43 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. In meinem Bereich ist es ein ruhiges Arbeiten
2. Kostenloses Frühstück, günstiges Mittagessen
Sehr schlechte Kommunikation. Von einem auf den anderen Tag sind Kollegen weg, aber keiner weiß so wirklich warum.
1. Regelmäßig mit allen Mitarbeitern sprechen
2. Dafür sorgen, dass Teamleiter wirklich ihr Team leiten und nicht ihr eigenes Süppchen kochen.
3. Noch flexibler bei den Arbeitszeiten werden
Großraumbüros, hoher Lärmpegel, im Sommer unerträgliche Hitze
Die Firma Reuter macht viel, um nach außen ein gutes Image zu bekommen. Allerdings ist man eher der Buhmann, da man den in der Sanitärbranche üblichen dreistufigen Vertriebsweg umgeht.
Seit Januar 2019 gibt es flexiblerere Arbeitszeiten, wer um halb acht anfängt, darf jetzt bereits 16:40 gehen. Vorher war 17:30 Uhr Pflicht. Allerdings darf man immer noch keine Überstunden abfeiern. Jeder Tag zählt neu. Vorarbeiten von Stunden geht nicht.
Einige Kollegen werden von oben protegiert und legen erstaunliche Karrieren hin. Der Großteil bleibt aber das, was er bei der Einstellung war mit null Chancen auf der Karrierleiter nach oben zu klettern. Um meine Weiterbildung kümmere ich mich selbst, kaufe Bücher oder informiere mich im Internet.
Könnte sicher mehr Gehalt sein, zumal mir im Vorstellungsgespräch versichert wurde, dass man da nach einem halben Jahr noch einmal drüber spricht. Ist nicht passiert. Immerhin wurde es bereits zweimal geringfügig erhöht, ohne dass ich etwas dazu sagen musste.
Mülltrennung existiert nicht.
In meinem Bereich ist sich jeder selbst der nächste. Es wird eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. In anderen Abteilungen scheint es - mit meinem Blick von außen - etwas anders zu sein.
Es gibt ein paar Ältere, die sind aber meist schon viele Jahre dabei. Aber prinzipiell werden nur junge, noch formbare Kollegen eingestellt.
Mit der Geschäftsführung habe ich überhaupt keinen Kontakt, mein Teamleiter ist mehr mit sich selbst beschäftigt, da bleibt keine Zeit, sich um das Team zu kümmern.
Die Büroausstattung ist neu. Allerdings wird wenig Rücksicht auf Ergonomie gelegt.
Mit einigen wenigen wird gesprochen, der Rest schaut in die Röhre. Mir wurden regelmäßige Feedback-Gespräche bei der Einstellung versprochen. Ich warte seit Jahren auf mein erstes.
Frauen haben hier mindestens gleich gute Möglichkeiten, Führungspositionen zugewiesen zu bekommen.
Aufgaben muss ich mir größtenteils selber suchen. Scheinbar interessiert es keinen, was ich mache. Das hat sicher seine Vorteile, aber ganz ohne Feedback ist auf Dauer frustrierend.
Bestimmte Führungskräfte und langjährige Mitarbeiter der Personalabteilung entlassen
Sehr schlecht - die Mitarbeiter werden seitens der Personalabteilung überwacht - Kameras werden gerne zur Überwachung genutzt.
Das Image ist nach außen „ui“ und nach innen „pfui“
Work-Life-Balance nicht vorhanden - feste Arbeitszeiten - keine Gleitzeit - keine Überstundenvergütung.
Unterdurschnittlich - keine Sonderzahlungen wie im Vorstellungsgespräch angekündigt - kein Urlaubs und kein Weihnachtsgeld
Je nach Abteilung unterschiedlich - aber kommt es zu einer unangenehmen Situation ist sich jeder selbst der nächste
Befristete Verträge in unbekannten Firmen - nur ganz wenige (unter 10 Mitarbeiter) bei Reuter angestellt
Grund: Als Kleinbetrieb unterliegt man dann nicht dem Kündigungsschutz.
