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23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Stress für wenig Anerkennung und Entlohnung (Lob, Gehalt, Benefits, Flexibilität)

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Positiver Einfluss der vielen netten und hilfsbereiten PMs und Übersetzerkollegen auf die Arbeitsatmosphäre, jedoch viel Stress und Zeitdruck (natürlich unter anderem der Branche und der Realität einer Agentur geschuldet). Man wird aber auf jeden Fall nicht entsprechend entlohnt für das, was man täglich leistet. Lob von oben hab ich in meinen Jahren dort nicht erlebt. Es geht eigentlich nur darum, dass alles noch schneller und billiger werden muss, auch wenn man bereits tagtäglich viel Zeit und Nerven investiert.

Work-Life-Balance

Man weiß an keinem Tag, wann man wirklich Feierabend machen kann. Selbst wenn man extra früher anfängt, weil man einen wichtigen Termin wahrnehmen möchte, kann es sehr gut sein, dass plötzlich am späten Nachmittag noch etwas reinkommt, über den Haufen geworfen wird oder man Fehler von Freelancern ausbügeln muss, sodass die privaten Pläne dahin sind. Generell diktieren die Deadlines, wie gut oder schlecht dein Tag wird. Manchmal sind sie vollkommen in Ordnung, manchmal hetzt man jedoch den ganzen Tag von einer Deadline zur nächsten und kann der unrealistischen oder sich überschneidenden Planung geschuldet nicht seine bestmögliche Qualität liefern und wird dafür dann noch kritisiert. Das Thema Urlaub ist eine Katastrophe. Es dauert teilweise Ewigkeiten, bis man Bescheid bekommt, ob der Urlaub genehmigt ist oder nicht, und in manchen Teams muss man seinen Urlaub mit einer unmöglichen Anzahl an Kollegen absprechen. Brückentage werden übrigens grundsätzlich nicht genehmigt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist unterirdisch, was leider für die Branche sehr üblich ist. Zusätzlich dauert es sehr lange, bis man die notwendigen Kriterien für eine minimale Erhöhung erreichen kann, wobei man sich sehr hilflos fühlt, da man hier komplett von den zugeteilten Aufträgen abhängig ist, was andere in der Hand haben. Es fühlt sich doch ein wenig so an, als würde man hingehalten werden.

Kollegenzusammenhalt

Die Übersetzer untereinander haben einen sehr guten Zusammenhalt und sind trotz der anstrengenden Arbeitsbedingungen sehr hilfsbereit. Auch die PMs sind stets bemüht, den Alltag und die Aufträge so angenehm wie möglich zu gestalten und haben bei Rückfragen ein offenes Ohr.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind zwar nichts Besonderes, aber vollkommen in Ordnung. Höhenverstellbare Tische gibt es nicht, die Stühle sind aber recht ergonomisch und bequem. Die PCs könnten definitiv eine Erneuerung vertragen. Das Büro ist mit den Öffis gut erreichbar, parken ist jedoch schwierig. Für das Homeoffice bekommt man allerdings keinerlei Equipment zur Verfügung gestellt und kann sehen, wo man bleibt. Das ist mir so auch noch bei keinem Arbeitgeber passiert.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamCommunications Manager

