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7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Reality Check mit netten Kollegen und ordentlich Zeitdruck

3,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Abwechlungsreiche Aufgaben, Tools, Themenbereiche und Kunden
- Pizza-Tage, Phantasialand und Co.
-Flexible Arbeitszeiten (Tauschen von Arbeitstagen bei Terminen etc.)
- Gut ausgestattete Küche mit allem, was man braucht (inkl. Kaffeevollautomat)
- Insgesamt freundliche und kollegiale Atmosphäre
- Freundliche und bemühte PMs

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Zeitdruck
- zu wenig Wertschätzung von oben
- Quantität über Qualität

Verbesserungsvorschläge

-Bessere Bezahlung der regulären Aushilfen
- Weniger Zeitdruck, mehr Blick auf Qualität statt Quantität
- härtere Absprachen mit Kunden (wenn Kunden z.B. die Verwendung von Tools fordern, die eher hinderlich als hilfreich sind, oder z.B. Ablehnung qualitätsschädigender Abrechnungsmodelle wie Dynamic Pricing)
-größere Wertschätzung der Mitarbeiter im Alltag

Arbeitsatmosphäre

Das Team ist super lieb und immer hilfsbereit, dementsprechend bin ich eigentlich immer gerne ins Büro gegangen. Allerdings hatte man bisweilen, dass Gefühl, dass vor allem die Übersetzer es der Führungsetage nicht recht machen konnten. Hier hieß es stets, das müsse schneller, besser, effizienter gehen und es müsse mehr Einsatz da sein, obwohl Überstunden bereits die Regel waren. Mich persönlich hat diese Form der Kritik aufgrund der Art meiner Tätigkeit allerdings zumeist nicht direkt betroffen, daher nur zwei Sterne Abzug.

Image

Das Unternehmen hat leider den Ruf, Quantität über Qualität zu stellen, und dieses Image hat sich in meinen Augen auch weitgehend bewahrheitet. Man hört jedoch auch, dass es sich hier um eine gute Möglichkeit handelt, erste Erfahrungen zu sammeln, und diesen Eindruck kann ich ebenfalls bestätigen.

Work-Life-Balance

Man wird zwar dazu angehalten, möglichst wenig Überstunden zu machen, aber gleichzeitig sind die Zeiten zur Bearbeitung von Jobs häufig sehr knapp bemessen und lassen wenig Spielraum für technische oder sonstige Schwierigkeiten. Auch ist es nicht gern gesehen, wenn man kurzfristige Jobanfragen ablehnt, obwohl man bereits ausgebucht ist, was auch nicht für die Einhaltung der geplanten Arbeitszeiten förderlich ist.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt die Möglichkeit, nach einer Werkstudenten- oder Praktikantentätigkeit als Übersetzer übernommen zu werden.

Gehalt/Benefits

Verhandeln bzw. klare Gehaltsforderungen zu stellen lohnt sich und darauf wird eingegangen. Die vom Unternehmen vorgeschlagene Bezahlung (zumindest für Werkstudenten und Praktikanten) ist sehr niedrig.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind eigentlich immer hilfsbereit und freundlich. Trotzdem hat man bisweilen den Eindruck, dass keiner so richtig hinter dem Unternehmen an sich steht.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts auszusetzen.

Vorgesetztenverhalten

Mir gegenüber hat sich die Chefin eigentlich immer recht freundlich verhalten und ich weiß Angebote, wie die zweiwöchentlichen Pizza-Tage oder Ausflüge ins Phantasialand durchaus zu schätzen. Dennoch hatte man häufig, dass Gefühl, dass die Arbeit und der Einsatz der Mitarbeiter im täglichen Geschäft nicht genügend wertgeschätzt, sondern eher konstant bemängelt wurde.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich ganz gut strukturierte Tagesabläufe, allerdings wenig Raum für kurzfristig auftretende Probleme, durch Wegfall der Job-Übersicht Kapa schlechte Übersicht über Tagespensum.

Kommunikation

Kommunikation via Slack und Email, aber auch persönlich.

Gleichberechtigung

Nichts auszusetzen.