Kommunikation gibt es nicht
Leider keine interessanten Aufgaben - diese werden nur von der Abteilungsleitung bearbeitet
Vorteile wie Frühstück und Kantine
Vielleicht ein bisschen mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten
Kleinere Büros
Angenehm von der ersten bis zur letzten Stunde
Feste Arbeitszeiten. Keine Überstunden, einfaches Einrichten der Lebensbalance
Sehr nette Kollegen ab dem ersten Arbeitstag
Ein von Anfang an vermitteltes Vertrauen
Regelmäßige Meetings und einfache Informationsübermittlung
Eine Vielzahl von Missionen und Aufgaben, keine Zeit für Langeweile
Junges dynamisches Team mit "Bock" auf Ecommerce
Man vertraut auf Leute, die schon lange im Unternehmen sind, ohne dies zu hinterfragen.
Vorgesetzten-Schulungen
Projektmanagement-Tools
Offenere Kommunikation
Die Großraumbüros sind viel zu überfüllt, man kann sich leider kaum konzentrieren da es nie wirklich ruhig ist und immer ein gewisser Lautstärkepegel herrscht.
Nach außen hat die Firma ein gutes Image und arbeitet auch viel daran. Es hängt stark vom Vorgesetzten ab, ob man dem Image auch intern gerecht wird oder nicht. In meinem Bereich war gefühlt mehr Schein als Sein.
Starre Arbeitszeiten von 8.30 bis 18 Uhr, oder von 8.00 bis 17.30h. Freitags darf man dafür um 15.30 bzw. 16.00 Uhr gehen. Aber es gibt keine Gleitzeit. Überstunden werden zwar hier und da gemacht aber man hat keine Möglichkeit diese abzufeiern. Am Ende des Jahres werden sie dann einfach auf null gesetzt.
Der Vorgesetzte hatte so seine Lieblings-Mitarbeiter, die auch gerne gefördert und gepusht wurden. Alle anderen warten teilweise sehr lange, bis sich mal was tut. Habe leider den ein oder anderen gehen sein, weil es keine Möglichkeiten für sie gab.
Das Gehalt ist ok, wenn man gut verhandelt. Es gibt kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld und auch keine wirkliche Regelung zur Gehaltserhöhungen. Vermögenswirksame Leistungen werden unterstützt. Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto
Die Kollegen sind nett, man versteht sich gut untereinander und macht auch schonmal privat was miteinander. Bei vielen ist dies aber auch nur oberflächlich. Viele stehen sich im Ernstfall selbst am nächsten.
Der Altersdurchschnitt ist sehr jungt. Aber ich selber habe keine Unterschiede im Umgang mit älteren Kollegen gesehen.
Für meinen Bereich eine absolute Katastrophe. Projekte verliefen teilweise sehr chaotisch weil man mal dabei war, und mal nicht. dann wurde an einem vorbei mit anderen Kollegen gesprochen und ständig lief man den Informationen hinterher. Nach dem Motto Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, durfte man immer weniger selbstständig arbeiten oder gar Entscheidungen treffen. Gerne wurde man auch mal vor versammelter Mannschaft runter gemacht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mein Vorgesetzter ehrlich mit mir spricht. Letztlich war er auch der Grund für meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen.
Ausstattung des Arbeitsplatzes ist sehr gut. Jeder arbeitet an 2 Monitoren und bei Bedarf kann man auch einen Laptop haben. Die Hardware ist recht modern.
Es gibt kostenloses Frühstück, Getränke und Obst. Die Büros sind wie schon beschrieben viel zu groß und somit fällt das Konzentrieren sehr schwer. Im Sommer ist es aufgrund fehlender Klimaanlage extrem warm.
Zwar sind viele Großraumbüros vorhanden, und man geht daher auch von einer offenen Kommunikation aus, allerdings lässt diese doch sehr zu wünschen übrig. Aber dieses Problem haben viele mittelständige Unternehmen. Man hat allerdings häufiger das Gefühl, dass man Informationen bewusst zurück hält, um sich wichtig zu machen.
Grundsätzlich sehr spannendes E-Commerce Umfeld, wo gerne neue Dinge ausprobiert werden und auch keiner davor scheut, das Geld in die Hand zu nehmen. Leider hängt hier aber auch viel vom Vorgesetzten ab.
