Kein Ponyhof: Mitdenken statt abwarten. Mitgestalten statt meckern.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den großen Gestaltungsspielraum, das offene Miteinander, den starken Kollegenzusammenhalt und die Flexibilität, mit der sich Beruf, Familie und Führungsverantwortung vereinbaren lassen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wirklich schlecht finde ich wenig. Manchmal könnten Abstimmungen zwischen den Teams noch besser funktionieren, aber daran wird gearbeitet und man kann selbst aktiv zur Verbesserung beitragen.
Verbesserungsvorschläge
Die positive Entwicklung der Teamstrukturen weiter vorantreiben, interne Abstimmungen stärken und Weiterbildungsmöglichkeiten noch transparenter machen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem offenen, direkten Miteinander. Dazu kommen ein helles, modernes Büro mit Schwedenofen und der Kaffeeautomat ist auch nicht weit.
Natürlich arbeitet man mit Menschen, und da menschelt es auch mal. Entscheidend ist, wie man damit umgeht. Es liegt auch an jedem selbst, Dinge offen anzusprechen, Ideen einzubringen und Veränderungen anzustoßen. Vorschlagen, ausprobieren und auch mal scheitern dürfen, das gehört dazu.
Als erfahrene Führungskraft finde ich hier sehr gute Bedingungen, um fachlich, aber auch strukturell und prozesstechnisch Dinge mitzugestalten. Eigeninitiative ist gefragt und ausdrücklich erwünscht. Man muss es nur tun. Wer darauf wartet, dass ihm alles auf dem Silbertablett serviert wird, lässt viele Möglichkeiten ungenutzt.
Zu den personellen Veränderungen: Menschen entwickeln sich weiter, haben andere berufliche Vorstellungen oder Erwartungen passen nicht zusammen. Auch eine Trennung in der Probezeit kann dazugehören. Das kann auch die Chance für beide Seiten sein, sich neu zu orientieren und den jeweils passenden Weg zu finden.
Kommunikation
Die neue Teamleiterstruktur hat vieles erleichtert und die Kommunikation deutlich verbessert. Natürlich wird Kommunikation je nach Führungskraft etwas unterschiedlich gelebt, aber das ist völlig normal. In meiner Unit hat sich jedenfalls sehr viel zum Positiven entwickelt, und auch die Rückmeldungen aus dem Team bestätigen das.
Es gibt eingespielte Projektteams, die aufgrund ihrer Erfahrung und Zusammenarbeit fast blind miteinander funktionieren. In anderen Konstellationen braucht es einfach mehr Abstimmung. Aber auch die kann und sollte man jederzeit proaktiv einfordern. Gute Kommunikation ist schließlich keine Einbahnstraße.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich top. Man kann jederzeit auf alle zugehen, Fragen stellen und bekommt Unterstützung. Gerade in intensiven Projektphasen zeigt sich, wie gut das Team funktioniert. Da schaut niemand einfach auf die Uhr und geht, sondern man bleibt zusammen dran, greift sich gegenseitig unter die Arme und tut, was nötig ist, um Kundenprojekte erfolgreich abzuschließen. Das ist nicht selbstverständlich und macht für mich einen großen Unterschied. Ich habe das schon völlig anders erlebt.
Work-Life-Balance
Für mich ist die Work-Life-Balance sehr gut. Ein individuelles Arbeitszeitmodell, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice machen es mir leicht, Familie und Beruf zu vereinbaren. Dass sich ein solches Modell auch mit Führungsverantwortung verbinden lässt, ist alles andere als selbstverständlich.
Auch wenn ein Kind mal krank ist, lassen sich unkompliziert individuelle Lösungen finden, etwa durch mobiles Arbeiten, soweit es die Betreuungssituation zulässt. Hier zählen Vertrauen, Verständnis und gesunder Menschenverstand statt starrer Regeln. Das schätze ich sehr.