Vielen Dank für das Feedback! Anscheinend liegen die hier beschriebenen Eindrücke schon einige Zeit zurück, da sich in so einigen angesprochenen Bereichen bereits viele Änderungen ergeben haben. Bei Rheinschrift nehmen wir uns das Feedback unserer Mitarbeiter sehr zu Herzen und arbeiten stetig an der Verbesserung unserer Prozesse. So haben wir beispielsweise feste Prozesse für besonderes Lob in für alle zugänglichen Kanälen über unser Kommunikations-Tool Slack. Die Bearbeitung der Urlaubsanträge wurde inzwischen neu organisiert und funktioniert reibungslos. Die bereits im Feedback erwähnte Realität einer Agentur in der Übersetzungs-Branche ist in der Tat geprägt von vorgegebenen und oft auch engen Lieferterminen unserer Kunden, die zunehmende Automatisierung und die schnelle Übersetzungsmöglichkeit mittels KI haben die Durchlaufzeiten weiter beschleunigt. Wir sind ein kundenorientierter Dienstleistungs-Betrieb und unsere Flexibilität, auch kurzfristige oder unkonventionelle Aufträge professionell zu bedienen, wird von unseren Kunden sehr geschätzt und hat unseren Ruf in der Branche seit nun schon 30 Jahren geprägt. Durch das dynamische Geschäft wechseln sich Phasen hoher Auftragsdichte mit ruhigeren Phasen ab, wie dies bei Agenturen mit Termingeschäft üblich ist. Dementsprechend fallen auch bei unseren Übersetzer*innen in hektischen Phasen Überstunden an, die sich jedoch in Grenzen halten und zeitlich oder monetär ausgeglichen werden. Bei privaten Terminen können diese entsprechend abgestimmt werden und die Planung wird entsprechend angepasst. Unsere PCs werden regelmäßig überprüft und bei Mängeln mit neuen Geräten ersetzt. Gleichzeitig sind wir aber auch auf Nachhaltigkeit bedacht und tauschen nicht jede Tastatur aus, wenn die bisherige noch einwandfrei funktioniert. Die Gehälter unserer Mitarbeiter*innen orientieren sich an den für die Branche üblichen Gehältern und an der jeweiligen Leistung der Mitarbeiter*innen. Leider waren in diesem Fall wohl die Vorstellungen insgesamt nicht kompatibel! Wir wünschen dennoch alles Gute für die berufliche Zukunft!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

die schlimmste Arbeitserfahrung meines Lebens

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

keine, sie sind skrupellose Schurken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sie stellen Sie ein (in einem Vorstellungsgespräch mit tausend Möglichkeiten, den Hintergrund und die Fähigkeiten zu überprüfen, mit dem Eigentümer und dem Geschäftsführer als Assistenten), ohne Ihnen allzu viele genaue Angaben darüber zu machen, was sie von Ihnen erwarten, oder sogar über den Umfang Ihrer Position (Junior, Senior, usw.).
Innerhalb von ZWEI WOCHEN einer MINIMALEN "Schulung" (wenn man das so nennen kann) wird man bereits gefragt, warum man die Aufgabe nicht zu 100 % allein bewältigen kann, da man es "zweimal" (Zitat des Managers) versucht hat, selbst wenn man erklärt, dass man von einem Unternehmen mit anderen Verfahren kommt.
In der darauffolgenden Woche kündigen sie Ihnen per burofax (ohne sich blicken zu lassen oder eine Erklärung abzugeben) den Vertrag mit der Begründung, Sie hätten die Erwartungen in der Probezeit (die laut Vertrag ZWEI MONATE beträgt) nicht erfüllt.

Verbesserungsvorschläge

Haben Sie Respekt vor den Menschen.
Wir sind nicht wegwerfbar.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamCommunications Manager

Wir bedanken uns für dieses Feedback - hier haben die Vorstellungen wohl einfach nicht zusammen gepasst. Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft und hoffen, dass Sie bald einen besser geeigneten Arbeitgeber finden!

Reality Check mit netten Kollegen und ordentlich Zeitdruck

3,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Abwechlungsreiche Aufgaben, Tools, Themenbereiche und Kunden
- Pizza-Tage, Phantasialand und Co.
-Flexible Arbeitszeiten (Tauschen von Arbeitstagen bei Terminen etc.)
- Gut ausgestattete Küche mit allem, was man braucht (inkl. Kaffeevollautomat)
- Insgesamt freundliche und kollegiale Atmosphäre
- Freundliche und bemühte PMs

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Zeitdruck
- zu wenig Wertschätzung von oben
- Quantität über Qualität

Verbesserungsvorschläge

-Bessere Bezahlung der regulären Aushilfen
- Weniger Zeitdruck, mehr Blick auf Qualität statt Quantität
- härtere Absprachen mit Kunden (wenn Kunden z.B. die Verwendung von Tools fordern, die eher hinderlich als hilfreich sind, oder z.B. Ablehnung qualitätsschädigender Abrechnungsmodelle wie Dynamic Pricing)
-größere Wertschätzung der Mitarbeiter im Alltag

Arbeitsatmosphäre

Das Team ist super lieb und immer hilfsbereit, dementsprechend bin ich eigentlich immer gerne ins Büro gegangen. Allerdings hatte man bisweilen, dass Gefühl, dass vor allem die Übersetzer es der Führungsetage nicht recht machen konnten. Hier hieß es stets, das müsse schneller, besser, effizienter gehen und es müsse mehr Einsatz da sein, obwohl Überstunden bereits die Regel waren. Mich persönlich hat diese Form der Kritik aufgrund der Art meiner Tätigkeit allerdings zumeist nicht direkt betroffen, daher nur zwei Sterne Abzug.

