109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsschutz und Angebote zur Gesundheitsvorsorge werden ernst genommen.
Dauerndes Schwarzmalen der Zukunft bei blendenden Ergebnissen.
Wünschenswert wäre ein höherer Anteil von Frauen auch im betrieblichen Kernbereich.
Vergiftetes Betriebklima.
Traurig, wie es in kürzester Zeit bergab ging.
Es handelt sich um ein zentral durch die belgische Muttergesellschaft geführtes Familienunternehmen. Die einzige Familie, um die es den Eignern geht, ist jedoch deren eigene. Darüber hinaus sind Familienmütter und -väter lediglich Bauern im Kampf um das dicke Geld.
Wenn es hier Fortbildungsoptionen gibt, wagt kaum einer, diese wahrzunehmen: Man könnte denken, er hätte Zeit für sowas. Und solche Leute braucht man dann ja eigentlich nicht.
Habe mehrfach in den letzten Jahren vergleichbare Stellen gehabt. Die Gehaltsanpassungen verdienen den Namen nicht. Ja nicht glauben, wenn von Gehältern über dem Durchschnitt gesprochen wird. Kann nur den Durchschnitt der Hilfsarbeiter meinen....
Nicht vorhanden
Auch Du, Brutus? Der ausgerufene "Wettbewerb" unter den Mitarbeitern führt zur Sorge um den eigenen Job. Daraus entstehen ZWietracht und Neid und üble Nachreden.
Kann ich nichts zu sagen, außer, dass die Rentner geradezu ihren dritten Frühling erleben, sobald sie dort raus waren.
Ein guter Rat: Glaubt nicht den süßen und einschmeichelden Worten, die Euch ins Ohr geträufelt werden - unterm Strich geht es darum, Euch auszuhorchen (was der Flurfunk so weiß und sagt) und Euch vor Augen zu führen, warum Ihr "noch eine Weile" mehr und härter werdet arbeiten müssen.
Mittlerer bis unterer Durchschnitt.
Bewusste Desinformation in vielen Bereichen. Vornehmlich sollen Forderungen nach angemessener Teilhabe an Unternehmensgewinnen vermieden werden.
Im Bergbau und der Schwerindustrie sind eigentlich nur adminstrative Funktionen in nennenswertem Umfang weiblich besetzt.
Wenig abwechslungsreich.
Die Vorgesetzten sind immer gut gekleidet.
Keine Bodenhaftung, keine Zwischenmenschlichkeit, schlechte Gehaltsentwicklung, kein Familienleben
Weniger die BElegschaft klein halten. gucken, was die Alten an Mehrwert bringen und dann auch fair bezahlen!!!!
Mir ist Schleierhaft, wie man die Arbeitsatmosphäre loben kann? Da ist entweder jemand nie im Haus, hat keine Kollegen oder wird für seine Bewertung bezahhlt
Mit den neuen Köppen kommen neue Ideen. Und wenn da die Idee ist, dass Nachbarschaft egal ist, Politik nicht gebraucht wird und man den Pressesprecher rausoptimieren kann, geht das eben schief.
Nein, keine Ballance. Mehr der dicke Elefant auf der Seite "WORK" und der Spatz auf der Seite "Life".
Schnarchlangweilige Multiplechoicefragebögen im Intranet.
Konkurrenz zahlt besser.
Kein Kommentar. Mal in der Presse nachlesen, was die Rheinkalk GmbH angeht erfährt man da schon was, obwohl die ekligen Dinge gar nicht rauskommen.
Sollen weg. Die sagen nähmlich auch mal die Meinung, was der Betriebsrat schon lange verlernt hat.
Da kommen immer neue, die die Kollegen gar nicht kennen. Die auch keine Ahnung haben vom Geschäft. Die Kunden nur ausnehmen wollen. Und die machen dann auf wichtig und buttern die Kollegen unter und lassen nichts gelten als die eigene Meinung.
Stuhl und Schreibtisch sind da. Computer und Licht auch. Heizung läuft. Wenn man mehr will, wirds schwierig.
Kommuniziert wird meist, wie schlecht es Rheinkalk geht, wie schlecht das Jahr wieder wahr oder wie schlecht die Aussichten sind.
In Führungspositioenn eher nicht so wirklich. Ansonsten schon auch Frauen da, aber eher in der Verwaltung. Im Werk die absolute Ausnahme
Eine Kugel Eis kostet ein Euro
Dieser Schock, wenn man hinter die schöne Fassade guckt und dahinter nur Gier und Herzlosigkeit findet.
