27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegen
- Höhenverstellbare Tische und IT-Ausstattung
- Teamevents, diverse Essensangebote
- Unfähige, eingebildete Vorgesetzte die lieber Mitarbeiter absäbeln, als Kritik anzunehmen, im Home Office sind wie sie lustig sind (und auch das nicht kommunizieren), maximal 7 Stunden jeden Tag schieben (Thema Präsenz!) und sich dann rausreden! Aber immer den Mitarbeiter bevormunden und schikanieren! So ein KINDISCHES Benehmen!!
- Einem dann noch zu suggerieren, dass ein klärendes Gespräch stattfindet (danke auch an HR), dieses dann nicht wahrzunehmen und einen dann abzuschießen (tja ich habs trotzdem kommen sehen bei so einem aufgesetzten Getue (…)) → verletztes Ego des ach so kommunikativen „Vorgesetzten“ sag ich da nur! Am Schluss noch bedröppelt dasitzen und in den Boden schauen und mit Plattitüden kommen (wie sonst auch, nix bodenständiges), absolut charakterloses Verhalten!! Was für ein Armutszeugnis für einen Vorgesetzten!!
- Aufgesetztes Geheuchel von HR zwecks „Unterstützung“ und „Datenschutz“ – das kann man sich abschminken bei denen und nur FAULE AUSREDEN mit ALLEM
- Arbeitsplatz und Parkplatzmangel!!
- Und PS: es lässt sich halt nicht jeder so einen Schwachsinn gefallen!! Das könnt ihr mit irgendwelchen Berufseinsteigern machen!!
- Stellt endlich fähige Vorgesetzte mit Mitarbeiterführungsqualitäten und Respekt vor Mitarbeitern ein!
- Schafft endlich genug Arbeits- und Parkplätze für Mitarbeiter! Ist ja peinlich sowas!
- Beseitigt euer internes Chaos und stellt die Fluktuation ab (und nicht nur immer in Richtung der Mitarbeiter schießen)!
- Spart euch in Zukunft eure frechen und faulen Ausreden und nehmt die Belange der Mitarbeiter ernst!
Gestresst und hohe Fluktuation! Entweder man wird abgesäbelt (häufig in der Probezeit, so wie es auch Kollegen von mir passiert ist) oder die Leute gehen selbst (meist wegen der Arroganz der Vorgesetzten und/oder dem internen Chaos und der Überlastung!).
Am Beispiel Reverion zeigt es sich wieder mal: kein Unternehmen ist es wert sich irgendwo Kilometer weit weg ein Zweitzimmer zu besorgen wofür man doppelte Miete bezahlt, sich die ganze Woche den A aufzureissen und von der Gegenseite, die im Home Office ist wie sie lustig ist und maximal 9 to 5 schiebt (insbesondere der „Vorgesetzte“), kein Entgegenkommen!
Das ist ein Scherz oder? Schwierig wenns nur nach der Nase geht!
Was für ein Sozialbewusstsein?? Null Mitarbeiterführungsqualitäten! Keine Vorstellung davon wen oder was man genau benötigt und das dann am Mitarbeiter auslassen! Kein Interesse an einer guten ehrlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe! Geschweige denn ein Bestreben sich Mitarbeiter zu halten! Wenn dann irgendwann für den Mitarbeiter das Maß voll ist mit solchen Spirenzchen (wenns schon so losgeht!!), spielt der „Vorgesetzte“ auch noch den Ochs vorm Berg und kann sich das alles dann auf einmal nicht mehr erklären! Und HR ist auch nicht besser!! Was für ein Armutszeugnis!!
Nette Kollegen, leider sehr viele brutal gestresst und überarbeitet - den ein oder anderen Aussetzer gabs deshalb auch schon (wobei manch ein Kollege mit Vorwürfen der „Ignoranz“ vielleicht doch recht hatte/hat was Reverion betrifft)!