- Frühstück und Kantine
- freie Getränke
- mehr Verantwortung für den einzelnen Mitarbeiter
- mehr Offenheit ggü. Mitarbeitern
- eine neutrale Personalabteilung
- mehr Flexibilität
Die hier schlechten Bewertungen entsprechen leider der Wahrheit. Zunächst ist es wirklich die schöne, heile Welt, doch im Laufe der Zeit merkt man, dass es alles andere als das ist!
Anfangs bekommt man viel Aufmerksamkeit - auch von der Geschäftsführung, welche zu Beginn sehr höflich ist. Doch wenn man dann aufgrund eines Projektes zu tief in eine Materie einsteigt, schlägt die Stimmung schnell um. Zunächst unterschwellig und dann immer offentsichtlicher, bis hin zu Situationen, wo man vor mehreren Kollegen in Meetings auf unterschiedliche Weise bloßgestellt und so klein wie möglich gemacht wird.
Wenn es soweit ist, kann man davon ausgehen, dass man nach kurzer Zeit unter permanenter Aufsicht seinen Tisch möglichst unauffällig zu räumen hat. Die Kollegen zu verabschieden ist nicht möglich und es werden zusätzlich noch Unwahrheiten verbreitet, warum die Person nun nicht mehr da ist.
nach außen wie innen schlecht, wenn man mal ehrlich zu sich selbst ist.
Positiv ist, dass es so gut wie keine Überstunden gibt. Allerdings sind die Arbeitszeiten gleichzeitig sehr starr und lassen überhaupt keinen Spielraum. Homeoffice ist ebenfalls tabu. Absolut nicht zeitgemäß! Dies hängt wohl auch mit dem mangelnden Vertrauen in die Mitarbeiter zusammen...
Weiterhin ist eine Stunde Pause Pflichtprogramm, was sich ganz schön ziehen kann, da es wenig Möglichkeiten mittags auf dem Land gibt.
Connections gehen vor Qualifikation.
Grundsätzlich soll jeder so klein wie möglich gehalten werden. Die Personalabteilung vertritt ausschließlich die Meinung der Geschäftsführung.
Eher weniger. Jeder ist zurückhaltend, beobachtet und möchte nicht zu viel von sich und dem Unternehmen preis geben, um sich selbst zu schützen.
Leider fehlt es hier an offener und vorallem ehrlicher Kommunikation. Der Vorgesetzte hat eher Angst, zu viele Informationen herauszugeben. Weiterhin hat dieser auch keine wirkliche Vorgesetztenbefugnis, denn die Geschäftsführung entscheidet für diesen mit und auch hier scheint es an Kommunikation zu mangeln.
Man arbeitet in einem Großraumbüro. Jedem Mitarbeiter kann so bei mehreren extra Ründchen am Tag auf die Finger geschaut werden.
Ohne Laptops gibt es leider wenig Flexibilität.
Auch die Geheimniskrämerei kann ich nur bestätigen. Neue Mitarbeiter sollen nur so wenige Geschäftsinterna wie möglich erfahren. Zudem weiß niemand so genau, was der andere macht. Dies scheint von der Geschäftsführung gewünscht zu sein, damit diese alles im Griff behält und niemand zu viel weiß, sondern das Wissen auf viele einzelne verteilt ist.
kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie kein Bonus.
Es sind überwiegend Frauen in Führungspositionen.
Qualifizierte, neue Mitarbeiter müssen sich den Status der langjährigen, vertrauten Mitarbeiter erst einmal erarbeiten, um gleichermaßen geschätzt zu werden.
Die Aufgaben entsprachen nicht wirklich der im Vorstellungsgespräch beschriebenen Position. Weiterhin passten sie auch nicht zur eigenen Qualifikation.
Die Aufgaben sind interessant.
Leider sind die Aufgaben überhaupt nichts mehr wert, wenn es den Chefs Spaß macht, Mitarbeiter fertig zu machen und sie auszuquetschen.
Führung gab es leider nicht, sondern nur Ansagen. Mit Bauchschmerzen zur Arbeit war keine Seltenheit und Aussagen der Chefs die mich zum weinen gebracht haben.
