15 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich gar nichts.
- non-existenten Onboarding, man wird sich selbst überlassen.
- Höhe Fluktuation im Team (kein Wunder)
- Der Umgang vom Personal und v.a. der Führungsebene ist unfreundlich und respektlos
- Arbeitsstunden werden täglich überschritten und Überstunden nicht fair ausgezahlt
- Die Stimmung allgemein (alle sind gestresst und man hat das Gefühl, dass alle ihren Job hassen)
- steile Hierarchien (es wird von oben herab geredet und unnötiger weiße über Drittpersonen)
- viel zu stressige Arbeitsaufteilung (je nachdem wer Schicht hat, wird erwartet dass man mehrere Sachen auf einmal macht, die nicht möglich sind)
- der Arbeitsplan war immer deutlich zu spontan (oft die Woche vorher)
Ich habe schon viel erlebt, aber das war der schlimmste Job. Würde ich niemandem empfehlen.
Mal überlegen, ob man nicht etwas besser mit seinem Personal umgehen will, damit man nicht ständig neues einstellen muss.
Extrem toxisch
Das Team unterstützt sich, aber sehr kalt
Dazu eie die Vorgesetzen mit einem umgehen habe ich kaum Worte. Selten so respektloses Verhalten erlebt.
Unfreundlich
Nein. Die Neuen werden an die Kasse verdonnert.
Dass er mit jedem reden konnte mal war er Chef mal war er wie ein Freund?
Kann leider dafür nichts sagen. Er ist ein Herzensmensch.
Hab ich leider nicht, weil unser Arbeitgeber wirklich wie ein Freund wie ein Bruder war und immer ein offenes Ohr hatte
War immer angenehm, hatte sehr Spaß an meiner Arbeit
Ist ein sehr guter Betrieb, wird immer vorgehalten
War sehr gut
Man kann sich auch weiterbilden
Gehalt war auch immer gleichberechtigt und hast das gekriegt, wofür du arbeitest
War immer da
War auch eigentlich sehr gut. Wir haben uns immer gegenseitig unterstützt.
Ältere Kolleginnen waren für uns wichtig, da sie mehr Erfahrung hatten und natürlich auch gesundheitlich mehr aufmerksam brauchen
Wir wurden immer unterstützt und wurden immer angehört
Waren sehr angenehm
Man konnte mit jedem reden und Erfahrungen austauschen
Gleichberechtigung war immer da jeder wurde genauso wie der andere berechtigt
Hatte mehr an der Kasse zu tun mit Kunden
Die abwechslungsreichen Aufgaben, der direkte Kundenkontakt und der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Außerdem hatte ich über viele Jahre die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen
Wenig Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende, aus meiner Sicht teilweise mangelnde Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen, begrenzte Entwicklungsperspektiven sowie eine hohe Arbeitsbelastung durch Personalmangel. Zudem empfand ich die Vergütung im Vergleich zu tarifgebundenen Unternehmen als nicht Konkurrenzfähig
Ich wünsche mir einen wertschätzenden Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden und eine stärkere Einbindung ihrer Erfahrung in Entscheidungen. Offene Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen und eine bessere Personalplanung könnten die Arbeitszufriedenheit deutlich erhöhen. Zudem wären faire Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine leistungsgerechte Bezahlung wichtige Schritte, um motivierte Mitarbeitende langfristig an das Unternehmen zu binden.
Die Arbeitsatmosphäre war über viele Jahre sehr gut. Ich war fünf Jahre stellvertretende Abteilungsleitung im Bereich Obst und Gemüse mit Marktverantwortung und anschließend zwei Jahre Abteilungsleitung für Obst und Gemüse. Ich konnte eigenverantwortlich arbeiten, Verantwortung übernehmen und meine Ideen einbringen.
Seit dem Wechsel der Marktleitung zu Beginn dieses Jahres haben sich die Arbeitsbedingungen jedoch deutlich verändert. Ich wurde in eine andere Abteilung versetzt, obwohl meine langjährige Erfahrung und meine Stärken im Obst- und Gemüsebereich lagen. Dadurch fühlte ich mich beruflich nicht mehr wertgeschätzt. Die vielen positiven Jahre zuvor haben meine Zeit im Unternehmen jedoch insgesamt geprägt.
