104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaub und freie Tage waren in der Regel unkompliziert möglich.
Auch unter den Kollegen gab es durchaus nette Menschen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert hat.
Viel mehr fällt mir rückblickend allerdings nicht ein.
Ganz klar die Führungskultur, insbesondere auf der mittleren Führungsebene in der Logistik. Fehlende Vorbildfunktion, wenig Rückhalt, unterschiedliche Maßstäbe im Umgang mit Mitarbeitern und kaum erkennbare Selbstkritik.
Dazu kommen die fehlende strukturierte Einarbeitung, unproduktive Besprechungen, wenig Wertschätzung und die Tatsache, dass zusätzlicher Einsatz häufig als selbstverständlich angesehen wurde.
Auch die ausgeprägte Grüppchenbildung, das viele Gerede hinter dem Rücken anderer und die aus meiner Sicht mangelnde Bereitschaft, bestehende Probleme wirklich anzugehen, haben bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen.
Besonders enttäuschend fand ich, dass man sich nach meiner Wahrnehmung viel zu wenig dafür interessiert hat, warum Mitarbeiter unzufrieden sind oder das Unternehmen verlassen. Statt Ursachen zu hinterfragen, schien vieles einfach weiterzulaufen wie bisher.
Insgesamt habe ich selten einen Arbeitgeber erlebt, bei dem Anspruch und tatsächlicher Arbeitsalltag für mich so weit auseinanderlagen.
Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre, die mittlere Führungsebene in der Logistik einmal wirklich kritisch zu hinterfragen. Führung bedeutet für mich mehr, als Aufgaben zu verteilen und Probleme nach unten weiterzureichen. Fachliche Kompetenz, klare Entscheidungen, Rückhalt und eine vernünftige Vorbildfunktion sollten selbstverständlich sein.
Außerdem sollte man endlich dafür sorgen, dass für alle Mitarbeiter dieselben Regeln gelten. Gute Leistung und zusätzlicher Einsatz sollten anerkannt werden, statt sie einfach vorauszusetzen.
Auch bei der Einarbeitung, Weiterbildung und den Benefits gibt es einiges aufzuholen. Und vielleicht sollte man sich öfter die Frage stellen, warum Mitarbeiter unzufrieden sind oder das Unternehmen verlassen, anstatt solche Entwicklungen einfach hinzunehmen.
Weniger reden, mehr zuhören und vor allem auch mal etwas verändern. Das wäre aus meiner Sicht schon ein guter Anfang.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als ausgesprochen unangenehm empfunden. Besonders auffällig waren für mich die ausgeprägte Grüppchenbildung und eine Kultur, in der häufig übereinander statt miteinander gesprochen wurde. In diesem Ausmaß habe ich das bei meinen bisherigen Arbeitgebern nicht erlebt.
Hinzu kam aus meiner Sicht ein wenig wertschätzender Umgang seitens der Führungsebenen. Bei Problemen standen nach meinem Eindruck häufig Schuldzuweisungen statt gemeinsamer Lösungsfindung im Vordergrund. Insgesamt fehlten mir ein offenes, respektvolles Miteinander und eine konstruktive Zusammenarbeit.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen deutlich besser, als ich es im Arbeitsalltag erlebt habe. Zwischen dem, was vermittelt wird, und dem, was tatsächlich gelebt wird, lagen für mich teilweise Welten.
Besonders bei Themen wie Mitarbeiterorientierung, Wertschätzung und Führung passte das Bild nach außen für mich nicht zur Realität. Vieles klingt erst einmal gut, aber im Alltag habe ich davon wenig mitbekommen.
Mein Bild vom Unternehmen hat sich während meiner Beschäftigung jedenfalls deutlich verschlechtert. Rückblickend kann ich die positiven Eindrücke, die ich anfangs hatte, nicht mehr teilen.
Urlaub und freie Tage waren in der Regel kein Problem. Das muss man fairerweise sagen.
Bei der Personalplanung sah es dagegen anders aus. Samstagsarbeit war immer wieder ein Thema, teilweise auch, weil die Planung unter der Woche aus meiner Sicht nicht richtig funktionierte.
Was ich besonders enttäuschend fand: Wenn Mitarbeiter freiwillig am Samstag kamen, wurde das kaum wertgeschätzt. Statt froh zu sein, dass überhaupt jemand zusätzlich arbeitet, wurde teilweise noch kritisiert, wenn jemand nicht die volle erwartete Stundenzahl geblieben ist.
Von gezielter Mitarbeiterentwicklung habe ich während meiner Zeit im Unternehmen wenig mitbekommen. Schon bei der Einarbeitung fehlte es an Struktur und Unterstützung. Vieles musste man sich selbst beibringen oder irgendwie herausfinden.