Image

Das Unternehmen hat leider den Ruf, Quantität über Qualität zu stellen, und dieses Image hat sich in meinen Augen auch weitgehend bewahrheitet. Man hört jedoch auch, dass es sich hier um eine gute Möglichkeit handelt, erste Erfahrungen zu sammeln, und diesen Eindruck kann ich ebenfalls bestätigen.

Work-Life-Balance

Man wird zwar dazu angehalten, möglichst wenig Überstunden zu machen, aber gleichzeitig sind die Zeiten zur Bearbeitung von Jobs häufig sehr knapp bemessen und lassen wenig Spielraum für technische oder sonstige Schwierigkeiten. Auch ist es nicht gern gesehen, wenn man kurzfristige Jobanfragen ablehnt, obwohl man bereits ausgebucht ist, was auch nicht für die Einhaltung der geplanten Arbeitszeiten förderlich ist.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt die Möglichkeit, nach einer Werkstudenten- oder Praktikantentätigkeit als Übersetzer übernommen zu werden.

Gehalt/Benefits

Verhandeln bzw. klare Gehaltsforderungen zu stellen lohnt sich und darauf wird eingegangen. Die vom Unternehmen vorgeschlagene Bezahlung (zumindest für Werkstudenten und Praktikanten) ist sehr niedrig.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind eigentlich immer hilfsbereit und freundlich. Trotzdem hat man bisweilen den Eindruck, dass keiner so richtig hinter dem Unternehmen an sich steht.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts auszusetzen.

Vorgesetztenverhalten

Mir gegenüber hat sich die Chefin eigentlich immer recht freundlich verhalten und ich weiß Angebote, wie die zweiwöchentlichen Pizza-Tage oder Ausflüge ins Phantasialand durchaus zu schätzen. Dennoch hatte man häufig, dass Gefühl, dass die Arbeit und der Einsatz der Mitarbeiter im täglichen Geschäft nicht genügend wertgeschätzt, sondern eher konstant bemängelt wurde.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich ganz gut strukturierte Tagesabläufe, allerdings wenig Raum für kurzfristig auftretende Probleme, durch Wegfall der Job-Übersicht Kapa schlechte Übersicht über Tagespensum.

Kommunikation

Kommunikation via Slack und Email, aber auch persönlich.

Gleichberechtigung

Nichts auszusetzen.

Interessante Aufgaben

Man lernt unfassbar viele verschiedene Kunden, Aufgabentypen und Tools kennen, was definitiv spannend, allerdings bisweilen auch anstrengend sein kann. Um die Branche und ihre verschiedensten Aspekte kennenzulernen, ist dieses Unternehmen definitiv ein guter Ausgangspunkt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamCommunications Manager