Das Unternehmen genießt bei Kundinnen und Kunden grundsätzlich ein gutes Ansehen. Intern sehe ich jedoch Verbesserungspotenzial, insbesondere im Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden sowie bei Wertschätzung, Kommunikation und Mitarbeiterbindung. Diese Punkte haben mein persönliches Bild des Arbeitgebers zuletzt negativ beeinflu
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht ausgewogen. Durch den anhaltenden Personalmangel fielen über die gesamten Jahre regelmäßig Überstunden an. Die hohe Arbeitsbelastung blieb auch nach dem Wechsel der Marktleitung bestehen und machte es oft schwierig, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
In den ersten Jahren hatte ich die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und mich beruflich weiterzuentwickeln. Weitere gezielte Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten wurden mir jedoch nicht angeboten. Mit dem Wechsel der Marktleitung ergaben sich für mich keine neuen Perspektiven mehr.
Die Entwicklungsmöglichkeiten haben sich für mich im Laufe der Zeit unterschiedlich dargestellt. Über viele Jahre konnte ich Verantwortung übernehmen und mich beruflich weiterentwickeln. Seit dem Wechsel der Marktleitung ergaben sich für mich jedoch keine weiteren Perspektiven, sondern eher ein Rückschritt durch die Versetzung in eine andere Abteilung. Die Vergütung empfand ich im Vergleich zu tarifgebundenen Unternehmen als unterdurchschnittlich. Aus meiner Sicht bestand hier Verbesserungsbedarf.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich sowohl positive als auch ausbaufähige Ansätze. Lebensmittelverschwendung wurde unter anderem durch Angebote wie „Too Good To Go“ reduziert. Gleichzeitig wurden früher regelmäßig Lebensmittel an die Tafel weitergegeben, was ich persönlich als einen wichtigen sozialen Beitrag empfunden habe.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war insgesamt sehr gut. Man hat sich im Arbeitsalltag gegenseitig unterstützt und respektvoll miteinander gearbeitet. Das Miteinander im Team war für mich über viele Jahre einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht respektvoll. Alter spielte im Arbeitsalltag grundsätzlich keine Rolle, und ich habe keine generelle Benachteiligung älterer Mitarbeitender wahrgenomme
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich unterschiedlich erlebt. Über viele Jahre fühlte ich mich von der damaligen Marktleitung wertgeschätzt, unterstützt und in meiner Arbeit bestätigt. Seit dem Wechsel der Marktleitung zu Beginn dieses Jahres hatte ich jedoch den Eindruck, dass meine langjährige Erfahrung und meine Leistungen weniger berücksichtigt wurden. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar kommuniziert.
Die Arbeitsbedingungen waren über viele Jahre gut und entsprachen meinen Qualifikationen und Stärken. Mit dem Wechsel der Marktleitung änderte sich dies jedoch. Ich wurde gegen meinen Wunsch in die Metzgerei versetzt, obwohl meine langjährige Erfahrung und mein Fachwissen im Obst- und Gemüsebereich lagen. Dadurch passten die Arbeitsbedingungen für mich nicht mehr zu meinem beruflichen Profil.
Die Kommunikation hat sich seit dem Wechsel der Marktleitung deutlich verschlechtert. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig getroffen, ohne das Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitenden zu suchen oder deren langjährige Erfahrung ausreichend zu berücksichtigen. Mehr Transparenz, Wertschätzung und ein offener Austausch würden das Arbeitsklima verbessern.
Über viele Jahre hatte ich das Gefühl, unabhängig von Person oder Position fair und respektvoll behandelt zu werden. Seit dem Wechsel der Marktleitung habe ich dies jedoch anders wahrgenommen. Ich hatte den Eindruck, dass meine langjährige Erfahrung und meine bisherige Leistung bei Entscheidungen nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Die Aufgaben waren über viele Jahre abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Ich konnte eigenständig arbeiten, Prozesse mitgestalten und meine Erfahrung im Obst- und Gemüsebereich einbringen. Seit dem Wechsel der Marktleitung zu Beginn dieses Jahres hat sich das jedoch deutlich verändert. Der Fokus lag aus meiner Sicht stärker auf Kontrolle und Druck als auf Vertrauen und eigenverantwortlichem Arbeiten. Dadurch gingen Motivation und Freude an der Tätigkeit für mich verloren.
