24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In einigen Teams sehr gut, herzlich und familiär. Doch betrachtet man das Gesamthaus, ist die Stimmung unter den Mitarbeitern sehr gedrückt. Viele haben Angst, ihren Job zu verlieren. Mehr und mehr wird man zum Einzelkämpfer erzogen.
Übernahmechancen in der aktuellen Situation der Umstrukturierung schwer zu beurteilen. Da aber viel Personal abgebaut wird, vermutlich eher kritisch zu hinterfragen. Es werden sehr gerne Angebote auf befristete Stellen gemacht. Die dazugehörige Entlohnung liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Bei dem Wunsch nach Weiterbildungsmaßnahmen muss man laut der Aussage anderer Mitarbeiter selbst tätig werden und diese privat absolvieren. Hier wird wenig finanzielle Unterstützung geboten und selbst wenn, ist man zeitlich gebunden. Scheidet man aus dem Unternehmen aus, zahlt man die Förderung zurück.
Gleitzeit auch für Azubis. Rahmenarbeitszeit normal von 7:30 Uhr - 19:30 Uhr. In den Filialen ist man an die Öffnungszeiten gebunden. Das lässt wenig Spielraum für individuelle Gestaltung der Arbeitszeit. Für minderjährige Azubis mit der 1-Stunden-Regelung lt. JuSchG ist es oft schwierig auf die Soll Arbeitszeit zu kommen. Allerdings werden kleine Abweichungen am Ende des Monats ausgeglichen.
Die Ausbildungsvergütung liegt im oberen Durchschnitt und ist tariflich geregelt. Zusätzlich gibt es vermögenswirksame Leistungen, Weihnachtsgeld und betriebliche Altersvorsorge.
Dafür liegt die Vergütung nach der Ausbildung je nach Stelle weit unter den branchenüblichen Löhnen und Gehältern.
Die Ausbildungsleitung gibt sich durchaus viel Mühe mit den Azubi‘s, ist gegenüber allen fair, immer hilfsbereit, gibt klare und konstruktive Kritik und ist auch immer für einen Spaß zu haben. Daumen hoch.
Die Ausbilder vor Ort in den verschiedenen Abteilungen und Filialen sind leider immer mal mehr und mal weniger engagiert/geeignet. Da sollte die Ausbildungsleitung stärker ein Auge darauf haben. Es kann nicht sein, dass Azubi‘s die Filiale wechseln oder mit einem unguten Gefühl zur Arbeit gehen müssen. Ebenfalls sollten manche Kollegen und Abteilungen ihre Einstellung ggü. Auszubildenden überdenken. Jeder hat einmal klein angefangen. Meiner Meinung nach, besteht da noch Handlungsspielraum.
Vermutlich eine Sache der Perspektive. Abhängig von Einsatzort und Kollegen kann der Spaßfaktor variieren. Allerdings ein sehr subjektives Empfinden. Was dem einen Spaß macht, kann dem anderen keinen Spaß machen.
Ebenfalls sehr stark schwankend, je nach Einsatzort. Überwiegend werden verantwortungsvolle und spannende Aufgaben übertragen. Es kommt aber vor, dass man tagelang Ordner und Akten studiert oder gar nichts zu tun hat.
Azubi‘s lernen jede Abteilung und verschiedene Filialen kennen. Das ist für mich ein großer Pluspunkt. Sollte beibehalten werden.
Stark abhängig vom momentanen Arbeitsumfeld. Viele Kollegen und Abteilungen schätzen die Auszubildenden sehr und versuchen sie schon als zukünftige Mitarbeiter für ihren Bereich anzuwerben. Es gab aber auch schon Begegnungen mit Mitarbeitern, die uns Azubi‘s eher als Last sehen und uns dies auch spüren lassen.
Das Arbeitsumfeld - Das Gebäude - Die Leute
Leider der eben angesprochene Punkt, die Ungewissheit der Zukunft.
Ein wenig mehr Möglichkeiten seine Pause im Unternehmen zu verbringen wäre toll. Snackautomaten oder die Kantine reaktivieren.
Wie aus den obrigen hervorgeht ! Absolut zufrieden!
Dies kann ich nur und muss ich leider mit einem Stern bewerten..
Aufgrund von Umstrukturierungen gehen viele Leute aktuell und es werden auch Leute „gegangen“ . Daher bibbert man etwas wenn man an die Zukunft in diesem Unternehmen denkt.
Gleitzeit! Was soll man dazu noch sagen?
In der Berufsschule bin ich der Babo!
