31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Excellent
Excellent
Super
Excellent
Excellent
Super
Mitarbeiterfreundliches Unternehmen!
Ich kann nichts Schlechtes über den Arbeitgeber sagen. Um ehrlich zu sein, finde ich manch eine Bewertung nicht fair was mich dazu veranlasst hat, das Bild etwas zu korrigieren.
Auch wenn diese sicher in Zeiten der ERP Einführung sehr gestresst ist, herrscht dennoch eine gute familiäre Atmosphäre.
Leider ist das Image der MÖG nicht ganz so hoch gesehen, daher nur 3 Sterne
Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit 3 Tage von zu Hause aus zu arbeiten, absolut gegeben.
Einige Beispiele zeigen es, dass sogar "Rentner" noch gerne bei RK arbeiten.
Regelmäßige Kommunikationsrunden: abteilungsintern und übergreifend
Tarifvertrag
Die Branche befindet sich aktuell im Wandel
Früher war das Unternehmen ein sehr angenehmer Arbeitgeber mit guter Atmosphäre und viel Kollegialität. Seit der Einführung des ERP-Projekts hat sich die Stimmung jedoch deutlich verändert. Kommunikation, Organisation und Zusammenarbeit sind schwieriger geworden. Viele Mitarbeitende wünschen sich mehr Struktur, bessere Abstimmung zwischen Abteilungen und mehr Wertschätzung für die Belegschaft.
Sei dem ERP Projekt ist fast jeder Mitarbeiter an seine Grenzen gekommen. Die Arbeitsatmosphäre ist eine Katastrophe.
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Grundsätzlich bietet das Unternehmen flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit von 10 bis 15 Uhr, was grundsätzlich positiv ist.
Seit knapp 1,5 Jahr2n werden jedoch viele Meetings und Calls auch außerhalb der eigentlichen Kernarbeitszeiten angesetzt. Dadurch ist die Flexibilität aktuell eingeschränkt.
Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind begrenzt. Klare Karrierepfade oder strukturierte Weiterentwicklung werden nur selten angeboten. Dadurch entsteht für viele Mitarbeitende wenig Perspektive für langfristige Entwicklung.
Die Gehaltsstruktur wirkt wenig transparent. Mitarbeitende mit ähnlichen Aufgaben verdienen teilweise unterschiedlich viel. Gehaltsanpassungen sind schwierig durchzusetzen und dauern häufig sehr lange oder werden direkt abgelehnt.
Daher ist es aus meiner Sicht wichtig, bereits beim Einstieg ein gutes Gehalt zu verhandeln, da spätere Anpassungen nur begrenzt möglich sind.
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Früher war der Zusammenhalt im Team deutlich stärker. Durch die aktuelle Situation rund ist jedoch spürbar mehr Druck entstanden, was sich auch auf das Miteinander auswirkt.
Teilweise arbeitet jeder eher für sich, statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.
Die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden könnte deutlich stärker sein. Ein Beispiel dafür war die Verabschiedung einer langjährigen Kollegin in den Ruhestand. Obwohl sie viele Jahre im Unternehmen gearbeitet hat, haben sich weder Geschäftsführung noch höhere Führungskräfte persönlich verabschiedet. Das wurde von vielen Kolleginnen und Kollegen als enttäuschend wahrgenommen.
Das Verhalten von Führungskräften wird sehr unterschiedlich wahrgenommen, je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet. Insgesamt wirkt das Management jedoch häufig unorganisiert. Entscheidungen dauern lange oder sind wenig transparent.
Besonders bei Themen wie Gehaltsanpassungen hat man als Mitarbeitender häufig das Gefühl, dass diese grundsätzlich eher abgelehnt werden und wenig Spielraum besteht.
Die Arbeitsbedingungen werden grundsätzlich immer wieder versucht zu verbessern. Themen wie Gesundheit und Arbeitsplatzgestaltung werden zumindest angesprochen.
Die Kommunikation ist aktuell sehr schwierig. Zwischen den Abteilungen funktioniert der Austausch kaum noch. Wichtige Informationen werden teilweise verspätet oder gar nicht weitergegeben.
Innerhalb der eigenen Abteilung funktioniert die Abstimmung noch ok, abteilungsübergreifend jedoch kaum. Dadurch entstehen unnötige Missverständnisse und Mehrarbeit.
Eine Person wird fair behandelt, die andere nicht.
Nichts besonderes.
Man wird nicht beachtet als HO-Worker
Flasche Versprechungen
Nicht im Verhältniss der Wirtschaft
Im Team ohne Chef super
Keins vorhanden
Ignoranz
Nicht vorhanden
Bis auf das genannte ist zu größten Teil alles OK
Siehe oben
Besseres Gehalt für A Mitarbeiter, Gießkannenverhalten sein lassen, geringe Wertschätzung führt nicht zu besserer Leistung, nicht jeder der Führungskräft ist sollte es sein.....
Gut
Ist gut, geht besser
Vorhanden aber nicht für jeden gibt es Möglichkeiten aufzusteigen.
