14 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Versuch die Zusammenarbeit verbessern
Aussenkommunikation im konzern
Das bild der firma verbessern. Aussenwirkung staerken
Das ganze kollegium ist super, wirgefuehl
Politische abhaengigkeit vom konzern
Es gibt immer etwas zu verbessern
Kümmert sich um sein Personal
Kommunikation wird gerade verbessert
Informationen müssen besser gestreut werden
Kollegen untereinander
Falsche Führungskräfte in wichtigen Positionen, fehlende Kommunikation, Komfortzonendümpeln bei Führungskräften, Fehlendes Bewusstsein für Veränderungen
Weiterbildung viel stärker fördern, alte Krusten lösen und Innovationen identifizieren und durchführen. Nicht am falschen Ende sparen.
Das Arbeitsklima und den Umgang miteinander
Teilweise wenig selbstbewusstsein gegenüber dem hauptkunden, schlechte Überstunden, Heimarbeit und Altersversorge Regelungen
Mehr mit dem zeitgeist gehen um Nachwuchs Spezialisten anzulocken bzw zu halten. Stichwort: Heimarbeit Regelung
pünktliche Zahlung von Gehalt, Chefs haben immer Zeit und sind lösungsorientiert und gleichzeitig menschlich
es gibt viele Sticheleien unter den Mitarbeitern
Mitarbeiterzusammenhalt, Büros
Zu wenig Motivation / Geld wird in die Förderung des Zusammenhalts der verschiedenen Teams gesteckt. Keine Identifikation mit der BayWa. Negatives Image, Keine Schlungen, Keine Zeit für Innovation
BayWa und RI-Solution übergreifende Events ohne Arbeit im Fokus
Kennenlernen und Vorstellen - Virtuell und Persönlich
Mehr Bereichs / Team Events zur Verbesserung der Stimmung
Man hört hier und da unzufriedenheit, die gerne auch mal Laut in Kaffeeküchen ausgetratscht wird. Das wirkt nicht motivierend auf die Mitarbeiter, die zufrieden sind. Stimmung allgemein im Keller, keine Stellungname seitens Geschäftsführung
Hier könnte aufgebessert werden durch:
- Mitarbeiterevents
- Mehr Kommunikation mit der BayWa ohne Arbeitsgedanken im Fokus
- Teamübergreifende Events
- Abschlussfeiern mit BayWa nach Projekterfolg
Großzügige Gleitzeit, wenn notfälle sind, kann man auch mal früher gehen. Home-Office möglich, wenn auch nicht regelmäßig. Man kann sich nicht beschweren
Man kann sich auf Stellen bewerben. Zertifizierungen sind meistens zu Teuer und werden nicht erteilt.
Gehalt eher durschschnittlich, vllt. etwas unterdurchschnittlich.
BayWa trennt zur Nachhaltigkeit.
Kollegen halten auch Teamübergreifend zusammen. Man kann immer reden. Man muss nur auf die Kollegen auch mal zugehen und vermitteln, da die Aufgabenbereiche zu verschieden sein können, somit auch die Sprache
Fair und gerecht. Unterstützung und einige Mitarbeiter, die bis zur Rente geblieben sind
Die obere Hierarchiestufe verlässt sich auf seine direkten Kollegen. Verständlich, ja, aber nicht, wenn diese bei der Mitarbeiterbewertung falsch liegen. Keine Durchsetzungskraft.
Büros modern, neue Ausstattung bekommt man, wenn man fragt. Verstellbare Tische. Große und Helle Räumlichkeiten. Software teilweise veraltet
Förderung, Schlung und Zeit für Innovation ganz klein geschrieben
In jedem UN schwierig. Auch hier wegen alteingesessener Abteilungen / neue Abteilungen, Applikationsseitig / Infrastruktur. Seitens Geschäftsführung werden keine wichtigen Informationen an alle Mitarbeiter getragen
Soweit fair. Öfter werden alteingesessene Strukturen bevorzugt.
