6 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
rund um prima
Viel weniger landwirtschaftlich angehaucht, als ich es vermutet hätte
Es wird gefördert, Familie und Job unter einen Hut zu bekommen
Es gibt einen umfangreichen Katalog für Fach- und Gesundheitsseminare
Soziales Engagement für die BayWa Stiftung wird durch Stundenausgleich gefördert
Arbeit im Team macht wirklich Spaß
Modernes Gebäude, gut durchdachtes Arbeitsplatzkonzept
Könnte wie in so vielen Unternehmen offener sein
Kollegialer, fairer Umgang über alle Ebenen. Hohe Wertschätzung und gegenseitige Verbundenheit im gesamten Konzern. Leistungsgerechtes Gehalt, faire Zielvereinbarung und Beurteilung, umfangreiches Trainings- und Weiterbildungsangebot.
Flexibles Gleitzeitmodell, Gesundheitsseminare in attraktiven Locations im Umland, Kinderbetreuungszuschuss sowie Eltern-Kind-Raum im Unternehmen, 30 Tage Urlaub.
Umfangreiches Trainings- und Weiterbildungsangebot, eigenes internes sehr umfangreiches Seminarprogramm incl. vielfältiger Gesundheitsseminare. Nutzung externer Weiterbildungsangebote. Azubi- und Abiturientenprogramme, Praktikumsplätze, Kooperation mit Hochschulen. Individuelle Förderung und Karriereplanung.
Leistungsgerechtes Gehalt, faire Zielvereinbarung und Beurteilung, umfangreiches Trainings- und Weiterbildungsangebot. Kinderbetreuungszuschuss, subventionierte Kantine, MA-Aktienprogramm, betriebliche Altersvorsorge
Nachhaltigkeit steht im Vordergrund. Konzern unterhält eigene Stiftung zur Förderung nationaler und internationaler Projekte an Kindergärten, Schulen und in Entwicklungsländern.
Sehr kollegialer Umgang über alle Ebenen, starker Zusammenhalt, geringe Fluktuation.
Gemischte Teams aus jüngeren und älteren MA, Erfahrung wird sehr hoch bewertet und geschätzt, viele MA bleiben bis zum Ruhestand
Delegation und Partizipation in weiten Bereichen. Sehr kollegiales Verhalten.
Moderne Büros mit neuester Technik in der 20-stöckigen Zentrale, gemischtes Konzept mit open space, Gruppen- und Einzelbüros, viele Besprechungs- und Medienräume, Eltern-Kind-Raum, Rückzugsräume, Coffee-Lounges mit Kaffee und Tee for free
Neben regelmäßigen Meetings, stets aktuelles Mitarbeiterportal mit Bereichen für Betriebsrat, Pinnwand für MA, Events etc. Printmedium Mitarbeitermagazin im Konzern.
Gleiche Chancen für Frauen, es zählen die Qualifikation und das Engagement
Betrieb eigener Rechenzentren 24/7, modernste Systemarchitekturen mit SAP Systemlandschaften auf BW/HANA, S/4HANA-Template, RPA, u.v.m. Digitalisierung in Unternehmensstrategie verankert.
Die Leute kennen sich und vertrauen einander. Die Teams funktionieren.
Flexibel gehandhabte Gleitzeitregelung ermöglicht den Abbau von übermäßigen Überstunden. So fällt es leicht, z.B. bei hoher Projektlast in Vorleistung zu gehen. In mehreren Jahren Firmenzugehörigkeit habe ich in meinem Team keinen einzigen Konflikt hinsichtlich der Urlaubsplanung, übernahme von Sondertätigkeiten (z.B. Bereitschaften) erlebt - das spricht für sich.
Es gibt ein breites Angebot aus Weiterbildungsmöglichkeiten des BayWa-Konzerns, auf die zurückgegriffen werden kann. Desweiteren werden natürlich fachliche Weiterbildungen im IT-Umfeld angeboten. Wer sich empfiehlt, kann z.B. an einem maßgeschneiderten Entwicklungsprogramm der BayWa AG teilnehmen, das zahlreiche Module umfasst und nicht zuletzt ein sehr gutes Netzwerk innerhalb der BayWa AG verschafft.
Das ist sicher die ganz große Stärke im Unternehmen. Man hilft sich gegenseitig. In Zeiten hoher Arbeitslast oder bei Fragen jeglicher Art.
Ich kann nur für die Vorgesetzten sprechen, mit denen ich zu tun hatte. Fairness wurde wirklich jederzeit großgeschrieben. Da gibt es nichts auszusetzen.
Es erfolgt Ende 2017 der Umzug in das neu renovierte Sternhaus im Arabellapark. Dort gibt es zu einen neueste Technik und zum anderen eine durchdachte Mischung aus Großraumbüros und Rückzugsmöglichkeiten für Projekt-/ oder Stillarbeit.
Das Gehalt landet immer pünktlich auf dem Konto und ist absolut benchmarkfähig. Meines Wissens gibt es auch finanzielle Untersützung für die Kinderbetreuung.
Es herrscht z.B. ein reger Austausch mit KollegInnen, die gerade in Elternzeit / Mutterschutz sind. Diese werden zu Firmenveranstaltungen udn Teamevents eingeladen. Zweifel, ob ein Wiedereinstieg erwünscht ist oder in Frage gestellt wird, lässt man garnicht erst aufkommen.
Meistens eine Mischung aus Routinetätigkeiten und Projekt-/Organisationstätigkeiten. Man kann schon lenken und gestalten, welche Aufgaben man unterm Strich bekommt.
