7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Abwechlungsreiche Aufgaben, Tools, Themenbereiche und Kunden
- Pizza-Tage, Phantasialand und Co.
-Flexible Arbeitszeiten (Tauschen von Arbeitstagen bei Terminen etc.)
- Gut ausgestattete Küche mit allem, was man braucht (inkl. Kaffeevollautomat)
- Insgesamt freundliche und kollegiale Atmosphäre
- Freundliche und bemühte PMs
-Zeitdruck
- zu wenig Wertschätzung von oben
- Quantität über Qualität
-Bessere Bezahlung der regulären Aushilfen
- Weniger Zeitdruck, mehr Blick auf Qualität statt Quantität
- härtere Absprachen mit Kunden (wenn Kunden z.B. die Verwendung von Tools fordern, die eher hinderlich als hilfreich sind, oder z.B. Ablehnung qualitätsschädigender Abrechnungsmodelle wie Dynamic Pricing)
-größere Wertschätzung der Mitarbeiter im Alltag
Das Team ist super lieb und immer hilfsbereit, dementsprechend bin ich eigentlich immer gerne ins Büro gegangen. Allerdings hatte man bisweilen, dass Gefühl, dass vor allem die Übersetzer es der Führungsetage nicht recht machen konnten. Hier hieß es stets, das müsse schneller, besser, effizienter gehen und es müsse mehr Einsatz da sein, obwohl Überstunden bereits die Regel waren. Mich persönlich hat diese Form der Kritik aufgrund der Art meiner Tätigkeit allerdings zumeist nicht direkt betroffen, daher nur zwei Sterne Abzug.
Das Unternehmen hat leider den Ruf, Quantität über Qualität zu stellen, und dieses Image hat sich in meinen Augen auch weitgehend bewahrheitet. Man hört jedoch auch, dass es sich hier um eine gute Möglichkeit handelt, erste Erfahrungen zu sammeln, und diesen Eindruck kann ich ebenfalls bestätigen.
Man wird zwar dazu angehalten, möglichst wenig Überstunden zu machen, aber gleichzeitig sind die Zeiten zur Bearbeitung von Jobs häufig sehr knapp bemessen und lassen wenig Spielraum für technische oder sonstige Schwierigkeiten. Auch ist es nicht gern gesehen, wenn man kurzfristige Jobanfragen ablehnt, obwohl man bereits ausgebucht ist, was auch nicht für die Einhaltung der geplanten Arbeitszeiten förderlich ist.
Es gibt die Möglichkeit, nach einer Werkstudenten- oder Praktikantentätigkeit als Übersetzer übernommen zu werden.
Verhandeln bzw. klare Gehaltsforderungen zu stellen lohnt sich und darauf wird eingegangen. Die vom Unternehmen vorgeschlagene Bezahlung (zumindest für Werkstudenten und Praktikanten) ist sehr niedrig.
Die Kollegen sind eigentlich immer hilfsbereit und freundlich. Trotzdem hat man bisweilen den Eindruck, dass keiner so richtig hinter dem Unternehmen an sich steht.
Nichts auszusetzen.
Mir gegenüber hat sich die Chefin eigentlich immer recht freundlich verhalten und ich weiß Angebote, wie die zweiwöchentlichen Pizza-Tage oder Ausflüge ins Phantasialand durchaus zu schätzen. Dennoch hatte man häufig, dass Gefühl, dass die Arbeit und der Einsatz der Mitarbeiter im täglichen Geschäft nicht genügend wertgeschätzt, sondern eher konstant bemängelt wurde.
Grundsätzlich ganz gut strukturierte Tagesabläufe, allerdings wenig Raum für kurzfristig auftretende Probleme, durch Wegfall der Job-Übersicht Kapa schlechte Übersicht über Tagespensum.
Kommunikation via Slack und Email, aber auch persönlich.
Nichts auszusetzen.
Man lernt unfassbar viele verschiedene Kunden, Aufgabentypen und Tools kennen, was definitiv spannend, allerdings bisweilen auch anstrengend sein kann. Um die Branche und ihre verschiedensten Aspekte kennenzulernen, ist dieses Unternehmen definitiv ein guter Ausgangspunkt.
