Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,8Gehalt/Benefits
- 2,0Image
- 1,7Karriere/Weiterbildung
- 2,3Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 1,6Work-Life-Balance
- 1,9Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 2,3Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 23 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 23 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Hund erlaubt
Coaching
Internetnutzung
Barrierefrei
Essenszulage
Parkplatz
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
All die tollen Kolleg:innen im PM und Übersetzungsteam.
keine, sie sind skrupellose Schurken.
-Abwechlungsreiche Aufgaben, Tools, Themenbereiche und Kunden
- Pizza-Tage, Phantasialand und Co.
-Flexible Arbeitszeiten (Tauschen von Arbeitstagen bei Terminen etc.)
- Gut ausgestattete Küche mit allem, was man braucht (inkl. Kaffeevollautomat)
- Insgesamt freundliche und kollegiale Atmosphäre
- Freundliche und bemühte PMs
Man kann hier als Berufsanfänger sehr viel lernen.
Das Unternehmen ist bei Berufseinsteigern beliebt, weil es Uni-Absolventen die Möglichkeit einer Festanstellung bietet. Junior-Übersetzer lernen in kurzer Zeit die ganze Bandbreite an Übersetzer-Tools kennen und werden vom ersten Tag an eingebunden. Zwangsläufig lernt man auch schnell, mit der hohen Arbeitsbelastung umzugehen. Ein großes Plus ist außerdem das tolle Team.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Sie stellen Sie ein (in einem Vorstellungsgespräch mit tausend Möglichkeiten, den Hintergrund und die Fähigkeiten zu überprüfen, mit dem Eigentümer und dem Geschäftsführer als Assistenten), ohne Ihnen allzu viele genaue Angaben darüber zu machen, was sie von Ihnen erwarten, oder sogar über den Umfang Ihrer Position (Junior, Senior, usw.).
Innerhalb von ZWEI WOCHEN einer MINIMALEN "Schulung" (wenn man das so nennen kann) wird man bereits gefragt, warum man die Aufgabe nicht zu 100 % allein bewältigen kann, da man es ...
-Zeitdruck
- zu wenig Wertschätzung von oben
- Quantität über Qualität
Die Arbeitsbedingungen, die Überlastung durch Fließbandarbeit.
An die Mitarbeiter wird von Anfang an eine unrealistische Erwartungshaltung gestellt, "effizient" arbeiten zu müssen. Man wird nicht richtig eingearbeitet und wie diese Effizienz genau aussehen soll, erklärt einem auch keiner. Bei den Übersetzern wird lediglich Druck durch unrealistische "Planzeiten" aufgebaut - die Qualität soll aber bitteschön trotzdem gut sein. Projektmanager müssen eine irrwitzige Menge an Aufträgen betreuen und planen. Die Geschäftsleitung hat kein Interesse daran, eine gute Beziehung zu den Mitarbeitern aufzubauen. Der Kontakt wird auf einem Minimum gehalten, ...
Keine strukturierte, begleitete Einarbeitung, veraltete Hardware, IT-Support ist zum Teil nicht ausreichend verfügbar/überlastet, Probleme mit Urlaubsanträgen und Überstunden
Verbesserungsvorschläge
Haben Sie Respekt vor den Menschen.
Wir sind nicht wegwerfbar.
-Bessere Bezahlung der regulären Aushilfen
- Weniger Zeitdruck, mehr Blick auf Qualität statt Quantität
- härtere Absprachen mit Kunden (wenn Kunden z.B. die Verwendung von Tools fordern, die eher hinderlich als hilfreich sind, oder z.B. Ablehnung qualitätsschädigender Abrechnungsmodelle wie Dynamic Pricing)
-größere Wertschätzung der Mitarbeiter im Alltag
Mehr Respekt gegenüber den Mitarbeiter:innen!
Praktikanten besser einzuarbeiten und nicht direkt ins kalte Wasser werfen und überfordern. Praktikanten sollten keine Überstunden machen, da Überstunden für sie nicht vertraglich geregelt werden. Eine Chance zum Überstundenabbau erhält man kaum, da jeder Tag bis auf die Minute für 8 Stunden verplant wird. Meistens braucht man aber länger für die zugewiesene Arbeiten.