Der Arbeitgeber sollte daran denken, dass nur zufriedene Mitarbeiter gute Mitarbeiter sind. Da reicht nicht der Parkplatz oder eine KAffemaschine. Da braucht es faire Entlohnung. Und Verständnis dafür, dass man auch eine Familie hat!
Übelrastung und ununterbrochener Stress
Seit einigen JAhren bricht das wie eine Lawine weg. Offenbar ist gewoll, dass man sich professionell distanziert von den voher guten und zwischenmenschlichen Beziehungen mit Nachbarschaft, Sportvereinen, Politik
KATASTROPHAL! Wohl am schlimmsten von allen Kritikpunkten.
Onlinekurse, die man irgendwo einkauft oder lieblos zusammenschmeißt.
Gut gemeinter Hinweis: Nicht einlullen lassen. Wer als Nicht-Tarifmitarbeiter nichts sagt, bekommt auch nur minimale Erhöhungen, die hinter den Sprüngen von Tarifmitarbeitern und hinter der Lebenserhaltung WEIT zurück bleiben
Die PR-Maschine lief teilweise ordentlich heiß, um Schlimmeres zu verhindern.
man kann keinem mehr trauen, um seinen Job nicht zu verlieren wird hinter dem Rücken schlecht gemacht - übel!
Genauso schlimm wie mit den jungen.
Im Vertrieb eine Zumutung. Menschlich wie Fachlich.
Uns wurden irgendwann die Namen von der Tür gekratzt. Dann wurde mitgeteilt, dass man nun keine "persönlichen" Büroplätze mehr hätte und sich halt was suchen soll, wenn man reinkommt. Um mehr Zeit beim Kunden zu erzwingen.
Bei den einfachen Arbeitnehmern kommt nichts an. Ich weiß nicht, wie weit oben man sitzen muss für echte infos
In meiner Abteilung war die LEitung eine Frau
Wurde immer mehr zu Einheitseinerlei. Gab mal echte Gestaltungfreiräume. Dann kamen neue Köpfe mit neuen ideen wie immer mehr VEREINHEITLICHT werden sollte.
Das oberste Management fördert eine Atmosphäre von Angst und Schrecken. Es wird dauerhafte Erreichbarkeit erwartet, eine der rechten Hände des Managements kontrolliert selbst die Anzahl der Toilettengänge
Im Ort immer schlechter, auch dank Verhalten des Managements gegenüber der Lokalpresse
Nicht vorhanden-Mails am Abend, am Wochenende und anrufe zu unsäglichen Zeizen sind an der Tagesordnung
Nur wenn man in die Planungen der Führungsebene passt….
Gehaltsentwicklung sehr mau, permanentes betonen des Managements das man viel zu viel verdiene
Greenwashing at its best
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Viele Kollegen halten zusammen, können im Zweifel aber auch nicht ausrichten, solange sie nicht zu Dreigestirn oder den erweiterten Kreis gehören
Werden aussortiert wenn sie nicht mehr gebraucht werden durch „tolle“
Angebote zum frühzeitigen Renteneinstieg
Dafür fehlen die passenden Worte. Mangelhaft ist noch zu gut. Fehlende Wertschätzung, Abwertung vor anderen, monarchisches Verhalten
Modernes Gebäude, viel Glas, damit sie Überwachung funktioniert.
Gruselszenarien werden gezeichnet, das eigene Selbstbewusstsein systematisch zerstört sodass nur noch die Angst vor einem Fehler den täglichen Alltag bestimmt.
Auf dem
Papier ja, immer wieder junge Frauen in Führungspositionen, die meisten halten sich aber nicht wenn sie das 24/7 nicht mehr mitspielen können oder wollen (Vereinbarkeit Job/Familie)
Durchaus interessante Aufgaben in Zeiten des Umwelt-Umbruchs
Mangelhafte Sozialkompetenz, schlechte Gehaltsentwicklung. Schnüffelei.
Wer Jahrhundertergebnisse einfährt, sollte diejenigen teilhaben lassen, die sich dafür regelmäßig die Nächte um die Ohren geschlagen haben.
Im ganzen Unternehmen hat keiner mehr Lust, sich zu den Bedingungen ein Bein aus zu reißen. Im Vertrieb ist die Unzufriedenheit besonders groß. Man hat gelernt, dass sich Anstrengung nicht auszahlt. Gehaltserhöhung? Fehlanzeige! Aufstiegschancen? Nur bei den Buddies von ganz oben.
Erwartet und kommuniziert wird der Wunsch nach dauernder Erreichbarkeit. Viel Rumgeschnüffel, womit man seine Zeit verbringt.