Man lernt in kurzer Zeit sehr viel, lernt mit Termindruck umzugehen, wird belastbar
Hoher Zeitdruck, Überstunden, auf Dauer sehr unbefriedigendes Arbeiten.
Mitarbeiter besser wertschätzen, sie sind die Basis, die das Unternehmen wirklich trägt. Weniger Arbeits- und Zeitdruck, sondern den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ihre Arbeit auch gut zu machen.
Leider sehr durch Stress, Zeitdruck und Hektik geprägt, netter Umgang unter den Kollegen
Von guten Freiberuflern wird das Unternehmen eher gemieden, hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern
Leider häufig Überstunden, manchmal kommen am späten Nachmittag noch spontane Projekte rein, die unbedingt noch am selben Tag bearbeitet werden müssen. Wenn man "schon" nach 8 Stunden geht, wird man von manchen schief angeguckt.
Nur in Form von BDÜ-Seminaren, die man bei der Geschäftsleitung erfragen muss, für die jedoch ein Urlaubstag draufgeht.
Für die Branche ist das Gehalt in Ordnung, für den Stress und die Arbeitsleistung, die man hier erbringen muss, definitiv zu niedrig.
Sehr gut und man hilft sich gegenseitig, aber auch nur im Rahmen der Möglichkeiten, die unter dem ganzen Arbeitsdruck vorhanden sind
Ebenfalls sehr gut.
Häufig nicht nachvollziehbare Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg, Druck wird immer mehr erhöht, dafür nur wenig Wertschätzung, Kunden haben (fast) immer Vorrang vor Mitarbeitern. Projekte werden häufig umgeplant, kein Ohr für Verbesserungsvorschläge.
Keine richtige Einarbeitung, man wird quasi "ins kalte Wasser geworfen" und muss zusehen, wie man mit dem ganzen Druck klarkommt. Sehr hohes Arbeitspensum aufgrund sogenannter "Planzeiten", die oft unrealistisch sind und wegen der man seine Arbeit auch nicht wirklich gut machen kann, außer man macht gerne Überstunden. Oft sogenannte Einschübe, die einem zusätzlich aufgedrückt werden, veraltete langsame Rechner. Bei PC-/Software-Problemen muss man Überstunden machen, um seine Arbeit fertigzubekommen, auch wenn man nichts dafür kann.
Oft gehen Informationen unter, Missverständnisse zwischen Übersetzern und Projektmanagern, von der Geschäftsleitung ab und zu eine E-Mail zur aktuellen Unternehmenslage
Keine Probleme.
Gerade am Anfang lernt man sehr viel, sowohl inhaltlich als auch über verschiedenste Programme, allerdings flacht die Lernkurve relativ bald ab und es wird erwartet, dass man immer schneller arbeitet, daher keine tiefergehende Einarbeitung in fachliche Themen möglich.
Im Hintergrund wird hart daran gearbeitet, ein langfristig erfolgreiches Unternehmen zu schaffen.
Die Transparenz und Kommunikation könnte besser sein.
Mehr Transparenz über Strategie, Optimierungsinitiativen, Zukunft des Unternehmens. Mehr Wertschätzung (in welcher Form auch immer) zur Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung wäre gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Das Team ist jung und junggeblieben, man hilft sich gegenseitig. Der Arbeitsalltag ist allerdings von starkem Zeit-, Preis- und Leistungsdruck geprägt.
Rheinschrift genießt bei Kunden einen guten Ruf. Bei Uni-Absolventen gilt es als ein gutes Sprungbrett, weil man in kürzester Zeit mit vielen verschiedenen Themengebieten, Tools und Arbeitsweisen in Berührung kommt. Mit der Zeit erarbeitet man sich auch eine gute Stressresistenz und lernt, gut mit Druck (auch seitens des Kunden) umzugehen.
Leider ein großes Problem. Da der Tagesablauf unberechenbar ist, ist es schwierig zu planen. Man weiß bis zur letzten Minute nicht, ob man pünktlich Feierabend machen kann.
Man kann (auf Nachfrage) an weiterbildenden Seminaren teilnehmen. Die Kosten werden übernommen und man wird dafür (bezahlt) freigestellt. Auch berufliche Veränderungen innerhalb der Firma sind auf Nachfrage möglich. Manchmal enden diese aber eher in einer Aufgabenerweiterung und nicht in einer Veränderung (Stichwort job enlargement vs. job enrichment). Aber es wird grundstzlich versucht, auf die Wünsche des Mitarbeiters einzugehen. Eine "Karriere" im klassischen Sinne ist aufgrund der Unternehmensgröße und der flachen Hierarchien nicht wirklich möglich.