Mein „Vorgesetzter“: TOTAL DANEBEN und unterste Schublade!! Auch schon im Unternehmen bekannt (ändert sich trotzdem nix)! Narzissmus zahlt sich eben aus! Bereits in der ersten Woche ständig nur frech und am Provozieren! Die ewigen Vorwürfe von Beginn an konnten nach mehrmaligem Nachfragen meinerseits nicht konkretisiert werden (!!) - schon mal was von "konstruktiver Kritik" gehört?! Da wird lieber weiter provoziert und auch sonst alles blockiert! Wie schwach und kindisch ist das denn?! Weniger Anstand als ein Kartoffelsack, da hilft auch ein Titel nichts! Aber wer seine Abwesenheit im Outlook Kalender mit „nicht mehr daaaaa“ einträgt, also da weiß man schon wo der Latten am Zaun schief hängt! Zudem es einen höchst seltsamen Beigeschmack hat, als neuer Mitarbeiter seinem Vorgesetzten in jedem Meeting das System zu erklären, weil dann könne er ja laut eigener Aussage „auch noch was lernen“ – mit entsprechenden Verständnisproblemen (!!). Jedes Wort wird einem im Mund umgedreht und negativ ausgelegt! Zuhören ist auch ein Fremdwort, da verrennt man sich lieber vom 100stl ins 1000stl - und vergisst dann noch was man selbst am Vormittag in gemeinsamer Runde beschlossen und besprochen hat!
Massive Parkplatz und Arbeitsplatzprobleme!!
Steckt euch euer plattes selbstgerechtes Geschwulste und eure "Kommunikation" die ihr selber nicht drauf habt (!!) in Zukunft da hin wo der Pfeffer wächst! Grenzt schon sehr hart an Mobbing was ihr abzieht! Man macht ja über die Jahre so einiges mit in München und jede Firma hat ihre eigenen Probleme. Aber sowas wie bei Reverion ist mir echt noch nirgends untergekommen und ich habe selbst ein paar Startups durch, die ich alle (!!) überlebt habe! Geschweige denn von meinen Referenzen, aber die habt ihr euch ja auch nicht richtig durchgelesen! Ist schon oberpeinlich wenn der „Vorgesetzte“ nach dem Vorstellungsgespräch vor Ort nochmal anruft (zwischendurch noch mehrmals die Telefonanlage abraucht) und frägt „ob man das auch wirklich alles alleine gemacht hätte“! Noch dazu wenn es sich um ein gelenktes Dokument handelt (schon mal was davon gehört?) und entsprechende Arbeitszeugnisse vorliegen! Vielleicht schafft ihr es auch mal in euren Videomeetings nicht genervt die Augen zu verdrehen (HR) wenn man Kritik anbringt, oder dass der „Vorgesetzte“ kurz vorm Auflegen noch derart das Gesicht verzieht als müsse er gleich übelst auf die Toilette – also noch auffälliger gehts nicht oder?!
Mein Vorgänger wurde übrigens auch nach kurzer Zeit abgesäbelt, darüber hat sich mein „Vorgesetzter“ auch während und nach dem Vorstellungsgespräch laufend ausgelassen – HALLO UNPROFESSIONELL!! Aber es liegt natürlich immer am Mitarbeiter! Auf der einen Seite will man, dass man selbstständig arbeitet (was ja angeblich beim Vorgänger nicht so war), auf der anderen Seite muss man sich als Mitarbeiter dann einen derart krankhaften unverschämten Kontrollzwang gefallen lassen, der mit „Austausch“ nix mehr zu tun hat (und auch dafür wird dann wieder eine passende Schublade und Umschreibung gefunden)! Aber 3 Stunden lang irgendeinen MUMPITZ platt zu treten, für solche Mätzchen hat man dann Zeit! Da sucht wohl jemand eine persönlichen Wautzi und Bespasser damit der Tag leichter rum geht! Reverion sollte sich ernsthaft fragen, ob es nicht vielleicht doch am „Vorgesetzten“ liegt! Ich empfehle meinem „Chef“ dieser Eminenz eine professionelle Psychotherapie für sein egozentrisches abnormales Verhalten sowie eine Weiterbildung in „wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um“, anders sehe ich da kein Vorankommen mehr!