Wer sich selbst schätzt und glücklich werden möchte, sollte diese Firma auf jeden Fall meiden. Lasst euch nicht von einem hohen Gehalt und Versprechungen locken. Sie werden eh nicht eingehalten oder nachher wieder gebrochen!
Neben eine 43 Stunden Woche (mittlerweile 40 Stunden Woche) waren (natürlich unbezahlte) Überstunden an der Tagesordnung. Ich wurde drei mal von den Vorgesetzten aufgefordert, dass ich mich nach 11 Stunden doch bitte nochmal hinsetzten soll und "noch ein paar Aufgaben" durchziehen" soll.
Es wird leider nichts für die Umwelt und Soziales getan.
Da Kollegenzusammenhalt von den Vorgesetzten nicht gefördert und auch nicht gerne gesehen wurde, ist dieser nicht wirklich entstanden. Es sind sehr liebe Leute dabei, aber ein Team-Gefühl ist leider nie aufgekommen.
Mitarbeiterdurchschnitt bei uns ca. 30 Jahre. Über 45 gibt es gefühlt 3 Mitarbeiter.
Wenn man zu arbeiten anfängt sind die Vorgesetzten sehr nett zu einem und man bekommt sehr schnell tolle Aufgaben übertragen. Sobald der nächste Neue da ist, wird man vergessen und die Aufgaben wieder entzogen. Plötzlich fällt einem morgens auf, dass schon wieder ein Kollege fehlt. Da wurde wieder jemand entlassen, und keinem Bescheid gesagt. Ich wurde sehr unter Druck gesetzt und von meinem Chef klein gemacht. Positive Arbeitsergebnisse wurden nicht wahrgenommen und die Uhr können die Chefs auch sehr gut lesen. Irgendwan habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin gegangen.
Soweit ok. Außer, dass man keinen Laptop hat und somit kein Homeoffice machen kann.
Man wurde in Meetings gerufen, ohne sich vorbereiten zu können und musste Rede und Antwort stehen. Mitarbeiter sind gekündigt worden und es wurde nicht mitgeteilt. Unternehmenskommunikation hat nicht statt gefunden.
Gehalt ist gut, aber deckt nicht ansatzweise die Nachteile.
Mein Job hat mir sehr Spaß gemacht, weswegen ich eigentlich zu lange bei dieser Firma geblieben bin. Aber ein noch so toller Job kann diesen psychischen Druck leider nicht wet machen.
Reuter ist ein sicherer und solider Arbeitsplatz. Keiner überarbeitet sich hier. Die Lage auf dem Land sorgt für eine entspannte Verkehrssituation und eine nette Umgebung beim mittaglichen Spaziergang. Das Unternehmen wächst sehr stark, verliert aber nicht an Struktur sondern gewinnt diese eher dazu. Der Kollegenzusammenhalt ist ausgesprochen gut - man verliert nicht die Lust zur Arbeit zu kommen. Moderne Arbeitsplätze, kostenloser Kaffee & Wasser + Obst runden das ganze ab.
Das Unternehmen ist noch nicht im Jahre 2016 angekommen, bzw. hat Probleme damit das "Internetdasein" anzunehmen und die Arbeitsbedingungen daran anzupassen. Flex. Arbeitszeiten ; Homeoffice sind hierbei zwei sehr wichtige Punkte. Man versucht hier eher alle Abteilungen gleich zu halten was in meinen Augen nicht förderlich ist.
Die eigene Meinung ist wichtig trotzdem fühlt man sich oft als Werkzeug und hat das Gefühl, dass die Geschäftsführung das jeweilige Thema nicht wirklich "aus der Hand geben" will und die eigenen Ideen dort als wichtiger platziert.
Flex. Arbeitszeiten ; bezahlte oder "abfeierbare" Überstunden ; Homeoffice; mehr Mut zu Ideen anderer
Die Atomsphäre ist eigentlich sehr gut, einzig die Großraumbüros sind nicht mein Ding erleichtern Konzentrationsphasen nicht gerade.
Das Image des Unternehmens ist in der SHK Branche nicht gerade gut. Als außerhalb dieser aber weder negativ noch positiv belastet.