Mitarbeiterzusammenhalt, Büros
Zu wenig Motivation / Geld wird in die Förderung des Zusammenhalts der verschiedenen Teams gesteckt. Keine Identifikation mit der BayWa. Negatives Image, Keine Schlungen, Keine Zeit für Innovation
BayWa und RI-Solution übergreifende Events ohne Arbeit im Fokus
Kennenlernen und Vorstellen - Virtuell und Persönlich
Mehr Bereichs / Team Events zur Verbesserung der Stimmung
Man hört hier und da unzufriedenheit, die gerne auch mal Laut in Kaffeeküchen ausgetratscht wird. Das wirkt nicht motivierend auf die Mitarbeiter, die zufrieden sind. Stimmung allgemein im Keller, keine Stellungname seitens Geschäftsführung
Hier könnte aufgebessert werden durch:
- Mitarbeiterevents
- Mehr Kommunikation mit der BayWa ohne Arbeitsgedanken im Fokus
- Teamübergreifende Events
- Abschlussfeiern mit BayWa nach Projekterfolg
Großzügige Gleitzeit, wenn notfälle sind, kann man auch mal früher gehen. Home-Office möglich, wenn auch nicht regelmäßig. Man kann sich nicht beschweren
Man kann sich auf Stellen bewerben. Zertifizierungen sind meistens zu Teuer und werden nicht erteilt.
Gehalt eher durschschnittlich, vllt. etwas unterdurchschnittlich.
BayWa trennt zur Nachhaltigkeit.
Kollegen halten auch Teamübergreifend zusammen. Man kann immer reden. Man muss nur auf die Kollegen auch mal zugehen und vermitteln, da die Aufgabenbereiche zu verschieden sein können, somit auch die Sprache
Fair und gerecht. Unterstützung und einige Mitarbeiter, die bis zur Rente geblieben sind
Die obere Hierarchiestufe verlässt sich auf seine direkten Kollegen. Verständlich, ja, aber nicht, wenn diese bei der Mitarbeiterbewertung falsch liegen. Keine Durchsetzungskraft.
Büros modern, neue Ausstattung bekommt man, wenn man fragt. Verstellbare Tische. Große und Helle Räumlichkeiten. Software teilweise veraltet
Förderung, Schlung und Zeit für Innovation ganz klein geschrieben
In jedem UN schwierig. Auch hier wegen alteingesessener Abteilungen / neue Abteilungen, Applikationsseitig / Infrastruktur. Seitens Geschäftsführung werden keine wichtigen Informationen an alle Mitarbeiter getragen
Soweit fair. Öfter werden alteingesessene Strukturen bevorzugt.
Abwechslungsreich und Interessant. Teilweilweise muss man sich stark bemerkbar machen, wenn man ein Thema übernehmen will. Innovation wird klein geschrieben.
Durchschnittliches Gehalt, nette Kollegen, einfache Teamwechsel, viele Erfahrungen.
Man muss ein Alleskönner werden und jeden Tag wird einem vorgehalten, dass man nichts besonderes kann und jederzeit ersetzt werden kann. Teamleiter können aufgrund des Leistungsbezogenen Gehaltes die Zahlungen an die Angestellten verringern und nutzen dies um ihre persönlichen Ziele und Interessen zu wahren. Streichen von Urlaub, Wochenendarbeit, Softskillschulungen werden als Strafen verwendet. (Das vorhanden sein von Strafen für Angestellte an sich "finde ich auch nicht gut")
Kontrolle nicht nur nach unten, sondern auch nach oben. Mehr auf das Feedback vom Mitarbeitern hören. Mehr Angestellte um den Vorstellungen von 'zu bewältigender Arbeit' gerecht zu werden.
Kopfhörer auf und in arbeit versinken ist kein Problem. Auch der Kaffee zwischendrin mit den Kollegen ist fast schon Pflicht und hält den Kopf frei.
Privates bleibt zu hause. Die Arbeit kommt mit. Möchte man nicht nach Feierabend arbeiten, bekommt man Druck durch die Vorgesetzten.
Mitarbeiter dürfen sich Schulungen aussuchen. Zertifikate und Weiterbildungen gibt es genug. Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch nur selten gegeben und meistens nur durch B-Vit möglich
Obwohl die Kollegen durch ihre Ziele in gegenseitige Konkurrenz gestellt werden und es so zu gelegentlichen Diffamierungen kommt um die eigene Bonuszahlung zu erhöhen, ist der Zusammenhalt doch recht gut.
Vorgesetzte verhalten sich nicht kollegial sondern genießen belächeln Angestellte teilweise sogar.
Überstunden werden am Ende des Monats abgeschnitten. Arbeitet man keine Überstunden wird mit Samstagsarbeit gedroht. Vorgesetzte nutzen Feedbackgespräche und die Höhe des variablen, leistungsbezogenen Gehaltes um persönliche Interessen durchzusetzen. Selbst Mitarbeiter mit Burnoutsyndrom und ganze Teams die zum Betriebsrat strömen werden mit herablassenden Bemerkungen wie "Die sind einfach nur keine Arbeit gewohnt" abgetan.
Schnelle Anrufe, viele Mails oder einfach persönlich vorbei schauen ist kein Problem. Viele Mails dienen allerdings leider nur der Absicherung, falls man sein persönliches Ziel für die Bonuszahlung nicht erreicht.
Viele versprechen und Überredenskunst, jedoch keine echten Zahlen.
Systeme sind komplex und vielseitig. Der Wunsch auf einen Teamwechsel in andere Aufgabenbereiche werden berücksichtigt. Jeder lernt alles. Ob er will oder nicht.
Die Zusammenarbeit ist super :-)
Die Vorgesetzten gehen auf die Mitarbeiter ein