Interessante Aufgaben

Man lernt unfassbar viele verschiedene Kunden, Aufgabentypen und Tools kennen, was definitiv spannend, allerdings bisweilen auch anstrengend sein kann. Um die Branche und ihre verschiedensten Aspekte kennenzulernen, ist dieses Unternehmen definitiv ein guter Ausgangspunkt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamCommunications Manager

Wir bedanken uns für die Bewertung und freuen uns, dass die Arbeitsatmosphäre, das Team und der Kollegenzusammenhalt sowie Kommunikation, Arbeitsbedingungen, Gehalt und Karriere durchweg positiv beantwortet wurden. Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kolleg:innen und Umwelt-/Sozialbewusstsein haben hier sogar die volle Punktzahl erhalten - dies sind Bereiche, die uns sehr wichtig sind und die sich mit den sich wandelnden Bedingungen am Arbeitsmarkt immer weiter verändern.
Wir nehmen uns jedes Feedback zu Herzen und überprüfen stets, wo wir Prozesse und Abläufe verbessern können. Auch das Miteinander ist uns sehr wichtig und wir nutzen dieses Feedback ebenfalls, um auf verschiedene Wünsche und Forderungen einzugehen und die individuellen Erfahrungen und Erlebnisse unserer Mitarbeiter:innen im Rahmen unserer Möglichkeiten positiv zu gestalten. Zufriedene Mitarbeiter bilden die Basis unseres mittlerweile deutlich über 25 Jahre andauernden Erfolges, und dass einige Mitarbeiter bereits seit Anfang an dabei sind, zeigt dies eindrücklich.
Wir bedanken uns auch für die Verbesserungsvorschläge. Bei der Bezahlung von Aushilfen orientieren wir uns an den gängigen Stundensätzen für diese Tätigkeiten und an den in der Branche möglichen und üblichen Sätzen.
In der Branche hat Rheinschrift gerade einen Namen für qualitativ hochwertige Übersetzungen und wird nach wie vor unter Kunden immer wieder weiter empfohlen. Die Quote unserer reklamierten Aufträge liegt seit Jahren unter 1%. Wir legen also sehr viel Wert auf Qualität - hier scheint die Erfahrung im Rahmen einer Aushilfstätigkeit somit nicht umfassend zu beurteilen gewesen zu sein, da Aushilfen auch aufgrund der noch mangelnden Erfahrung häufig mit den Kundenfeedbacks zu tun haben. Auch die Forderung nach härteren Verhandlungen mit den Kunden ist aus dieser Sicht leider nicht umfassend zu beurteilen. Der harte Preisdruck in der Übersetzungsbranche ist seit Jahren vorhanden und würden wir nicht hart verhandeln, wäre das Unternehmen möglicherweise - wie viele andere der Branche - schon nicht mehr am Markt. Rheinschrift hat selbst über die Jahre der Corona-Pandemie die Umsätze halten und teils sogar steigern können. Der Preisdruck entsteht zum einen durch zunehmend immer bessere Qualitäten (für manche Fachgebiete) von Maschinenübersetzungen und nun auch KI-unterstützter Übersetzung - wodurch viele Kunden noch mehr als zuvor den Eindruck haben, dass Übersetzungen auf Knopfdruck verfügbar sind. Zum anderen entsteht er besonders dadurch, dass wir inzwischen noch mehr als zuvor nicht nur mit anderen Agenturen in Konkurrenz stehen, sondern auch mit Freiberuflern, deren niedrigere Preise den Markt inzwischen bestimmen. Wir führen daher sowohl umfassende Verhandlungen mit Kunden, können aber auch den eigenen Kostenapparat und die Effiziensteigerung nicht außer Acht lassen, um unter diesen Marktbedingungen erfolgreich zu sein.
Der Zeitdruck ist ebenfalls in der Branche üblich und bedingt durch eng getaktete Liefertermine, die unsere Kunden vorgeben. Auch dieser entwickelt sich anlog zum Preisdruck, ebenfalls durchaus beeinflusst von der als "schneller" angepriesenen MT-Übersetzung (MT = Machine Translation). Es ist aber auch durchaus so, dass diese technischen Möglichkeiten mittlerweile deutlich höhere Produktionsraten ermöglichen und in vielen Fachbereichen auch von Kunden selbst erfolgreich für Vorübersetzungen eingesetzt werden. Wie schon in vorigen Antworten betont, sollen unsere Praktikant:innen und Aushilfen diese Realität auch kennenlernen, damit sie ein klares Bild von der Tätigkeit als Übersetzer:in haben. Wir freuen uns, dass dies auch so wahrgenommen wurde und somit bei uns sowohl einem Einstieg als auch einer Karriere als Übersetzer:in nichts im Wege steht. :-)
Wir wünschen viel Erfolg mit der weiteren Karriere!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Für den Start ins Berufsleben sehr gut, aber längerfristig leider nicht zu empfehlen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt in kurzer Zeit sehr viel, lernt mit Termindruck umzugehen, wird belastbar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hoher Zeitdruck, Überstunden, auf Dauer sehr unbefriedigendes Arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter besser wertschätzen, sie sind die Basis, die das Unternehmen wirklich trägt. Weniger Arbeits- und Zeitdruck, sondern den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ihre Arbeit auch gut zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Leider sehr durch Stress, Zeitdruck und Hektik geprägt, netter Umgang unter den Kollegen