Wir bedanken uns für die Bewertung und freuen uns, dass die Arbeitsatmosphäre, das Team und der Kollegenzusammenhalt sowie Kommunikation, Arbeitsbedingungen, Gehalt und Karriere durchweg positiv beantwortet wurden. Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kolleg:innen und Umwelt-/Sozialbewusstsein haben hier sogar die volle Punktzahl erhalten - dies sind Bereiche, die uns sehr wichtig sind und die sich mit den sich wandelnden Bedingungen am Arbeitsmarkt immer weiter verändern.
Wir nehmen uns jedes Feedback zu Herzen und überprüfen stets, wo wir Prozesse und Abläufe verbessern können. Auch das Miteinander ist uns sehr wichtig und wir nutzen dieses Feedback ebenfalls, um auf verschiedene Wünsche und Forderungen einzugehen und die individuellen Erfahrungen und Erlebnisse unserer Mitarbeiter:innen im Rahmen unserer Möglichkeiten positiv zu gestalten. Zufriedene Mitarbeiter bilden die Basis unseres mittlerweile deutlich über 25 Jahre andauernden Erfolges, und dass einige Mitarbeiter bereits seit Anfang an dabei sind, zeigt dies eindrücklich.
Wir bedanken uns auch für die Verbesserungsvorschläge. Bei der Bezahlung von Aushilfen orientieren wir uns an den gängigen Stundensätzen für diese Tätigkeiten und an den in der Branche möglichen und üblichen Sätzen.
In der Branche hat Rheinschrift gerade einen Namen für qualitativ hochwertige Übersetzungen und wird nach wie vor unter Kunden immer wieder weiter empfohlen. Die Quote unserer reklamierten Aufträge liegt seit Jahren unter 1%. Wir legen also sehr viel Wert auf Qualität - hier scheint die Erfahrung im Rahmen einer Aushilfstätigkeit somit nicht umfassend zu beurteilen gewesen zu sein, da Aushilfen auch aufgrund der noch mangelnden Erfahrung häufig mit den Kundenfeedbacks zu tun haben. Auch die Forderung nach härteren Verhandlungen mit den Kunden ist aus dieser Sicht leider nicht umfassend zu beurteilen. Der harte Preisdruck in der Übersetzungsbranche ist seit Jahren vorhanden und würden wir nicht hart verhandeln, wäre das Unternehmen möglicherweise - wie viele andere der Branche - schon nicht mehr am Markt. Rheinschrift hat selbst über die Jahre der Corona-Pandemie die Umsätze halten und teils sogar steigern können. Der Preisdruck entsteht zum einen durch zunehmend immer bessere Qualitäten (für manche Fachgebiete) von Maschinenübersetzungen und nun auch KI-unterstützter Übersetzung - wodurch viele Kunden noch mehr als zuvor den Eindruck haben, dass Übersetzungen auf Knopfdruck verfügbar sind. Zum anderen entsteht er besonders dadurch, dass wir inzwischen noch mehr als zuvor nicht nur mit anderen Agenturen in Konkurrenz stehen, sondern auch mit Freiberuflern, deren niedrigere Preise den Markt inzwischen bestimmen. Wir führen daher sowohl umfassende Verhandlungen mit Kunden, können aber auch den eigenen Kostenapparat und die Effiziensteigerung nicht außer Acht lassen, um unter diesen Marktbedingungen erfolgreich zu sein.
Der Zeitdruck ist ebenfalls in der Branche üblich und bedingt durch eng getaktete Liefertermine, die unsere Kunden vorgeben. Auch dieser entwickelt sich anlog zum Preisdruck, ebenfalls durchaus beeinflusst von der als "schneller" angepriesenen MT-Übersetzung (MT = Machine Translation). Es ist aber auch durchaus so, dass diese technischen Möglichkeiten mittlerweile deutlich höhere Produktionsraten ermöglichen und in vielen Fachbereichen auch von Kunden selbst erfolgreich für Vorübersetzungen eingesetzt werden. Wie schon in vorigen Antworten betont, sollen unsere Praktikant:innen und Aushilfen diese Realität auch kennenlernen, damit sie ein klares Bild von der Tätigkeit als Übersetzer:in haben. Wir freuen uns, dass dies auch so wahrgenommen wurde und somit bei uns sowohl einem Einstieg als auch einer Karriere als Übersetzer:in nichts im Wege steht. :-)
Wir wünschen viel Erfolg mit der weiteren Karriere!

Der schlimmste Arbeitgeber

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

All die tollen Kolleg:innen im PM und Übersetzungsteam.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Respekt gegenüber den Mitarbeiter:innen!

Image

Image ist seit Jahren kaputt.

Work-Life-Balance

Ein unbekannter Begriff. Leider.

Kollegenzusammenhalt

Unter sich halten die Kolleg:innen zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter:innen

Gehalt/Benefits

Selbst in der Branche unter dem Durchschnitt.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamCommunications Manager

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,
wir sind verwundert über eine so schlechte Bewertung ohne konkrete Angaben, besonders, da es zahlreiche Angebote für Mitarbeiter gibt und wir viele zufriedene und langjährige Mitarbeiter haben. Um nur einige der Vorzüge zu nennen: es gibt beispielsweise Pizza-Tage oder Feierabend-Sekt, Wandertage oder Weihnachtsfeiern im Phantasialand. Zudem sind bei uns die Wege kurz und die Hierarchien flach, so dass bei Unstimmigkeiten jederzeit das Gespräch gesucht werden kann. Wir sind gerne bereit, über die Punkte zu sprechen oder Stellung dazu zu nehmen, doch wenn man sich mit einem so unkonkreten Feedback in der Anonymität versteckt, funktioniert die Kommunikation hier leider auch nur sehr einseitig.

