96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Atmosphäre - jeder kennt jeden, vom Azubi bis zum Geschäftsführer.
Ausgeprägtes internes Kunden-/Lieferanten-Denken statt kollegiale Zusammenarbeit.
Wir brauchen mehr Innovation, nicht nur Tradition!
Es gibt ausreichend Freiräume bzw. Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb des Aufgabengebiets. Das gilt aber in beide Richtungen und manche Aufgabe wird folglich nur schwammig definiert.
In der Umgebung bekannt, vor allem als Ausbildungsbetrieb. Manche Familien arbeiten seit Generationen hier. Als Außenstehender wird man eher nicht aufmerksam.
Gleitzeit mit minutengenauer Anrechnung auf ein Zeitkonto. "Abfeiern" ist in der Regel problemlos möglich, ebenso Urlaubswünsche. Leider werden per Betriebsvereinbarung immer noch 5% der Arbeitszeit pauschal abgezogen, was faktisch aus einer 40- eine 42,5-Stunden-Woche macht.
Homeoffice- und Teilzeit-Regelungen werden abteilungsweise unterschiedlich gehandhabt - aber man spürt teils deutlich, dass das als Zugeständnis gesehen wird.
Für Aufstiegschancen muss man vor allem gut vernetzt sein. Weiterbildung durch die Firma scheitert oft am Budget - private Weiterbildung wird nicht wirklich gefördert oder anerkannt.
Der IG-Metall-Tarif wird bei RIBE -von beiden Tarifparteien- sehr ernst genommen und in vollem Umfang umgesetzt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Im Großen und Ganzen angemessen.
Beide Bereiche werden sorgfältig bearbeitet. Echte Innovationen fehlen aber auch hier.
Innerhalb des eigenen Teams eigentlich überall okay. Gegenüber anderen Teams/Abteilungen gibt es aber klare Abgrenzungen. Da muss man sich als "abteilungsfremder" erst Respekt erarbeiten, bevor man ernst genommen wird.
Es ist gut bekannt, welche Kollegen über einen großen Erfahrungsschatz verfügen. Diese werden auch regelmäßig und gern eingebunden. Als "Neuer" muss man sich diesen Status aber hart erarbeiten.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich korrekt und loyal gegenüber ihrem Team. Oft gibt es aber eher Druck als Motivation. Es gibt hier und da auch eine eine Art "Zähigkeit" in punkto Wünsche und Anregungen.
Der Stammsitz hat teils über 100 Jahre alte Gebäude. Im Rahmen der Möglichkeiten tut die Firma bauseits schon einiges - hat aber trotzdem noch Luft nach oben.
Die technische Ausstattung ist als "zweckmäßig" zu beschreiben. Manche vermeintliche "Luxus"-Ausrüstung (wie z.B. Smartphone oder ergonomische Möbel) wird als Statussymbol begriffen und steht nicht allen offen.
Wer konkrete Fragen stellt, bekommt offene und transparente Antworten. Wer nichts fragt, erfährt nichts und wird oft (zu) spät oder gar nicht informiert.
Man sieht wenige bis keine Frauen in Führungspositionen, hat aber nicht das Gefühl, dass das aktiv verhindert werden würde.
Wer sich einbringt und das möchte, kann immer wieder super interessante Zusatzaufgaben und Projekte bekommen. Aber es sind wohlgemerkt meistens Zusatzaufgaben, die nebenbei laufen sollen.
Homeoffice. Für mich absolut nicht verständlich weshalb hier im Kollektiv nicht vertraut wird. RIBE kann sich dagegen auf kurz oder lang eh nicht wehren wenn sie nicht im Vergleich verlieren will. Dies wird der Standard in Zukunft sein und Arbeitnehmer werden abgeschreckt über diese altmodische Denke. Kommt Zeit kommt Rat, bitte den Anschluss nicht verlieren.
Nette Arbeitskollegen und gute Vorgesetzte. Vertrieb ist nunmal etwas ruppiger, im Verhältnis dafür bei uns sehr kollegial.
Ich habe noch nie etwas negatives von außen gehört. RIBE ist gefühlt das Siemens von Schwabach. Sehr hohes Ansehen, auch bezüglich der Ausbildung.
Kommt hier wirklich darauf an ob man eine 35 h oder 40 h Woche hat. Man muss beachten, es gibt eine 5% Verteilzeitregel und dies macht aus einer 40 Stunden Woche gut und gerne Mal eine 42,5 Stunden Woche und das ist schon heftig. Ansonsten kann man kurzfristig Urlaub bekommen, Ärztetermine wahrnehmen etc.
