55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
netter, offener Umgang miteinander; wenig Stress
Als Werkstudentin habe ich mein Gehalt immer erst am Ende des FOLGEmonats bekommen. Das finde ich eine absolute Frechheit und obwohl ich schon viele verschiedene Werkstudentenjobs während meines Studiums hatte, habe ich das nirgendwo anders erlebt außer bei der RFH. Gerade als Student ist es finanziell ja oft eng und jeder Cent zählt und die ersten 8 Wochen kein Gehalt zu bekommen war sehr schwierig für mich. Bis zum Ende schuldete man mir also immer mindestens ein Gehalt, was ich finanziell auch gemerkt habe. Geht absolut gar nicht, sehr unsozial von der RFH und wäre für mich ein Grund, dort nicht nochmal zu arbeiten. Wie das für "normale" Mitarbeiter ist, weiß ich nicht.
Werkstudenten Gehlat schon am Ende des Monats bzw wenigstens am Anfang des Folgemonats zahlen, auch wenn das Gehalt jeden Monat schwankt. Andere Unternehmen kriegen das auch hin.
Die Atmosphäre, die Zusammenarbeit, die offene Kommunikation im direkten Umfeld. Die Wertschätzung, wenn man Engagement zeigt.
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Momentan stehen alle Zeiger in die richtige Richtung.
Ich gehe gerne ins Büro und freue mich auf meine Kolleg:innen. Die Atmosphäre ist eigentlich immer offen, wertschätzend und locker. Ich habe in keiner Situation Angst oder Bedenken, dass Reaktionen negativ ausfallen könnten.
Die Hochschule ist sehr stark regional vernetzt und wird immer präsenter. Mit dem Rebranding hat sich das Image meinem Eindruck nach deutlich gebessert.
Ich kann meine Arbeitszeit im Gleitzeitmodell flexibel gestalten, das mobile Arbeiten gibt da noch mehr Freiheit. Mehr brauche ich nicht.
Die persönliche Entwicklung steht in vielen Bereichen weit vorne. Wenn man engagiert ist, wird einem hier sehr viel geboten.
Durchaus fair mit der Ausrichtung am Tarifvertrag. In manchen Bereichen könnten die Gehälter noch ein wenig nach oben korrigiert werden.
Es passiert viel, allerdings könnte das Umweltbewusstsein mit dem Sozialbewusstsein noch etwas nachziehen. Meckern auf hohem Niveau.
Man hat mehr und mehr das Gefühl, dass das "an einem Strang ziehen" in allen Bereichen ankommt.
Hier habe ich ebenfalls nicht das Gefühl, dass mit älteren Kolleg:innen weniger respektvoll umgegangen wird. Es gibt viele ältere Kolleg:innen, die unglaublich wertvolle Erfahrung und Wissen haben, von dem wir alle profitieren.
Immer offen und konstruktiv. Wenn man Hilfe benötigt, ist sie immer da, ansonsten viel Eigenverantwortung.
Ausstattung, mobiles Arbeiten, usw. - passt alles!
Dass alles immer rechtzeitig genau da ankommt, wo es jeden glücklich und zufrieden macht, ist utopisch - allerdings wird sehr viel getan und sich sehr bemüht, die Entwicklungen an der Hochschule, aber auch die normalen alltäglichen Infos so sinnvoll zu kommunizieren, dass es die erreicht, die sie brauchen.
Ich habe nicht das Gefühl, dass Menschen ungleich behandelt werden.
Mein Arbeitsbereich hat sich in kurzer Zeit in sehr spannende Richtungen entwickelt.
Deutliche Weiterentwicklung in vielen Bereichen über die letzten Jahre. Änderung gefällt grundsätzlich nie allen, einigen MA ist es auch einfach (leider!) völlig egal, aber wer sich engagieren will, der findet jedes denkbare Betätigungsfeld und kann auch wirken. Manche (nostalgischen) Kommentare - gerade die Aussagen mit 1-3 Worten - auch hier sind ziemlich daneben, da das gute alte "Weiter so wie vor x Jahren" überhaupt keinen Bezug zur anstrengenden Realität hat.
