11 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, vielfältiges Arbeitsfeld.
Mehr Benefits, Home Office pauschalen, Fitness mitgliedschaft, jobrad. Ist bei vielen anderen Standard.
Je nach Quartalsergebnis mal gut mal weniger
Ist was man draus macht. Es wird nicht super viel darauf geachtet, aber auch nicht zu viel Stress gemacht.
Horizontal kann man wechseln, sonst eher weniger
Kollegen sind fast ausnahmslos super
Bei Stellenabbau wird eher weniger Rücksicht genommen
Bei mir persönlich immer super
Im Homeoffice bekommt man das absolute Minimum an Ausstattung und Benefits
Es gibt viele Informationen, die ausgestreut werden, leider muss man bei Bedarf dann oft durch Massen an Mails suchen
Offene und ehrliche Kultur!
Karrieremöglichkeiten frühzeitig kommunizieren und auch ermöglichen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man sich vieles frei einteilen.
Wirklich super!
Es ist super, dass es einige ü50 und viele u40 Kollegen gibt. Alles dabei.
Viele sind neu und einige sind schon seit Jahrzehnten dabei. Dadurch ist es recht unterschiedlich
Man könnte mehr Unterstützung an manchen Stellen bekommen.
mal auf englisch, mal auf deutsch
Wenn man Fragen stellt, kriegt man auch Antworten. Da es aber ein komplexes Unternehmen ist, kriegt man vieles auch nicht mit.
Abwechselungsreich und herausfordernd!
Der Arbeitsweg ist für mich optimal und die Produkte interessant.
Arbeitsbedingungen, Kommunikation und Sozialverhalten sind besonders schlecht!
Transparent kommunizieren, mit den Mitarbeitern der einzelnen Abteilungen reden, moderne Arbeitstrukturen einführen und endlich das Faxgerät abschalten.
Kommunikation findet nur hintenrum statt. Respektlosigkeiten und Beleidigungen an der Tagesordnung. Kein Entwicklungspotential da kein Feedback in keine Richtung erwünscht.
Macht sich okay im Lebenslauf
Wenn man sich auf Firmen policy beruft, darf man flexibel arbeiten, ansonsten nötigt einem das Management Kernarbeitszeiten ab.
Einarbeitung planlos. Keine Ideen wie man Mitarbeiter trainieren kann. Produktschulungen und Applikationstraibings nur für Händler etc. Fatale Strategie in meinen Augen
Gehalt okay, Boni nur nach sehr sehr penetrantem Nachfragen möglich. Obwohl damit geworben wurde! Ansonsten keine weiteren Sozialleistungen. Nur Kaffe und Leitungswasser ist umsonst.
Wenn Mitarbeiter krank sind, wird unter übrigen Kollegen gesagt er macht nur krank. Kollegen im Home Office würden nicht richtig arbeiten. Lästern über Kollegen prägen jeden einzelnen Arbeitstag sehr sehr stark. Immer wieder dieselben Argumente unzufriedener Kollegen verpesten die Stimmung.
Sehr unreflektiertes Umweltbewusstsein. Nur vorgegeben wenn es eigenes Narrativ unterstütz.
Sehr positives Verhalten älteren Kollegen gegenüber und keinerlei Altersdiskriminierung.
Schlimmer geht es nicht. Beleidigungen, Vorenthalten von wichtigen Informationen die den eigenen Arbeitsbereich betreffen, Meetings hinter den eigenen Rücken, ändern von Arbietsprozessen ohne Absprache, dann Vorwürfe man würde sich nicht daran halten etc etc etc…
Keine Sozialräume, keine Küche, die Toilette ist eine Frechheit, alle Pflanzen sterben und das Rollo bleibt fast immer unten, sodass kaum Tageslicht den Arbeitsplatz trifft.
Diskriminierung an der Tagesordnung. Sowohl gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund, als auch Mitarbeitern niedrigerer Gehaltsklasse gegenüber.
