96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantinenessen ist deutlich besser geworden.
Grundlegende Veränderungen!
Der Satz „Seit doch froh dass ihr arbeiten gehen dürft“ sagt glaube ich alles über meinen Vorgesetzten aus
Nein das Image stimmt auf keinen Fall mit der Realität überein.
Ich arbeite seit 13 Jahren jeden Tag 20 Minuten umsonst für die Firma. Da unser Betriebsrat es nicht auf die Reihe gebracht hat nach der Krise 2009 den Vertrag über 5% Verteilzeit zu Kündigen. (12 Tage weniger Freizeit im Jahr)
Keine Weiterbildung möglich/gewollt.
Gehalt müsste Leistungsgerecht gezahlt werden. Nicht nach dem wer sich wie gut mit dem Vorgesetzten versteht.
Teilweise in Ordnung. Andere Mitarbeiter verkaufen dich an den Vorgesetzten.
Altere Kollegen behalten ihr Wissen für sich. Könnte ja sonst ersetzt werden.
Herablassenden.
Der Ölnebel ist teilweise so schlimm das ich wegen Kopfschmerzen nach Hause gegangen bin.
Es wird erst informiert wenn es bereits beschlossene Sache ist
Ein Korridor. So wird’s gemacht.
Kantine, interessante Aufgabenbereiche
Entscheidungen werden oft aus persönlichen Interesse einzelner getroffen. Geschäftsleitung ist zu wenig an operativen Entscheidungen interessiert. Zu viel Blindleistung aufgrund fehlender klarer Entscheidungen
Mehr Wertschätzung von Mitarbeitern. Klare und entgültige Entscheidung bzw. Vorgaben durch Geschäftsleitung und Vorgesetzte. Betriebsrat sollte mehr Engagement zeigen.
Aufgrund der geringen Wertschätzung von Mitarbeitern herrscht ein schlechtes Betriebsklima
In manchen Positionen werden Mitarbeiter gerne in der Freizeit angerufen
Für Weiterbildung wird den Mitarbeitern ein Tag pro Jahr abgezogen. Zumeist Beschränkt sich die Weiterbildung auf interne Schulungen
Sozialleistungen orientieren sich an den Mindestleistungen. Es wird generell eine Verteilzeit prozentuell zur Arbeitszeit vom Zeitkonto (Raucherpausen , etc.) abgezogen. Bei 40 Stundenverträgen werden Überstunden am Monatsende gestrichen. Überstunden werden dabei aber indirekt vorausgesetzt. Die Gehälter orientieren sich eher im unteren Bereich tariflicher Vorschläge. Das Endgelt wird pünktlich übwiesen
Umweltschutz wird dann berücksichtigt, wenn sich Profit davon versprochen wird
Wertschätzung von Mittarbeitern ist generell nicht vorhanden
Ist stark Abhängig von der einzelnen Führungskraft, einzelne Führungskräfte dulden keine konträren Ideen oder Meinungen und fördern Mitarbeiter die ohne eigene Überlegung Aufgaben umsetzen. Der Führungsstiehl ist sehr autoritär.
In Büros setzt man auf einen guten Stand der Technik der in der Produktion oft nicht zu finden ist
Unwichtige Themen werden gerne ausgiebig diskutiert, wichtige Themen werden von einigen Wenigen beschlossen und erst zuletzt präsentiert um Gegenstimmen zu vermeiden
Keine Frauen in Führungspositionen
Die Aufgaben sind interessant, die meiste Zeit wird jedoch nicht mit der Lösung der Aufgaben sondern mit internen Querelen einzelner Führungskräfte verbracht
gibt es bessere?
Waren und sind immer für einen da.
Sehr abwechslungsreich und man konnte sehr viel lernen
Ich habe während meines Praktikums sehr vielseitige Einblicke bekommen. Es lief alles gut organisiert ab und es wurde auf meine Wünsche eingegangen. Ich habe für den achtwöchigen Zeitraum super viel gelernt und behalte das Praktikum in positiven Erinnerung.
Gearbeitet wird in einer 35h Woche. Es gibt zudem viele sportliche Angebote zum Ausgleich des Arbeitsalltags.
Die Kollegen sind unter einander sehr hilfsbereit. Jeder, mit dem ich zu tun hatte, hat sich wirklich bemüht mir alles genau zu erklären und mir so viele verschiedene Eindrücke in der Kürze der Zeit zu bieten, wie möglich.
Respektvoller Umgang zwischen Kollegen jeden Alters.
Mein Bewerbungsablauf für ein acht- wöchiges Vorpraktikum für die Uni lief sehr unkompliziert ab und ich habe in kurzer Zeit bereits Antworten bekommen. Während meines Praktikums wurde ich in firmeninterne Besprechungen einbezogen und habe dadurch viele verschiedene Einblicke bekommen.
Nähe zu Schwabach
Vorgesetztenverhältnis. Betrifft nur Anlagentechnik, für andere RIBE-Firmen kann keine Angabe gemacht werden.
Schulung für den Vorgesetzten zu Führung von mündigen Mitarbeiten
Im Kollegenkreis recht angenehm, schwierig mit Vorgesetzten.
Häufige Wechsel bei Anlagentechnik ist dem Image nicht zuträglich
35-Wochenstunden, IGMetall
echter Teamgeist unter den Kollegen auf Augenhöhe
Diskussionen möglich, aber "Ober sticht den Unter". Wenn Argumente fehlen wird es auch mal laut. Getreu dem Motto "... warum sachlich bleiben, wenn man auch persönlich werden kann..."
