28 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
There is nothing to like here
Remove incompetent managers
Arbeitsklima, die Produkte und Spaß am Job seit vielen Jahren.
Zu stark verteilte Verantworlichkeiten im allg. (Weltweit), keine R&D Gesamt-Verantwortlichkeit am Standort, oft ist es schwer bestimmte Entscheidungen schnell voran zu bringen.
Weniger Papierprozesse, mehr digitale Lösungen und schlankere Prozesse einführen!
Summe über alles gibt es verglichen mit anderen Arbeitgebern nicht viel zu meckern, besonders hervorzuheben ist das gute Kollegium und das alle wirklich an einem Strang ziehen.
Kaum einer kennt uns...Warum eigentlich?
Mehrflexibilität kann man nicht erwarten! Es gibt Kollegen, die um 7 anfangen, andere um 12Uhr, viele (auch Führungskräfte) sind in Teilzeit.
Man muss selbst engagement zeigen und sich um Trainings etc. kümmern, aber bisher habe ich alles durch bekommen. Da haben manche Kollegen auch eine seltsame Einstellung zu. Seit wann kommt der kommt der Knochen zum Hund, sage ich nur?!
Es wird laut Firma nach Marktdaten bezahlt, es wird offen gehandhabt, jeder kann mit seinem Vorgesetztem verhandeln. Und es gibt jedes Jahr eine Gehaltserhöhung welche im Schnitt sogar immer über dem Inflationsausgleich liegt! Eigentlich OK.
Hohes Soziales und Umweltbewusstsein bei allen Mitarbeitern, PKI macht am Impact Day mit, hier haben wir schon tolle Events gemacht und Soziale, Tierschutz und Umweltprojekte unterstützt
Super
So viele ältere Kollegen haben wir gar nicht, aber wir sind eine gute Gemeinschaft
Ob alle wirklich gut führen? Aber zumindest ist meiner immer offen für alle Probleme.
Von Sicherheit bis zu den richtigen Tools, bisher wurde immer alles angeschafft und berücksitigt, was gebraucht wird. Teure Tools brauchen manchmal halt Zeit und Überzeugungskraft...
Meistens sehr transparent, für ein Amerikanisches Unternehmen sogar außerordentlich. Es gibt viele Meetings, alle (viele) sind wirklich mit Herzblut dabei die Sache voranzubringen.
Vorbildlich
Super komplexe und spannende Produkte. Es fühlt sich gut an was sinnvolles zu machen.
Flexible Arbeitszeiten
Konfliktmanagement
Regelmäßigen Homeoffice ermöglichen
Home Office nur in Ausnahmefällen möglich (Handwerkertermine, sonst nicht).
Überstunden können nicht als ganze Tage kompensiert werden, höchstens halbe Tage
Jährliche Lohnanpassung an Inflation, aber keine leistungsbezogene Gehaltserhöhung
Einmal im Jahr gibt es während der Arbeitszeit eine Mitarbeit an sozialen Projekten, die die Mitarbeiter selbst vorschlagen können
Stark von der Team-Zusammensetzung abhängig, auf die man selbst keinen Einfluss hat
Sehr gut bezüglich Aufgabenverteilung, sehr schlecht bezüglich Konfliktmanagement
Aufgaben wiederholen sich, es stellt sich eine etwas langweilige Routine ein
Gehalt, persönliche Freiheiten (solange die Ziele erreicht werden)
Kommunikation bezüglich der Konzernziele häufig nur Phrasendrescherei
Personal auch im Feld und Supportfunktionen aufstocken, nicht nur in der Personalabteilung
In den unteren Ebenen viel Verunsicherung und Ratlosigkeit, diverse Umstrukturierungen in den letzten Jahren. Teamleader kommen und gehen..
Ein Konzern ist jedoch auch kein Familienunternehmen, das die Angestellten von der Ausbildung bis zur Rente behält.
In der Industrie: Partner mit teils guten Produkten
An Universitäten: nahezu unbekannt
Dank guter Zeiterfassung obliegt es jedem selbst wann er genug sagt und Überstunden vermeidet.
Innerhalb Deutschland sehr sehr wenig Hirachiebenen und wenig Personen die zeitnah Alterbedingt ausscheiden machen dien Karrieresprung in überschaubarer Zeit unrealitsch.
Wiederkehrende Umstrukturierungen können die Beförderungspläne auch schnell beenden.
Jährliche Anpassungen, die prozentual jedoch sehr ähnlich ausfallen. Sollte der Einstieg zu günstig ausgefallen sein, besteht wenig Hoffnung auf eine Angleichung zu Kollegen in gleicher Position.
Allgemein gutes Gehalt mit Möglichkeit auf Bonuszahlungen bei Übererfüllung der Ziele.
Vermögenswirksame Leistungen und Betriebsrente fallen für neue Angestellte sehr gering aus.
Es gibt einmalig im Jahr einen freien Tag für soziales Engagement.
Branchentypische Dienstreisen werden jedoch weiterhin Dieselmotoren und Flügen realisiert.
Standorte für Meetings werden nicht unbedingt nach den lokalen Menschenrechtssituation gewählt.
Sehr individuell, kommt stark auf die Produktgruppe und Region an.
Aufgrund einer jährlichen Gehaltsanpassung erreichen leider alle ab einem gewissen Punkt die Unwirtschaftlichkeit für den Arbeitgeber.
Wird schlimmer je weiter man die unteren Ebenen verlässt.
Sehr viel Homeoffice, daher stet es jedem frei das Beste daraus zu machen.