Ausbaufähig
Man versteht sich und löst Aufgaben zusammen
Sehr gut
Der ein oder andere muss noch üben
Renovierung ist ein Gedanke der verfolgt werden könnte....
100%
In meinem Bereich schon
Auf die Mitarbeiter witd geachtet, es gibt viele Benefits und es wird darauf geachtet, dass wir uns wohlfühlen.
Schöne und kollegiale Atmosphäre
Kernarbeitszeit von 5 Stunden, ansonsten Gleitzeit und 3x pro Woche mobiles Arbeiten, besser geht es nicht
Gehalt nach Tarif, viele Sonderzahlungen und Boni
Kommt ja auch immer auf das Team an aber im Großen und Ganzen super
Keine eigenen Büros aber für 2x pro Woche Office völlig okay
Die Kommunikation im Unternehmen könnte manchmal besser laufen
Angenehmes und lockeres Arbeitsklima.
Kernarbeits- und Gleitzeiten schaffen eine gute Balance. Möglichkeit auf mobiles Arbeiten nur beschränkt.
Trotz Erfahrungen im Unternehmen und der Abteilung, habe ich persönlich leider keine Chance gehabt dort einzusteigen.
Super tolles Team. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Man hat sich gegenseitig unterstützt wo man nur konnte.
Regelmäßiger Austausch und Feedbackmöglichkeiten, abteilungsübergreifend öfters mal schwierig.
Ich wurde komplett mit eingespannt und konnte wertvolle Einblicke gewinnen.
Gute Mitarbeiter Fördern und schlechte entlassen
Es ist egal wieviel man arbeitet, das minimum reicht aus. Ein großteil der Kollegen pflegt eine 4/8 Mentalität. 4 Stunden Arbeiten und 4 Stunden im Homeoffice nichts tuen
Nicht Existent
Gleitzeit, 3 Tage Homeoffice.
Mehr oder weniger vorhanden
Nicht vorhanden
Keine Einstellung Ü50 gesehen in den letzten Monaten
Sehr schwach, kein Durchsetzungsvermögen, es ist immer alles toll
Mittelmäßig.
Katastrophal
Verdi Tarifvertrag und keinen Cent drüber
ABSOLUT NICHT VORHANDEN
Wenn man sich diese an sich zieht schon. Sonst ist es alles irgendwann das selbe
-Flexible Arbeitszeitmodelle und mobiles arbeiten möglich
-Vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe
-Großes Verständnis für familiäre Situationen
Mir fällt tatsächlich nichts Negatives ein – außer vielleicht, dass das betriebliche Engagement nach außen hin noch sichtbarer gemacht werden könnte. Wie in jedem anderen Unternehmen gibt es stetige Herausforderungen und Verbesserungspotenzial.
Vertrauen, Zusammenhalt & Entwicklung – ein Arbeitsplatz, der inspiriert Als alleinerziehende Mutter war ich lange auf der Suche nach einem Arbeitgeber, der nicht nur Flexibilität bietet, sondern auch echte Wertschätzung für die Menschen hinter der Arbeit. Bei Rheinland Kraftstoff habe ich genau das gefunden – und noch mehr.
Ich bin Teil eines Teams, das von Vertrauen, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung lebt. Hier zählt jede Stimme, jede Idee wird ernst genommen. Die Führungskräfte begegnen uns auf Augenhöhe – ehrlich, transparent und mit dem echten Wunsch, uns individuell zu fördern.
Diese Kultur hat mir nicht nur Sicherheit gegeben, sondern auch Mut gemacht mich weiterzuentwickeln. Ich habe gelernt, dass man wachsen kann, wenn man sich nicht zwischen Familie und Beruf entscheiden muss – sondern beides leben darf.
Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von echtem Teamgeist: Wir feiern Erfolge gemeinsam und stehen uns in herausfordernden Zeiten bei. Dieses Miteinander ist für mich der größte Motivator – und der beste Beweis, dass moderne Arbeitswelt auch menschlich sein kann
Das Unternehmen mag nach außen hin (noch) nicht jedem ein Begriff sein, aber in der Branche genießt es seit Jahren einen hervorragenden Ruf
Als alleinerziehende Mutter war ich während der Corona-Zeit mit vielen Herausforderungen konfrontiert – von langen Kindergarten-Schließzeiten bis hin zu häufigen Krankheitsphasen. Mein Arbeitgeber hat mir in dieser Zeit mit großer Flexibilität den Rücken freigehalten. Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten und ein hohes Maß an Vertrauen haben es mir ermöglicht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ohne dabei das Gefühl zu haben, einer Seite nicht gerecht zu werden.
Auch nach der Pandemie zeigt sich diese Flexibilität weiterhin: An besonders heißen Tagen kann ich spontan reagieren, ohne dass die Arbeit oder mein Kind zu kurz kommen. Diese gelebte Vereinbarkeit ist für mich nicht selbstverständlich – und genau das macht meinen Arbeitgeber so besonders.
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist die Möglichkeit, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln – sowohl fachlich als auch persönlich. Von Anfang an wurde mir das Vertrauen entgegengebracht, neue Aufgaben zu übernehmen.
