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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Arbeitsbedingungen, Stresslevel
Mehr für die Mitarbeiter tun und vor allem mehr auf sie hören
Dauerstress und Anspannung
Gutes Image, beliebter Markt, weil die Mitarbeiter*innen in der Regel sehr freundlich und hilfsbereit sind
Schichtsystem, bis 22 Uhr geöffnet
Wenn man keine Frau ist, kann man recht schnell aufsteigen. Sonst leider schwierig.
Gehalt ist an sich gut, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind auch quasi sicher, wenn man nicht zu oft krank ist
Müll wird so gut es geht getrennt. Die Tafel ist mit eingebunden.
Die meisten Kolleg*innen sehen sich gerne und kommen gut miteinander aus. Nur eine Handvoll, die stets auf sich gucken und so wenig wie möglich arbeiten wollen
Keine Probleme, auf ältere Kolleg*innen wird stets Rücksicht genommen.
Versuchen immer fair zu bleiben, aber man merkt den Stress an. Manchmal hat man das Gefühl, dass persönliche Sachen nicht in den Kram passen und Kolleg*innen deswegen schlechter behandelt werden
Es wird viel kommuniziert, aber an manchen Stellen noch zu wenig, sodass einige Inhalte nicht bei den richtigen Leuten ankommen
Frauen sind hier, wie leider so oft noch, weder im Führungsteam präsent noch groß in anderen leitenden Positionen vertreten. Mit das größte Manko u.a. in Mitarbeitergesprächen o.ä.
Ware einräumen die meiste Zeit, ab und zu schöne Aufbauten machen, manchmal zu viel auf einmal, um alles im Blick zu haben
Fördert die Leute, die ihr habt, die Skills haben, etwas mehr, kommt denen entgegen. Gerade den etwas Jüngeren. Und stellt nicht jede irgendwie halbwegs qualifizierte Person ein. Ja, es herrscht Personalmangel. Und ja, man muss dankbar sein, Mitarbeiter*innen zu bekommen. Trotzdem fördert es nicht das Engagement und die Einsatzwilligkeit der teils langjährigen Mitarbeiter*innen, wenn Neuzugänge gleiche oder gar bessere Konditionen bekommen, ohne in irgendeiner Form ihre Kompetenz gezeigt zu haben.
Überdenkt, bzw. optimiert das System mit den Abzügen ab dem 11. Krankheitstag im Jahr von der freiwilligen Sonderzahlung zu Weihnachten. So wie es ist, schleppen sich Mitarbeiter*innen teils richtig krank auf die Arbeit, sind bestenfalls deutlich vermindert einsatzfähig, schlimmstenfalls für die Kolleg*innen eine zusätzlich Belastung. Dennoch gilt die betroffene Abteilung als personell (ausreichend) besetzt. Und statt sich ein, zwei, vielleicht drei Tage auszukurieren, verschleppen (und eskalieren somit) die Mitarbeiter möglicherweise die Erkrankung über Wochen und fallen in der Folge dann längerfristig aus. Davon abgesehen, dass Kolleg*innen bei Infekten einer möglichen Ansteckung ausgesetzt werden, was ja auch zu vermehrten Personausfall führen kann.
Außerdem führt diese Handhabung unter den Kolleg* innen teilweise zu echten Unmut. Gedankenspiel: Der eine Kollege, der jede Schicht tauscht, einspringt bei Not, der aufgrund von Verantwortlichkeiten vielleicht sogar zur Umsatzsteigerung beiträgt, der Anderen ("Ich hab Rücken, kannst du mal?") hilft, Arbeit abnimmt, der an Sonderverkaufstagen sonntags kommt, Überstunden (die er nie abgebaut bekommt) kloppt, weil es an allen Ecken und Enden fehlt. Der fällt nun wegen eines Betriebsunfalls für drei, vier Wochen aus. "Weihnachtsgeld" (ja, gefühlt 75 % aller Kolleg* innen verstehen den Unterschied zwischen Weihnachtsgeld und Freiwilliger Jahresonderzahlung nicht) ist futsch. Und dann erlebt er, dass diese andere Kollegin, die, die nie einspringen kann, nie extra kommt, nach Stoppuhr arbeitet, die eben ständig "Rücken" hat, dass diese Kollegin ihre Sonderzahlung voll bekommt. Es liegt in der menschlichen Natur, dass das verstimmt und demotiviert. Dass es zu Aussagen (und Haltungen) wie "Warum soll ich das machen, wird einem eh nicht gedankt!", "Geld ist sowieso weg, dann kann ich jetzt weiter auch krankfeiern.", etc kommt.
Kommt auf die Abteilung/Filiale an, teilweise supernett, teilweise unterschwellig garnicht nett, unternehmensweit durchaus Gereiztheiten zu bemerken, wie überall halt.
Momentan schlecht. Was schlicht und ergreifend am Personalmangel liegt. Wechselschichten von Spät auf Früh, Überstunden, die nicht abgebaut werden können, etc. All das schlaucht.