Nette Atmosphäre und Kollegen/innen / Weiterbildung Möglichkeit/Fair Gehalt

5,0
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Köln gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man gut ist, besteht die Chance, dass nach dem Praktikum einen Job bekommt

Gehalt/Benefits

je nach Fähigkeiten/Kompetenzen


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamCommunications Manager

Danke, das freut uns!

Nette Atmosphäre und Kollegen/innen / Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben / Schlechte Bedingungen / Überstunden

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann hier als Berufsanfänger sehr viel lernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbedingungen, die Überlastung durch Fließbandarbeit.

Verbesserungsvorschläge

Praktikanten besser einzuarbeiten und nicht direkt ins kalte Wasser werfen und überfordern. Praktikanten sollten keine Überstunden machen, da Überstunden für sie nicht vertraglich geregelt werden. Eine Chance zum Überstundenabbau erhält man kaum, da jeder Tag bis auf die Minute für 8 Stunden verplant wird. Meistens braucht man aber länger für die zugewiesene Arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Sehr nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen

Work-Life-Balance

Viele Überstunden auch als Praktikant

Arbeitsbedingungen

Nicht gerade sehr modern eingerichtet. Sauberkeit in den Toiletten und in der Küche lässt zu wünschen übrig.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamCommunications Manager

Wir haben ein durchaus modernes Büro mit Klimaanlage und voll eingerichteter Küche (Herd, Backofen, Spülmaschine, hochwertiger Kaffeevollautomat, sehr großer Kühlschrank etc.) - leider kann man nicht jeden Geschmack treffen. Sowohl Küche als auch Toiletten werden regelmäßig gereinigt, werden allerdings auch von einem großen Team genutzt, so dass wir alle dazu beitragen, dass auch der nächste Benutzer Küche oder Toilette noch sauber vorfindet. Praktikant*innen sind bei uns angehalten, keinerlei Überstunden zu machen. Wir sind der Auffassung, dass Praktikant*innen vor allem lernen sollen, ihr Wissen in der Praxis anzuwenden und nicht Kaffee zu kochen. Dabei gibt es genaue Einarbeitungspläne und eine Begleitung durch erfahrene Kolleg*innen. Schritt für Schritt lernen Praktikant*innen die notwendigen Tools und Auftragsarten kennen und ihnen steht jederzeit eine Ansprechpartnerin zur Verfügung für Rückfragen oder wenn sich herausstellt, dass die zugewiesene Arbeit länger dauert. Die Übersetzungsbranche ist sehr dynamisch und es werden viele verschiedene Programme eingesetzt. Praktikant*innen lernen viele dieser Programme kennen und bekommen auch den Zeitdruck mit, den enge Liefertermine der Kunden mitunter erzeugen können. Der Umgang in diesem dynamischen Umfeld fällt manchen leichter, anderen schwerer. Genau deshalb haben wir eine feste Ansprechpartnerin für die Praktikant*innen und auch andere Mitarbeiter*innen helfen gerne weiter. Ein Praktikum bei Rheinschrift bietet durchaus die Möglichkeit einer späteren Anstellung, daher haben wir den Anspruch, dass Praktikant*innen das Arbeitsfeld professioneller Übersetzer*innen umfassend und realistisch kennenlernen.

Für den Start ins Berufsleben sehr gut, aber längerfristig leider nicht zu empfehlen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt in kurzer Zeit sehr viel, lernt mit Termindruck umzugehen, wird belastbar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hoher Zeitdruck, Überstunden, auf Dauer sehr unbefriedigendes Arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter besser wertschätzen, sie sind die Basis, die das Unternehmen wirklich trägt. Weniger Arbeits- und Zeitdruck, sondern den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ihre Arbeit auch gut zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Leider sehr durch Stress, Zeitdruck und Hektik geprägt, netter Umgang unter den Kollegen

Image

Von guten Freiberuflern wird das Unternehmen eher gemieden, hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern

Work-Life-Balance

Leider häufig Überstunden, manchmal kommen am späten Nachmittag noch spontane Projekte rein, die unbedingt noch am selben Tag bearbeitet werden müssen. Wenn man "schon" nach 8 Stunden geht, wird man von manchen schief angeguckt.

