219 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich erkannt habe, wie viel Arbeitnehmer in der Lage sind einzustecken - bis sie endgültig zusammenbrechen. Einmal und NIE NIE NIE wieder. Ständig die eigenen Grenzen überschreiten kann töten.
Dass ich erkannt habe, wie viel Arbeitnehmer in der Lage sind einzustecken - bis sie endgültig zusammenbrechen. Einmal und NIE NIE NIE wieder. Ständig die eigenen Grenzen überschreiten kann töten.
* Klinik in die öffentliche Hand (Land Bayern, Kommune) überführen
* Teils katastrophal inkompetente Führungskräfte zur Verantwortung ziehen
* Mehr Personal an der Basis, ein einzelner Mensch kann nicht für vier arbeiten
* Hygiene VOR dem Ableben von Patienten ernst nehmen
* Aufhören mit dem nachträglichen Frisieren von Patientenakten, um den geschädigten Patienten die Grundlage für Klagen zu entziehen
Menschenrechte für Arbeitnehmer und Patienten sind hier außer Kraft gesetz
Im Team gut
Es hat nichts Konsequenzen - es sei denn, man wird straffällig
Leistungsprinzip anlegen und Leistungsträger belohnen
NICHTS, und zwar GAR NICHTS
Ausbeutung, Lügen, Vertuschung, bewusstes Inkaufnehmen von Patientenschäden!
Verstaatlichung!!!
jeder sollte alles machen
Gehalt könnte besser sein
die älteren machen alles , die jüngeren sind öfters krank
Was soll das sein?
Die Imagepflege kostet sehr viel Geld, das für Personal und Patienten fehlt. Alles nur Fassade!
Mobbing ist eine Form von Gewalt, bei der eine Person oder Gruppe wiederholt und systematisch eine andere Person schikaniert, beleidigt, ausgrenzt oder körperlich angreift, mit dem Ziel, sie zu demütigen und zu verletzen. Es handelt sich nicht um einen einmaligen Vorfall, sondern um ein wiederholtes, über einen längeren Zeitraum andauerndes Verhalten.
In dieser Klinik hat man Mobbing auf die Spitze getrieben. Die Fluktuation unter dem Personal ist enorm. Jeder kennt jemanden, der betroffen war oder ist.
Nichts
Es geht nur um Gewinn
Wertschätzung Loyalität Empathie
Die Marketing-Abteilung gibt viel Geld aus, das für Patienten fehlt - super für Absolventen des Ausbildungsgangs Gesundheitswesen (FOS). Leben auf Kosten anderer Menschen ist nicht für alle geeignet. Manche haben Gewissensbisse und Rückgrat und sind damit für diesen Konzern nicht geeignet.
Im Internet und in den Lokalzeitungen ist nur noch zu lesen, was der Konzern wünscht. Das Anklageverfahren gegen den ehemaligen Pflegedirektor wegen Vergewaltigung von Azubis (aktuell in Revision) und kritische Berichte über Fehlbehandlungen mit schwerwiegenden Folgen verschwinden ganz schnell wieder aus der öffentlchen Wahrnehmung. Wie das geht? Man klickt (während der Arbeitszeit, also bezahlt) ausdauernd auf die vom Konzern erstellten Artikel mit der erwünschten Eigendarstellung und kann damit die verheerenden Artikel bei der Google-Suche immer weiter nach hinten schieben, denn wer klickt sich schon bis Seite 40 durch? Künftige Bewerber und Patienten müssen glauben, was sie lesen. Es findet eine Art Zensur statt, die keiner bemerkt.