Man darf Schichtwünsche äußern, außerdem teils lustige Veranstaltungen auf den Nacken vom Chef.
So ziemlich alles.
Den Markt abgeben.
Arbeitsatmosphäre ist okay - sofern weder Marktleitung noch Chef anwesend sind. Dennoch sehr viel Zickenkrieg.
Die Musculus Märkte haben innerhalb von Rewe Leipzig einen sehr schlechten Ruf. War mal bei einem anderen Rewe einkaufen, erwähnte während dem Smalltalk mit einem Kassierer dass ich bei Musculus bin und bekam daraufhin nur ein „mein Beileid“ begleitet von einem leichten Schmunzeln.
Arbeitszeiten klassisch für den Einzelhandel - zur Inventur oder vor Feiertagen auch mal früherer Beginn. Überstunden werden auch dann erwartet, wenn man für eine etwaige Arbeitsverzögerung nichts kann (z.B. Fehler der Mitarbeiter ausbaden). Pause wird regelmäßig unterbrochen, Betrieb darf während Pause nicht verlassen werden. Selbst im Urlaub wird man zwecks einspringen angerufen - wer zusagt, wird regelrecht ausgenutzt. Das Beste: Hygiene wird im Regelbetrieb nicht eingehalten, also lässt man - wenn auch freiwillig - die Mitarbeiter an einem Sonntag antanzen.
Egal wie gut deine Leistung ist - solange du nicht schleimst, hast du keine Chance.
Mindestlohn. Aussicht auf Besserung nur dann, wenn man gut schleimen kann oder eiskalt verhandelt. Theoretisch Weihnachts- und Urlaubsgeld, aber da wird nicht nach Leistung, sondern nach Sympathie bezahlt.
Müll wird einigermaßen getrennt. Theoretisch hat man eine Kooperation mit der Tafel, aber hier landen leider nur die wenigsten Abschriften...
„Leidensgenossen“ ist hier leider keine Übertreibung. Dennoch werden Gruppen gebildet, teils mit enormen Spannungen zwischen diesen.
Alter spielt beim Belastungsgrad keine Rolle.
Immer Kritik, nie Lob. Eine der Schichtleitungen lässt die schlechte Laune immer an anderen aus, Chef und Marktleiter sind vollkommen respektlos - es wurde z.B. über einen Mitarbeiter gelacht, weil dieser immer „ja“ sagt zu jedem einspringen. Wer sich einschleimt wird bevorzugt. Höchste Krankheitsquote aller Rewe in der Region, komischerweise sieht man den Fehler dennoch immer bei den Mitarbeitern. Reflexion ist hier ein Fremdwort.
Klientel sowie Hygiene unter aller Sau, an Ausstattung wird nur das allerwichtigste gestellt (teils nicht mal das). Arbeitskleidung wird nie nachbestellt, man trägt teils das Hemd von Mitarbeitern, die seit bald zwei Jahren weg sind. Es gibt trotz Problemviertel und bereits etlichen brenzligen Situationen keine Security... währenddessen gibt es gelegentlich Spätschichten, in denen nur (unterbesetzte) Frauen anwesend sind.
Koordination zwischen Chef und Markleitung nicht existent, Informationen werden teils nicht weitergegeben, man erfährt vieles nur über Drittpersonen... selbst dann, wenn es einen direkt betrifft als z.B. Abteilungs- oder Schichtleiter.
Junge, attraktive Frauen werden bevorzugt. Über einen geistig eingeschränkten Mitarbeiter hat man sich regelmäßig lustig gemacht. Ansonsten wird jeder gleich schlecht behandelt.
Es ist eben Einzelhandel.