Auch hier kommt es auf die Filiale/ Abteilung an. Hat wenig mit der Firma zu tun. Die ist um ein gutes kollegiales Klima sehr bemüht. Haters gonna hate, und in manchen Abteilungen / Teams sind die Hater und Neider umtriebig. Dafür gibt es auch ganz fantastische Kolleg*innen, die toll zusammenhalten und -arbeiten.
Geht so, eher mau
Ein deutliches Jein. Einerseits sieht man einige Frauen in Führungspositionen. Andererseits sind sie meist in stellvertretender Position. Zum Beispiel: Männlicher Marktleiter, weibliche Stellvertretung.
In bestimmten Bereichen hat man dann etwa sehr kompetenten Frauen als Stellvertretung für den "Chef", dieser geht in Rente, wechselt die Filiale, was auch immer - und die Kollegin rückt nicht nach, obwohl es verdient wäre, nein, es wird ein Mann mit maximal gleicher Kompetenz neu eingestellt oder auf die Position versetzt. Frauen werden oft nur nominell oder als Interimslösung eingesetzt.
Das hat - so vermute ich - damit zu tun, dass viele der weiblichen Kolleginnen in Teilzeit arbeiten. Oder aber, dass - vor allem bei jüngeren Kolleginnen - der Betrieb Ausfälle aufgrund von Schwangerschaften befürchtet.
A) Es ist Lebensmitteleinzelhandel. Und das nicht im Highendsegment, nein, wir reden hier von Supemärkten. So spannend und innovativ ist das dann auch wieder nicht. B) Es herrscht Personalmangel. Was an Kreativität und Spezialisierung z.B. möglich wäre in diesem Bereich, ist einfach nicht machbar aktuell, da alle damit beschäftigt sind, wenigstens die alltäglichen und notwendigen Aufgaben, egal wie banal, anständig erfüllt zu bekommen.
Schwierig. Die Zahlungen kommen pünktlich. Mehr fällt mir spontan nicht ein.
Und möchte die bereits genannten Punkte nicht durch persönliche Punkte ergänzen, die ggf für andere Personen keine Relevanz hätte.
Neue Mitarbeiter besser begleiten und deren Fähigkeiten objektiver einschätzen, anstatt verfrüht leitende Angestellte einzusetzen, die sich von den Mitarbeitern tragen lassen müssen.
Je nach Markt hat man am Standort eine angenehme Team Atmosphäre. Allerdings wird es immer mehr Arbeit für weniger MA, da die Konditionen unattraktiv für neue Bewerber sind.
Darüber kann ich nicht genau urteilen. Ich habe den Eindruck, die gewünschte Außenwirkung wird erzielt.
Da hat der Arbeitgeber wenig Schuld. Der Einzelhandel ist nicht in einem Atemzug mit "Work-Life Balance" zu nennen.
Gemessen an dem, welche Möglichkeiten sich in dem Bereich der Rewe West bzw. der Filialen, die nicht privatisiert sind, vorhanden waren , ist dies absolutes Niemandsland, wenn die Erwartungen höher als durchschnitt sind. Wer Potential hat, wird hier nicht glücklich.
Absolutes Minimum, welches erstmals angehoben würde, um die Fluktuation unter den Mitarbeitern einzugrenzen. Absolut nicht aufrichtig erscheinendes agieren, hinsichtlich zwischenmenschlicher kälte und reinster Pragmatismus, welchen ich bei einigen Gelegenheiten in der Vergangenheit mitbekommen musste.
Nach außen wird in der Rewe sehr viel Wert auf diese Punkte gelegt (Stichwort public-relation)
Denke das ist vom Standort abhängig. Ich persönlich kann nichts beklagen, wobei ich das bei anderen nicht immer beobachte. Als weibliche Angestellte würde ich, aufgrund des allgemeinen Diskurses, oft negativ tangiert.
Wieder subjektiv und vom Standort abhängig. Bei uns ist der Respekt (seitens der Kollegen) voll und ganz gegeben.
An meinem Standort kann man sagen, dass der Marktleiter seinem Mitarbeitern öfter versucht entgegen zu kommen, als notwendig wäre. Der Substitut ist leider und ohne Frage deplatziert und offensichtlich, seit längerer Zeit, auf dem Kompetenz - Plateau angekommen. Zudem hat dieser Unsicherheiten, die oft durch unangebrachte Äußerungen kompensiert wird.
Moderner Markt der an die technischen Möglichkeiten der Branche angepasst wird.
Wenn man kein/e Kanditat/in ist, der/die sich prominent in den Mittelpunkt stellt, wird man trotz Gewissenhaftigkeit, Kompetenz und Einsatz einfach übersehen.
Wer am lautesten schreit oder ein einfach gestrickter Geist ist, der sich gut und unproblematisch fügt, wird als leitender Angestellter gerne gesehen. Kompetenz oder Berufserfahrung werden hier eher als tertiäre Priorität behandelt.
