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Reverion 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 21 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Reverion die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 26 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Reverion
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Reverion
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

21 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    86%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    76%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    71%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    71%

  • Flexibel sein

    Strategische RichtungModern

    67%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gestresst und hohe Fluktuation! Entweder man wird abgesäbelt (häufig in der Probezeit, so wie es auch Kollegen von mir passiert ist) oder die Leute gehen selbst (meist wegen der Arroganz der Vorgesetzten und/oder dem internen Chaos und der Überlastung!).

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Steckt euch euer plattes selbstgerechtes Geschwulste und eure "Kommunikation" die ihr selber nicht drauf habt (!!) in Zukunft da hin wo der Pfeffer wächst! Grenzt schon sehr hart an Mobbing was ihr abzieht! Man macht ja über die Jahre so einiges mit in München und jede Firma hat ihre eigenen Probleme. Aber sowas wie bei Reverion ist mir echt noch nirgends untergekommen und ich habe selbst ein paar Startups durch, die ich alle (!!) überlebt habe! Geschweige denn von meinen Referenzen, aber die habt ihr euch ja auch nicht richtig durchgelesen! Ist schon oberpeinlich wenn der „Vorgesetzte“ nach dem Vorstellungsgespräch vor Ort nochmal anruft (zwischendurch noch mehrmals die Telefonanlage abraucht) und frägt „ob man das auch wirklich alles alleine gemacht hätte“! Noch dazu wenn es sich um ein gelenktes Dokument handelt (schon mal was davon gehört?) und entsprechende Arbeitszeugnisse vorliegen! Vielleicht schafft ihr es auch mal in euren Videomeetings nicht genervt die Augen zu verdrehen (HR) wenn man Kritik anbringt, oder dass der „Vorgesetzte“ kurz vorm Auflegen noch derart das Gesicht verzieht als müsse er gleich übelst auf die Toilette – also noch auffälliger gehts nicht oder?!

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Nette Kollegen, leider sehr viele brutal gestresst und überarbeitet - den ein oder anderen Aussetzer gabs deshalb auch schon (wobei manch ein Kollege mit Vorwürfen der „Ignoranz“ vielleicht doch recht hatte/hat was Reverion betrifft)!

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Am Beispiel Reverion zeigt es sich wieder mal: kein Unternehmen ist es wert sich irgendwo Kilometer weit weg ein Zweitzimmer zu besorgen wofür man doppelte Miete bezahlt, sich die ganze Woche den A aufzureissen und von der Gegenseite, die im Home Office ist wie sie lustig ist und maximal 9 to 5 schiebt (insbesondere der „Vorgesetzte“), kein Entgegenkommen!

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mein „Vorgesetzter“: TOTAL DANEBEN und unterste Schublade!! Auch schon im Unternehmen bekannt (ändert sich trotzdem nix)! Narzissmus zahlt sich eben aus! Bereits in der ersten Woche ständig nur frech und am Provozieren! Die ewigen Vorwürfe von Beginn an konnten nach mehrmaligem Nachfragen meinerseits nicht konkretisiert werden (!!) - schon mal was von "konstruktiver Kritik" gehört?! Da wird lieber weiter provoziert und auch sonst alles blockiert! Wie schwach und kindisch ist das denn?! Weniger Anstand als ein Kartoffelsack, da hilft auch ein Titel nichts! Aber wer seine Abwesenheit im Outlook Kalender mit „nicht mehr daaaaa“ einträgt, also da weiß man schon wo der Latten am Zaun schief hängt! Zudem es einen höchst seltsamen Beigeschmack hat, als neuer Mitarbeiter seinem Vorgesetzten in jedem Meeting das System zu erklären, weil dann könne er ja laut eigener Aussage „auch noch was lernen“ – mit entsprechenden Verständnisproblemen (!!). Jedes Wort wird einem im Mund umgedreht und negativ ausgelegt! Zuhören ist auch ein Fremdwort, da verrennt man sich lieber vom 100stl ins 1000stl - und vergisst dann noch was man selbst am Vormittag in gemeinsamer Runde beschlossen und besprochen hat!

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Absolutes Chaos, nur sinnloses zielloses Gelaber und null strukturiertes Arbeiten möglich mit so einem „Vorgesetzten“! Wichtige Informationen teilt der „Chef“ selbst natürlich nicht! Das wird einem dann auch noch als „Einarbeitung“ verkauft, nachdem man als neuer Mitarbeiter Meetings und Austauschrunden selbst einstellen muss, weil der „Chef“ offensichtlich zu faul ist! Sich mal in Ruhe ein Dokument oder Einarbeitungsunterlagen durchzulesen, geschweige denn das System zu sichten, ist auch nicht gewünscht, da hagelt es dann auch wieder Vorwürfe und Unterstellungen, die aber komischerweise nie konkret benannt werden können (!!), absolutes No Go! Äußert man dann aufgrund dessen Kritik am „Vorgesetzten“ wird man natürlich belächelt (HR) und abgesäbelt (wohl Angst dass der Stuhl wackelt?!) und es werden noch allerhand Unterstellungen gesucht und vorgeschoben; da heißt es dann „Kommunikation“ nachdem man selbst zwischenmenschlich zu NIX fähig ist! Man kann natürlich auch ne Wissenschaft aus allem machen - typische Akademiker-Krankheit!