Das Unternehmen ist keinem Tarifvertrag o. ä. angeschlossen. Die Gehälter sind branchenüblich. Man kann sich durch Verhandlungen in einem gewissen Rahmen regelmäßig verbessern. Langfristig sind aber branchenbedingt einfach keine großen Sprünge möglich. Es wird jedoch auf Nachfrage stets versucht, einem entgegenzukommen. Regelmäßige automatische Gehaltsanpassungen oder -erhöhungen auf Initiative des Arbeitgebers (zum Inflationsausgleich oder mit Zunahme von Dienstalter und Erfahrungsstufen) gibt es nicht.
Es gibt die Möglichkeit, über die Firma eine Altersvorsorge abzuschließen.
Es wird Ökostrom und Fairtrade-Kaffee bezogen. Papier wird zwar nicht beidseitig bedruckt, aber nicht mehr benötigte Ausdrucke werden als Schmierpapier verwendet. Seit einiger Zeit wird versucht, papierlos zu arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist exzellent. Harte Arbeit schweißt zusammen. Manchmal kommt es dennoch zu Reibungen, aber in üblichem Maße.
Ältere Kollegen gibt es kaum, wahrscheinlich branchenbedingt. Die ältesten sind Anfang 50 und stets junggeblieben.
Der Umgang ist stets respektvoll und höflich. Man wünscht sich manchmal mehr (Hintergrund-)informationen, um Entscheidungen oder Strategien besser nachvollziehen und verstehen zu können.
Die Büroräume sind hell, sauber und modern. Es gibt eine große Küche mit Zubehör, einen Besprechungsraum und einen Loungebereich. Leider ist das Arbeitsequipment nicht das neuste. Die Rechner sind teilweise sehr langsam. Defekte oder alte Tastaturen, Stühle und sonstiges Zubehör wird nur bei wiederholtem Nachfragen ausgetauscht.
Ein großes Plus ist die Klimatisierung. Jeder Raum verfügt über eine individuell einstellbare Klimaanlage.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut: ungezwungen, ehrlich und höflich.
Auch die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr. Bei Nachfragen erhält man immer Antworten und Informationen. Leider kommen diese aber meist nicht von allein. Initiativen, wie periodische Newsletter und Einträge im Intranet, wurden nach kurzer Zeit wieder eingestellt. Ab und an kommen E-Mails mit allgemeinen Informationen zu Wirtschaftslage, Strategie, Personalveränderungen etc., das ist aber eher selten.
Was Geschlecht und Alter angeht, wird kein Unterschied gemacht. Hier ist die Firma sehr vorbildlich. Allerdings dürfen einige Kollegen in Teilzeit oder im Homeoffice arbeiten, andere wiederum nicht. Die genauen Entscheidungskriterien sind unklar.
Die Aufgabengebiete sind interessant und vielfältig. Es wird versucht, auf die persönlichen Fähigkeiten, Neigungen und Vorlieben einzugehen.
Auf lange Sicht wiederholen sich die Tätigkeiten natürlich, wie auch bei jedem anderen Job.
Dass man sich bemüht, auf die Bedürfnisse aller Mitarbeiter einzugehen, auch wenn es manchmal schwer machbar ist. Ich konnte im Homeoffice mit 8h Zeitverschiebung arbeiten und es hat trotzdem alles super funktioniert. Welcher Arbeitgeber macht das schon?
Dass die Fluktuation recht hoch ist, was zu Störungen in den Abläufen führt.
Mehr Direktkunden werben - leichter getan als gesagt, ich weiß.
Hohe Fluktation zwar, gerade im PM, aber immer nette, meist junge Leute, die den "harten Kern" abrunden.
Ich könnte viele Weiterbildungen mit finanzieller und zeitlicher Unterstützung der Geschäftsführung absolvieren, was mittelfristig auch noch mit mehr Gehalt honoriert wurde.
Top. Überstundenerfassung und Freizeitausgleich oder Auszahlung.