Absolutes Chaos, nur sinnloses zielloses Gelaber und null strukturiertes Arbeiten möglich mit so einem „Vorgesetzten“! Wichtige Informationen teilt der „Chef“ selbst natürlich nicht! Das wird einem dann auch noch als „Einarbeitung“ verkauft, nachdem man als neuer Mitarbeiter Meetings und Austauschrunden selbst einstellen muss, weil der „Chef“ offensichtlich zu faul ist! Sich mal in Ruhe ein Dokument oder Einarbeitungsunterlagen durchzulesen, geschweige denn das System zu sichten, ist auch nicht gewünscht, da hagelt es dann auch wieder Vorwürfe und Unterstellungen, die aber komischerweise nie konkret benannt werden können (!!), absolutes No Go! Äußert man dann aufgrund dessen Kritik am „Vorgesetzten“ wird man natürlich belächelt (HR) und abgesäbelt (wohl Angst dass der Stuhl wackelt?!) und es werden noch allerhand Unterstellungen gesucht und vorgeschoben; da heißt es dann „Kommunikation“ nachdem man selbst zwischenmenschlich zu NIX fähig ist! Man kann natürlich auch ne Wissenschaft aus allem machen - typische Akademiker-Krankheit!
Die Top Fehlerkultur!
Es wird vieles getan, das sich die Mitarbeitenden „glücklich“ fühlen!
Auf Weiterbildung bezogen!
Top
Immer auf Augenhöhe
Abwechslung ist garantiert!
Die offene Kultur mit flachen Hierarchien und einem angenehmen Miteinander überzeugt. Man spürt die Power, die hinter dem Unternehmen steckt.
Oft entsteht ein kleinkariertes Denken, und es werden sich unnötig zusätzliche Auflagen auferlegt.
Das Unternehmen ist noch sehr jung. In dieser Phase ist es wichtig, Ressourcen realistisch einzuschätzen und Chancen sowie Risiken sorgfältiger gegeneinander abzuwägen.
Tolles Arbeitsklima mit einem starken Teamzusammenhalt.
Offene Kommunikation und flache Hierarchien, die den Austausch erleichtern.
Weiterbildungsangebote und Förderung persönlicher Entwicklung.
Flexible Arbeitszeiten, die eine gute Work-Life-Balance ermöglichen.
Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Freundlichkeit, Offenheit, man kann alles besprechen, fragen, feedback bekommen... Kontakt und Austausch auch direkt mit den Chefs möglich, weekly buddies um Insights von der Arbeit der anderen bekommen. Kostenlose Snacks Obst...
Nur dass bei mir diese Balance Praxis Computer Job nicht immer eingehalten wurde, und dass ich oft nicht die große Vision der Firma mitbekommen hab. Standort zu erreichen wenn man kein Auto hat und die Züge ausfallen kann anstrengend sein
Studenten noch mehr im Team einbeziehen, denen auch an Weekly Meetings teilnehmen lassen, damit sie auch einen Überblick bekommen was allgemein abgeht. Balance zwischen Praktische und Tätigkeiten am Computer umsetzen.
Tolle Atmosphäre, Kollegen freundlich und immer verfügbar für Hilfe, Feedback ...
16 Stunden die Woche auf zwei Tagen geteilt, Offenheit wenn man Urlaub fragt, musste nie Extra Stunden machen
Als erster Job bin sehr zufrieden. Kann auf jeden Fall all das erlernte weiter brauchen
Manchmal kommt es bei Werkstudenten zu schwankenden Zahlungen je nach Monat. Liegt aber eher an dem HR Software nicht an der Firma selbst.
Absolut, E Lade Säulen, mit Fahrrad zur Firma. Umwelt steht im Mittelpunkt
Nicht nur in meinem Team, sondern allgemein spürt man wie alle motiviert zum Ziel arbeiten
Auch hier merkt man viel Offenheit
Tolles Büro, Werkstatt vielleicht eher klein aber man findet alles was man braucht
Prinzipiell sehr gut, zu erledigenden Tätigkeiten werden ausführlich erklärt. Auf Missverständnisse kann man gut eingehen
In meiner Rolle kam es manchmal zu bisschen monotonen Tätigkeiten. Aber ist eher eine Werkstudenten Sache
Obstkorb im Büro, Flexiebel wo es geht
Einfach alles! Vom ersten Tag an habe ich mich hier einfach wohlgefühlt! Noch dazu kommt die wahnsinnig tolle Mission der Firma.
Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen!