Image

Von guten Freiberuflern wird das Unternehmen eher gemieden, hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern

Work-Life-Balance

Leider häufig Überstunden, manchmal kommen am späten Nachmittag noch spontane Projekte rein, die unbedingt noch am selben Tag bearbeitet werden müssen. Wenn man "schon" nach 8 Stunden geht, wird man von manchen schief angeguckt.

Karriere/Weiterbildung

Nur in Form von BDÜ-Seminaren, die man bei der Geschäftsleitung erfragen muss, für die jedoch ein Urlaubstag draufgeht.

Gehalt/Benefits

Für die Branche ist das Gehalt in Ordnung, für den Stress und die Arbeitsleistung, die man hier erbringen muss, definitiv zu niedrig.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut und man hilft sich gegenseitig, aber auch nur im Rahmen der Möglichkeiten, die unter dem ganzen Arbeitsdruck vorhanden sind

Umgang mit älteren Kollegen

Ebenfalls sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Häufig nicht nachvollziehbare Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg, Druck wird immer mehr erhöht, dafür nur wenig Wertschätzung, Kunden haben (fast) immer Vorrang vor Mitarbeitern. Projekte werden häufig umgeplant, kein Ohr für Verbesserungsvorschläge.

Arbeitsbedingungen

Keine richtige Einarbeitung, man wird quasi "ins kalte Wasser geworfen" und muss zusehen, wie man mit dem ganzen Druck klarkommt. Sehr hohes Arbeitspensum aufgrund sogenannter "Planzeiten", die oft unrealistisch sind und wegen der man seine Arbeit auch nicht wirklich gut machen kann, außer man macht gerne Überstunden. Oft sogenannte Einschübe, die einem zusätzlich aufgedrückt werden, veraltete langsame Rechner. Bei PC-/Software-Problemen muss man Überstunden machen, um seine Arbeit fertigzubekommen, auch wenn man nichts dafür kann.

Kommunikation

Oft gehen Informationen unter, Missverständnisse zwischen Übersetzern und Projektmanagern, von der Geschäftsleitung ab und zu eine E-Mail zur aktuellen Unternehmenslage

Gleichberechtigung

Keine Probleme.

Interessante Aufgaben

Gerade am Anfang lernt man sehr viel, sowohl inhaltlich als auch über verschiedenste Programme, allerdings flacht die Lernkurve relativ bald ab und es wird erwartet, dass man immer schneller arbeitet, daher keine tiefergehende Einarbeitung in fachliche Themen möglich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Interessante Aufgaben, nette Kollegen, aber viel Druck

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Hintergrund wird hart daran gearbeitet, ein langfristig erfolgreiches Unternehmen zu schaffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Transparenz und Kommunikation könnte besser sein.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz über Strategie, Optimierungsinitiativen, Zukunft des Unternehmens. Mehr Wertschätzung (in welcher Form auch immer) zur Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung wäre gut.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Das Team ist jung und junggeblieben, man hilft sich gegenseitig. Der Arbeitsalltag ist allerdings von starkem Zeit-, Preis- und Leistungsdruck geprägt.

Image

Rheinschrift genießt bei Kunden einen guten Ruf. Bei Uni-Absolventen gilt es als ein gutes Sprungbrett, weil man in kürzester Zeit mit vielen verschiedenen Themengebieten, Tools und Arbeitsweisen in Berührung kommt. Mit der Zeit erarbeitet man sich auch eine gute Stressresistenz und lernt, gut mit Druck (auch seitens des Kunden) umzugehen.

Work-Life-Balance

Leider ein großes Problem. Da der Tagesablauf unberechenbar ist, ist es schwierig zu planen. Man weiß bis zur letzten Minute nicht, ob man pünktlich Feierabend machen kann.