Wenn Licht in die Verdunkelung gebracht wird, fallen auch die schmutzigsten Stellen auf, die seit Jahren verdeckt werden. Ständig die Tür zuschlagen und die Sonne draußenhalten funktioniert nicht auf Dauer. Dem schlechten Ruf kann man nicht mit Manipulation beikommen.
geprägt von Misstrauen und Stiefellecken
wird für sehr viel Geld aufgehübscht, nützt aber nichts
auf der Führungsebene lässt sich bei viel Freizeit eine goldene Nase verdienen, in der Pflege und am Patient bestimmt nicht
Sackgasse
durchwachsen
immer mehr Müll und Energieverschwendung
wer petzt und denunziert wird befördert
man wirbt für die vielen offenen Stellen mit "glücklichen" 20-jährigen Models, die dort gar nicht arbeiten
unterirdisch
ganz schlimm
sogar vertrauliche Emails werden abgefangen
Mitläufer werden belohnt
nur wenn man auf Kosten kranker Menschen seine Taschen füllen will
Leider nichts mehr.
Es gibt einen wirklich guten Betriebskindergarten.
Die gesamte Führung, der Führungsstil.
Führung austauschen.
Man steht nur noch massiv unter Druck. Zu wenig Personal,zu viel Arbeit.
Der Ruf wird immer schlechter. Patienten werden immer unzufriedener. Viele Patienten meiden die Klinik.
Kein zuverlässiger Feierabend.
Stagnation.
Das Gehalt liegt weit unter dem der umliegenden Kliniken. Gewinnbeteiligung wird immer weniger.
Viel Abfall,keine Trennung.
Kollegen werden bewusst gegeneinander ausgespielt.
Ganz schlecht. Ältere MA, mit langer Betriebszugehörigkeit,werden aus dem Unternehmen geekelt. Wer sich über die Zustände auflehnt wird strafversetzt.
Nach oben Buckel,nach unten treten.
Schlecht. Keine zuverlässigen Absprachen.
Erfolgt nur per Mail. Persönliche Ansprachen sind abgeschafft
Leider gibt es die nicht mehr
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Seit der überstürzten Einführung eines neuen Software-Systems (x.vianova) weiß niemand, wie es zu bedienen ist. Patientendaten im alten System sind nun unzugänglich oder ohne Ankündigung im Nirgendwo verschwunden.
Von Patient oder Arzt dem Behandler vertraulich zugesandte Emails werden nicht weitergeleitet und landen im Spam-Ordner, auf den der Empfänger keinen Zugriff hat.
Ärztliches Personal muss die Verantwortung für Datenschutzlecks und unterbliebene Hilfeleistung übernehmen, obwohl daran Stümper im Management die Schuld tragen. Patienten kommen zu Schaden und erfahren nicht, dass sog. "Kunstfehler" zu verhüten waren und auf simplen Pfusch zurückzuführen sind.
Die bestbezahlten Posten im Konzern, die die Verantwortung postwendend nach unten (ab)treten, werden von Krankenschwestern (ehem. Geschäftsführerin), Krankenpflegern (ehem. Pflegedirektor) und Arzthelferinnen (MVZ-Leitung) besetzt. Machtmissbrauch ist in solchen Konstellationen an der Tagesordnung.
Angestellten werden IT-Ansprechpartner zur Klärung von Fragen vorenthalten bzw. sie werden aktiv dazu angehalten, diese nicht zu kontaktieren. Direkt vor Ort erreichbar ist seit langem niemand mehr.
Anstatt Patienten zu behandeln, werden Ärzte dazu gezwungen, einen Großteil des Arbeitstages damit zu verbringen, eine MBEG nach der anderen zu erstellen. Der bedürftige und/oder sterbende Patient verkommt zur Nebensächlichkeit.
Durch sog. Compliance-Verträge, die Mitarbeiter gezwungenermaßen unterschreiben müssen, hofft man, die seit Jahren zunehmenden Datenschutzlecks auf einzelne Unschuldige abwälzen zu können.
Die Öffentlichkeit erfährt davon nichts.
Und unsere Politiker betreiben weiterhin gewinnträchtigen Lobbyismus und schauen zu.
Emporkömmlinge in der Geschäftsführung entlassen
Transparenz durch Verstaatlichung fördern
Schädlinge und Systemschmarotzer zur Verantwortung ziehen
So verdient kununu Geld.