Hier wird stets darauf geachtet, dass kein Leerlauf entsteht. Es ist wichtig auch im täglichen Ablauf eingebunden zu werden. Das wird hier getan. Aber auch Eigenverantwortung und Eigeninitiative wird groß geschrieben, man darf und soll sich sogar selbst einbringen, sich selbst Aufgaben suchen und diese erledigen.
Falls man mal einen Fehler macht - so wird stets konstruktiv kritisiert und nicht herablassend oder ähnliches!
Die Kollegen sind einsame Spitze.
Natürlich gibt es hier und Dort Personen die man nicht so riechen kann, aber das ist völlig normal und gehört dazu.
Da lieber so etwas, wo man es direkt merkt als hinterfotziges getue oder? :)
Abwechslungsreich und füllend.
Minusstunden fallen keine an - man kann aber gut Plusstunden sammeln wenn man keine faule Socke ist!
Diese kann man dann einfach mal so zwischen durch schön verbummeln, da legt einem niemand Steine in den Weg.
Siehe oben.
Respektlosigkeiten sind mir in KEINSTER! weise vorgekommen auch das hinter dem Rücken lästern was ich immer gerne verfolge gibt es hier nicht. Zumindest ist mir noch nichts unter gekommen!
Kommunikation funktioniert nur in eine Richtung. Kritikäußerungen sind seltenst erwünscht. Wer nicht exakt mit dem Strom schwimmt ist raus. Ziele werden von Jahr zu Jahr immer höher und somit auch der Druck. Probleme werden ignoriert oder es wird Besserung versprochen aber nie umgesetzt.
Gleitzeit auch für Azubis ab dem 18 Lebensjahr
Ausbilderin gibt im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihr bestes und macht ihren Job gut. Ausbilder in den einzelnen Filialen manchmal gar nicht vorhanden oder ihnen fehlen die Fähigkeit der Wissensvermittlung.
Geht gut auf Mitarbeiter mit Kindern ein
Gleitzeit
Vergütung niedriger als branchenüblich
Zusatzleistungen fehlen teilweise
Home Office wegen fehlender technischer Voraussetzungen nicht möglich
Projekte bis zum Ende durchziehen und Ergebnisse umsetzen
Hinweise der Mitarbeiter ernst nehmen
Vertrieb und Stab transparenter machen
Flexibleres Arbeiten ermöglichen
Veraltetes starres Arbeitszeitmodell
Nur mit Wohlwollen des Vorgesetzten
Unter dem Bankendurchschnitt. Wenig Entwicklungspotenzial
Starkes ausgeprägte und starre Hierarchie
Alte Gebäude
Nur topdown
Standard und wenig innovativ
Nostalgische Büros mit entsprechender Atmosphäre
Durch vergangene Filialschliessungen nicht das Beste
Strikte Arbeitszeiterfassung. Von flexiblen Arbeiten meilenweit entfernt.
Wer als junger Mensch Karriere machen will ist hier falsch
Unter Bankenstandard
Kann ich als Jüngerer schlecht beurteilen. Viele ältere Kollegen und Kolleginnen sind aber schon lange in der Firma.
Von prima Vorgesetzter bis zum Totalausfall ist alles dabei
Doch sehr rustikal
Hauptsächlich Sandardgeschäft. Kein Platz für Kreativität.
Bezahlung
Entzieht sich seiner Verantwortung gegenüber den Arbeitnehmern
Respekt gegenüber den Mitarbeitern leben, Wertschätzung gegenüber der Arbeitsleistung erhöhen, Vertrauen in die Fähigkeiten eines jeden Einzelnen setzen, hartes Durchgreifen bei Unzulänglichkeiten der Vorgesetzten, Gleichberechtigung der einzelnen Arbeitnehmer untereinander und auch über Hierarchieebenen hinweg beachten
Harte Hierarchieebenen, Mitdenken ist nicht gewünscht, Angstatmosphäre herrscht
Flexibilität für Familiennotfälle sollte es zwar geben, aber nur, wenn es dem Arbeitgeber passt, was sehr selten der Fall ist.
Einschränkungen bei Weiterbildungs-Budget, keine Unterstützung bei privat finanzierten Schulungen,
Ist nicht gewollt, existieren gute zwischenmenschliche Kontakte, wird das Team auseinandergerissen.
Willkür, kein Eingreifen bei Übergriffen von Seiten der übergeordneten Vorgesetzten, intensive Fehlersuche bei Angestellten bis hin zum Erfinden von Sachverhalten
Gibt es nur auf dem Papier, wird nicht gelebt
Gleitzeit, feste Öffnungszeiten,
Entlassungen, wenig Weiterbildung
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Entlassungen, wenig Weiterbildung
So verdient kununu Geld.