Es wäre schön, wenn die Mitarbeiter etwas Anerkennung für ihre Leistung und Einsatzbereitschaft erhalten würden - sowohl die Projektmanager, die ohne Ende Überstunden schieben, als auch die Übersetzer, die sich genauso reinhängen. Auch müsste die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern verbessert werden. Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, sondern lediglich als "Ressourcen" verplant.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Rheinschrift Language Services ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Nichts auszusetzen.
Ältere Kollegen gibt es kaum, wahrscheinlich branchenbedingt. Die ältesten sind Anfang 50 und stets junggeblieben.
Ebenfalls sehr gut.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Rheinschrift Language Services ist Work-Life-Balance mit 1,6 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Man weiß an keinem Tag, wann man wirklich Feierabend machen kann. Selbst wenn man extra früher anfängt, weil man einen wichtigen Termin wahrnehmen möchte, kann es sehr gut sein, dass plötzlich am späten Nachmittag noch etwas reinkommt, über den Haufen geworfen wird oder man Fehler von Freelancern ausbügeln muss, sodass die privaten Pläne dahin sind. Generell diktieren die Deadlines, wie gut oder schlecht dein Tag wird. Manchmal sind sie vollkommen in Ordnung, manchmal hetzt man jedoch den ganzen Tag von ...
Man wird zwar dazu angehalten, möglichst wenig Überstunden zu machen, aber gleichzeitig sind die Zeiten zur Bearbeitung von Jobs häufig sehr knapp bemessen und lassen wenig Spielraum für technische oder sonstige Schwierigkeiten. Auch ist es nicht gern gesehen, wenn man kurzfristige Jobanfragen ablehnt, obwohl man bereits ausgebucht ist, was auch nicht für die Einhaltung der geplanten Arbeitszeiten förderlich ist.
Ein unbekannter Begriff. Leider.
Viele Überstunden auch als Praktikant
Verabredungen vor 19 Uhr sollte man nicht eingehen, es sei denn, man sagt gerne ab oder kommt zu spät. Auch bei der Urlaubsgenehmigung hapert es gewaltig, immer wieder werden Anträge wochenlang gar nicht bearbeitet und dann oft abgelehnt (meist nur mit der Begründung, dass sonst zu viele Mitarbeiter zeitgleich abwesend seien oder in Krankheitsfällen Engpässe vorprogrammiert seien). Der rechtliche Anspruch des Arbeitnehmers auf Urlaub wird häufig ignoriert und die Argumente für Ablehnung sind kreativ.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,7 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Es gibt die Möglichkeit, nach einer Werkstudenten- oder Praktikantentätigkeit als Übersetzer übernommen zu werden.
Wenn man gut ist, besteht die Chance, dass nach dem Praktikum einen Job bekommt
Man kann (auf Nachfrage) an weiterbildenden Seminaren teilnehmen. Die Kosten werden übernommen und man wird dafür (bezahlt) freigestellt. Auch berufliche Veränderungen innerhalb der Firma sind auf Nachfrage möglich. Manchmal enden diese aber eher in einer Aufgabenerweiterung und nicht in einer Veränderung (Stichwort job enlargement vs. job enrichment). Aber es wird grundstzlich versucht, auf die Wünsche des Mitarbeiters einzugehen. Eine "Karriere" im klassischen Sinne ist aufgrund der Unternehmensgröße und der flachen Hierarchien nicht wirklich möglich.
In flachen Hierarchien gibt es kaum Karrierechancen, das sollte einem bewusst sein. Man kann zum "Team Lead" ernannt werden, was auch im Arbeitszeugnis bestätigt wird. Weiterbildung gibt es nur in Form von BDÜ-Seminaren, die man ebenfalls selbst bei der Geschäftsführung anfragen muss.
Es gibt keine großartigen Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten auch nicht. Ein Tagesseminar beim BDÜ ist schon das Höchste der Gefühle.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Rheinschrift Language Services wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Rheinschrift Language Services schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Rheinschrift Language Services als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 23 Bewertungen schätzen 30% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Rheinschrift Language Services als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Dauernd Überstunden machen und Mitarbeiter kleinhalten.





