Auch regelmäßige Gespräche über die eigene Entwicklung, konkrete Weiterbildungsmöglichkeiten oder berufliche Perspektiven habe ich vermisst. Gerade von Führungskräften hätte ich erwartet, dass sie sich auch mal dafür interessieren, wie sich ihre Mitarbeiter weiterentwickeln können.
Wer selbst Initiative zeigt, kann sicherlich einiges dazulernen. Große Unterstützung oder eine erkennbare Strategie zur Förderung von Mitarbeitern habe ich allerdings nicht erlebt. Für mich war das insgesamt ziemlich enttäuschend.
Beim Gehalt und den Zusatzleistungen ist aus meiner Sicht noch reichlich Luft nach oben. Größere Gehaltssprünge oder eine besondere Anerkennung zusätzlicher Verantwortung habe ich nicht erlebt. Gerade Mitarbeiter, die über ihre eigentlichen Aufgaben hinaus Verantwortung übernommen haben, hätten meiner Meinung nach mehr verdient.
Bei den Benefits sieht es ebenfalls ziemlich mau aus. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht. Corporate Benefits sind zwar vorhanden, aber das bieten mittlerweile viele Arbeitgeber. JobRad wurde angekündigt, während meiner gesamten Beschäftigungszeit aber nicht eingeführt. Schade, wenn solche Dinge in Aussicht gestellt werden und anschließend nichts passiert.
Insgesamt wenig, womit man Mitarbeiter langfristig begeistern oder an das Unternehmen binden kann. Gerade von einem Unternehmen dieser Größe hätte ich deutlich mehr erwartet.
Beim Thema Umwelt macht das Unternehmen schon einiges richtig. Photovoltaik auf den Dächern und Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge sind auf jeden Fall positiv.
Was ich allerdings nicht verstanden habe: Warum dürfen Mitarbeiter ihre privaten Elektroautos nicht einmal gegen Bezahlung am Standort laden?
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich in Ordnung, allerdings oft nur innerhalb bestimmter Gruppen. Die Grüppchenbildung war teilweise extrem ausgeprägt. Besonders negativ fand ich, wie viel hinter dem Rücken anderer gesprochen wurde. In dieser Form habe ich das bei meinen bisherigen Arbeitgebern noch nicht erlebt.
Wer zu einer bestimmten Gruppe gehörte, hatte es nach meinem Eindruck deutlich leichter. Von einem wirklich guten Zusammenhalt über die einzelnen Gruppen hinaus konnte für mich keine Rede sein.
Ältere und langjährig beschäftigte Mitarbeiter wurden nach meiner Wahrnehmung grundsätzlich respektvoll behandelt. Teilweise hatte ich sogar den Eindruck, dass gerade langjährige Betriebszugehörigkeit dazu führte, dass bei bestimmten Mitarbeitern großzügiger über Regelverstöße oder mangelnde Arbeitsleistung hinweggesehen wurde.
Das eigentliche Problem war für mich daher weniger der Umgang mit älteren Kollegen, sondern die fehlende Gleichbehandlung innerhalb der Belegschaft. Betriebszugehörigkeit sollte aus meiner Sicht kein Grund dafür sein, bei vergleichbaren Situationen unterschiedliche Maßstäbe anzulegen.
Für mich mit Abstand der größte Kritikpunkt an diesem Arbeitgeber. Insbesondere die mittlere Führungsebene in der Logistik habe ich als große Enttäuschung erlebt. Fachliche Kompetenz, klare Entscheidungen, Rückhalt und eine Vorbildfunktion habe ich hier weitgehend vermisst. Unangenehme Themen und schwierige Mitarbeitergespräche wurden nach meiner Erfahrung häufig an die darunterliegenden Führungskräfte weitergegeben, ohne anschließend ausreichend Rückendeckung zu bieten. Besonders kritisch fand ich die unterschiedlichen Maßstäbe im Umgang mit Mitarbeitern. Während bei manchen selbst wiederholte Regelverstöße kaum thematisiert wurden, wurde bei anderen deutlich genauer hingeschaut. Wie soll man unter solchen Voraussetzungen glaubwürdig führen? Auch strategisches Denken, die Arbeit mit Kennzahlen und echte Unterstützung bei Verbesserungen habe ich vermisst. Viel Verantwortung wurde weitergegeben, aber wenig Führung vorgelebt. Eigeninitiative und zusätzliches Engagement wurden aus meiner Sicht kaum anerkannt. Statt Probleme gemeinsam zu lösen, hatte ich häufig den Eindruck, dass Verantwortung lieber weitergereicht wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich in einigen Bereichen nicht mehr zeitgemäß. Besonders die Büroausstattung ließ zu wünschen übrig. Teilweise fehlten selbst einfache Arbeitsmittel, die eigentlich selbstverständlich sein sollten.
