Nach 13 Jahren das Unternehmen verlassen, miserable Vorgesetzte, keine Wertschätzung, politische Indoktrination
Verbesserungsvorschläge
Die Rheinbahn sollte davon abkommen, seine Mitarbeiter politisch zu indoktrinieren und erziehen zu wollen. Es sollte sich mehr auf das Kerngeschäft, nämlich den Transport von Menschen von A nach B, konzentriert werden. Denn im Fahrdienst gibt es mehr als genügend Probleme. Bessere Auswahl und Qualifizierung der Führungskräfte, Vorgesetzte in die Verantwortung ziehen ihre Aufgaben wahrzunehmen. Weiterentwicklung eigener Mitarbeiter fokussieren um den Fachkräfteabfluss zu minimieren und nicht einfach mehr rein kippen und schauen was am Ende übrig bleibt.
Arbeitsatmosphäre
Nach 13 Jahren Betriebszugehörigkeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei der Rheinbahn ein Chaos und toxisches Betriebsklima herrscht, nur Misstrauen und bösartige Unterstellungen. Wenn man es dann auch noch wagt, dazu einen eigenständigen Gedanken auf der internen Kommunikationsplattform "Fahrtwind", oder der externen Facebookgruppe "Wir Rheinbahner" zu formulieren, riskiert, gecancelt oder geghostet zu werden. Der Schwachsinn wird durchgesetzt mit den Techniken von Framing, Moral Licensing, Agenda Setting, Whataboutismus. Es führt zu Shitstorms und Cancel-Culture. Ein falsches Wort genügt, um einen Sturm der Empörung auszulösen, der keine Differenzierung mehr zulässt. Gezielte Abwehrmechanismen treiben diese kollektive Erregung an und machen aus jeder Kritik einen moralischen Angriff dem man umgehend mit den Schlagwörtern „Hass & Hetze“ jede Diskussionswürdigkeit entziehen will.
Karriere/Weiterbildung
Wer da eine andere Meinung hat als die vom DGB verordnete, der hat schlechte Karten und landet auf dem Abstellgleis. Entscheidungen meist politischer Natur, nennt sich Quotenregelung im öffentlichen Dienst.
Kollegenzusammenhalt
Kommt darauf an, ob Du die gleiche Meinung wie dein(e) Kollege(n) hast, weil Meinungsfreiheit ist das, was der links-woke Klientel als zulässig erklärt. Auch schafften es einige Kolleginnen nicht mal bei Ablöse ein einfaches Hallo zu sagen, wahrscheinlich moderner Feminismus.
Vorgesetztenverhalten
Kein Führungsverständnis bei den beiden Gruppenleitern am Betriebshof Lierenfeld, oft fehlt das Wissen und Verständnis über die eigenen Aufgaben und Tätigkeiten. Disponenten in der Ausfahrt, die durch freches und überhebliches Verhalten negativ auffielen. Der Betriebshofleiter ist an Arroganz nicht zu toppen, der ist sehr auf die Einhaltung der Hierarchie bedacht und reagiert schon mal verschnupft, wenn der Meldeweg nicht eingehalten wird.
Kommunikation
Der Arbeitgeber möchte dem woken Zeitgeist entsprechen. Früher wurde man als Mitarbeiter weitgehend von politischer Einflussnahme verschont. Intelligente, vernünftig, fleißige und kritisch denkende Menschen sind hier nicht mehr erwünscht. Das sieht man daran, dass viele Mitarbeiter, auf welche diese Attribute zutreffen, das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.

