219 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Benefits wären toll (z.B. private Krankenzusatzversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Kindergartenzuschuss, vermögenswirksame Leistung)
Ist gut
Es gibt immer mal gute angebote
Es wird im Schichtbetrieb gearbeitet (Frühdienst, Spätdienst, Nachtdienst)
Hervorragend
Sind von Station von Station unterschiedlich aber bis jetzt war es super
Sehr groß
Sind natürlich täglich individuell
Ja, auf manchen Stationen mehr, (auf andern wenigerer (Ohne Erfahrung)
Auf meiner Einsatzstation wird Respekt Großgeschrieben
Fällt mir nichts ein
Zu wenig Lohn zahlen
Mehr Lohn
Nähe zum wohnort
Keine klaren Strukturen, vitamin b nötig, Leistung zählt nicht
Veraltete Arbeitsabläufe, fehlende strukturen, keinerlei Motivation der Mitarbeiter
Ständig werden Teilbereiche outgesourct.... Damit keine tarifbindung mehr.... Freier Fall als Arbeitnehmer
Altbackene Gedanken durch innovative Ideen ersetzen
Man sollte kein Leben haben. Work Work Balance ist gewünscht
Wird groß gelobt, die Realität Teamübergreifend sieht jedoch anders aus
Ok
Die meisten Kollegen sind fleißige und intelligente Menschen, die sich gegenseitig helfen und auf Augenhöhe miteinander arbeiten
Die Kollegen sind toll, leider wird der Zusammenhalt durch die Umstände sehr auf die Probe gestellt. Dafür, dass man bei einer exorbitanten Krankheitsrate häufig einspringt, hält sich die Anerkennung in Grenzen. Weder finanziell noch mit Dankbarkeit wird sich seitens der Vorgesetzten erkenntlich gezeigt.
Schwierig, bei durchschnittlich 3 Wochenenden Arbeit im Monat
Nicht gewollt
Leider sehr angegriffen. Jeder schaut nach sich selbst.
Kommt auf die Person an...
Katastrophal. Objektiv und destruktiv.
Informationen werden zurück gehalten, es gibt keine ordentlichen Besprechungen, nur Stippvisiten, ob welchen dem Team Befehle zum die Ohren gehauen werden. Von Ton und Formulierung möchte ich gar nicht anfangen...
Eigentlich gut, für die steigende Belastung und die sinkende Qualität der Arbeitsumgebung Leider zu wenig
Kollegiales und respektvolles Arbeitsumfeld, Angenehmes Betriebsklima und gute Zusammenarbeit im Team,
Sicherer Arbeitsplatz mit langfristiger Perspektive, Offene und grundsätzlich wertschätzende Kommunikation, Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden, Kurze Wege und pragmatische Lösungen, Flexible Arbeitszeiten, Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Moderne Arbeitsmittel und -strukturen, Teamzusammenhalt, gegenseitige Unterstützung
Ungleich verteilte Aufgaben und Verantwortung, Teilweise unklare Zuständigkeiten und Entscheidungswege, Vergütungsstrukturen nicht immer marktgerecht bei Gehaltsentwicklung und Boni
Marktgerechte und transparente Vergütungsstrukturen, stärkere Maßnahmen für Gleichstellung, mehr Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse
flexible Arbeitszeiten, gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Entwicklungsmöglichkeiten, eine positive Unternehmenskultur mit Wertschätzung, Sicherheit am Arbeitsplatz, eine gesunde Umgebung und moderne Bürokonzepte
Trotz aller Fortschritte ist die Gehaltslücke zwischen Ost und West sowie zwischen Frauen und Männern nach wie vor spürbar.
Koordination von Projekten inklusive Termin- und Ressourcenplanung,
Erstellung und Steuerung von Investitionsplänen sowie Beauftragung externer Dienstleister,
Fachliche und disziplinarische Führung von Mitarbeitenden
Den respektvollen Umgang, den starken Teamzusammenhalt und die verlässlichen Strukturen.
Personelle Engpässe führen zeitweise zu Mehrbelastung.
Entscheidungsprozesse dauern an manchen Stellen zu lange.
Mehr personelle Entlastung in Spitzenzeiten würde den Arbeitsalltag erleichtern.
Langfristige Personalplanung könnte weiter optimiert werden.
Faire Vergütung mit klaren Strukturen und pünktlicher Bezahlung.
Es wird groß mit der "Marke" Rhön-Klinikum geworben. "Die Mitarbeiter sollen froh sein, dass sie noch Arbeit haben" bekommt man immer wieder zu hören. Kaum Wertschätzung. Ältere Mitarbeiter werden nur als hoher Kostenfaktor gesehen (da sie in der Tariftabelle aufgrund der Betriebszugehörigkeit besser bezahlt werden als Anfänger). Erfahrung zählt nichts.
Ich finde nichts mehr gut wenn sich nichts ändert
Vertuschung pur und wenn man endlich sich traut etwas zu sagen: Schikane und Mobbing sowie Lästereien bis man sich entschließt zu gehen
Patientengefährdung
Verstaatlichung und endlich Fachkräfte und geeignete Führungskräfte
Es gibt viele Lästereien im Team, Viel Stress und Chaos
Patientengefährdung
Sehr schlecht
Man hat kein Leben mehr, muss oft Dienste machen
Wird nicht angeboten
Geht. Aber für den Stress und den mentalen Druck ein Witz
Überhaupt nicht
Viele Lästereien
Die Älteren mobben die Jungen und wundern sich dann, dass die Jungen das Unternehmen verlassen
Inkompententer geht es nicht mehr, keine Kommunikation, Viel Schikane und herablassendes Verhalten
man arbeitet teilweise alleine als Fachkraft zusammen mit Azubis und MFAS und FSJlern, ist für alles verantwortlich
Alles voll mit Indern, die als Fachkräfte vorgestellt werden, aber überhaupt nicht die Arbeit verrichten können
es gibt absolut keine Kommunikation. Man wird komplett im Dunkeln gelassen und im schlimmsten Fall vorgeführt
Man steht nicht auf Augenhöhe, wird oft herablassend behandelt
Es ist eine schöne Arbeit mit vielen Herausforderungen, aber leider wird der Beruf total versaut an dieser Klinik
So verdient kununu Geld.