Karriere/Weiterbildung

Nur in Form von BDÜ-Seminaren, die man bei der Geschäftsleitung erfragen muss, für die jedoch ein Urlaubstag draufgeht.

Gehalt/Benefits

Für die Branche ist das Gehalt in Ordnung, für den Stress und die Arbeitsleistung, die man hier erbringen muss, definitiv zu niedrig.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut und man hilft sich gegenseitig, aber auch nur im Rahmen der Möglichkeiten, die unter dem ganzen Arbeitsdruck vorhanden sind

Umgang mit älteren Kollegen

Ebenfalls sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Häufig nicht nachvollziehbare Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg, Druck wird immer mehr erhöht, dafür nur wenig Wertschätzung, Kunden haben (fast) immer Vorrang vor Mitarbeitern. Projekte werden häufig umgeplant, kein Ohr für Verbesserungsvorschläge.

Arbeitsbedingungen

Keine richtige Einarbeitung, man wird quasi "ins kalte Wasser geworfen" und muss zusehen, wie man mit dem ganzen Druck klarkommt. Sehr hohes Arbeitspensum aufgrund sogenannter "Planzeiten", die oft unrealistisch sind und wegen der man seine Arbeit auch nicht wirklich gut machen kann, außer man macht gerne Überstunden. Oft sogenannte Einschübe, die einem zusätzlich aufgedrückt werden, veraltete langsame Rechner. Bei PC-/Software-Problemen muss man Überstunden machen, um seine Arbeit fertigzubekommen, auch wenn man nichts dafür kann.

Kommunikation

Oft gehen Informationen unter, Missverständnisse zwischen Übersetzern und Projektmanagern, von der Geschäftsleitung ab und zu eine E-Mail zur aktuellen Unternehmenslage

Gleichberechtigung

Keine Probleme.

Interessante Aufgaben

Gerade am Anfang lernt man sehr viel, sowohl inhaltlich als auch über verschiedenste Programme, allerdings flacht die Lernkurve relativ bald ab und es wird erwartet, dass man immer schneller arbeitet, daher keine tiefergehende Einarbeitung in fachliche Themen möglich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Viel Druck, wenig echte Wertschätzung, Work-Life-Balance hart umkämpft - größtenteils tolle Kollegen

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Team, schnelle Übertragung von Verantwortung, abwechslungsreiche Tätigkeiten (sofern man sich nicht dagegen verschließt), flache Hierarchie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine strukturierte, begleitete Einarbeitung, veraltete Hardware, IT-Support ist zum Teil nicht ausreichend verfügbar/überlastet, Probleme mit Urlaubsanträgen und Überstunden

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation, mehr Wertschätzung (nicht nur ein "Danke" per Mail, wenn zahlreiche Mitarbeiter zahllose Überstunden geleistet haben, die sie nicht selbst verursacht haben), vermögenswerte Leistungen, regelmäßige Feedback-Termine, bessere Urlaubsplanung und -genehmigungschancen.

Arbeitsatmosphäre

An auftragsüberladenen Tagen teilweise völlig im Keller, vor allem, wenn durch Entscheidungen der Geschäftsführung die eigene Freizeit Tag um Tag sabotiert wird. Sonst größtenteils freundlicher Umgang.

Image

Gespalten - viele Branchenteilnehmer kennen und meiden die Agentur, andere wiederum schätzen die kostengünstige und schnelle Arbeit.

Work-Life-Balance

Verabredungen vor 19 Uhr sollte man nicht eingehen, es sei denn, man sagt gerne ab oder kommt zu spät. Auch bei der Urlaubsgenehmigung hapert es gewaltig, immer wieder werden Anträge wochenlang gar nicht bearbeitet und dann oft abgelehnt (meist nur mit der Begründung, dass sonst zu viele Mitarbeiter zeitgleich abwesend seien oder in Krankheitsfällen Engpässe vorprogrammiert seien). Der rechtliche Anspruch des Arbeitnehmers auf Urlaub wird häufig ignoriert und die Argumente für Ablehnung sind kreativ.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

PCs werden über Nacht zum Teil nicht heruntergefahren, da durch die veralteten Geräte extrem viel Zeit verloren geht, um den Neustart durchzuführen. Diese Zeit wird vom Arbeitgeber nicht gutgeschrieben und erzeugt zusätzlichen Zeitdruck, also verzichten die Mitarbeiter auf das Stromsparen. Soziale oder umweltschützende Initiativen gibt es keinerlei.