Auch die Raumtemperaturen waren im Winter ein Thema. In den Büroräumen war es zeitweise unangenehm kalt, was konzentriertes Arbeiten nicht gerade erleichtert hat.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass bei der Ausstattung und den Arbeitsbedingungen an manchen Stellen zu wenig investiert wurde. Gerade bei solchen grundlegenden Dingen sollte ein Arbeitgeber meiner Meinung nach besser aufgestellt sein.
Eine professionelle und strukturierte Kommunikation habe ich während meiner Beschäftigung weitgehend vermisst. Bereits bei der Einarbeitung fehlten mir klare Abläufe, feste Ansprechpartner und eine angemessene Begleitung. Auch während der Probezeit hätte ich regelmäßige Feedbackgespräche und eine offene Rückmeldung zu meiner Arbeit erwartet.
Besprechungen empfand ich häufig als unstrukturiert und wenig zielführend. Zeitrahmen wurden überschritten, konkrete Ergebnisse blieben teilweise aus und verbindliche Absprachen wurden aus meiner Sicht nicht konsequent nachgehalten.
Insgesamt hatte ich wiederholt den Eindruck, dass viel gesprochen, aber zu wenig klar kommuniziert und tatsächlich umgesetzt wurde.
Gleichbehandlung habe ich im Arbeitsalltag häufig vermisst. Nach meiner Erfahrung wurde bei manchen Mitarbeitern sehr genau auf Arbeitsleistung, Pausenzeiten und die Einhaltung von Regeln geachtet, während bei anderen deutlich großzügiger darüber hinweggesehen wurde.
Besonders auffällig war für mich der unterschiedliche Umgang mit langjährigen Beschäftigten und Zeitarbeitskräften. Während von Letzteren konsequent Leistung eingefordert wurde, hatte ich bei anderen teilweise den Eindruck, dass deutlich weniger genau hingeschaut wurde.
Solche Unterschiede bleiben im Team natürlich nicht unbemerkt und sorgen aus meiner Sicht für Unzufriedenheit. Wer von seinen Mitarbeitern Regeln und Leistung erwartet, sollte auch dafür sorgen, dass für alle dieselben Maßstäbe gelten.
Die meisten operativen Tätigkeiten waren relativ einfach und schnell zu erlernen. Für einen unkomplizierten Einstieg sicherlich von Vorteil, auf Dauer aber wenig abwechslungsreich.
Wer fachliche Herausforderungen oder echte Entwicklungsmöglichkeiten sucht, dürfte hier eher enttäuscht werden.
Interessanter wurde es dort, wo man selbst Verantwortung übernahm und versuchte, bestehende Abläufe zu verbessern. Ideen und Eigeninitiative waren allerdings nach meiner Erfahrung häufig mit viel Eigenaufwand verbunden, da es an Unterstützung und klaren Entscheidungen aus der Führungsebene fehlte.
Insgesamt war durchaus Potenzial vorhanden, das aus meiner Sicht jedoch kaum genutzt wurde.
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Vieles
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Flexible Arbeitszeiten, viel Freiraum
Mehr Wertschätzung für den einzelnen Arbeitnehmer wäre wünschenswert.
Steht und fällt mit den Kollegen.9
Gleitzeitmodell. Brauchte man unerwartet frei so war es kein Problem.
Auf meiner Position keine Aufstiegsmöglichkeit.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Der Zusammenhalt ist wirklich toll.
Luft nach oben!
Gut ausgerüsteter Arbeitsplatz mit ergonomischen Stuhl.
Manchmal etwas umständlich.
Interessanter vielfältiger Job, mit vorgesetzt kann man reden, gibt Kaffee umsonst.
Zum Teil eine etwas behäbige Bearbeitungsdauer
Mehr Benefits für die Mitarbeiter wären schön, jobrad z.Bsp.
Super Kollegen und Führungskräfte die auch zuhören können
Hat leider ein schlechteres Image als verdient.
Wenn nicht grade Hochsaison ist, kann man auch Überstunden abbauen. Wenn was wichtiges ist, kann man immer drüber reden und auch frei machen.
Man wird vielleicht nicht reich, man ist aber auch nicht arm.
Arbeiten dann doch alle für den gleichen Verein
Wenn man seine Arbeit vernünftig macht, gibt's keine Probleme. Ganz einfach.
Wie in jeder Firma, mal besser, mal schlechter
Japp, sind vorhanden
Die Atmosphäre im Team ist echt super – man versteht sich gut und fühlt sich einfach wohl. Die Zusammenarbeit läuft richtig gut, und es gibt immer jemanden, der hilft, wenn’s mal klemmt.
Das Image war bei der Intermedia schon immer sehr gut. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
In Bezug auf die Arbeitszeiten gibt es viel Flexibilität, um Job und Privatleben unter einen Hut zu bringen.