Wohl der Hauptgrund, warum die Kollegen in Scharen die Rheinkalk verlassen. Man kriegt immer mehr aufgehalst ohne mehr Lohn.
Kaschieren, Leugnen, Kleinreden...
Kein Mangel an Selbstbewusstsein und herrischem Auftreten.
Es gibt keine gute Nachrichten. Es ist immer Krise, die Politik macht Probleme und der Weetbewerb erst... oje. Darum gibt es auch fürs Fußvolk (wieder) nur Gehaltsgespräche unter dem Inflationsniveau. Leider. Sehr zum allgemeinen Bedauern. Aber bitte Verständnis - ist halt eine schwierige Lage gerade (seit 12 Jahren).
Weibliche Führungskraft im Vertrieb.
Kommunikationsplattformen für die Kommunikation untereinander wird zunehmend Raum geschenkt - Top! Das stärkt das Gefühl der Zugehörigkeit insbesondere in Zeiten, in denen flexibleres Arbeiten ebenfalls angeboten und gelebt wird.
Die Atmosphäre ist geprägt von Leistungsbereitschaft und Zusammenhalt.
Kultur wird gelebt, Image ist integer.
Da die Zugehörigkeit langfristig gedacht und gelebt wird, ist auch die Erholung nach der Arbeit wichtig. Feierabend ist Feierabend, nichts anderes wird erwartet.
Weiterbildungen werden vom Vorgesetzten aktiv vorgeschlagen und eigenen Vorschlägen wird weitestgehend zugestimmt.
Sicherer Arbeitsplatz, an dem es an Leistungen wirklich nichts fehlt. Neben Benefits wie Gesundheitsmanagement, Werktankstelle und mobilem Arbeiten stehen Goodies wie Wasser, frisches Obst, Snacks, Kaffee und leckerer Capucchino (!) zur freien Verfügung.
Bewusstsein für Verantwortung vorhanden. Neben sämtlichen Maßnahmen im Betrieb für Tiere und Pflanzen werden neuerdings auch E-Fahrzeuge eingesetzt und verschiedene Strategien erarbeitet, um den Impact weiter zu reduzieren.
Teamwork wird mE groß geschrieben. Beginnend von Tag eins an, habe ich mich nie ohne Unterstützung gefühlt. Im Gegenteil, alle haben offene Ohren und ziehen gemeinsam an einem Strang.
Wertschätzend und auf Augenhöhe. Ein Team, jede Person zählt.
Eher ein Berater, der einem bei der Potenzialentfaltung behilflich ist, als ein Vorgesetzter.
Technische Ausstattung ist hervorragend. Bei Problemen wird einem darüber hinaus sofort geholfen.
Es wird eine absolut offene Kommunikation gepflegt, nicht zuletzt bei einem ersten gemeinsamen Kaffee am Morgen.
Selbstverständlichkeit.
Kein Tag ist gleich, jeden Tag lernt man Neues hinzu.
Er macht schon einiges: Gesundheitschecks, Informationsveranstaltungen, jetzt wird über eine Homeoffice-Möglichkeit nachgedacht, dass man 2 Tage in der Woche von daheim arbeiten darf.
Wie von beschrieben: Ich finde die Punkte Gehalt (für AT) und Karriere sind gar nicht gut.
Das wichtigste ist in meinen Augen eine fairere Gehaltsentwicklung und ein freundlicherer Umgang miteinandern.
Bei uns im Team ist es wirklich ganz okay. Aber wir sind wohl eher eine Ausnahme. In den allermeisten Abteilungen besteht eine unzufriedene Grundhaltung.
Ich wohne direkt im Ort und weiß aus täglicher Erfahrung, wie es hier bergab gegangen ist. Da hilft auch nicht mehr, wenn man dem örtlichen Sportverein die Trikots bezahlt. Hier wurde ganz ganz viel Porzellan zerschlagen. Leider hat uns der erfahrene und sehr gute PR-Mann verlassen, der das Thema erkannt hatte.
Dies ist leider zunehmend aus dem Gleichgewicht geraten. Ich kann verstehen, wenn vielen Kollegen diese neue Mentalität aufstößt. Die Aufgaben werden einfach immer mehr. Es fällt selbst in einem größeren Team schwer, nach Feierabend abzuschalten.