Ich persönlich hatte als Übersetzerin immer einen guten Draht zu den PMs, trotz Homeoffice und Zeitverschiebung.
Ältere Kollegen geben ihr Wissen gern weiter. Generell hilft man sich gegenseitig. Auf eine "Hilfe-gesucht"-Rundmail bekommt man eigentlich immer binnen Sekunden eine konstruktive Antwort - selbst als Freiberufler.
Das frauengeführte Unternehmen punktet mit Einfühlungsvermögen und Flexibilität. Man merkt, dass frau es richtig machen will. Richtig - im Sinne der Arbeitnehmer (und Kunden natürlich).
Kommt natürlich auf das eigene Feld/Fachgebiet an, aber prinzipiell sind einem keine Grenzen gesetzt, wenn man mal was Neues ausprobieren will.
dass man als Mitarbeiter seine Ideen einbrigen kann und die Kollegen gut zusammenarbeiten.
Weiterer Ausbau des Intranets mit Austausch-Foren zu bestimmten Themenbereichen.
Helle und freundliche Büros und lockere Umgangsformen (es wird geduzt) prägen die Atmosphäre. Einmal pro Woche gibt es ein gemeinsames Mittagessen und alle 2 Wochen kommt eine mobile Massage ins Büro. Firmenfeiern zu Weihnachten oder Jubiläen oder auch hin und wieder ein Wandertag tragen ebenfalls zum angenehmen Arbeitsklima bei.
Das Unternehmen genießt in der Branche einen sehr guten Ruf und wird häufig weiter empfohlen.
Die Arbeitszeiten sind recht flexibel und man kann eigene Termine sowie Urlaub gut mit den Kollegen koordinieren. Hin und wieder gibt es private Treffen unter den Kollegen und neue Kollegen werden ebenfalls schnell eingebunden.
Das Unternehmen fördert die gezielte fachliche und persönliche Weiterbildung sehr, eigene Wünsche und Ziele werden hier weitgehend berücksichtigt.
Es lässt sich ein gutes Gehalt aushandeln und es wird ein Zuschuss zum Mittagessen geboten sowie die Möglichkeit, ein Jobticket zu erwerben.
Das Unternehmen bezieht Ökostrom und setzt sich für soziale Projekte ein.
Der Zusammenhalt ist sehr gut und neben einer guten Einarbeitung sind immer Kollegen ansprechbar und helfen gerne weiter.
Die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter wird sehr geschätzt und diese haben die gleichen Möglichkeiten wie alle anderen Kollegen.
Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar, bemühen sich um optimale Abläufe und führen im Konfliktfall schnell Lösungen herbei.
Die Arbeitsplätze werden stetig den wachsenden Anforderungen angepasst und mit der aktuell benötigten Hard- und Software ausgestattet, viele Kollegen arbeiten mit einem zweiten Bildschirm, um die Bearbeitung in verschiedenen Systemen zu vereinfachen. Die Räume sind hell und gut belüftet und selbst regelbar klimatisiert. Der Lärmpegel wird bewusst gering gehalten, damit entsprechende Konzentration möglich ist.
Es gibt regelmäßige Teambesprechungen und Meetings zwischen Kollegen und Vorgesetzten, in denen über aktuelle Abläufe und Aufträge gesprochen wird und in denen organisatorische Informationen weitergegeben werden. In Arbeitsgruppen können sich die Mitarbeiter an der Entwicklung im Unternehmen beteiligen. Ein Intranet liefert schnell dich wichtigsten Informationen jederzeit griffbereit.
Die Gleichberechtigung ist sehr gut und durch das internationale Geschäftsfeld gibt eskeinerlei Vorbehalte. Es gibt sowohl Mütter als auch Väter in Elternzeit und auch gute Möglichkeiten für Wiedereinsteiger.
Die Arbeit macht Spaß und ist abwechslungsreich. Es gibt hektische Zeiten, doch Kollegen und Vorgesetzte setzen sich für eine gerechte Aufteilung der Arbeit ein. Die eigenen Aufgaben kann man sich weitgehend selbst einteilen, man ist jedoch natürlich an Liefertermine bei Aufträgen gebunden.
Trotz hohen Zeitdrucks ist das Betriebsklima an sich gut. Es wird allgemein geduzt, auch dadurch entsteht eine lockere Atmosphäre.