Wenn die Gummibärchen mal leer gehen ;)
(bisher noch nicht vorgekommen)
Alles das ich anmerken könnte wurde bereits verbessert bzw. ist gerade im Prozess. Was soll man da noch sagen :)
Spaß bei der Arbeit ist hier an der Tagesordnung!
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, früher zu gehen, sind hier selbstverständlich, soweit es die Arbeit zulässt.
Weiterbildungsbudget von 3.000€
Für ein Start-up gutes Gehalt, es gibt Bonuszahlungen, Betriebliche altersvorsorge und weitere Benefits
das Motto 'Climate positive power' wird nicht nur proklamiert, sondern aktiv gelebt. Mit E-Ladestationen, Firmenfahrrädern für die Anreise vom Bahnhof zur Firma und Bikeleasing-Optionen zeigt das Unternehmen ein starkes Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit.
Bei Reverion wird nicht nur hart gearbeitet, sondern auch viel Wert auf Teamzusammenhalt und gemeinsame Erlebnisse gelegt. Ob beim Mittagessen, Tischkicker, Feierabendbier, in der Spickeball Liga oder beim 'Weekly Buddy' - hier gibt es zahlreiche Gelegenheiten, sich mit Kollegen auszutauschen und sich kennenzulernen. Die Offenheit und Begeisterung für gemeinsame Aktivitäten spiegeln sich auch in der spontanen Organisation von Afterwork-Events oder der Teilnahme an Sportveranstaltungen wider. Es ist immer leicht, jemanden zu finden, der bereit ist, mitzumachen. Diese Kultur des Miteinanders trägt nicht nur zur positiven Arbeitsatmosphäre bei, sondern stärkt auch den Zusammenhalt im Team.
Während der Probezeit sowie auch danach finden regelmäßige Gespräche statt, die stets auf Augenhöhe geführt werden. Diese Gespräche sind nicht nur professionell, sondern auch freundlich und humorvoll, was eine angenehme Arbeitsatmosphäre schafft. Die Möglichkeit, sich auszutauschen, Feedback zu geben und zu erhalten, wird hier wirklich geschätzt.
Die Arbeitsplatzausstattung ist erstklassig und lässt keine Wünsche offen und wenn doch geht Reverion auch auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche ein.
In unseren wöchentlichen Meetings ist die gesamte Firma vertreten und erhält umfassende Updates aus allen Bereichen. Fragen zu stellen wird ausdrücklich begrüßt, und regelmäßige, freiwillige Vorträge von Teammitgliedern ermöglichen einen Einblick in verschiedene Abteilungen. Diese Praxis fördert nicht nur das Verständnis für die verschiedenen Aspekte des Unternehmens, sondern auch die Zusammenarbeit und das Engagement aller Mitarbeiter.
In meinem Bereich gibt es ständig neue Aufgaben, was für Abwechslung und Herausforderung sorgt. Auch wenn es Aufgaben gibt, die weniger spannend sind, stehen die Kollegen immer bereit, um zu helfen und Unterstützung anzubieten. Diese Teamarbeit trägt dazu bei, auch die weniger aufregenden Aufgaben angenehmer zu gestalten.
Fokus auf ein optimales Produkt und optimale Arbeitsbedingungen.
Kompetente Vorgesetzte und hochmotiviertes Team
Job und Kinderbetreuung sind durch ausreichend Homeoffice sehr gut vereinbar.
Wer Verantwortung übernehmen will, hat gute Karrierechancen. Sehr hohes Budget für Weiterbildungen, die man sich selbst aussuchen kann.
Gehalt für Start-up echt ok und da tut sich in den nächsten Monaten bestimt noch was.
Sehr grün.
Wird durch regelmäßige gemeinsame Aktivitäten (zB Bouldern) weiter gefördert.
Das Großraumbüro wird bald zu klein und manchmal zu laut. Für Telefonate und Gespräche gibt es separate Räume.
Manche Sachen müssen sich noch besser einspielen.
Auf Gleichberechtigung wird sehr viel Wert gelegt.
Das interessanteste Produkt der Branche ermöglicht die interessantesten Aufgaben.