Allgemein mehr Branchendurchschnitt mit Obst und Kaffee im Büro.
Zunehmend schlecht, vorallem zwischen den Abteilungen, wenig Meetings mit Inhalt jenseits der "eingenen Schublade".
Frauen in allen Abteilungen, Anzahl wird mehr durch den Bewerberpool als die Einstellungskriterien begrenzt.
Da einiges anders als geplant läuft, ist es ein Eldorado für Menschen die gerne pragmatische Lösungen finden.
- der Arbeitsatmosphäre ist ganz gut
- das Verhältnis zur Vorgesetzte ist einfach, man kann auf gleiche Ebene mit einander sprechen
- es wird an spannende und aktuelle Themen/Projekten gearbeitet
- als Arbeitnehmer bekommt man viel Freiheit in der Planung von die eigene Arbeit
- die Aufgaben sind klar
- Teamarbeit
-
- ein mehr strukturierte Einarbeitungsplan wäre nicht schlecht
neutral, dafür arbeite ich hier zu kurz
neutral, dafür arbeite ich hier zu kurz
neutral, dafür arbeite ich hier zu kurz
neutral, dafür arbeite ich hier zu kurz
Kollegiale Atmosphäre, freundliches Miteinander, gute Produkte
Häufige Restrukturierungen
Interne Prozesse sind teils kompliziert und werden anfangs nicht gut erklärt. Man findet so langsam seinen Weg, muss sich den aber oft selbst zusammensuchen.
Bislang habe ich den Umgang auf allen Ebenen als extrem freundlich, hilfsbereit und kollegial empfunden. Ich arbeite innerhalb eines internationalen Teams und die Atmosphäre könnte kaum besser sein.
Die Firma ist in Europa (noch) nicht ausreichend bekannt.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office erlauben es mir sehr gut meine Arbeit in mein Leben zu integrieren. Es besteht das Vertrauen darauf, dass man seine Arbeit macht.
Mir wird prinzipiell alles angeboten was ich benötige.
Das Gehalt ist in Ordnung und es gibt VWL. Kritikpunkt: bei meinem Recruitmentprozess wurde ich mehrfach nach meiner Gehaltsvorstellung gefragt. Angeboten wurde mir dann ein weit niedrigeres Gehalt, so dass man noch durch langwierige Folgeverhandlungen gehen musste. Das empfinde ich als unprofessionell und es hätte mich fast dazu gebracht mich für ein anderes Jobangebot zu entscheiden.
Hier besteht meiner Meinung nach deutlicher Nachholbedarf. Vor allem für eine Firma deren Slogan "For the Better" ist. So besteht die Dienstwagenflotte ausschließlich aus Dieselfahrzeugen aus dem VW Konzern. Elektro- oder Hybridfahrzeuge stehen nicht zur Wahl. Bei den Dienstreisen kann auch kräftig nachgebessert werden, was aber hoffentlich auch passieren wird.
Das ist bestimmt von Sektion zu Sektion unterschiedlich. Ich habe es in den meisten Fällen so erlebt, dass Kollegen enorm füreinander einstehen. Aber ich weiß auch, dass es Teams gibt, wo das deutlich weniger gut funktioniert.
Da kann ich wenig zu sagen, außer dass es viele Kollegen gibt, die seit vielen Jahren bei der Firma sind und deren Meinung immer sehr geschätzt wird.
Ich habe mit Vorgesetzten bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Allerdings gibt es sehr viele Reorganisationen und Wechsel im Oberen Management. Daher auch teils schwer nachvollziehbare strategische Entscheidungen.
Ich bekomme prinzipiell alles was ich benötige um meine Arbeit gut auszuführen. Manchmal sind interne Prozesse ein bisschen zu bürokratisch.
In einer so großen Organisation, die international aufgestellt ist und wo viele Mitarbeiter im Home Office sitzen ist Kommunikation schwieriger. Interne Hierarchien machen den Kommunikationsstrom in meinen Augen oft zusätzlich kompliziert.
Ich sehe viele Frauen in Führungspositionen, auch wenn es in der Konzernspitze noch Nachholbedarf gibt. Und es gibt jede Menge aktive Versuche Gleichberechtigung und Vielfalt zu fördern.
Mein Job ist kreativ, spannend und enorm abwechslungsreich.
Change ist nicht nur ein Buzz Word sondern wird Global vorangetrieben; die Gehälter und Gehaltsentwicklung ist sehr gut und strukturiert organisiert.
Es besteht ein gewisses Silo-Denken in manchen Teams / Business Units wodurch das große ganze Ziel für kurzfristige Erfolge in den Hintergrund rückt.
Die Entwicklungsmöglichkeiten könnten transparenter sein; offenes und ehrliches Feedback sollte weiter gefördert werden und auch die Akzeptanz gegenüber Kritik unabhängig von der Hierarchie; Interaktionen zwischen den Business Units und den einzelnen Standorten weiter ausbauen
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen*innen und das freundschaftliche Miteinander.
Mangelnde Ressourcen im Service lassen leider an der Zuverlässigkeit des Unternehmens zweifeln.
Am Service wird seit Jahren gespart, trotzdem werden immer höhere Mondpreise verlangt. Das fällt dem Unternehmen leider vor die Füße.
Wer will, kann hier viel lernen.
- Flexible Arbeitsmodelle
- Top Entwicklungsmöglichkeiten
-
HomeOffice, flexible Arbeitszeiten, Umgang mit den Kollegen, Vorgesetztenverhalten, Gleichberechtigung
Image und Bekanntheit als Arbeitgeber könnten verbessert werden
So verdient kununu Geld.