Karriere/Weiterbildung

Man kann (auf Nachfrage) an weiterbildenden Seminaren teilnehmen. Die Kosten werden übernommen und man wird dafür (bezahlt) freigestellt. Auch berufliche Veränderungen innerhalb der Firma sind auf Nachfrage möglich. Manchmal enden diese aber eher in einer Aufgabenerweiterung und nicht in einer Veränderung (Stichwort job enlargement vs. job enrichment). Aber es wird grundstzlich versucht, auf die Wünsche des Mitarbeiters einzugehen. Eine "Karriere" im klassischen Sinne ist aufgrund der Unternehmensgröße und der flachen Hierarchien nicht wirklich möglich.

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen ist keinem Tarifvertrag o. ä. angeschlossen. Die Gehälter sind branchenüblich. Man kann sich durch Verhandlungen in einem gewissen Rahmen regelmäßig verbessern. Langfristig sind aber branchenbedingt einfach keine großen Sprünge möglich. Es wird jedoch auf Nachfrage stets versucht, einem entgegenzukommen. Regelmäßige automatische Gehaltsanpassungen oder -erhöhungen auf Initiative des Arbeitgebers (zum Inflationsausgleich oder mit Zunahme von Dienstalter und Erfahrungsstufen) gibt es nicht.
Es gibt die Möglichkeit, über die Firma eine Altersvorsorge abzuschließen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Ökostrom und Fairtrade-Kaffee bezogen. Papier wird zwar nicht beidseitig bedruckt, aber nicht mehr benötigte Ausdrucke werden als Schmierpapier verwendet. Seit einiger Zeit wird versucht, papierlos zu arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist exzellent. Harte Arbeit schweißt zusammen. Manchmal kommt es dennoch zu Reibungen, aber in üblichem Maße.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es kaum, wahrscheinlich branchenbedingt. Die ältesten sind Anfang 50 und stets junggeblieben.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang ist stets respektvoll und höflich. Man wünscht sich manchmal mehr (Hintergrund-)informationen, um Entscheidungen oder Strategien besser nachvollziehen und verstehen zu können.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind hell, sauber und modern. Es gibt eine große Küche mit Zubehör, einen Besprechungsraum und einen Loungebereich. Leider ist das Arbeitsequipment nicht das neuste. Die Rechner sind teilweise sehr langsam. Defekte oder alte Tastaturen, Stühle und sonstiges Zubehör wird nur bei wiederholtem Nachfragen ausgetauscht.
Ein großes Plus ist die Klimatisierung. Jeder Raum verfügt über eine individuell einstellbare Klimaanlage.

Kommunikation

Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut: ungezwungen, ehrlich und höflich.
Auch die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr. Bei Nachfragen erhält man immer Antworten und Informationen. Leider kommen diese aber meist nicht von allein. Initiativen, wie periodische Newsletter und Einträge im Intranet, wurden nach kurzer Zeit wieder eingestellt. Ab und an kommen E-Mails mit allgemeinen Informationen zu Wirtschaftslage, Strategie, Personalveränderungen etc., das ist aber eher selten.

Gleichberechtigung

Was Geschlecht und Alter angeht, wird kein Unterschied gemacht. Hier ist die Firma sehr vorbildlich. Allerdings dürfen einige Kollegen in Teilzeit oder im Homeoffice arbeiten, andere wiederum nicht. Die genauen Entscheidungskriterien sind unklar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabengebiete sind interessant und vielfältig. Es wird versucht, auf die persönlichen Fähigkeiten, Neigungen und Vorlieben einzugehen.
Auf lange Sicht wiederholen sich die Tätigkeiten natürlich, wie auch bei jedem anderen Job.

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Anspruchsvolle Arbeit mit flexibler Gestaltung

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich Produktion in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man sich bemüht, auf die Bedürfnisse aller Mitarbeiter einzugehen, auch wenn es manchmal schwer machbar ist. Ich konnte im Homeoffice mit 8h Zeitverschiebung arbeiten und es hat trotzdem alles super funktioniert. Welcher Arbeitgeber macht das schon?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Fluktuation recht hoch ist, was zu Störungen in den Abläufen führt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Direktkunden werben - leichter getan als gesagt, ich weiß.

Arbeitsatmosphäre

Hohe Fluktation zwar, gerade im PM, aber immer nette, meist junge Leute, die den "harten Kern" abrunden.

Karriere/Weiterbildung

Ich könnte viele Weiterbildungen mit finanzieller und zeitlicher Unterstützung der Geschäftsführung absolvieren, was mittelfristig auch noch mit mehr Gehalt honoriert wurde.

Gehalt/Benefits

Top. Überstundenerfassung und Freizeitausgleich oder Auszahlung.

