3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Remote-Work ist seit 6 Jahren die Norm.
- Kleine, in sich aber großartige Teams.
- Schlechtes Gehalt.
- Unreflektierte Euphorie im Umgang mit KI.
- Unmenschlicher und kaum zu durchschauender Social Score.
- Herablassende, inhaltlich mangelhafte Kommunikation und sehr viel Geheimniskrämerei von Seiten der Geschäftsführung.
- Allgemeine Optimierungswut und gelegentliche Micro-Management-Anfälle, die scheinbar zum reinen Selbstzweck durchexerziert werden.
Wenn man eine neue Firma haben will, sollte man eine solche gründen. Wenn man aber ein existierendes Unternehmen aufkauft, weil man es anscheinend für profitabel hält, sollte man dessen Substanz mit aller Kraft erhalten.
Sehr nette Kollegen; seit der Übernahme durch Revalize aber stark ein arg geschrumpftes Team.
Gemessen am Image unserer Firma vor der Übernahme ... nicht gut.
Dank Remote-Work eigentlich gut, durch die allgemeine Unsicherheit im Umgang mit den Amerikanern aber stark angeschlagen. Man weiß tendenziell nie, was morgen ist - ob etablierte Abläufe noch Bestand haben. So wittert man hinter der harmlosesten Ankündigung Geheimniskrämerei und die Vorbereitung weiterer Tiefschläge. Stress und Unsicherheit halten tendenziell auch nach Feierabend an.
Bestehende Jobs werden schrittweise zu einer Art KI-Monitoring umgeformt. Neue Kollegen werden kaum noch eingestellt und die einzige Neuerung, die man sich hier erarbeiten kann, ist routiniertes Prompt-Engineering.
Unteres Mittelmaß in der deutschen IT - zusätzlich gekoppelt an eine Art Social Score nach chinesischem Vorbild. Wer die Leitmotive der Firma nicht hinreichend verkörpert, wird durch ausgelassene Lohnerhöhungen und Boni abgestraft und wie es dazu kommt, ist meines Erachtens blanke Willkür.
Sehr mies. Die extrem schlechte Ökobilanz von KI-Rechenzentren sollte der Geschäftsführung bekannt sein; trotzdem ist KI im Unternehmen omnipräsent und wird im Schnellfeuer und vollkommen unreflektiert über praktisch jeden Prozess gestülpt.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Meine Bochumer Kollegen sind klasse.
Wir haben keine wirklich alten Kollegen, daher schwer einzuschätzen.
Mittleres Management: Super. Geschäftsführung/Eigentümer: Typisch amerikanisch und in einer deutschen GmbH vollkommen inakzeptabel.
Dank Remote-Work eigentlich gut, aber ... siehe Work-Life-Balance.
Unehrlich und unzugänglich. Der amerikanische Mutterkonzern dirigiert von oben herab und micro-managed die Abteilungen ohne erkennbares Ziel in Grund und Boden.
Siehe interessante Aufgaben.
Das war einmal. Die Geschäftsführung forciert den Einsatz von KI und weigert sich trotz Bedrf, neues Personal anzustellen. So wird indirekt kommuniziert, dass gelerntes/gewachsenes Handwerk als minderwertig angesehen wird. Menschliches Engagement erfährt hier keine Wertschätzung sondern führt im obskuren Social-Score des Konzerns eher zu einem negativen Ranking - wird also eher bestraft.
Viele Werte und Ziele aber vielen Kollegen fehlt das langfristige Gesamtkonzept nach deutscher Art, daher Image schlechter als verdient
Nun ja, Mülltrennung wäre schön
Sprachbarrieren und unterschiedliche Business Kulturen helfen nicht bei der Kommunikation
Initially, I had reservations about joining the company due to some negative reviews I encountered. However, my experience has been nothing short of fantastic. The recruitment process was engaging and thorough, giving me a clear understanding of the company and its values. From my first interaction with the team, I felt welcomed and valued.
I understand that M&A processes are always challenging, but I believe that change management could be smoother and more communication across teams could be encouraged.