46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work-Life-Balance und die grundsätzlich vorhandenen Ressourcen für die tägliche Arbeit.
Mangelnde Führungskompetenz, fehlende Transparenz, schwache Teamkultur, geringe Entwicklungsmöglichkeiten und eine aus meiner Sicht problematische Unternehmenskultur.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen
Stärkere fachliche Führung statt reiner Management-Kommunikation
Förderung einer offenen Feedback-Kultur
Konsequente Bekämpfung von Silodenken und internen Machtstrukturen
Langfristige Strategie statt kurzfristiger Reorganisationen
Die Arbeitsatmosphäre war für mich über weite Strecken belastend. Statt einer konstruktiven Zusammenarbeit habe ich wiederholt Ausgrenzung, interne Machtspiele und ein wenig wertschätzendes Miteinander erlebt. Insbesondere als neuer Mitarbeiter hatte ich nicht das Gefühl, aktiv unterstützt oder integriert zu werden.
Für mich persönlich war die Zeit bei RF360 Europe GmbH überwiegend enttäuschend. Nach mehreren Jahren im Unternehmen habe ich weder eine positive Entwicklung der Unternehmenskultur noch eine überzeugende strategische Perspektive wahrgenommen. Daher kann ich den Arbeitgeber nur eingeschränkt weiterempfehlen.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Die Arbeitsbelastung war häufig überschaubar und Überstunden eher die Ausnahme. Wer Wert auf viel Freizeit legt, wird hier vermutlich zufrieden sein.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht schwach ausgeprägt. Insbesondere nach mehreren Umstrukturierungen und Stellenabbau-Maßnahmen schien der Fokus vieler Mitarbeiter vor allem auf der eigenen Absicherung zu liegen. Eine echte Teamkultur konnte ich kaum erkennen.
Langjährige Mitarbeiter genossen häufig einen besonderen Vertrauensvorschuss. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Erfahrungen und Aussagen einzelner Personen selten kritisch hinterfragt wurden, was Veränderungen und neue Perspektiven erschwerte.
Das Verhalten vieler Führungskräfte habe ich als wenig professionell empfunden. Fachliche Kompetenz spielte aus meiner Sicht oft eine untergeordnete Rolle. Statt klarer Führung und Unterstützung dominierten häufig Management-Floskeln, wechselnde Prioritäten und kurzfristige Entscheidungen. Kontinuität in der Führung war kaum erkennbar.
Wichtige Informationen wurden häufig nicht offen und transparent kommuniziert. Entscheidungen wurden oft ohne nachvollziehbare Begründung getroffen. Statt direkter Gespräche entstand häufig der Eindruck, dass Themen eher indirekt oder über Dritte diskutiert wurden.
Die Aufgaben waren über längere Zeit wenig herausfordernd und boten nur begrenzte Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Innovation und Gestaltungsspielraum habe ich nur eingeschränkt erlebt.
Gut, allerdings ist die Rückkehr zur 5 Tage vor Ort Woche nicht wirklich zeitgemäß
Gute Bezahlung und Sozialleistungen
Das pünktliche Gehalt
Alt eingesessene Abteilungsleiter die keine Ahnung mehr haben auf was es beim Arbeiter ankommt.
Auch den Leuten zuhören die nicht Studiert haben
Es ist immer was los und lustig
Nur wenn man in der richtigen Abteilung ist
Es wird viel geredet
Viel Freiheit seine Aufgaben zu gestalten und umzusetzen
Intransparente Kommunikation, keine langfristige Roadmap
Faires Verhalten, insbesondere bezogen auf den Mutterkonzern Qualcomm, bewiesen auch in schweren Zeiten.
Teilweise etwas piefige Siemens-Beamten Kultur, siehe halbherzig umgesetztes Intranet.
Management Kultur sollte verbessert werden. Viele komische Allüren einzelner Vorgesetzter.
Immer am Puls der Zeit mit den Themen.
Die SAW/ BAW Filter kennt keiner. Dafür aber Snapdragon und Qualcomm.
Top.
Externe Trainings schwierig, dafür über Qualcomm sehr guten Zugang zu Software Trainings und Literatur/ Fachbücher.
Best in town.
Ist vorhanden.
Ganz ok.
Artenschutz.
Gutsherren-Art. Ist halt so.
90er Büros und Toiletten für die Masse.
Es wird aber Schritt für Schritt saniert.
Hier gibt es einiges zu verbessern in der abteilungs- und standortübergreifenden Kommunikation. Wissensteilung schlecht, es wird aber daran gearbeitet.