Kollegenzusammenhalt

Ich persönlich hatte als Übersetzerin immer einen guten Draht zu den PMs, trotz Homeoffice und Zeitverschiebung.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen geben ihr Wissen gern weiter. Generell hilft man sich gegenseitig. Auf eine "Hilfe-gesucht"-Rundmail bekommt man eigentlich immer binnen Sekunden eine konstruktive Antwort - selbst als Freiberufler.

Vorgesetztenverhalten

Das frauengeführte Unternehmen punktet mit Einfühlungsvermögen und Flexibilität. Man merkt, dass frau es richtig machen will. Richtig - im Sinne der Arbeitnehmer (und Kunden natürlich).

Interessante Aufgaben

Kommt natürlich auf das eigene Feld/Fachgebiet an, aber prinzipiell sind einem keine Grenzen gesetzt, wenn man mal was Neues ausprobieren will.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Freundliche Arbeitsatmosphäre und Gestaltungsspielraum

4,5
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass man als Mitarbeiter seine Ideen einbrigen kann und die Kollegen gut zusammenarbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Weiterer Ausbau des Intranets mit Austausch-Foren zu bestimmten Themenbereichen.

Arbeitsatmosphäre

Helle und freundliche Büros und lockere Umgangsformen (es wird geduzt) prägen die Atmosphäre. Einmal pro Woche gibt es ein gemeinsames Mittagessen und alle 2 Wochen kommt eine mobile Massage ins Büro. Firmenfeiern zu Weihnachten oder Jubiläen oder auch hin und wieder ein Wandertag tragen ebenfalls zum angenehmen Arbeitsklima bei.

Image

Das Unternehmen genießt in der Branche einen sehr guten Ruf und wird häufig weiter empfohlen.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind recht flexibel und man kann eigene Termine sowie Urlaub gut mit den Kollegen koordinieren. Hin und wieder gibt es private Treffen unter den Kollegen und neue Kollegen werden ebenfalls schnell eingebunden.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen fördert die gezielte fachliche und persönliche Weiterbildung sehr, eigene Wünsche und Ziele werden hier weitgehend berücksichtigt.

Gehalt/Benefits

Es lässt sich ein gutes Gehalt aushandeln und es wird ein Zuschuss zum Mittagessen geboten sowie die Möglichkeit, ein Jobticket zu erwerben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen bezieht Ökostrom und setzt sich für soziale Projekte ein.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist sehr gut und neben einer guten Einarbeitung sind immer Kollegen ansprechbar und helfen gerne weiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter wird sehr geschätzt und diese haben die gleichen Möglichkeiten wie alle anderen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar, bemühen sich um optimale Abläufe und führen im Konfliktfall schnell Lösungen herbei.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze werden stetig den wachsenden Anforderungen angepasst und mit der aktuell benötigten Hard- und Software ausgestattet, viele Kollegen arbeiten mit einem zweiten Bildschirm, um die Bearbeitung in verschiedenen Systemen zu vereinfachen. Die Räume sind hell und gut belüftet und selbst regelbar klimatisiert. Der Lärmpegel wird bewusst gering gehalten, damit entsprechende Konzentration möglich ist.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Teambesprechungen und Meetings zwischen Kollegen und Vorgesetzten, in denen über aktuelle Abläufe und Aufträge gesprochen wird und in denen organisatorische Informationen weitergegeben werden. In Arbeitsgruppen können sich die Mitarbeiter an der Entwicklung im Unternehmen beteiligen. Ein Intranet liefert schnell dich wichtigsten Informationen jederzeit griffbereit.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung ist sehr gut und durch das internationale Geschäftsfeld gibt eskeinerlei Vorbehalte. Es gibt sowohl Mütter als auch Väter in Elternzeit und auch gute Möglichkeiten für Wiedereinsteiger.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit macht Spaß und ist abwechslungsreich. Es gibt hektische Zeiten, doch Kollegen und Vorgesetzte setzen sich für eine gerechte Aufteilung der Arbeit ein. Die eigenen Aufgaben kann man sich weitgehend selbst einteilen, man ist jedoch natürlich an Liefertermine bei Aufträgen gebunden.

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Bewertung aus Übersetzersicht

3,1
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2011 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Trotz hohen Zeitdrucks ist das Betriebsklima an sich gut. Es wird allgemein geduzt, auch dadurch entsteht eine lockere Atmosphäre.