Rein subjektiv betrachtet, sind die interessanten Aspekte, dieser Tätigkeit, schnell ausgeschöpft.
Klar Stress ist im Verkauf Standard aber dafür sind wir echt lustig drauf
Wenn man spontan etwas ändern muss wird jede Möglichkeit genutzt um einem seinen Wunsch zu erfüllen
Luft nach Oben ist immer, bin aber zufrieden.
Ab der Kommunikation muss definitiv gefeilt werden
Durch Personalmangel oft viele Überstunden
6 Tage keine Seltenheit, zusammenhängendes Wochenende frei, garnicht !!!!
Da ist noch Luft nach oben
Könnte immer besser sein aber Ich kann mich nicht beschweren.
Man versucht es so gut wie möglich
Wird schon versucht darauf Rücksicht zu nehmen.
Da kann ich mich nicht beschweren
Stressig und kräftezehrend abhängig von den Launen der Kunden.
Dienstplanänderungen sehr kurzfristig und ohne gefragt zu werden.
Leidtes du viel bekommst du viel...
Liebe alles
Ich komme gerne zur Arbeit, es gibt natürlich Tage da möchte man alles und jeden zum Teufel schicken.
Einzelhandel halt.
Ist in dem unternehmen bestimmt möglich.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Na klar es darf immer mehr sein.
Ist aufjedenfall unter den nicht Führungskräften super, aber auch mit den Führungskräften versteht man sich super.
Man hilft wo man kann.
Immer fair. Eine Hand wäscht die andere.
Der Austausch untereinander findet nicht immer 100% statt.
Definitiv vorhanden.
Es gibt immer was neues, was man lernt.
Das Tarif bezahlt wird. Es gibt Urlaubs sowie Weihnachtsgeld und Mitarbeiter Rabatt, sowie Job Rad
Etwas mehr Personal wäre wünschenswert
Von 40 Stunden auf 37,5 Stundenwoche
Es kommt darauf an, wie die Filiale geführt wird.
Man darf nicht vergessen, es ist der Einzelhandel
Ich komme super zurecht mit meinen Vorgesetzten, hart aber fair würde ich sagen
Gut, könnte aber etwas besser sein
Tarifliche Bezahlung, 40 Stunden anstatt 37,5
Eine Hand wäscht die andere, gibt man viel bekommt man auch viel
Das Aufgabenspektrum ist breit aufgestellt es gibt immer was zu tun
Derzeitiger Fachkräftemangel bringt Dienstpläne durcheinander.
Super Stimmung unter den Kollegen
Hat sich sehr verbessert
Super Arbeitszeiten und ein freier Tag in der Woche neben dem Sonntag
Ist noch ausbaufähig
Sehr gute Bezahlung inklusive Sonderzahlungen
Tägliche Spenden an die Tafel und andere soziale Engagements
Wie in jeder „Familie“ halt
Die gibt es , auch inklusions Mitarbeiter
Sehr korrekt
Öffnungszeiten bis Mitternacht, aber für mich okay
Noch verbesserungsfähig, aber an sich gut
Ja Gleichberechtigung gibt es bei uns
Ja jeden Tag was neues
Er begrüßt jeden persönlich und packt vor allem direkt mit an wenn es sieht das gerade jemand Hilfe braucht.
Nichts.
Kein
Die Atmosphäre ist top. Alle halten und lachen zusammen. Unser Marktmanger gibt uns dafür viel Freiheit. Natürlich muss und darf die Arbeit nicht darunter leiden. Aber ganz im Ernst. Gerade dann ist die Arbeit in Hand umdrehen erledigt.
Die Arbeitspläne werden in vier Wochen voraus geplant und hängen rechtzeitig aus, so das man immer weiß wann man was sich vornehmen kann. Bei kurzfristigen Plänen kann man untereinander ohne tauschen.
Kann natürlich immer etwas mehr sein aber Tarif ist immer drin. Jobrad und KVB Ticket nach zwei Jahren Zugehörigkeit.
Top. Daumen hoch .
Die werden gestreichelt bei uns in der Filiale.
Ein super Mensch. Hat immer ein offenes Ohr für uns. Versucht immer zu helfen. Hat er mal keine Antwort bei einer Sache dann kümmert er sich so darum , das er eins bekommt und gibt es uns weiter. Macht mit uns viel Spaß und Arbeitet auf der Fläche viel mehr wie er eigentlich müsste.
Hier und da wird schon mal vergessen was weiter zu geben aber das passiert in den besten Familien.
Top.
Jeder macht und soll bei uns alles machen. Alle Abteilungen mal durch laufen. So ist man dann fit und kann überall aushelfen. Hier wird kein Unterschied zwischen den Mitarbeitern gemacht. Ist aber am letzten Ende immer noch der Handel und deswegen die vier Sterne.
So verdient kununu Geld.