Produkte sind sehr interessant
Prinzipiell gut, Führungskräfte allerdings überlastet; keine Fürsorge seitens HR für die Mitarbeiter
die Mitarbeiter sind aktuell sehr gefrustet. es fehlt an jeglicher Wertschätzung. es sollen zielvorgaben erbracht werden, die aktuell nicht realisierbar sind. die Mitarbeiter tragen das Risiko mit ihrem variablen Gehaltsbestandteil.
prinzipiell gibt es für den Vertrieb noch viele Freiheiten, wie Vertrauensarbeitszeit, eigenverantwortliche Planung von Terminen, etc.
keine Weiterbildung erhalten über die letzten 6-8 Jahre
die Firma ist bemüht bei Einstellung die Eingruppierung laut der Gehaltsbänder zu realisieren. einige Mitarbeiter liegen aber deutlich unter diesen und haben nur wenig Chancen in die Gehaltsbänder aufzurücken.
der variable Gehaltsbestandteil wird häufig fehlerhaft berechnet und ausbezahlt.
unser Motto: "For the better"
Das Vertriebsteam ist großartig und unterstützt sich gegenseitig, auch wenn am Ende jeder seine eigenen Zielvorgaben erbringen muss.
ältere Kollegen werden auch eingestellt. allerdings kommt das auf den "Preis" an. die langdienenden müssen die gleichen Ziele und Arbeiten erledigen, wie jüngere. das langjährig erworbene Know How wird teilweise einfach "weggeschmissen" und nicht transferiert. Altersteilzeit, Stundenreduzierung, etc. werden aktuell nicht angeboten.
zwischenmenschliches Verhalten der Vorgesetzten ist gut. leider sind diese bei der Arbeitsbelastung überfordert. Kritik an den Zielvorgaben werden nicht berücksichtigt und die globalen Zielvorgaben werden 1:1 runtergebrochen.
im Vertrieb arbeiten wir aus dem Home-Office heraus in den Vertriebsregionen. es werden Laptop, Auto, Handy und i-Pad gestellt und auch regelmässige jährliche Prüfungen der Arbeitsplätze angeboten. in der Niederlassung gibt es Büros, Labore und Konferenzräume. der Standort wird regelmässig arbeitsschutzrechtlich geprüft.
allgemeine regelmäßige Meetings mit Updates zu Zahlen, etc. was fehlt sind die regelmäßigen 1:1 Gespräche zwischen Angestelltem und Teamleiter
Gleichberechtigung wird sehr ernst genommen. wobei hierbei keine Erfahrung mit Aufstiegschancen vorliegen. letzteres erscheint eher schwierig.
die Arbeitsbelastung ist sehr hoch. zu wenig Leute für zu viel Arbeit und nicht funktionierende Prozesse. die Ausgestaltung ist damit verbunden den bestmöglichen Service für die Kunden zu liefern, ohne dass man für die einzelnen Prozesse zuständig wäre.
Die eigene Meinung: Ein langsamer Tode.
Da es unterbesetzt ist (und das zu recht!) schallt es.
'Balance' gibt es nicht.
Sie gehen auch nach Hause und werden nicht ersetzt.
Wo soll man anfangen?
Es wird gemeldet.
Darűber kann man ein Buch schreiben. Stattdessen, werden die Probleme an die Behőrde weitergeleitet.
Es gibt keine!
Erm.
Gähn.
Komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Diese Unternehmen spielt eine immer größere Rolle, wenn wir die gesellschaftlichen Herausforderungen von Morgen bewältigen wollen und ich möchte dazu mit meiner täglichen Arbeit aktiv beitragen.
In den Projekten geht es mal hoch her, aber insgesamt ist es sehr ausgewogen und passt zu mir.
Es gibt weltweit viele Möglichkeiten für eine internationale Karriere und auch ein umfassendes Programm für jeden Mitarbeiter angepasst an seine Bedürfnisse und seine Tätigkeiten. Die Führungskräfte kümmern sich sehr darum.
Gute, umfassende Sozialleistungen sowie Bezahlung.
Darauf wird sehr geachtet, ist manchmal aber eben nicht zur Zufriedenheit aller im überreguliertem gesetzlichen Umfeld möglich…
Gute Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Natürlich läuft nicht alles immer perfekt- so ist es eben immer wo Menschen zusammenarbeiten!
Gehöre selbst zu dieser Gruppe und der Umgang ist zu jederzeit kollegial und einwandfrei!
Führungskräfte und Vorgesetzte verhalten sich einwandfrei.
Flexible Arbeitsmodelle werden angeboten, soweit es die Aufgaben jeweils zulassen
Ich fühle mich immer gut informiert!
Hier werden die Produkte der Zukunft entwickelt und das ist was ich immer machen wollte.
Arbeitsklima, die Produkte und Spaß am Job seit vielen Jahren.