Man bekommt schon Schulungen gestattet, aber selten würde ich das eine echte Weiterbildung nennen. Eher wird man auf den Zustand gehoben, dass man wenigstens etwas produktiv mit den neuen Sotwaren und Techniken umgehen kann und das Unternehmen nicht durch Unvorsicht (Öffnen von Fake-Emails) gefährdet. Karriere macht heute kaum noch jemand von intern. Hier wird eher von außen gesucht. Einerseits ist das schade, weil fähige Leute hier im Unternehmen wären. Andererseits wollen viele gar nicht Karriere machen, weil die Anforderungen dann noch extremer werden und weil man leichter gegangen wird.
Sicherlich eines der größten Problemfelder, das aber auch differenziert betrachtet werden muss. Als Tarifangestellter kann man nicht meckern, glaube ich, da gibt es regelmäßige und sehr solide Lohnanpassungen. Wo wirklich geknausert wird ist bei den außertariflich Angestellten. Hier ist kaum Entwicklung und viele haben durch die fehlenden Anpassungen nach Jahren durch die Inflation reell weniger raus, als bei Einstellung. Das ist nicht nachvollziehbar, wenn man auf der anderen Seite die satten Gewinne sieht.
Bin ich persönlich nicht mit einverstanden, wie das läuft.
Ja - gibt es noch! Ich habe hier ein paar Bewertungen gelesen und weiß, dass es in anderen Abteilungen nicht so gut ist - aber bei uns passt das mit den allermeisten ganz gut. Ein paar seltsame Vögel gibt es auch hier, aber auch mit denen kommt man klar.
Sehe ich kritisch.
Bei uns in der Abteilung kann ich nicht meckern, wir sind noch versorgt mit erfahrenen Köpfen. Man darf aber nicht aus dem Blick verlieren, dass in den meisten anderen Abteilungen die Vorgesetztenstellen nicht aus den eigenen Reihen besetzt werden, sondern von außen kommen und oft recht jung sind. Hier bemerkt man manchmal, dass persönliche Überschätzung und fehlendes Einfühlungsvermögen zu einem Verlust der Bodenhaftung führen mit extremen Anforderungen an die Alteingesessenen. Damit meine ich nicht, dass Veränderung schlecht ist. Man kann immer etwas besser machen. Aber Daumenschrauben und Existensängste dürfen nicht das Mittel sein, Veränderungen durchzusetzen, finde ich.
Meist helle Büros in freundlichen Gebäuden. Leider sitzen zu viele Kollegen in Zweier- oder Dreierbüros.
Finde ich persönlich ganz gut. Wir erfahren von Vorgesetzten auch mal Sachen nebenbei. Das hilft manchmal, das Gesamtbild besser einzuordnen. Auch wenn die Hintergründe selbst einem nicht immer gefallen.
Da ist das Unternehmen wirklich bemüht! Es ist eben schwer in unserer Industrie. Das war über Jahrhunderte eine reine Männerbranche. In vielen Köpfen passen Frauen immer noch eher in die Sekretariate, statt in den Produktionsbetrieb.
Es werden halt immer mehr - da sind auch interessante dabei, aber wenn die Möglichkeit fehlt, sich diesen zuzuwenden nützt das halt auch nichts...
Eine Hotline, wo man bei Burn-Out und Depression anrufen kann - ich glaube, das sagt alles.
Kalt und von oben herab, schlechte Vergütungsentwicklung.
Um Mitarbeiter zu halten und neue zu gewinnen braucht man heute mehr als die Optimierung nur der Unternehmensgewinne
Es ist sehr deprimierend geworden, bei Rheinkalk zu arbeiten. Niedergeschlagenheit überall.
Es gibt eine Abteilung für Umwelt, aber man sieht nicht viel davon - oft geht es wohl eher darum, die Auswirkungen von Umwelteingriffen im Sinne der Gesellschaft zu regeln.
Ich erinnere mich an "die gute alte Zeit", die noch nicht gar so lange zurück liegt. Da war es wirklich noch möglich, um 17:00 oder 17:30 seinen Schreibtisch aufzuräumen und Arbeit bis zum nächsten Morgen Arbeit sein zu lassen und sich der Lebensgefährtin oder Ehefrau zu widmen. Die "neue Wettbewerbsmentalität" seit einigen Jahren lässt das nicht mehr zu. Man schaut automatisch abends noch "mal eben" in seine Emails, um seine Strebsamkeit und seinen Arbeitswillen zu dokumentieren. Wirklich ganz furchtbar, was hier an Druck- und Drohkulisse in die Köpfe gepflanzt wurde.
Ist garantiert bei jedem anderen Unternehmen besser und näher am Mitarbeiter, relevanter und inhaltlich brauchbarer - bei mir beschränkte die "Weiterbildung" sich auf Online-Kurse der belgischen Muttergesellschaft.