Vorgesetztenverhalten
Ich erlebe das Vorgesetztenverhalten als professionell, zugewandt und auf Augenhöhe. Die Tür steht jederzeit offen und direkte Abstimmungen sind unkompliziert möglich. Ideen und Vorschläge werden ernst genommen, offen diskutiert und, wenn sie sinnvoll sind, auch umgesetzt. Besonders schätze ich das Vertrauen und den Gestaltungsspielraum, den ich in meiner Rolle bekomme. Man kann Themen offen ansprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen.
Interessante Aufgaben
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und vielseitig. Kein Tag ist wie der andere, und manchmal muss man schon einige Bälle gleichzeitig in der Luft halten. Neben Kundenprojekten mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen gibt es interne Projekte, strategische Themen und auch mal vertriebsunterstützende Aufgaben. Besonders spannend finde ich die Vielfalt der Branchen und die Möglichkeit, mich immer wieder in neue Fachthemen einzuarbeiten. Langweilig wird es definitiv nicht. Wer gerne mitdenkt, Verantwortung übernimmt und Abwechslung schätzt, findet hier viele Möglichkeiten.
Gleichberechtigung
Ich erlebe Gleichberechtigung als selbstverständlich. Entscheidend sind Kompetenz, Engagement und Ideen, nicht Geschlecht, Alter oder Position. Der Umgang ist aus meiner Sicht respektvoll und auf Augenhöhe. Ich persönlich habe bislang keine gegenteiligen Erfahrungen gemacht oder Probleme in diesem Bereich erlebt.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir haben eine gute Altersmischung im Team, und genau das empfinde ich als Bereicherung. Unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven ergänzen sich gut, man profitiert voneinander und lernt gegenseitig dazu. Ich erlebe den Umgang über alle Altersgruppen hinweg als wertschätzend und respektvoll.
Arbeitsbedingungen
Die Räumlichkeiten für mein Team sind hell, modern und angenehm gestaltet. Nach ein paar Optimierungen sitzt das Team jetzt beisammen, was kurze Wege und den direkten Austausch erleichtert. Auch technisch ist alles vorhanden, was man für gutes und professionelles Arbeiten braucht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Büroalltag wird auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet. Wir arbeiten weitgehend digital, brauchen wenig Papier, PV auf dem Dach und Mülltrennung ist selbstverständlich. Die Möglichkeiten sind in unserem Arbeitsumfeld natürlich begrenzt, aber das, was sich sinnvoll umsetzen lässt, wird aus meiner Sicht gut gehandhabt. Auch die soziale Initiative 2025/2026 zeigt, dass gesellschaftliche Verantwortung nicht nur ein Schlagwort ist, sondern aktiv gelebt wird.
Gehalt/Benefits
Mehr geht natürlich immer. Man muss das Gehaltsgefüge einer Agentur aber auch realistisch einordnen und kann es nicht eins zu eins mit dem großer Konzerne oder Unternehmen vergleichen. Für mich passt das Gesamtpaket aus Gehalt, Flexibilität, Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten. Gerade die individuellen Arbeitsmodelle und Freiräume sind Benefits, die man nicht unterschätzen sollte.
Image
Das Image wird aus meiner Sicht vor allem durch die Qualität unserer Arbeit und die Zufriedenheit unserer Kunden geprägt. Viele langjährige Kundenbeziehungen, positives Feedback und die erfolgreiche Zusammenarbeit zeigen, dass Revocit als verlässlicher und kompetenter Partner geschätzt wird. Darauf kann man durchaus stolz sein.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung ist möglich, erfordert aber auch Eigeninitiative. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, sollte aktuelle Themen und passende Angebote im Blick behalten, Bedarfe aktiv ansprechen und Möglichkeiten (auch einmal abends / kostenlose Angebote) nutzen. Gerade in unserem vielseitigen Arbeitsumfeld gibt es immer wieder neue Themen, in die man sich einarbeiten und bei denen man dazulernen kann.