Abwechslungsreich und Interessant. Teilweilweise muss man sich stark bemerkbar machen, wenn man ein Thema übernehmen will. Innovation wird klein geschrieben.
Wenn man motiviert ist, und in der richtigen Abteilung ist, stehen Türen offen
Typische Konzern-IT: Äußert träge, Machtspielchen, wenig Innovationen, grobe Fehlentscheidungen in den letzten Jahren
Personal nach wirklich fähigen Leuten (aus-) sortieren
Konzern-IT - wenig bis mangelhafte Kommunikation
Interessante uns anspruchsvolle IT-Landschaft. Nette und fachlich kompetente Kollegen.
Eher schlechtes Arbeitsklima, welches größtenteils durch die Führungskräfte verursacht wird. Auch hat man ein Gefühl der fehlenden Wertschätzung.
Flexible Arbeitszeiten aufgrund von nicht etabliertem Homeoffice nur bedingt möglich.
Moderne IT Firmen leben von der Unternehmenskultur. Fehlt diese, werden sich Mitarbeiter schnell nach anderen Arbeitgebern umsehen, die eine solche Unternehmenskuktur nicht nur auf die Homepage schreiben, sondern auch leben.
Durchschnittliches Gehalt, nette Kollegen, einfache Teamwechsel, viele Erfahrungen.
Man muss ein Alleskönner werden und jeden Tag wird einem vorgehalten, dass man nichts besonderes kann und jederzeit ersetzt werden kann. Teamleiter können aufgrund des Leistungsbezogenen Gehaltes die Zahlungen an die Angestellten verringern und nutzen dies um ihre persönlichen Ziele und Interessen zu wahren. Streichen von Urlaub, Wochenendarbeit, Softskillschulungen werden als Strafen verwendet. (Das vorhanden sein von Strafen für Angestellte an sich "finde ich auch nicht gut")
Kontrolle nicht nur nach unten, sondern auch nach oben. Mehr auf das Feedback vom Mitarbeitern hören. Mehr Angestellte um den Vorstellungen von 'zu bewältigender Arbeit' gerecht zu werden.
Kopfhörer auf und in arbeit versinken ist kein Problem. Auch der Kaffee zwischendrin mit den Kollegen ist fast schon Pflicht und hält den Kopf frei.
Privates bleibt zu hause. Die Arbeit kommt mit. Möchte man nicht nach Feierabend arbeiten, bekommt man Druck durch die Vorgesetzten.
Mitarbeiter dürfen sich Schulungen aussuchen. Zertifikate und Weiterbildungen gibt es genug. Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch nur selten gegeben und meistens nur durch B-Vit möglich
Obwohl die Kollegen durch ihre Ziele in gegenseitige Konkurrenz gestellt werden und es so zu gelegentlichen Diffamierungen kommt um die eigene Bonuszahlung zu erhöhen, ist der Zusammenhalt doch recht gut.
Vorgesetzte verhalten sich nicht kollegial sondern genießen belächeln Angestellte teilweise sogar.
Überstunden werden am Ende des Monats abgeschnitten. Arbeitet man keine Überstunden wird mit Samstagsarbeit gedroht. Vorgesetzte nutzen Feedbackgespräche und die Höhe des variablen, leistungsbezogenen Gehaltes um persönliche Interessen durchzusetzen. Selbst Mitarbeiter mit Burnoutsyndrom und ganze Teams die zum Betriebsrat strömen werden mit herablassenden Bemerkungen wie "Die sind einfach nur keine Arbeit gewohnt" abgetan.
Schnelle Anrufe, viele Mails oder einfach persönlich vorbei schauen ist kein Problem. Viele Mails dienen allerdings leider nur der Absicherung, falls man sein persönliches Ziel für die Bonuszahlung nicht erreicht.
Viele versprechen und Überredenskunst, jedoch keine echten Zahlen.
Systeme sind komplex und vielseitig. Der Wunsch auf einen Teamwechsel in andere Aufgabenbereiche werden berücksichtigt. Jeder lernt alles. Ob er will oder nicht.
So verdient kununu Geld.