Kollegial, kein "von oben herab" und immer um Konsens bemüht (was aber auch nicht immer möglich ist und sein kann)
Regional sicher gut, Praxisbezug wird nicht nur im Marketing behauptet, sondern auch bestätigt und gelebt. Überregionale Sichtbarkeit und Image schwer einzuschätzen und vermutlich gering, da traditionell als regionale Institution positioniert.
Wird unterstützt, z. B. durch Teilnahme an hdw-Seminaren o. ä.
Im Gegensatz zu anderen privaten Hochschulen ist das Gehalt für festangestellte Lehrende am W2-Gehalt der staatl. Hochschulen ausgerichtet.
Sozialbewusstsein ist derzeit sicher höher als das Umweltbewusstsein.
In der Regel hoch. Wer will und Interesse hat, findet auch die Community, in der jede/jeder mit dem Willen(!!) dazu auch etwas bewirken und verbessern kann.
Kein "von oben durchregieren", Dialog immer möglich, auch wenn das nicht damit gleichbedeutend sein kann, dass alles genau so gemacht wird, wie man es individuell gerne hätte.
Auch das Umfeld in der Lehre (Räume, Ausstattung, Infrastruktur) hat sich deutlich verbessert, auch wenn es immer und überall immer besser gehen könnte.
Die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt immer genau da zu haben, wo jeder sie einfach findet, ist (leider) unrealistisch. Die Maßnahmen und Vorschläge seitens der Hochschule dazu sind vielfältig, die Nutzung sehr unterschiedlich. Ein gewisse Holschuld muss auch jede/jeder einsehen. Manche Informationen (Entscheidungen) kommen spät oder gar nicht.
Auf jeden Fall. Die bereits gelaufenen und weiter laufenden Veränderungen bieten viele Gelegenheiten der Mitwirkung (mit Betonung auf 'Wirken') und spannende Themen.
Förderung von Eigenverantwortung, Kreativität und Selbständigkeit
Fehlende Kommunikation, kein Beschwerdemanagement
Investition in Führungskräftetraining
Eine Du-Kultur schafft noch lange keine positive Arbeitsatmosphäre
Kollegen sind im Arbeitsprozess nicht notwendig
Mitarbeiter haben Objektcharakter
Mitarbeiter haben Objektcharakter.
Je nach Standort von gut bis mangelhaft, was die Funktionsfähigkeit des Equipments und die Sauberkeit der Räumlichkeiten betrifft
Abteilungsübergreifende Kommunikation ist nicht existent.
Eine Du-Kultur beinhaltet nicht ein Aufweichen der Hierachien
Wenn man Eigenengagement entwickelt, kann man seinen Arbetsalltag intressant gestalten
Die Größe (nicht zu klein, nicht zu groß) und Vielfalt der Disziplinen ergeben aus meiner Sicht die perfekte Mischung für eine private Campus-Hochschule.
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Aus meiner Sicht ist momentan jeder Cent, der in Außenwahrnehmung investiert wird, gut angelegt.
Ich erlebe die Atmosphäre seit dem Wechsel in der obersten Führungsebene als offen, zugewandt und äußerst konstruktiv.
Das Ansehen der Organisation ist in der Wirtschaft und breiteren öffentlichen Wahrnehmung viel besser als in einzelnen Segmenten der Fachdisziplinen bei den Wettbewerbern. Mir tut das sehr leid, weil diese vereinzelten Stimmen unverhältnismäßig laut sind und ein Zerrbild der Wirklichkeit abgeben, wie ich sie erlebe.
Die Arbeit ist niemals völlig getan, das wäre ein unrealistischer Traum. Ich kann mir die Zeit nehmen, die ich brauche, um die Arbeit so zu erledigen, dass ich zufrieden bin. Und gleichzeitig habe ich ein erfülltes Privatleben. Für mich stellt sich das als Balance dar.