Viele Kollegen sind bereits seit der Ausbildung hier. Mitarbeiter werden auch gefördert und z.B. in Leitungspositionen "hineinzuwachsen". RHIEM Unterstützt grundsätzlich bei vielen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Gehälter sind fair und leistungsentsprechend würde ich sagen. Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen.
Man versteht sich echt gut im Team und kann sich auf die anderen verlassen – das ist viel wert. Die Kollegin und Kollegen sind einfach supernett und helfen, wo sie können.
Man kann immer auf die Führungskräfte zugehen – sie haben ein offenes Ohr für Anliegen und Fragen. Entscheidungen werden transparent erklärt, und man wird in wichtige Prozesse mit eingebunden.
Die Umgebung ist angenehm, und es wird auf gute Arbeitsmittel geachtet.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert größtenteils sehr gut. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben, und es gibt klare Ansprechpartner. Offenheit wird hier großgeschrieben. Man hat das Gefühl, dass man jederzeit seine Meinung äußern kann.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben, und alle werden fair behandelt.
Es ist abwechslungsreich, und man hat die Chance, auch mal neue Sachen zu übernehmen.
Angenehme Atmosphäre
Die Einarbeitung müsste intensiver sein.
Geht mit der Zeit, investiert regelmäßig in die nahe Zukunft.
Weiterhin für eine nachhaltige stabile Performance sorgen.
Geniales Team, kompetente Führung. Tolles Miteinander
War sicherlich mal anders, mittlerweile ist gut.
Ausgewogen und gut.
Viele Möglichkeiten! Man muss es nur einfach mal angehen.
Fair und mit vielen Möglichkeiten im Vertrieb. Wer fleißig ist, hat die Möglichkeit ein gutes Jahresgehalt zu erhalten
Nachhaltigkeit wir groß geschrieben
„Wir“ & gemeinsam!
Team passt.
Immer ein offenes Ohr
Sehr moderne Arbeitsplätze
Kurze Wege!
So, wie man es sich wünscht.
Sicherlich in Abhängigkeit der Aufgaben.
Flexible Arbeitszeit
Man kann nicht generell sagen das das Unternehmen gut oder schlecht ist.
Es gibt mit Sicherheit viel am Personalmanagement und der fehlenden Wertschätzung für Mitarbeiter zu kritisieren. Wer damit leben kann und nicht zuviel erwartet kann es dort ein paar Jahre aushalten
Man wirbt aggressiv um neue Mitarbeiter und die Belegschaft wird massiv aufgefordert neue Mitarbeiter zu werben.
Aber man ist nicht wirklich an dem aktuellen Personal interessiert. Der Anteil am erkrankten Personal wirkt hoch. Kollegen mit chronischen Erkrankungen sind definitiv keine Ausnahme, aber das Gesundheismanagment ist quasi null. Na ja, der Betriebsarzt mit der Augenkontrolle war ein Witz. Da ging es eher darum das er bestätigte das man keine Brille braucht.
Abhängig von der Abteilung, aber liegt immer im persönlichen Ermessen und Empfinden
Kein guter Ruf in der Umgebung
Sozial nur nach außen
Nicht das ich davon wüsste
Wenn jeder an sich denkt ist an jeden gedacht
Die machen weiter ihre Arbeit
Nicht ehrlich.
Individuell nach Abteilung. Von chic und modern bis antik und abgenutzt.
Der Flurfunk ist effektiver als offizielle Informationen
Mitlerweile sind die Einstiegsgerhälter besser, aber danach gibt es keine Lohnerhöhung mehr. Inflationsausgleich gibt es nicht, Angebote für die Gesundheit gibt es nicht, zusammengefasst gibt es gar nichts. Außer wenn man neue Mitarbeiter wirbt, dann gibt es eine Prämie - zum Jubiläum der Kollegen gab es anscheinend nichts. Langjährige Mitarbeiter haben kein Ansehen. Bei manchen hat man eher den Eindruck das die als lästig empfunden werden
Routine Arbeiten. Bringt der Beruf mit sich
Eine faire Vergütung und evtl Mal einen Betriebsrat gründen
Man merkt das das hohe Arbeitsaufkommen an der Arbeitsmotivation nagt
Es gibt zwar samstags Arbeit aber man wird nicht dazu gezwungen.
Mit Vitamin B kann man auch Mal aufsteigen
Ist okay bis schlecht.
Ist okay
Viele Quereinsteiger die eigentlich keine Ahnung von Logistik habe, auch aber abteilungsübergreifend aufspielen als würde ihnen die Firma gehören.
Alles Patchwork hier. Bei Problemen nur schnell nen Pflaster drauf.
Informationsfluss ist hier nur ein Gerücht.
Queer Einsteiger werden besser bezahlt als jahrelange Mitarbeiter
Mal ja Mal nein
So verdient kununu Geld.