3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist gut, dass die Filiale jetzt zum REWE-Konzern gehört. Bei REWE Schneider war es unterirdisch, und es wurden aufgerodert gesetzliche Vorgaben zu missachten. Hoffentlich muss das mit REWE Konzern nicht mehr machen.
Die Filiale befindet sich leider in einem ziemlich maroden Zustand. Vieles ist kaputt und veraltet.
Zudem müssen wir uns den Weg zum Keller bzw. Lager mit den Anwohnern teilen, was ich als sehr unangenehm empfinde. In anderen Filialen ist das schön sauber getrennt.
Bisher gab es vom REWE-Konzern keine Anerkennung für die Arbeit unter diesen eher bescheidenen Bedingungen.
- Wertschätzung für Mitarbeiter zeigen.
- Mehr Personal einstellen, da oft nur eine Person den Laden abschließt und Häufig steht eine Gruppe Jugendlicher draußen, sodass Angst besteht, rauszugehen. Lieber wartgen bis die weg sind.
- Kommunikation zwischen Zentrale, Führung und Mitarbeitern optimieren.
- Schulungen für Mitarbeiter und besonders für Führungskräfte anbieten.
Arbeitsatmösphäre ist angespannt. Zum Glück muntern und paar Kunden auf.
Man bekommt einen freien Tag und darf soagr seinen Wunsch äußern. Doch aktuell steht nur Überstunden auf dem Programm.
Stanardgehalt mit ein paar sozialen Extras, allerdings alles eher im unteren Bereich angesiedelt. Alles hat viel Luft nach oben.
Nach außen gibt es schöne ReweUmweltslogans, doch hier werden sie nicht wirklich gelebt. Umwelt kostet Geld.
Mit einer besseren Führung wären die Kollegen deutlich engagierter und könnten ihre volle Leistung entfalten.
Konnte ich bis jetzt nicht erkennen.
Derzeit entsteht der Eindruck, dass sich alle Vorgesetzten und Leiter für etwas Besseres halten. Die versprochenen Umsetzungen sind bis heute nicht erfolgt. Aktuell ist die Arbeitsatmosphäre ziemlich bedrückend.
Die Kommunikation ist sehr spärlich und es wird nur das Allernötigste gesagt.
Leider geht das nach der Nase
Finde ich nicht viel.
Siehe meine Punkte.
Vielleicht den Markt abgeben oder ein Penny draus machen wo weniger aufwand macht.
Der Alltag ist geprägt von Konflikten, negativer Dynamik und wenig professioneller Führung, begleitet von Misstrauen und Druck sowie fehlender Wertschätzung. Man fühlt sich täglich wie ein Gejagter.
Rewe investiert viel in Werbung, um sein Image zu pflegen. Doch hinter den Kulissen der Märkte sieht die Realität oft anders aus. Kritik wird unterdrückt, und wer sich traut, sie zu äußern, bekommt die Konsequenzen deutlich zu spüren.
Es gibt zwar Pläne, doch die landen oft im Papierkorb, weil das Team dünn besetzt ist. Also heißt es: Überstunden stapeln sich wie Akten auf dem Schreibtisch.
Es gibt zahlreiche Fortbildungsangebote, doch leider muss man sie wie einen Bus verfolgen, der immer gerade abfährt.
Es könnte verbessert werden, indem man zwischen Kassierer, Verkäufer und Abteilungsleiter differenziert. Es werden alle über einen Kam gescheert.
Alles in einen Tonne werfen und ein bisschen aufpolieren für den guten Eindruck. Der schmutz bliebt.
Gehörst du nicht zum Kreis? Dann stehst du außen vor und hast das verloren.
Ältere Personen sind oft unerwünscht, da die Ansicht besteht, sie seien häufiger krank.
Der Markt wird von einem äußerst charmant unfähigen Marktleiter regiert. Das bestätigt sogar die Kundschaft mit einem Augenzwinkern.
Die Technik ist steinalt und längst hinüber. Die Zentrale tut gerade mal das Allernötigste und verkauft es als "Wir kümmern uns um euch". Da brüll ich vor Lachen.
Es wird kaum kommuniziert – außer wenn es darum geht, anderen die
Schuld zuzuschieben.
Alle im gleichen Boot
Yes it "Verkauf"
Es gibt paar guten Kollegen, das wars dann schon.
Man wird alleine gelassen von den Vorgesetzten.
Das Geschäft umfassend renovieren und das Konzept anpassen, da die Räumlichkeiten sehr begrenzt sind.
Das Arbeitsklima ist äußerst negativ, die gesamte Belegschaft zeigt sich unzufrieden.
Rewe Werbung eben.
Neben der steigenden Arbeitslast und dem Fachkräftemangel, den regelmäßigen Schichten von über 10 Stunden im Geschäft, die im Unternehmen als üblich angesehen werden.
Das einzige gute sind paar tolle Kollegen.
Sie leiten nahezu ebenso effektiv wie Holz.
Das Geschäft steht kurz vor dem Zusammenbruch, es ist stark heruntergekommen. Die gesamte Einrichtung ist veraltet!
Die Kommunikation zwischen der oberen Management und Führungsebene äußerst schlecht. Jeder fühlt sich alleine gelassen.
Gehaltsverhandlungen? Fehlanzeige! Das Grundgehalt ist ein Witz, und die Ausbeutung läuft auf Hochtouren. Immerhin: Weihnachts- und Urlaubsgeld retten die Ehre – ein bisschen.
Die Arbeit ist eintönig und bietet keinerlei Abwechslung.