Fachlich guter Ruf. Ob man mit den Arbeitsbedingungen zurechtkommt, sollte jeder selbst ausprobieren, vielleicht zunächst in einem Praktikum.
Gilt nur für Übersetzer: Überstunden können je nach Auftragslage - auch sehr kurzfristig - immer mal anfallen, halten sich aber je nach eigener Arbeitsweise und Schnelligkeit eher im Rahmen. Für die Urlaubsplanung gibt es recht komplizierte Regeln, allerdings hatte ich noch keine größeren Probleme mit der Genehmigung von Urlaub.
Möglichkeit zu Weiterbildungen besteht, wenn man sie sich selbst heraussucht, Karriere-/Aufstiegschancen sind für Übersetzer gleich Null.
Mit ein wenig Verhandlungsgeschick kann man ein für die Übersetzungsbranche vergleichsweise ordentliches Monatsgehalt erzielen.
Jahresgehalt = Monatsgehalt x 12, keine Sonderzahlungen oder sonstige Zusatzleistungen.
Es wird Ökostrom verwendet.
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und freundlich, Konkurrenzdenken habe ich zumindest in der Übersetzerriege nicht kennen gelernt. Durch hohe Fluktuation lernt man viele Kollegen aber nur oberflächlich kennen.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere.
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich und verständnisvoll, die Umsetzung von Wünschen oder Verbesserungsvorschlägen verläuft aber in der Regel sehr schleppend oder nur oberflächlich. Es gibt (zu) wenig Feedback zur eigenen Arbeit, wenn man nicht explizit danach fragt.
Eher veraltete Technik (viele Server-Ausfälle). Aufteilung und sonstige Einrichtung der Büros ist in Ordnung.
Für die Arbeit notwendige Informationen werden schnell bereitgestellt, andere innerbetriebliche Vorgänge werden eher langsam kommuniziert.
Keinerlei Probleme in diesem Bereich. Die Firma ist - wohl branchenbedingt - sehr "frauenlastig"; Männer werden allerdings nicht benachteiligt. Auch keine sonstige Diskriminierung bekannt.
Für Übersetzer eher mäßig, eigene Einteilung der Aufträge ist nicht möglich, alles wird vom Projektmanagement vorgegeben. Potenziell interessante größere Aufträge werden meistens auf mehrere Übersetzer aufgeteilt oder müssen unter hohem Zeitdruck erledigt werden, was das Arbeiten anstrengend und teilweise auch unbefriedigend macht.
Auf allen Mitarbeitern lastet ständiger Zeit- und Leistungsdruck.
Überstunden sind Alltag, Jahresurlaub (2 Wochen) wird nur sehr ungern genehmigt, generell ist die Genehmigung von Urlaub eher Glückssache
Eins kann man sagen: Wenn man es hier schafft, schafft man es überall.
Im Unternehmen sind die Hierarchien sehr flach, darum ist die Karriereleiter nicht sehr hoch. Trotzdem ist das Aufsteigen möglich.
Bezahlung ist okay bzw. angemessen, abhängig vom eigenen Verhandlungsgeschick. Weitere Leistungen - nein.
Kollegen sind nett und der Umgang freundlich und höflich. Durch hohe Fluktuation sind innige Freundschaften eher selten.
Kollegen über 45 werden genauso eingespannt wie jüngere Mitarbeiter. Herkunft/Religion hat keinen Einfluss darauf ob man eingestellt wird oder nicht. Diskriminierende Kommentare egal welcher Art sind nie gefallen.
Vorgesetzte sind freundlich, verständnisvoll und menschlich. Gesprächsbereitschaft ist da. Umsetzung von Vorschlägen und Ausarbeitung von Kompromissen eher zäh.
Software, die in der Übersetzungsbranche üblich ist, wird zur Verfügung gestellt. Das war es leider aber auch. Die PCs sind langsam und alt, Mobiliar am eigenen Arbeitsplatz sollte nicht kaputtgehen, denn Ersatz wird sehr ungern angeschafft, Firmenserver stürzt auffällig oft ab usw.
Es kommen oft spannende Aufträge. Einteilung der Arbeit erfolgt selbstständig, hauptsache Deadlines werden eingehalten. Arbeitsabläufe ähneln sich nach einiger Zeit.