Definitiv.
Durchwachsen. Viel 0815.
Fachlich hohes Niveau und gute Bezahlung.
Insgesamt hat sich über viele Jahre ein gewisser Schlendrian eingestellt. Die Übernahme durch Qualcomm hat das auf Dauer leider auch nicht ändern können.
Differenzierte Bezahlung nach Leistung. Mehr Transparenz. Verbesserung der IT und Büros.
Alles in Ordnung.
RF360 in der Öffentlichkeit vollkommen unbekannt. Qualcomm mit gutem Image.
Positiv:
+ bis zu 3 Tage work-from-home pro Woche
+ 4 zusätzliche frei Tage an festen Tagen ("Wohlfühltag")
+ Vereinbarte Arbeitszeiten werden eingehalten
Negativ:
- Nicht nachvollziehbare Urlaubsregelungen
Es wird am Anfang viel Wert auf eine gute Einarbeitung gelegt. Ab einer bestimmten Stufe leider kaum noch Weiterentwicklung.
Positiv:
+ IGM Tarifvertrag
+ hohe Bonuszahlungen
Negativ:
- keinerlei Transparenz
- zu wenig leitungsabhängige Differenzierung
Mit den meisten gut. Es gibt aber ausnahmen. Low-Performer müssen mitgeschleppt werden.
Für mich schwer einzuschätzen, da ich selber noch jung bin. Es gibt aber viele Kollegen, die 20+ Jahre in der Firma sind. Mein Eindruck ist, dass diese Kollegen für ihr Fachwissen und Erfahrung geschätzt werden.
Positiv:
+ Menschliche in Ordnung
+ Es wird mit dem Mitarbeiter besprochen, ob Ziele realistisch sind
Negativ:
- Konflikte werden klein geredet
- Leistungsbeurteilungen/Bonuszahlungen undurchsichtig
- Schlechtleistungen von Low-Performern die den eigenen Erfolg behindern werden einfach hingenommen.
-viel zu heiße Büros auch im Winter (28°C)
-Büroeinrichtung aus den 80/90ern
-langsame vpn Verbindung für work-from-home
-ständige Netzwerk-/Computerprobleme
-schlechte Kantine
Funktionier gut auf der unmittelbaren fachlichen Ebene gut, wenn man die Kollegen persönlich kennt. Alles anderem im Unternehmen ist "need to know".
Positiv:
+ Fachlich interessante Aufgaben für Naturwissenschaftler/Ingenieure
+ Große Freiheiten bei Bearbeitung der Aufgaben sind möglich, wenn man sich das Vertrauen verdient
Negativ:
- Manchmal sinnlose Beschäftigung bei Aufgaben "von oben". Die Ergebnisse sind dann nur Augenwischerei.
- Teilweise lästige Routine-Aufgaben, die durch bessere Organisation vermieden werden könnten
- Bezahlung und Benefits;
- Zentrale Lage, leicht zu erreichen mit ÖPNV.
- Mitarbeitern richtig engagieren beim Entscheidungstreffen. Einfach hinter geschlossenen Türen entscheiden auf reine Management Ebene und danach einfach die Entscheidungen kommunizieren ist nicht mehr zeitgemäß;
- Keine richtigen Kantine. Komisch, dass in einem Werk, mit ziemlich vielen Leute die vor Ort arbeiten müssen, es gab nur ein begrenztes Angebot von fertig Gerichte.
- Klarheit schaffen in der Vision für die Zukunft, und die konsequent durchsetzen. Vermeiden, dass irgendwelcher Stolperstein schnell ein Showstopper sein kann.
Stressig. Viel Tagesgeschäft, brannte schon fast immer irgendwas irgendwo wegen irgendwelchen Kundenanfrage.
Kaum bekannt, da die Mutterkonzern (QuallComm) seine Image sehr stark ausprägt.
Es gab noch Kernarbeitszeiten,
Weiterbildungen werden diskutiert, aber nicht so richtig geplant, da es gibt keine große Gedanke ob die zusammenpassen mit dem Bedarf bzw. Strategie des Unternehmens.
IG-Metall Tarif Vertrag, mit interessanten Benefits dazu. Es ist aber notwendig, eine bestimmte Betriebszugehörigkeit zu erreichen, um von denen richtig zu profitieren.
Aufgrund der Besonderheiten des Geschäfts, es ist ein Thema, auf den stark geachtet wird.
Schwierig. Alle im Team sehr gut belastet, Unterstützung zu bekommen war nicht einfach.