Karriere/Weiterbildung

In flachen Hierarchien gibt es kaum Karrierechancen, das sollte einem bewusst sein. Man kann zum "Team Lead" ernannt werden, was auch im Arbeitszeugnis bestätigt wird. Weiterbildung gibt es nur in Form von BDÜ-Seminaren, die man ebenfalls selbst bei der Geschäftsführung anfragen muss.

Kollegenzusammenhalt

Größter Pluspunkt ist in den meisten Teams der Zusammenhalt, aber auch hier gilt leider z. T. das Prinzip "Team - Toll, ein anderer machts" und die Hilfsbereitschaft ist nicht immer gleichmäßig verteilt. Jeder ist sich nunmal selbst der Nächste, was allerdings auch durch den Druck und das Arbeitspensum erzwungen wird.

Vorgesetztenverhalten

Umgangston ist freundlich, solange man Entscheidungen nicht hinterfragt oder kritisiert. Verbesserungsvorschläge könnten ernster genommen werden. Es gibt allerdings kaum Mitarbeitergespräche, die nicht durch Mitarbeiter selbst angefragt werden. Feedback beruht stark auf Umsatzzahlen.

Arbeitsbedingungen

Hardware und Software sind veraltet und dringend erneuerungsbedürftig. Ebenso der allgemeine Bürobedarf (vom Schreibtischstuhl bis zum leider nur schwer höhenverstellbaren Tisch).
Klimaanlage ist in jedem Raum vorhanden, die Küche ist gut ausgestattet (Kühschrank, Mikrowelle, Herd, Geschirr, Kaffeemaschine usw), es gibt einen Balkon für die Mittagspause. Die Lage an einer stark durch LKW befahrenen Hauptstraße erschwert störungsfreies Lüften.

Kommunikation

Entscheidungen der Geschäftsführung (sei es zu Personal, bestimmten Kunden usw) werden nur bei größter Notwendigkeit kommuniziert und häufig auch nur, wenn diese positiv zu bewerten oder im Interesse der Geschäftsführung liegen. Zwischen den Mitarbeitern größtenteils freundliche und ausreichende Kommunikation.

Gehalt/Benefits

"Branchenübliche" Gehälter, Erhöhungen muss man sich erarbeiten und auch im Gespräch erkämpfen. Eine Altersvorsorge kann abgeschlossen werden, dies ist aber Pflicht des Arbeitgebers. Sonstige vermögenswerte Leistungen gibt es nicht, keine Zuschüsse für Nahverkehrstickets, Überstunden werden wenn überhaupt zu völlig nachteiligen Konditionen ausbezahlt. Es gibt in der Küche Kaffee und Milch kostenlos für alle.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Inhalte sind gegeben, wobei wenig Zeit für intensive Einarbeitung bleibt.

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Interessante Aufgaben, nette Kollegen, aber viel Druck

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Hintergrund wird hart daran gearbeitet, ein langfristig erfolgreiches Unternehmen zu schaffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Transparenz und Kommunikation könnte besser sein.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz über Strategie, Optimierungsinitiativen, Zukunft des Unternehmens. Mehr Wertschätzung (in welcher Form auch immer) zur Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung wäre gut.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Das Team ist jung und junggeblieben, man hilft sich gegenseitig. Der Arbeitsalltag ist allerdings von starkem Zeit-, Preis- und Leistungsdruck geprägt.

Image

Rheinschrift genießt bei Kunden einen guten Ruf. Bei Uni-Absolventen gilt es als ein gutes Sprungbrett, weil man in kürzester Zeit mit vielen verschiedenen Themengebieten, Tools und Arbeitsweisen in Berührung kommt. Mit der Zeit erarbeitet man sich auch eine gute Stressresistenz und lernt, gut mit Druck (auch seitens des Kunden) umzugehen.