Zu stark verteilte Verantworlichkeiten im allg. (Weltweit), keine R&D Gesamt-Verantwortlichkeit am Standort, oft ist es schwer bestimmte Entscheidungen schnell voran zu bringen.
Weniger Papierprozesse, mehr digitale Lösungen und schlankere Prozesse einführen!
Summe über alles gibt es verglichen mit anderen Arbeitgebern nicht viel zu meckern, besonders hervorzuheben ist das gute Kollegium und das alle wirklich an einem Strang ziehen.
Kaum einer kennt uns...Warum eigentlich?
Mehrflexibilität kann man nicht erwarten! Es gibt Kollegen, die um 7 anfangen, andere um 12Uhr, viele (auch Führungskräfte) sind in Teilzeit.
Man muss selbst engagement zeigen und sich um Trainings etc. kümmern, aber bisher habe ich alles durch bekommen. Da haben manche Kollegen auch eine seltsame Einstellung zu. Seit wann kommt der kommt der Knochen zum Hund, sage ich nur?!
Es wird laut Firma nach Marktdaten bezahlt, es wird offen gehandhabt, jeder kann mit seinem Vorgesetztem verhandeln. Und es gibt jedes Jahr eine Gehaltserhöhung welche im Schnitt sogar immer über dem Inflationsausgleich liegt! Eigentlich OK.
Hohes Soziales und Umweltbewusstsein bei allen Mitarbeitern, PKI macht am Impact Day mit, hier haben wir schon tolle Events gemacht und Soziale, Tierschutz und Umweltprojekte unterstützt
Super
So viele ältere Kollegen haben wir gar nicht, aber wir sind eine gute Gemeinschaft
Ob alle wirklich gut führen? Aber zumindest ist meiner immer offen für alle Probleme.
Von Sicherheit bis zu den richtigen Tools, bisher wurde immer alles angeschafft und berücksitigt, was gebraucht wird. Teure Tools brauchen manchmal halt Zeit und Überzeugungskraft...
Meistens sehr transparent, für ein Amerikanisches Unternehmen sogar außerordentlich. Es gibt viele Meetings, alle (viele) sind wirklich mit Herzblut dabei die Sache voranzubringen.
Vorbildlich
Super komplexe und spannende Produkte. Es fühlt sich gut an was sinnvolles zu machen.
Gehalt, persönliche Freiheiten (solange die Ziele erreicht werden)
Kommunikation bezüglich der Konzernziele häufig nur Phrasendrescherei
Personal auch im Feld und Supportfunktionen aufstocken, nicht nur in der Personalabteilung
In den unteren Ebenen viel Verunsicherung und Ratlosigkeit, diverse Umstrukturierungen in den letzten Jahren. Teamleader kommen und gehen..
Ein Konzern ist jedoch auch kein Familienunternehmen, das die Angestellten von der Ausbildung bis zur Rente behält.
In der Industrie: Partner mit teils guten Produkten
An Universitäten: nahezu unbekannt
Dank guter Zeiterfassung obliegt es jedem selbst wann er genug sagt und Überstunden vermeidet.
Innerhalb Deutschland sehr sehr wenig Hirachiebenen und wenig Personen die zeitnah Alterbedingt ausscheiden machen dien Karrieresprung in überschaubarer Zeit unrealitsch.
Wiederkehrende Umstrukturierungen können die Beförderungspläne auch schnell beenden.
Jährliche Anpassungen, die prozentual jedoch sehr ähnlich ausfallen. Sollte der Einstieg zu günstig ausgefallen sein, besteht wenig Hoffnung auf eine Angleichung zu Kollegen in gleicher Position.
Allgemein gutes Gehalt mit Möglichkeit auf Bonuszahlungen bei Übererfüllung der Ziele.
Vermögenswirksame Leistungen und Betriebsrente fallen für neue Angestellte sehr gering aus.
Es gibt einmalig im Jahr einen freien Tag für soziales Engagement.
Branchentypische Dienstreisen werden jedoch weiterhin Dieselmotoren und Flügen realisiert.
Standorte für Meetings werden nicht unbedingt nach den lokalen Menschenrechtssituation gewählt.
Sehr individuell, kommt stark auf die Produktgruppe und Region an.
Aufgrund einer jährlichen Gehaltsanpassung erreichen leider alle ab einem gewissen Punkt die Unwirtschaftlichkeit für den Arbeitgeber.
