaben übertragen. Sobald der nächste Neue da ist, wird man vergessen und die Aufgaben wieder entzogen. Plötzlich fällt einem morgens auf, dass schon wieder ein Kollege fehlt. Da wurde wieder jemand entlassen, und keinem Bescheid gesagt. Ich wurde sehr unter Druck gesetzt und von meinem Chef klein gemacht. Positive Arbeitsergebnisse wurden nicht wahrgenommen und die Uhr können die Chefs auch sehr gut lesen. Irgendwan habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin gegangen.
Soweit ok. Außer, dass man keinen Laptop hat und somit kein Homeoffice machen kann.
Man wurde in Meetings gerufen, ohne sich vorbereiten zu können und musste Rede und Antwort stehen. Mitarbeiter sind gekündigt worden und es wurde nicht mitgeteilt. Unternehmenskommunikation hat nicht statt gefunden.
Gehalt ist gut, aber deckt nicht ansatzweise die Nachteile.
Mein Job hat mir sehr Spaß gemacht, weswegen ich eigentlich zu lange bei dieser Firma geblieben bin. Aber ein noch so toller Job kann diesen psychischen Druck leider nicht wet machen.
Gibt jungen Leuten eine Chance. Sehr junges, freundliches Team
Kommunikation ist miserabel, die Arbeit wird nicht entsprechend wert geschätzt, man bekommt kaum Lob von Vorgesetzten, Sozialleistungen sind miserabel
Man sollte mal in die einzelnen Abteilungen hineinhorchen und die internen Mitarbeiter qualifizieren. So bleiben die MA zufrieden und dem Unternehmen erhalten.
Überstunden werden einfach gestrichen. Überstunden darf man kaum abfeiern.
Mülltrennung gibt es nicht
Man stellt lieber extern Führungskräfte ein, als die internen (mit den Systemen vertrauten) MA zu fördern.
Viel zu junge und unerfahrene Teamleiter
Kommunikation von oben nach unten ist miserabel. Informationen werden nicht weitergegeben.
Gehalt kommt pünktlich, allerdings sind Überstunden, Urlaubs- und Weihnachtsgeld im geringen Gehalt inkludiert.
Reuter ist ein sicherer und solider Arbeitsplatz. Keiner überarbeitet sich hier. Die Lage auf dem Land sorgt für eine entspannte Verkehrssituation und eine nette Umgebung beim mittaglichen Spaziergang. Das Unternehmen wächst sehr stark, verliert aber nicht an Struktur sondern gewinnt diese eher dazu. Der Kollegenzusammenhalt ist ausgesprochen gut - man verliert nicht die Lust zur Arbeit zu kommen. Moderne Arbeitsplätze, kostenloser Kaffee & Wasser + Obst runden das ganze ab.
Das Unternehmen ist noch nicht im Jahre 2016 angekommen, bzw. hat Probleme damit das "Internetdasein" anzunehmen und die Arbeitsbedingungen daran anzupassen. Flex. Arbeitszeiten ; Homeoffice sind hierbei zwei sehr wichtige Punkte. Man versucht hier eher alle Abteilungen gleich zu halten was in meinen Augen nicht förderlich ist.
Die eigene Meinung ist wichtig trotzdem fühlt man sich oft als Werkzeug und hat das Gefühl, dass die Geschäftsführung das jeweilige Thema nicht wirklich "aus der Hand geben" will und die eigenen Ideen dort als wichtiger platziert.
Flex. Arbeitszeiten ; bezahlte oder "abfeierbare" Überstunden ; Homeoffice; mehr Mut zu Ideen anderer
Die Atomsphäre ist eigentlich sehr gut, einzig die Großraumbüros sind nicht mein Ding erleichtern Konzentrationsphasen nicht gerade.
Das Image des Unternehmens ist in der SHK Branche nicht gerade gut. Als außerhalb dieser aber weder negativ noch positiv belastet.
Pünktlich Feierabend? - Kein Problem, nie! Jedoch fehlt hier ganz klar die Gleitzeit und das dezentrale Arbeiten.
Aufstieg ist möglich- richtige Zeit, richtiger Ort. Fortbildungen können wahrgenommen werden, mann muss sie jedoch ordentlich Argumentieren.
Mehrmals im Monat finden inhouse Schulungen statt.
Das Gehalt ist i.O. , definitiv ist es nicht zu wenig, könnte aber mehr sein. Große, sofortige Sprünge sind jedoch nicht möglich, es gibt festgeschriebene, prozentuale Erhöhungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist auch über die Abteilungen hinweg sehr gut. Man findet immer Kollegen denen man sich anvertrauen kann und mit denen man Spaß haben kann.
Es gibt Kollegen in diesem Alter und auch diese fühlen sich weder ausgeschlossen noch benachteiligt.
Das Verhalten ist gut, Anliegen werden ernst genommen und man bekommt immer ein offenes Ohr, ob das Ergebnis immer das Gewünschte ist liegt an den persönlichen Erwartungen.
Wie schon erwähnt sind Großraumbüros mMn. nicht gerade förderlich für die Produktivität, hier würde ich kleinere Büros bevorzugen. Allerdings ist die Ausstattung sehr gut und jeder bekommt die Hardware die er wünscht und benötigt.
Die Kommunikation bleibt bei großen Abteilungen manchmal auf der Strecke, jedoch arbeitet man auch daran. Einige Informationen muss man sich selber beschaffen, jedoch hat man nie das Gefühl gänzlich außen vor zu sein.
Deine Meinung zählt, der Vorgesetzte steht jedoch drüber.
Das Aufgabenfeld könnte Zeitweise interessanter sein, so wird es jedoch bei jedem Arbeitgeber sein. Neue Projekte gibt es immer, angegangen werden sie auch.
So verdient kununu Geld.