Seit Jahren kann mich umstandslos und ohne rechtfertigende Diskussionen so weiterbilden, wie es mir richtig erscheint. Ich habe auch den Eindruck, dass Karriere im Unternehmen möglich ist, wenn man sich dafür interessiert.
Für mich wird das geboten, was mir persönlich auskömmlich und betrieblich vernünftig erscheint. Ich empfinde es als besondere Wertschätzung, dass diese Leistungen, im Gesamtpaket betrachtet, weit über dem liegen, was unmittelbare Wettbewerber (private Hochschulen) bieten.
Im Rahmen des Möglichen hat sich die Organisation auf den Weg gemacht, Tag für Tag ein wenig besser in diesen Belangen zu werden. Verglichen mit der Situation vor ein paar Jahren hat sich schon sehr viel verändert, und diese entfaltete Dynamik wird noch zunehmen.
Zusammenhalt ist ein großes Wort. Ich habe den Eindruck, dass es in einem Unternehmen kaum gelingen kann, eine Situation zu erzeugen, die mit einem Sportverein oder einer Freundesgruppe vergleichbar ist. Für mich ist der Zusammenhalt hier so gut, wie man es sich von einem professionellen Kontext wünschen kann.
Hierzu kann ich nur meine Aussage zur Gleichberechtigung wiederholen.
Die Ziele werden nachvollziehbar gemacht. Und auch, wenn nicht jedesmal über den Weg dorthin völlige Einigkeit besteht, so ist der Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven und Vorstellungen doch respektvoll und angemessen.
Der gestellte Rahmen ist für mich völlig angemessen. Selbstverständlich gibt es andere Organisationen, die einige Kirschen auf einer dicken Sahne bieten. Für meine Zufriedenheit ist das aber nicht relevant.
Kommunikation kann niemals perfekt sein, aber hier nehme ich täglich das aufrichtige Bemühen um Transparenz und allseitiges Verständnis wahr.
Ich nehme die Situation hier so wahr, dass im Vordergrund der Mensch steht und nicht das Geschlecht oder eine Zuschreibung.
Wenn diese Tätigkeit für mich nicht von Interesse wäre, hätte ich mich nicht dafür entschieden.
Ausstattung der Schule
Bezahlung
Mobiles Arbeiten zurücknehmen in Servicebereichen mit Studierenden
Veränderungsbereit im besten Sinne. Die RH ist gemeinnützig. Keine Hochschule, die viel Geld in Werbung steckt. Hohe Weiterempfehlungsquote. Chancengeber für Bildungswillige. Die RH ist "beweglich" und innovativ. Mitarbeitende können mitgestalten. Kein anonymer Ort.
Ich finde gar nichts schlecht. Es gibt an der ein oder anderen Stelle sicher noch Entwicklungspotenzial, was aber auch gesehen, unterstützt und angepackt wird.
Aufbruchstimmung, nette Kolleg:innen
Freiräume, Flexibilität, Überstunden können abgebaut werden
TV-L
Nachhaltigkeitsthemen und Verbesserungen werden hier interdisziplinär erarbeitet. Die Hochschule entwickelt sich in dem Bereich stetig.
In vielen Abteilungen sehr gut. Abteilungsübergreifend ist noch etwas Luft nach oben, auch durch verschiedene Standorte in Köln. Die neue Aufbauorganisation liefert dafür aber eine perfekte Grundlage. Es entwickelt sich! Wir entwickeln das.
Ein geschätzter Umgang mit Kolleg:innen ist hier "alterslos". Für das Thema "Älter werden im Job" wäre aber noch etwas Sensibilisierung wünschenswert. Darüber wird im Jobkontext immer noch zu wenig gesprochen.
Auf Augenhöhe. Konstruktiver, regelmäßiger Austausch, offenes Ohr
Transparente Kommunikation der Geschäftsführung/Leitung und einige Austauschformate
Bildung, Forschung, Studium und Lehre: das bringt viele spannende Themen mit sich. Mitgestaltung ist erwünscht.