Der offene und sportliche Umgang mit Kritik. Diese wird nicht wie in vielen anderen Firmen als Majestätsbeleidigung verstanden, sondern angenommen, ernst genommen und daraus konkrete Maßnahmen abgeleitet.
Das Umweltbewusstsein, das Produkt, die netten Kollegen, der Spaß an der Arbeit. Ich kann guten Gewissens sagen, dass ich hier gerne Arbeite.
Den Schallschutz im Großraumbüro optimieren, aber das Thema ist bekannt und in Arbeit.
Wertschätzend, offen, guter Umgangston, auf ein gutes Miteinander wird viel Wert gelegt.
Das richtige Produkt zur Richtigen Zeit, wirbelt die Branche auf, aktuell (Dezember '22) auf der Titelseite des Branchenmagazins Biogas-Journal
Für ein Startup ziemlich gut, es fallen zwar gelegentlich Überstunden an, aber das beschränkt sich auf Ausnahmesituationen wie z.B. Inbetriebnnahmen oder Messen. Regulär sind die Arbeitszeiten relativ geregelt und es gibt eine Zeiterfassung. Die Arbeit wird vernünftig auf mehrere Schultern verteilt.
Großzügiges Budget für Weiterbildungen für jeden Mitarbeitenden, unabhängig von Hierarchieebene und Abteilung. Weiterentwicklung wird gefördert.
Die Gehälter können nicht mit der Industrie mithalten, aber für ein Startup vergleichsweise gut. Als Kompensation und Leistungsanreiz gibt es on top Firmen-Anteilsoptionen.
Ist Bestandteil der Firmen-DNA und wird durch viele Entscheidungen gelebt, z.B. kostenlos verfügbare Firmenfahrräder zum Pendeln zwischen SBahn und Firmensitz, strikt vegetarisches Catering auf Firmenveranstaltungen und diverse Benefits.
Alle ziehen an einem Strang, man hilft sich gegenseitig.
Eine Altersspanne von 36 Jahren vom jüngsten bis zum ältesten Mitarbeiter, für ein Startup auch relativ viele ältere, erfahrene Mitarbeiter, die genauso wie die Jüngeren geschätzt werden.
Mitarbeiter haben viele Freiräume bei der Ausführung ihrer Arbeit und der Gestaltung ihres Arbeitsumfelds. Regelmäßige Jour Fixes mit den einzelnen Mitarbeitern, moderne Führung auf Augenhöhe. Feedbacks sehr direkt, was passt und nicht passt, aber immer wertschätzend. Menschlich top.
Großraumbüro ist manchmal etwas laut, aber Lösungen sind in Arbeit. Ansonsten sehr moderne Ausstattung, Stehschreibtische, 4K-Monitore, Laptops für alle, auch für Werkstattmitarbeiter.
Wöchentliche Updates durch die Geschäftsleitung im Firmen-Jour Fixe
Wird sehr ernst genommen, hier zählt nur die Leistung, Menschen unterschiedlicher Nationalitäten aller Altersgruppen und Geschlechter arbeiten zusammen und haben die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Mitdenken und Initiative werden geschätzt und gefördert. Man kann sich sein Arbeitsumfeld und seine Tätigkeiten aktiv mitgestalten.
Die persönliche Nähe zur Führung. Teamspirit wird enorm gefördert.
Wir brauchen mehr Kollegen!
Bleibt so super und bemüht
Alle arbeiten gemeinsam am Unternehmenserfolg, das fördert den Zusammenhalt
Wir sind noch sehr jung, aber bisher wird es jeden Tag besser!
Das Pendeln nach Eresing kostet sehr viel Zeit. Dafür aber tolle Teamevents und Sport Möglichkeiten.
Individuelle Möglichkeiten sich weiterzubilden. Eigeninitiative gefragt
Gehalt ist für ein StartUp sehr ordentlich! Kein Bonus oder Inflationsprämie
Climate positive Power!
Jeder hilft jedem, super Teamkollegen
Super nett, super bemüht uns zu unterstützen
Ausstattung super modern.
Das meiste wird eigentlich sehr klar kommuniziert. Teilweise werden aber verschiedene Sachen vergessen.
Das StartUp Feeling macht super Spaß, jeden Tag neue Challanges
So verdient kununu Geld.