Aufgrund der Besonderheiten des Geschäfts, das Wissen älterer Mitarbeiten ist sehr wichtig und geschätzt.
Viel Schein, kaum Sein...Vieles Micromanagement, jede Kleinigkeit konnte schnell ein grosses Problem werden.
Ausstattung OK, aber uralte Büros. Lief aber schon ein Umbau für neue Büros.
Vieles Schönes war versprochen in größeren Runden mit dem Top Management, aber nicht so oft genau terminiert. Frustrierend.
Es gab auch Frauen in Führungspositionen.
Viele Bearbeitung von Tickets, kaum Projektarbeit in einer sinnvollen strategischen Richtung.
Nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
Teils hoher Projektbezogener Zeitdruck.
Meiner Meinung nach nicht immer auf den neusten Stand was Arbeitsweisen und Arbeitsumgebung angeht.
Interessante Themen, Kollegen, faire Bezahlung, soziale Unterstützung
Förderung, Motivation
Mehr Fokus auf Weiterbildung und Förderung mit hochwertigen Schulungen
Guter Teamgeist unter den Kollegen, trotz Corona engagiert.
Viele Kollegen aus Internationalem Umfeld, Karrierechancen für Frauen eingeschränkt.
The young leaders show how the transformation towards a better future can be shaped positively. Raise more young leaders to replace the old bosses. The bosses became incompatible to todays worlds requirements and did not learn enough to overcome their shortcomings in the last years!
Support the growth of the young and willing performance leaders, retire the old bosses, empower the women and fundamentally change the definition of KPIs for higher management to reward the exchange of ideas, synergetic thinking and the support between groups and global locations.
Homeoffice is an advantage to the point that one does not need to hear the complains of employees all the time
Qualcomm is a strong brand with great products today and a fantastic lineup of technologies for the future. The Munich sub brand RF360 is still too unknown.
10h a day prior Corona and 12-13h a day since Corona. The company is trying to compensate insufficient success due to lousy management and lack of leadership trough over-hours and exploiting their employees.
Trainings are, if at all, only provided for technical topics. There is hardly any guidance for personal professional development. Most annual performance reviews are disappointing. Both that the bosses don't care about the personal professional development of their employees as well as their monetary development. Young motivated highly performing individuals are too often discouraged from "outdated" performance evaluation and development support scheme. Most women of all age are monetary discriminated.
Payment is generally good, but given the huge cost of living in Munich it is only above average and given the working circumstances it can be understood as a compensation for personal suffering. Getting unemployment benefits and living in a less expensive place offers equally net payment at no suffering! Understandably that colleagues decide to leave frequently!
Excellent departments ensuring compliance with all requested standards.
Engineers typically have a good way of co-working and helping each other. The same is true for young management / leaders who were engineering colleagues not long ago. Too many bosses work against each other!
Since bosses do work against each other, their example is adapted by their employees promoting the rise of egocentric employees. Older colleagues, women and those colleagues trying to foster cooperation are left behind in the journey the company takes. Besides that, the typical interaction between engineers of all ages is sill quite good.
there are two types: young leaders that go ahead with good example and older bosses that govern with fear and punishment. At best you can expect disinterest from those bosses, which puts employees into a state of professional stagnation. The number of those bosses (often department leader) is still way to large! The company would be much better off replacing them.
with large offices up to 50+ persons per room, noise levels beyond healthy and most offices without an air-conditioning system with peak temperatures up to 37°C in summer, the work in the office was rather challenging prior to Corona home office time. Too few meeting rooms or "creative-collaborative" spaces.
Communication seem to have improved over the last years as young and motivated colleagues have been promoted to lead groups of various sizes. The older managers are mainly concerned with fulfilling their KPIs, limiting cooperation and communication at a minimum. KPIs are wrongly set by top management and make managers to work against each other. The games is called: you don't want to be the one that screwed it up, if the company misses to catch the next big client!
Although the Qualcomms headquarter is trying to promote and support gender equality extensively, the reality in Munich looks very different. Only a very few women have been promoted to be shown around as example for good practice. Most women are not promoted as often and if then only strongly delayed compared to their male counterparts resulting in a significant pay check difference for equally good work.
Most often tasks are interesting but bosses too often think they outsmart their employees by far, hence forcing them to pursue stupid goals. Due to a lack of planning bosses behave like dogs chasing a car which results in time line pull ins and mis allocated resources. This does often result in work overload.
So verdient kununu Geld.