Work-Life-Balance

Leider ein großes Problem. Da der Tagesablauf unberechenbar ist, ist es schwierig zu planen. Man weiß bis zur letzten Minute nicht, ob man pünktlich Feierabend machen kann.

Karriere/Weiterbildung

Man kann (auf Nachfrage) an weiterbildenden Seminaren teilnehmen. Die Kosten werden übernommen und man wird dafür (bezahlt) freigestellt. Auch berufliche Veränderungen innerhalb der Firma sind auf Nachfrage möglich. Manchmal enden diese aber eher in einer Aufgabenerweiterung und nicht in einer Veränderung (Stichwort job enlargement vs. job enrichment). Aber es wird grundstzlich versucht, auf die Wünsche des Mitarbeiters einzugehen. Eine "Karriere" im klassischen Sinne ist aufgrund der Unternehmensgröße und der flachen Hierarchien nicht wirklich möglich.

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen ist keinem Tarifvertrag o. ä. angeschlossen. Die Gehälter sind branchenüblich. Man kann sich durch Verhandlungen in einem gewissen Rahmen regelmäßig verbessern. Langfristig sind aber branchenbedingt einfach keine großen Sprünge möglich. Es wird jedoch auf Nachfrage stets versucht, einem entgegenzukommen. Regelmäßige automatische Gehaltsanpassungen oder -erhöhungen auf Initiative des Arbeitgebers (zum Inflationsausgleich oder mit Zunahme von Dienstalter und Erfahrungsstufen) gibt es nicht.
Es gibt die Möglichkeit, über die Firma eine Altersvorsorge abzuschließen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Ökostrom und Fairtrade-Kaffee bezogen. Papier wird zwar nicht beidseitig bedruckt, aber nicht mehr benötigte Ausdrucke werden als Schmierpapier verwendet. Seit einiger Zeit wird versucht, papierlos zu arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist exzellent. Harte Arbeit schweißt zusammen. Manchmal kommt es dennoch zu Reibungen, aber in üblichem Maße.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es kaum, wahrscheinlich branchenbedingt. Die ältesten sind Anfang 50 und stets junggeblieben.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang ist stets respektvoll und höflich. Man wünscht sich manchmal mehr (Hintergrund-)informationen, um Entscheidungen oder Strategien besser nachvollziehen und verstehen zu können.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind hell, sauber und modern. Es gibt eine große Küche mit Zubehör, einen Besprechungsraum und einen Loungebereich. Leider ist das Arbeitsequipment nicht das neuste. Die Rechner sind teilweise sehr langsam. Defekte oder alte Tastaturen, Stühle und sonstiges Zubehör wird nur bei wiederholtem Nachfragen ausgetauscht.
Ein großes Plus ist die Klimatisierung. Jeder Raum verfügt über eine individuell einstellbare Klimaanlage.

Kommunikation

Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut: ungezwungen, ehrlich und höflich.
Auch die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr. Bei Nachfragen erhält man immer Antworten und Informationen. Leider kommen diese aber meist nicht von allein. Initiativen, wie periodische Newsletter und Einträge im Intranet, wurden nach kurzer Zeit wieder eingestellt. Ab und an kommen E-Mails mit allgemeinen Informationen zu Wirtschaftslage, Strategie, Personalveränderungen etc., das ist aber eher selten.

Gleichberechtigung

Was Geschlecht und Alter angeht, wird kein Unterschied gemacht. Hier ist die Firma sehr vorbildlich. Allerdings dürfen einige Kollegen in Teilzeit oder im Homeoffice arbeiten, andere wiederum nicht. Die genauen Entscheidungskriterien sind unklar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabengebiete sind interessant und vielfältig. Es wird versucht, auf die persönlichen Fähigkeiten, Neigungen und Vorlieben einzugehen.
Auf lange Sicht wiederholen sich die Tätigkeiten natürlich, wie auch bei jedem anderen Job.

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Schreckliche Verhältnisse, Fließbandarbeit,...

1,5
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schreckliche Verhältnisse, Fließbandarbeit, mangelhafte Qualität


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 23 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Rheinschrift Language Services durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 0% der Bewertenden würden Rheinschrift Language Services als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 23 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 23 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Rheinschrift Language Services als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.