Wird schlimmer je weiter man die unteren Ebenen verlässt.
Sehr viel Homeoffice, daher stet es jedem frei das Beste daraus zu machen.
Allgemein mehr Branchendurchschnitt mit Obst und Kaffee im Büro.
Zunehmend schlecht, vorallem zwischen den Abteilungen, wenig Meetings mit Inhalt jenseits der "eingenen Schublade".
Frauen in allen Abteilungen, Anzahl wird mehr durch den Bewerberpool als die Einstellungskriterien begrenzt.
Da einiges anders als geplant läuft, ist es ein Eldorado für Menschen die gerne pragmatische Lösungen finden.
- der Arbeitsatmosphäre ist ganz gut
- das Verhältnis zur Vorgesetzte ist einfach, man kann auf gleiche Ebene mit einander sprechen
- es wird an spannende und aktuelle Themen/Projekten gearbeitet
- als Arbeitnehmer bekommt man viel Freiheit in der Planung von die eigene Arbeit
- die Aufgaben sind klar
- Teamarbeit
-
- ein mehr strukturierte Einarbeitungsplan wäre nicht schlecht
neutral, dafür arbeite ich hier zu kurz
neutral, dafür arbeite ich hier zu kurz
neutral, dafür arbeite ich hier zu kurz
neutral, dafür arbeite ich hier zu kurz
Kollegiale Atmosphäre, freundliches Miteinander, gute Produkte
Häufige Restrukturierungen
Interne Prozesse sind teils kompliziert und werden anfangs nicht gut erklärt. Man findet so langsam seinen Weg, muss sich den aber oft selbst zusammensuchen.
Bislang habe ich den Umgang auf allen Ebenen als extrem freundlich, hilfsbereit und kollegial empfunden. Ich arbeite innerhalb eines internationalen Teams und die Atmosphäre könnte kaum besser sein.
Die Firma ist in Europa (noch) nicht ausreichend bekannt.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office erlauben es mir sehr gut meine Arbeit in mein Leben zu integrieren. Es besteht das Vertrauen darauf, dass man seine Arbeit macht.
Mir wird prinzipiell alles angeboten was ich benötige.
Das Gehalt ist in Ordnung und es gibt VWL. Kritikpunkt: bei meinem Recruitmentprozess wurde ich mehrfach nach meiner Gehaltsvorstellung gefragt. Angeboten wurde mir dann ein weit niedrigeres Gehalt, so dass man noch durch langwierige Folgeverhandlungen gehen musste. Das empfinde ich als unprofessionell und es hätte mich fast dazu gebracht mich für ein anderes Jobangebot zu entscheiden.
Hier besteht meiner Meinung nach deutlicher Nachholbedarf. Vor allem für eine Firma deren Slogan "For the Better" ist. So besteht die Dienstwagenflotte ausschließlich aus Dieselfahrzeugen aus dem VW Konzern. Elektro- oder Hybridfahrzeuge stehen nicht zur Wahl. Bei den Dienstreisen kann auch kräftig nachgebessert werden, was aber hoffentlich auch passieren wird.
Das ist bestimmt von Sektion zu Sektion unterschiedlich. Ich habe es in den meisten Fällen so erlebt, dass Kollegen enorm füreinander einstehen. Aber ich weiß auch, dass es Teams gibt, wo das deutlich weniger gut funktioniert.
Da kann ich wenig zu sagen, außer dass es viele Kollegen gibt, die seit vielen Jahren bei der Firma sind und deren Meinung immer sehr geschätzt wird.
Ich habe mit Vorgesetzten bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Allerdings gibt es sehr viele Reorganisationen und Wechsel im Oberen Management. Daher auch teils schwer nachvollziehbare strategische Entscheidungen.
Ich bekomme prinzipiell alles was ich benötige um meine Arbeit gut auszuführen. Manchmal sind interne Prozesse ein bisschen zu bürokratisch.
In einer so großen Organisation, die international aufgestellt ist und wo viele Mitarbeiter im Home Office sitzen ist Kommunikation schwieriger. Interne Hierarchien machen den Kommunikationsstrom in meinen Augen oft zusätzlich kompliziert.
Ich sehe viele Frauen in Führungspositionen, auch wenn es in der Konzernspitze noch Nachholbedarf gibt. Und es gibt jede Menge aktive Versuche Gleichberechtigung und Vielfalt zu fördern.
Mein Job ist kreativ, spannend und enorm abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.