Es wird nicht nur gefördert, sondern auch aktiv gefordert, dass man über den Tellerrand hinausblickt.
Die Gehälter sind absolut branchenüblich . Besonders positiv hervorzuheben sind die zahlreichen sozialen Zusatzleistungen, die über das Übliche hinausgehen. Dazu zählen z. B. Angebote zur betrieblichen Altersvorsorge, Gesundheitsprogramme, sowie Zuschüsse zur Kinderbetreuung.
Man merkt, dass hier nicht nur wirtschaftlich gedacht wird, sondern auch mit einem sozialen Bewusstsein gegenüber den Mitarbeitenden. Das schafft Sicherheit und Wertschätzung – zwei Dinge, die im Arbeitsleben enorm wichtig sind.
In meinem Team wird Zusammenhalt nicht nur großgeschrieben, sondern auch gelebt. Wir unterstützen uns gegenseitig, teilen Wissen offen und können uns jederzeit aufeinander verlassen – auch in stressigen Phasen oder bei kurzfristigen Herausforderungen. Es herrscht ein echtes Wir-Gefühl, das von Vertrauen, Respekt und einem offenen Umgang miteinander geprägt ist.
Besonders schätze ich, dass niemand allein gelassen wird. Ob fachliche Fragen oder persönliche Anliegen – man findet immer ein offenes Ohr und eine helfende Hand. Diese Teamkultur trägt maßgeblich dazu bei, dass die Arbeit nicht nur effizient, sondern auch mit Freude erledigt wird.
In unserem Unternehmen wird der Erfahrungsschatz älterer Kolleg:innen nicht nur anerkannt, sondern aktiv geschätzt und eingebunden. Der Umgang ist respektvoll, auf Augenhöhe und geprägt von echter Wertschätzung. Ältere Mitarbeitende bringen ihre Expertise regelmäßig ein und werden in Entscheidungsprozesse genauso eingebunden wie jüngere Kolleg:innen.
Meine Führungskraft lebt eine moderne, empathische und vertrauensvolle Führungskultur. Es gibt immer ein offenes Ohr für Anliegen – beruflich wie persönlich – und Entscheidungen werden transparent und nachvollziehbar kommuniziert. Aufgaben werden klar delegiert, gleichzeitig bleibt genug Raum für Eigenverantwortung und kreative Lösungsansätze.
Was ich an meinem Arbeitsalltag besonders schätze, ist die Mischung aus klaren Routinen und spannenden, sich verändernden Aufgaben. Es gibt eine gute Balance zwischen Verlässlichkeit und Abwechslung – langweilig wird es nie. Immer wieder ergeben sich neue Themen, kleinere Projekte oder Verantwortungsbereiche, in die man sich einarbeiten kann.
Diese Dynamik sorgt nicht nur für Motivation, sondern auch für persönliche Weiterentwicklung. Wer Interesse zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt hier die Chance dazu.
Kostenlose Getränke
Betriebsrat
Kommunikation verbessern, Führungskräfte deutlich besser Schulen. Von hohen Ross steigen und sich selbst Reflektieren das man nicht der beste Arbeitgeber ist und das 90 % der Benefits bei nur 10% der Mitarbeiter ankommen.
Unter den Kollegen soweit ok, jeder beschwert sich. Die Führungskräfte interessieren sich nicht für den Menschen - jeder ist ersetzbar.
Kennt kaum jemand - kein Strahleffekt
3 Tage Home Office früher waren es mal 4. Sinnloser Rückruf in die Büros damit man sich austauschen und kennenlern kann. Man sieht aber immer nur die selben Leute. Kernarbeitszeit 10-15 Uhr. Meeting mit „Teilnahmepflicht“ beginnen oft früher oder sind im Nachmittagsbereich.
Für manche mehr, für manche nicht denkbar. Habe nie das Gefühl gehabt das es dort gewünscht ist eigene Mitarbeiter zu fördern
Tarifgehalt angelehnt an den Groß und Außenhandel - Kollegen erhalten bei dem Mutterkonzern Chemietarif, für ähnliche Aufgaben was deutlich mehr ist. Gehalt ist ok für das was man dort tut.
Das was Gesetz ist. Nicht mehr und nicht weniger.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt gut in den Abteilungen.
Keine negativen Erfahrungen gemacht oder mitbekommen.
Von oben herab und viele sind nach dem Peter-Prinzip auf Ihre Position gekommen oder durch Vitamin B. Wirkliche Aufstiegschancen kaum gegeben. Absolute Kontrolle von Oben was wer tut. Bitte nicht selbstständig denken.
Veraltete Büros welche zu klein sind für die Anzahl an Personen, veraltete Software.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Die Rechte Hand kennt noch nicht mal die Linke. Kommunikation läuft zu 99% über MS Teams. Sobald man eine Entscheidung benötigt, wartet man vergebens auf ein Rückruf. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, Feedback nicht erwünscht.
Nasen-Prinzip. Manche sind gleicher als andere
Monotone Arbeiten am PC, gefühlt 20 Meetings am Tag von den 18 unnötig sind.
So verdient kununu Geld.