Zahlt seine Mitarbeiter nicht
Ihre Mitarbeiter bezahlen und nicht Leute die frisch ins Land kommen auszubeuten. Das hat System und muss an die Zeitung
Nichts
Alles
Vielleicht ja Mal seinen Mitarbeitern das Gehalt auszahlen :)
Scheint laut den schlechten Bewertungen ja nicht gut zu sein
Fangt dort einfach nicht an
Was soll ich sagen…
Wo bleibt mein Gehalt???
Mitarbeiter haben teilweise auf den Boden gefallene Brötchen / sonstige Backware zurückgelegt und zum Verkauf angeboten. Ich habe sie dann teils heimlich weggeschmissen, da der Boden nicht gerade hygienisch ist…
Ich wurde angemeckert weil ich mehrmals meine Handschuhe ausgewechselt habe. Ich wollte doch nur ungern mit fettigen Handschuhen (vorher Pizza ins Fach getan) die Donuts verteilen.
Manche hatten auch keine Handschuhe dort an.
Die Chefin hat mich bei unserem ersten Treffen (1 Tag nachdem ich die Kündigung erhalten habe) angeschrien, wollte mich fast rauswerfen (ich durfte aber noch paar Wochen dort arbeiten!) nur weil ich noch keinen Chip hatte, dann auf einmal hat sie fast geweint weil ich sie mit meinem Verhalten „verletzt hätte“ (was habe ich getan außer gearbeitet?) und dann auf einmal auf nett getan als würde sie mir doch helfen wollen.
Erst wollte sie mir mein Gehalt für die Stunden ohne Chip nicht geben, dann hätte sie aber der Zentrale Bescheid gegeben.
Komisch, habe bis heute kein Gehalt.
Kommunikation funktioniert hier nicht.
Ich habe im Dezember dort angefangen, die Tochter der Chefin hat sich um mich gekümmert und mir am Telefon immer gesagt, wann ich arbeiten kommen soll. Ich dachte also, es sei immer klar, wann ich gearbeitet habe. Chip nie bekommen trotz oft nachfragen.
Januar wurde ich gekündigt weil ich ja „nie da war“. Die Chefin kannte mich halt nicht, aber die Tochter wusste immer dass ich da war, weil ich an jedem Arbeitstag mit ihr geredet habe.
Erst für meine letzten Wochen habe ich den Chip erhalten.
Seitdem warte ich auf mein Gehalt, obwohl ich seit Anfang Februar nicht mehr dort angestellt bin. Egal wen ich anrufe oder anschreibe (oder persönlich frage), ich werde nur von Person zu Person geschickt. Dreist!
Gleichberechtigung ist hier gegeben dadurch dass ich noch eine Person mit gleichem Schicksal aus dieser Filiale kenne.
Nix
Alles
Endlich zustehenden Lohn ab Oktober auszahlen.
Auf Nachfrage bei Rewe Zentrale gibt es keine Unterlagen über mich.
Auch nicht bei Krankenkasse gemeldet.
Leider keine
Wie schon oben beschrieben
Ohne Aufenthaltstitel bleibt den Mitarbeitern nichts anderes übrig, als ich alles gefallen zu lassen. So behandelt man seine mit Menschen nicht.
Krankheitstage werden nicht bezahlt
Der Chef beschimpft seine Mitarbeiter Lohn wird nicht ausbezahlt
Klage eingereicht
Ein Chef sollte sich seinen Arbeitnehmern gegenüber nicht so verhalten
Ein Unternehmen steht und fällt mit Arbeitnehmern
Nichts
Man wird nur bis Ladenschluss (24 Uhr) bezahlt und das, obwohl man länger arbeiten muss. Man muss akribisch darauf achten, dass man die richtige Gehaltshöhe bekommt und nicht zu niedrig bezahlt wird. Auch muss man die Fortbildungen zu Hause machen und bekommt sie nicht ausgezahlt, was gegen die Auflagen verstößt.
Alles.
Seine eigenen Kinder arbeiten dort, machen aber nichts.
Das man mit ihm gut reden kann
/
Nix alles gut
So verdient kununu Geld.