Sehr sehr ernüchternd, wie wenig es bergauf geht. Absolutes Schneckentempo, da haben es Tarifangestellte bei jeder Gehaltsrunde besser als die AT-Angestellten.
Leider kümmert man sich nur noch in wenigen Fachbereichen um einander. Die Kultur der Angst sorgt dafür, dass man sich kaum noch traut, in den Büros von Kollegen gesehen zu werden. Es könnte der Eindruck entstehen, man hätte nicht genug zu tun.
Scheinbar gibt es klare Vorgaben, dass ein Stellenabbau erforderlich ist. Um den zu erreichen, wird oft die schnelle Trennung mit (scheinbar!) goldenem Handschlag gesucht. Ich habe Kollegen gesehen, die waren innerhaln weniger Tage plötzlich "im Ruhestand".
Der Druck und die Botschaft "Geh bis an Dein Äußerstes - und dann noch die Extrameile mehr" wird subtil unterschwellig permanent mitgegeben.
Man macht Grenzerfahrungen hinsichtlich Machtbesessenheit und Gefühlskälte, wie man sie sonst nur aus amerikansichen Serien kennt (und nie für real gehalten hat).
Die Entwicklung der letzten Jahre : Fort vom "Mitarbeiter als Mensch sehen" hin zu "Mitarbeiter sind auszupressen bis an die Belastungsgrenze - und dann noch ein bißchen weiter".
Kommt auf das Unternehmensziel an. Für unmenschliche Gewinnoptimierung und emotionale Gleichgültigkeit wird jedenfalls alles richtig gemacht.
Von der Leichtigkeit vergangener Jahre ist nichts mehr übrig. Binnen nur dreier Jahre hört man heute kaum noch mal jemanden lachen auf den Fluren.
Ein sehr trauriger Abstieg. Mit Arroganz und Überheblichkeit wurde in den letzten Jahren unglaublich viel Prozellan zerschlagen und Vertrauen verspielt.
Dauerstress, man kommt nie mal richtig runter. Du fühlst fast körperlich, wie das Familienleben dich schleichend verlässt, weil der Job dich allzeit in Beschlag nimmt.
Man darf nicht erwarten, dass sich die Lohnentwicklung an der Entwicklung der Lebenshaltungskosten orientiert - trotz sagenhafter Unternehmensgewinne werden die Mitarbeiter klein gehalten. Dicke Boni kommen unten nicht an.
Hier gibt es nun Entsorgungskonzepte. Leider wird mit den Alten das Fachwissen auch abserviert. Alles geopfert einem tolleren Headcount.
Starke Hierarchien. Besser Augen runter und auf den Boden schauen.
Ich hätte fast drei Sterne gegeben, aber die ganze moderne Infrastruktur wird zur rigorosen Leistungskontrolle genutzt.
Alles nur noch grauer Einheitsbrei.
fürchterliche dokuemntationswut, alles muss aufgeschrieben, bewertet und benotet werden, dauernd fühlt man sich beaobachtet, einer gukt dir immer über die schulter
mal raus aus den plüschpantoffeln und die arbeitsschuhe anziehn, dann kriegt man auch wieder bodenhaftung
Bin erst kurz hier und werde schon depressiv :/
kollegen finden den laden kaum erträglich, nachbarn motzen dauernd über den krach und staub, in dem dorf hier wird man schief angeschaut. den laden kennt auch irgendwie sonst keiner.
Schichtdienst mei mir. Steh ich eh nicht drauf. Aber schlimm wie Vorgesetzte ausgelutscht werden. die haben echt gar kein frei mehr.
nicht besser als sonstwo, war schon bei der konkurrenz, und die zahlen genauso
darf man keinem erzählen. ich hab hier bilder gemacht, da kriegt man plack
Ist nicht so schlecht, aber wirklich auch nicht gut
Die sind fertig mit dem LAden.
Na ja.
Der größte Mist. Alles staubig, dreckig, dann wird immer gequakt über Arbeitssicherheit, aber die Wagen können bis an die Abbruchkante fahren. Immer mal wieder stürzt auch einer ab. Aber ganz wichtig: Handlauf benutzen. ist klar, leute!
Kommunikation ist ja IMMER ein schwieriges Tema. Bei denen hier tickt man aber noch mal speziell. Da wir A gesagt und B gemacht. Man staunt nur noch.
Ne, nur Männer. Schade eigentlich :)
So verdient kununu Geld.