Pünktlich Feierabend? - Kein Problem, nie! Jedoch fehlt hier ganz klar die Gleitzeit und das dezentrale Arbeiten.
Aufstieg ist möglich- richtige Zeit, richtiger Ort. Fortbildungen können wahrgenommen werden, mann muss sie jedoch ordentlich Argumentieren.
Mehrmals im Monat finden inhouse Schulungen statt.
Das Gehalt ist i.O. , definitiv ist es nicht zu wenig, könnte aber mehr sein. Große, sofortige Sprünge sind jedoch nicht möglich, es gibt festgeschriebene, prozentuale Erhöhungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist auch über die Abteilungen hinweg sehr gut. Man findet immer Kollegen denen man sich anvertrauen kann und mit denen man Spaß haben kann.
Es gibt Kollegen in diesem Alter und auch diese fühlen sich weder ausgeschlossen noch benachteiligt.
Das Verhalten ist gut, Anliegen werden ernst genommen und man bekommt immer ein offenes Ohr, ob das Ergebnis immer das Gewünschte ist liegt an den persönlichen Erwartungen.
Wie schon erwähnt sind Großraumbüros mMn. nicht gerade förderlich für die Produktivität, hier würde ich kleinere Büros bevorzugen. Allerdings ist die Ausstattung sehr gut und jeder bekommt die Hardware die er wünscht und benötigt.
Die Kommunikation bleibt bei großen Abteilungen manchmal auf der Strecke, jedoch arbeitet man auch daran. Einige Informationen muss man sich selber beschaffen, jedoch hat man nie das Gefühl gänzlich außen vor zu sein.
Deine Meinung zählt, der Vorgesetzte steht jedoch drüber.
Das Aufgabenfeld könnte Zeitweise interessanter sein, so wird es jedoch bei jedem Arbeitgeber sein. Neue Projekte gibt es immer, angegangen werden sie auch.
geregelte Arbeitszeiten
offener und freundlicher Austausch mit allen Abteilungen
Entscheidungswege sind nicht immer ganz eindeutig, Rücksprache ist aber immer möglich
Aufgaben können mitgestaltet und Ideen eingebracht werden
Als Mitarbeiter bin ich rundum zufrieden. Ein Arbeitgeber mit dem ich mich vollauf identifizieren kann.
Die Kommunikation muss insgesamt noch deutlich besser werden. Mitarbeiter sollten von hohen Firmengewinnen nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Mehr Transparenz und mehr Kommunikation würden das Arbeitsklima nochmals deutlich anheben und es kann nicht schaden, die Mitarbeiter auch mal am Gewinn, durch Zahlung einer Prämie zu beteiligen.
Trotz einiger Kritik von ehemaligen Mitarbeitern hat die Firma insgesamt ein hohes Image und ist sehr angesehen.
Auch wenn immer versucht wird auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen, so ist es doch meist schwierig. Ein Schichtbetrieb ist unbedingt notwendig um die hohe Auftragslage zu bewältigen. Allerdings kann man sich auch kurzfristig mal einen Tag frei nehmen, wenn man mal wichtige Dinge zu erledigen hat. Es gehört aber auch mal dazu kurzfristig Überstunden zu machen, allerdings kann man diese durch Freizeitausgleich wieder abfeiern....Es soll möglichst jeder Mitarbeiter nur einmal alle sechs Samstage arbeiten, das kann zum größten Teil auch eingehalten werden.
Je nach Engagement ist ein Aufstieg zum Teamassistenten immer möglich. Als Teamleiter oder höher sind schon besondere Fähigkeiten gefordert und es ist schwierig in diese Bereiche aufzusteigen. Allerdings ermöglicht der Arbeitgeber immer Weiterbildungsmaßnahmen und fördert sehr gerne Kollegen, bei denen besondere Fähigkeiten erkannt werden oder deren Engagement besonders hoch ist.
Die Gehälter sind stark den Leistungen angepasst aber durchaus gerecht. Wer hier mitmacht, Zuverlässigkeit zeigt und vielleicht auch ein besonderes Engagement kann sehr schnell sein Einstiegsgehalt gut erhöhen. Einzig ein Prämiensystem fehlt noch, wo die Mitarbeiter am stetigen Wachstum finanziell beteiligt werden.