Informationen kommen gefiltert an.
Pünktliche Lohnzahlung, 50%Nachtschichzuschläge
Ungerechte Bezahlung bei gleicher Arbeit.
Gleiche Arbeit gleicher Lohn hebt die Arbeitsmoral
Gehalt ist sehr Unterschiedlich bei gleicher Arbeit, von E2 bis E5
Auf gleicher Stufe gutes zusammenarbeiten.
Bei Druck und höhere Angestellte wenig bis kein Verständnis
Veraltete Maschinen, zu wenig Platz, keine geordneten Abstellplätze oder werden nicht eingehalten.
Hier kam zu wenig bis nichts beim Arbeitnehmer an.
alte Maschinen, Eintönige Arbeit.
Insgesamt finde ich den Arbeitgeber bisher gut und kann diesen weiterempfehlen.
Gehalt kommt immer ohne Probleme.
Gesundheitsraum.
50 % Nachtschichtzuschlag!
Es läuft alles korrekt ab.
Wer sich bemüht kommt in der Firma eigentlich auch gut zurecht.
Aufstiegschancen aus der Produktion nicht so einfach.
Wer sehr gut sprechen und präsentieren kommt wirklich gut voran.
Das drücken der Gehälter der jungen Leute bewirkt nur das die guten Leute tendenziell die Firma verlassen.
-37,5 Stunden Woche endlich wieder auf 35 Stunden reduzieren
- etwas mehr Innovation
Bisher hatte ich noch keine Probleme. Bin jedoch noch kinderlos und hatte auch keine großen Ansprüche. Spontanes Urlaub nehmen war stehts ohne Probleme. Es ist halt ein geben und nehmen.
Weiterbildung wird angeblich stark gefördert. Also ich habe nicht viel gemerkt. Das einzige was ich sagen kann ist, dass es zumindest einem ermöglicht (ggf. Schichtverschieben oder so) wird, wenn man sich Weiterbilden möchte. Mehr passiert dann aber auch nicht.
Achja und einmalig 3 Tage Bildungsurlaub. Ist natürlich sehr schön. Jedoch bei einer beispielsweise 4 jährigen Weiterbildung sind 3 Tage ein Tropfen auf dem heißen Stein.
In der unteren Hierarchie-Ebene sind die Gehälter passabel/gut. Jedoch merkt man stark, dass die Gehälter von "neuen" viel stärker gedrückt werden. Außerdem merkt man, dass man häufiger weniger Gehalt bekommt wie ein älterer Kollege bei gleicher Arbeit. Als Vergleich das wie sich die Verträge nach der Ausbildung verändert haben (Keine 10 Jahre her):
Vertrag nach der Ausbildung "früher":
Era 4 unbefristet, ein Jahr später vertraglich Festgehalten Era 5
Vertrag nach der Ausbildung "jetzt"
Era 4 befristet.
Höhere Ebenen unbekannt.
In der Produktion herrscht ein guter Zusammenhalt. Höhere Hierarchie Ebenen weiß ich nicht.
Stark Abteilungsabhängig ich kann nur für meinen Sprechen. Man hört auch anderes.
Tolle Ausbildung, nette und hilfsbereite Mitarbeiter, gute Vergütung
Verteilzeit
Gutes Betriebsklima unter den Auszubildenden und Ausbildern, in den einzelnen Abteilungen wird man schnell aufgenommen
Nach der Ausbildung hat man bei guter Arbeit gute Chancen einen Job zu bekommen. Hier wird man von den Ausbildern unterstützt um seine Träume zu verwirklichen und auch möglicherweise eher untypische Positionen zu bekommen.
Variabel und in der Ausbildung durch eine 35h Woche (+5% Verteilzeit) sehr angenehm
IGM Tarifvertrag - sehr gute Vergütung
Man kann sich keine besseren Ausbilder vorstellen. Die Ausbilder der kaufmännischen Berufe stehen immer hinter einen und unterstützen bei allem so gut es geht. Es wird sich außerdem in Sachen Prüfungsvorbereitung sehr viel mühe gegeben.
Durch das regelmäßige wechseln der Abteilung erhält man einen guten Einblick in so gut wie alle Bereiche. In vielen Abteilungen darf man selbstständig arbeiten, außerdem wird man sehr gut von den jeweiligen Teams aufgenommen.
Oftmals bekommt man viel Vertrauen und Verantwortung der Beauftragten und darf auch komplexere Aufgaben übernehmen. Das macht sehr viel Spaß und stärkt das Selbstbewusstsein.
Regelmäßige Abteilungswechsel, jedoch auch Abteilungen mit weniger Variation bei den Aufgaben
Man wird von so gut wie jedem wertgeschätzt und erlebt einen sehr respektvollen Umgang.
Befehl und Gehorsam-Prinzip abschaffen. Vernünftiges Miteinander. Dann ist der Krankenstand niedriger.
Die Beschäftigten wie Erwachsene behandeln!
Flexible Arbeitszeit, solange das Zeitkonto passt.
Auf die Weiterbildung der Mitarbeiter wird Wert geleget.
Auf die Wünsche der Mitarbeiter wird eingegangen.
Das Gebäude ist sehr in die Jahre gekommen. Seit Jahren wird schon der Umzug in ein neues Gebäude versprochen, jedoch passiert nichts.
So verdient kununu Geld.