Die RH hat sich sehr positiv verändert und ich bin gespannt, wohin die Reise geht. Der neue Look der RH war längst überfällig und ist wirklich toll geworden. Die Prozesse werden nach und nach digitalisiert, es wäre nur schön, wenn besonders die Prozesse, die von Mirarbeiter:innen regelmäßig gebraucht werden, schnell digitalisiert würden. Die Elternzeit wurde positiv gehandhabt. Es gab auch ein kleines Geschenk zur Geburt, über diese Aufmerksamkeit habe ich mich sehr gefreut. Durch die vielen Austauschformate ist die RH viel transparenter geworden. Die Mitarbeiter:innen werden umfassender über Veränderungen informiert. Während der Elternzeit wurde ich über Veränderungen, die meinen Arbeitsplatz betreffen, auf dem Laufenden gehalten und das fand ich gut.
Leider noch kein Jobticket, manchmal gibt es zu viele Prozesse
Der Aus- und Wiedereinstieg in/nach einer Elternzeit könnte strukturierter und mit mehr Unterstützung ablaufen.
Besonders in den letzten Monaten hat sich die Atmosphäre verbessert, so langsam wechselt man von Sie zu Du, Büros rücken näher zusammen, es gibt mehr Austauschformate.
Die RH ist im Wandel und das merkt man auch! Sie entwickelt sich in eine sehr positive Richtung.
Man kann flexibel Home Office machen, Mehrarbeit durch Freizeitausgleich. Es gibt ein Familienbüro, falls die Betreuung kurzfristig ausfällt
Mülltrennung und Jobticket fehlt. Allgemein könnte die RH noch nachhaltiger werden, daran arbeitet derzeitig eine AG
Viel Flexibilität und hoher Freiheitsgrad
Newsletter, Podcast und viele Austauschformate
Bezahlung nach Tarif
Es wird gegendert, aber noch nicht von allen. Es gibt mittlerweile mehrere weibliche Führungskräfte
Eigene Ideen können eingebracht und häufig auch umgesetzt werden. Eigener Arbeitsplatz kann dadurch mitgestaltet werden.
Die Grundidee, Chancengeber für Bildung zu sein. Gemeinnütziger Bildungsanbieter mit Tradition und hohe Bereitschaft, Innovationen voranzutreiben und umzusetzen.
Die positiven Seiten noch stärker nach außen tragen - ein sinnstiftender Arbeitgeber mit einem tollen Team.
Aufbruchstimmung - vieles ist in Bewegung.
Viel Flexibilität.
Direkt an der Quelle - ein auch zum eigenen Lernen und zur Weiterentwicklung motivierendes Umfeld.
Tarifgebunden - gut und kontinuierlich besser.
Viel Freude, im RH Team zu arbeiten - sehr geschätzte Kolleginnen und Kollegen.
Intensiver, konstruktiver Austausch und wertschätzender Umgang.
Viele Kanäle und ständige Bestrebungen, die Kanäle und Inhalte an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden anzupassen.
Eine Hochschule in Bewegung - mit vielen spannenden Themen.
Offener Umgang miteinander. Veränderungsbereitschaft ist groß und es gibt viele Initiativen Abläufe zu verbessern und zu digitalisieren.
Es gibt viele positive Veränderungen, es werden alle einbezogen und es gibt auch viele Austauschmöglichkeiten.
Es gibt Möglichkeiten von zu Hause zu arbeiten. Großer Freiheitsgrad.
An Aufgaben wachsen.
Tarifliche Gehälter und regelmäßige Anpassungen.
Nette Kolleginnen und Kollegen, wir halten zusammen und helfen uns gegenseitig.
Austausch ist fair und auch hier von einem Miteinander geprägt.
Es gilt der Tarifvertrag der Länder.
Viele Formate und regelmäßige Informationen.
Nicht nur Routine sondern auch immer neue und herausfordernde Projekte und Themenfelder.
So verdient kununu Geld.