Image

Fachlich guter Ruf. Ob man mit den Arbeitsbedingungen zurechtkommt, sollte jeder selbst ausprobieren, vielleicht zunächst in einem Praktikum.

Work-Life-Balance

Gilt nur für Übersetzer: Überstunden können je nach Auftragslage - auch sehr kurzfristig - immer mal anfallen, halten sich aber je nach eigener Arbeitsweise und Schnelligkeit eher im Rahmen. Für die Urlaubsplanung gibt es recht komplizierte Regeln, allerdings hatte ich noch keine größeren Probleme mit der Genehmigung von Urlaub.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeit zu Weiterbildungen besteht, wenn man sie sich selbst heraussucht, Karriere-/Aufstiegschancen sind für Übersetzer gleich Null.

Gehalt/Benefits

Mit ein wenig Verhandlungsgeschick kann man ein für die Übersetzungsbranche vergleichsweise ordentliches Monatsgehalt erzielen.
Jahresgehalt = Monatsgehalt x 12, keine Sonderzahlungen oder sonstige Zusatzleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Ökostrom verwendet.

Kollegenzusammenhalt

Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und freundlich, Konkurrenzdenken habe ich zumindest in der Übersetzerriege nicht kennen gelernt. Durch hohe Fluktuation lernt man viele Kollegen aber nur oberflächlich kennen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind sehr freundlich und verständnisvoll, die Umsetzung von Wünschen oder Verbesserungsvorschlägen verläuft aber in der Regel sehr schleppend oder nur oberflächlich. Es gibt (zu) wenig Feedback zur eigenen Arbeit, wenn man nicht explizit danach fragt.

Arbeitsbedingungen

Eher veraltete Technik (viele Server-Ausfälle). Aufteilung und sonstige Einrichtung der Büros ist in Ordnung.

Kommunikation

Für die Arbeit notwendige Informationen werden schnell bereitgestellt, andere innerbetriebliche Vorgänge werden eher langsam kommuniziert.

Gleichberechtigung

Keinerlei Probleme in diesem Bereich. Die Firma ist - wohl branchenbedingt - sehr "frauenlastig"; Männer werden allerdings nicht benachteiligt. Auch keine sonstige Diskriminierung bekannt.

Interessante Aufgaben

Für Übersetzer eher mäßig, eigene Einteilung der Aufträge ist nicht möglich, alles wird vom Projektmanagement vorgegeben. Potenziell interessante größere Aufträge werden meistens auf mehrere Übersetzer aufgeteilt oder müssen unter hohem Zeitdruck erledigt werden, was das Arbeiten anstrengend und teilweise auch unbefriedigend macht.

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Ein Wort: Stress

3,1
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Auf allen Mitarbeitern lastet ständiger Zeit- und Leistungsdruck.

Work-Life-Balance

Überstunden sind Alltag, Jahresurlaub (2 Wochen) wird nur sehr ungern genehmigt, generell ist die Genehmigung von Urlaub eher Glückssache

Karriere/Weiterbildung

Eins kann man sagen: Wenn man es hier schafft, schafft man es überall.
Im Unternehmen sind die Hierarchien sehr flach, darum ist die Karriereleiter nicht sehr hoch. Trotzdem ist das Aufsteigen möglich.

Gehalt/Benefits

Bezahlung ist okay bzw. angemessen, abhängig vom eigenen Verhandlungsgeschick. Weitere Leistungen - nein.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind nett und der Umgang freundlich und höflich. Durch hohe Fluktuation sind innige Freundschaften eher selten.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen über 45 werden genauso eingespannt wie jüngere Mitarbeiter. Herkunft/Religion hat keinen Einfluss darauf ob man eingestellt wird oder nicht. Diskriminierende Kommentare egal welcher Art sind nie gefallen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind freundlich, verständnisvoll und menschlich. Gesprächsbereitschaft ist da. Umsetzung von Vorschlägen und Ausarbeitung von Kompromissen eher zäh.

Arbeitsbedingungen

Software, die in der Übersetzungsbranche üblich ist, wird zur Verfügung gestellt. Das war es leider aber auch. Die PCs sind langsam und alt, Mobiliar am eigenen Arbeitsplatz sollte nicht kaputtgehen, denn Ersatz wird sehr ungern angeschafft, Firmenserver stürzt auffällig oft ab usw.

Interessante Aufgaben

Es kommen oft spannende Aufträge. Einteilung der Arbeit erfolgt selbstständig, hauptsache Deadlines werden eingehalten. Arbeitsabläufe ähneln sich nach einiger Zeit.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

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