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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 32 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei RHIEM Unternehmensgruppe die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 101 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
RHIEM Unternehmensgruppe
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
RHIEM Unternehmensgruppe
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

32 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    59%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    53%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Konstruktiv mit Fehlern umgehen

    FührungModern

    44%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als ausgesprochen unangenehm empfunden. Besonders auffällig waren für mich die ausgeprägte Grüppchenbildung und eine Kultur, in der häufig übereinander statt miteinander gesprochen wurde. In diesem Ausmaß habe ich das bei meinen bisherigen Arbeitgebern nicht erlebt.

Hinzu kam aus meiner Sicht ein wenig wertschätzender Umgang seitens der Führungsebenen. Bei Problemen standen nach meinem Eindruck häufig Schuldzuweisungen statt gemeinsamer Lösungsfindung im Vordergrund. Insgesamt fehlten mir ein offenes, respektvolles Miteinander und eine konstruktive Zusammenarbeit.

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1,0
KommunikationEx-Führungskraft

Eine professionelle und strukturierte Kommunikation habe ich während meiner Beschäftigung weitgehend vermisst. Bereits bei der Einarbeitung fehlten mir klare Abläufe, feste Ansprechpartner und eine angemessene Begleitung. Auch während der Probezeit hätte ich regelmäßige Feedbackgespräche und eine offene Rückmeldung zu meiner Arbeit erwartet.

Besprechungen empfand ich häufig als unstrukturiert und wenig zielführend. Zeitrahmen wurden überschritten, konkrete Ergebnisse blieben teilweise aus und verbindliche Absprachen wurden aus meiner Sicht nicht konsequent nachgehalten.

Insgesamt hatte ich wiederholt den Eindruck, dass viel gesprochen, aber zu wenig klar kommuniziert und tatsächlich umgesetzt wurde.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich in Ordnung, allerdings oft nur innerhalb bestimmter Gruppen. Die Grüppchenbildung war teilweise extrem ausgeprägt. Besonders negativ fand ich, wie viel hinter dem Rücken anderer gesprochen wurde. In dieser Form habe ich das bei meinen bisherigen Arbeitgebern noch nicht erlebt.

Wer zu einer bestimmten Gruppe gehörte, hatte es nach meinem Eindruck deutlich leichter. Von einem wirklich guten Zusammenhalt über die einzelnen Gruppen hinaus konnte für mich keine Rede sein.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Urlaub und freie Tage waren in der Regel kein Problem. Das muss man fairerweise sagen.

Bei der Personalplanung sah es dagegen anders aus. Samstagsarbeit war immer wieder ein Thema, teilweise auch, weil die Planung unter der Woche aus meiner Sicht nicht richtig funktionierte.

Was ich besonders enttäuschend fand: Wenn Mitarbeiter freiwillig am Samstag kamen, wurde das kaum wertgeschätzt. Statt froh zu sein, dass überhaupt jemand zusätzlich arbeitet, wurde teilweise noch kritisiert, wenn jemand nicht die volle erwartete Stundenzahl geblieben ist.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Für mich mit Abstand der größte Kritikpunkt an diesem Arbeitgeber. Insbesondere die mittlere Führungsebene in der Logistik habe ich als große Enttäuschung erlebt. Fachliche Kompetenz, klare Entscheidungen, Rückhalt und eine Vorbildfunktion habe ich hier weitgehend vermisst. Unangenehme Themen und schwierige Mitarbeitergespräche wurden nach meiner Erfahrung häufig an die darunterliegenden Führungskräfte weitergegeben, ohne anschließend ausreichend Rückendeckung zu bieten. Besonders kritisch fand ich die unterschiedlichen Maßstäbe im Umgang mit Mitarbeitern. Während bei manchen selbst wiederholte Regelverstöße kaum thematisiert wurden, wurde bei anderen deutlich genauer hingeschaut. Wie soll man unter solchen Voraussetzungen glaubwürdig führen? Auch strategisches Denken, die Arbeit mit Kennzahlen und echte Unterstützung bei Verbesserungen habe ich vermisst. Viel Verantwortung wurde weitergegeben, aber wenig Führung vorgelebt. Eigeninitiative und zusätzliches Engagement wurden aus meiner Sicht kaum anerkannt. Statt Probleme gemeinsam zu lösen, hatte ich häufig den Eindruck, dass Verantwortung lieber weitergereicht wurde.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Die meisten operativen Tätigkeiten waren relativ einfach und schnell zu erlernen. Für einen unkomplizierten Einstieg sicherlich von Vorteil, auf Dauer aber wenig abwechslungsreich.

Wer fachliche Herausforderungen oder echte Entwicklungsmöglichkeiten sucht, dürfte hier eher enttäuscht werden.

Interessanter wurde es dort, wo man selbst Verantwortung übernahm und versuchte, bestehende Abläufe zu verbessern. Ideen und Eigeninitiative waren allerdings nach meiner Erfahrung häufig mit viel Eigenaufwand verbunden, da es an Unterstützung und klaren Entscheidungen aus der Führungsebene fehlte.

Insgesamt war durchaus Potenzial vorhanden, das aus meiner Sicht jedoch kaum genutzt wurde.

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