Der soziale Aspekt wird bei Geschäftsführung und Lagerleitung im Logistikbereich sehr groß geschrieben. Man geht immer auf Probleme der Mitarbeiter ein und versucht zu helfen wenn man kann. Bei privaten Problemen wird ebenso, besonders vom Betriebsrat, geholfen.
Es ist ein super Team vorhanden im Logistikbereich. Es gab so gut wie nie Probleme unter den Mitarbeitern.
Es gibt nur wenige Kollegen über 45 im Logistikbereich aber auch die werden zu 100% gleich behandelt.
Im Logistikbereich sehr gutes Vorgesetztenverhalten, vom Teamassistenten bis zum Geschäftsführer. Immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter.
Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz werden immer weiter optimiert. Lagerleitung, Betriebsrat und ein freigestellter Sicherheitsbeauftragter im Logistik-Bereich sind sehr bemüht den Mitarbeitern optimale Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen und versuchen stetig die Arbeitsbedingungen auf das höchste Niveau zu bringen.
Die Kommunikation ist leider das einige Problem in dieser Firma. Bei den Mitarbeitern kommt leider zu wenig an und über Neuerungen in der Firma werden die Mitarbeiter, wenn überhaupt, erst sehr spät informiert.
Ich habe noch nie erlebt das jemand aufgrund des Geschlechts in dieser Firma benachteiligt wurde.
Durch Rotation kann jeder alles und die Arbeit ist abwechslungsreicher.
-es wird auch Quereinsteigern eine Chance gegeben
-Leistung/Angagement wird belohnt
-jeder trägt die Kleidung, die er möchte (auch wenn sie schwarz ist)
-das Tätigkeitsfeld ist spannend und genau die Herausforderung, die mich beruflich ausfüllt
-die flache Hierarchie erleichtert Entscheidungen
-die Grossraumbüros sind ein wenig zu gross
-die Kantine ist zur Zeit nicht für alle zugänglich
Kein Verbesserungsvorschlag, ehr eine Vision: nie das Ziel aus den Augen verlieren, immer transparent und zukunftsorientiert sein und solange es Spass macht - weiter machen
Ich gehe definitiv jeden Tag gerne zur Arbeit. Es herrscht eine gute Atmosphäre. Hier ist jeder selbst verantwortlich schlechte Laune und Regenwetter draussen zu lassen.
Ich brenne für das, was ich tue.
Mein Leben und mein Job lassen sich sehr gut miteinander verbinden.
Ich "blockiere" eine Karriere-Perspektive für einen Mitarbeiter. Mein Platz wird ja erst frei, wenn ich in Rente gehe.
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut. Alle achten aufeinander und helfen ohne Aufforderung.
Bin selber fast an der Grenze 45+ und ja, es werden auch Mitarbeiter in diesem Alter eingestellt.
Ich bin selbst in einer Führungsposition im Unternehmen und gebe mein Bestes, um allen Belangen meiner Mitarbeiter/innen gerecht zu werden. Sicherlich nicht immer zur Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen, aber jederzeit mit einem offenen Ohr und Wertschätzung dem Menschen und seinen Bedürfnissen gegenüber.
Wenn es draussen super warm ist wird es auch in den Büros warm. Das bleibt nicht aus. Das Equipment ist immer auf dem neusten Stand der Technik und wird im Schadensfall sofort ausgetauscht.
Ich erhalte alle für meine Arbeit notwendigen Informationen und kann sie auch jederzeit einholen. Auch halte ich für meine Abteilung regelmässig Teamsitzungen ab. Sicherlich gibt es in diesem Punkt noch Verbesserungsbedarf.
Aufstiegschancen sind für jeden gleich. Angagement und Leistung zählen. Das unterstütze ich zu 100%.
Ich habe schon vom ersten Tag an interessante Aufgaben erhalten. Meine Meinung und Erfahrung wird gefragt, gehört und umgesetzt. Ich habe Einfluss auf das was ich mache und wie ich es mache.
So verdient kununu Geld.