Homeoffice wurde sofort wieder abgeschafft sobald es nicht mehr nötig war. Leider altmodisches Denken. Siehe unten für weitere Ausführung
Weiterbildungen werden nicht unbedingt unterstützt, jedoch bekommt man jederzeit frei für Lernurlaub etc. Karriere ist defitniv möglich. Gibt einige Musterbeispiele innerhalb der Firma die Raketenhaft aufgestiegen sind.
IG Metall. Meckern auf hohem Niveau. Jedoch ist man schnell am Maximum angelangt und Sonderleistungen oder höheren EGs muss man sich sehr schwer erarbeiten. Man verdient als junger Mensch relativ viel, bleibt dann aber auf der Strecke wenn man sich nicht darum kümmert.
Es wird viel getan und versucht. Letztendlich liegt die Umsetzung auch an jedem Einzelnen. Sozialbewusstsein wird dann doch schon sehr groß geschrieben bei RIBE.
Innerhalb des Teams top. Abteilungsübergreifend manchmal schwieriger, da die Firmenbereiche teilweise komplett unterschiedlich geführt werden und somit andere Mentalitäten Aufeinandertreffen.
Der Umgang mit Älteren Kollegen ist fast schon zuuu gut. Man hält teilweise an nicht mehr tragbaren Personen fest um sie nicht ihrem sozialen Schicksal zu überlassen. Ist RIBE also hoch anzurechnen.
Es wird fair miteinander umgegangen und es kann auch Mal diskutiert werden. Man merkt jedoch den Druck den auch die Vorgesetzten von der jeweiligen höheren Ebene erhalten.
Großraumbüro. Laptop und 2 Bildschirme. Softwaretechnisch uptodate. Generell kann man sich nicht beschweren im Büro.
Man kann Themen offen ansprechen und bekommt klar Aussagen.
Habe bis dato noch keine Diskriminierung feststellen können.
Wer sich engagiert bekommt auch interessante Aufgaben.
Die neue Führung schlägt leider in die alte Kerbe
Man muß sehr vorsichtig sein, wem man etwas sagt; Maulwürfe
s.o.
s.o.
Offene Kommunikation über Unternehmensentscheidungen
Die aktuelle Stimmung der Belegschaft nicht erkannt wird.
Internes verwalten nicht weiter erhöhen um die Mitarbeiter nicht weiter zu belasten.
Aufgrund umfassender Prozessveränderung hat diese leider sehr nachgelassen
5% der Arbeitszeit werden nich angerechnet. Ansonsten aber ok.
Weiterbildungen werden sehr selten und besingt gefördert und Schulungen sind ein sehr seltenes Privileg
Selbe Stellen werden teils sehr unterschiedlich bezahlt.
Innerhalb von Abteilungen ganz gut aber zwischen Abteilungen aufgrund von Prozessveränderungen leider ein gegeneinander
Durch Interne Veränderung haben die Vorgesetzten extremen druck der weitergegeben werden muss.
Mittelstandsunternehmen
Sieht seit vielen Jahren das Heil in der Verlagerung von Maschinen und Arbeitsplätzen ins Ausland, statt im Inland Innovationen einzuführen und die Produktion und vor allem auch die Logistik zu automatisieren. Lebt zu stark von den Patenten und Produktinnovationen aus früheren Zeiten.
Social Media Team fokussiert sich mehr auf die Verbesserung der internen Probleme, statt nur auf das äußere Image zu achten.
Elfenbeinturmmentalität zwischen den verschiedenen Bereichen
Keine Strahlkraft außerhalb von Schwabach
Auch in der Branche nur Nischenanbieter.
Homeoffice Ansatz von gestern.
Man muss Berichte erstellen was man am Tag gearbeitet hat. Vertrauen zu seinen Mitarbeitern sieht anders aus.
Kurse bei der BG zu besuchen oder eine Mitarbeit in regionalen Arbeitskreisen ist möglich und nicht allzu schwierig zu bekommen.
Nach Metalltarif und daher angemessen.
Nicht zu beanstanden
Innerhalb der Abteilungen okay.
Viele länger beschäftigte Kollegen trauern den guten alten Zeiten nach.
Die Meinung älterer Kollegen verliert zunehmend an Bedeutung. Ein frühzeitiger Austritt wurde schon einigen Kollegen „ans Herz“ gelegt.
Keine moderne Führungskultur entwickelt.
Okay, aber gemacht wird was einer bestimmten Person gefällt und nicht was die Belegschaft bräuchte.
Okay, aber über das interne Netzwerk erfährt man viel mehr
Frauen sind deutlich unterrepräsentiert in höheren Führungsebenen. Über einen Job als Team-oder Gruppenleiterin hinaus hat es noch keine Frau hier geschafft. Traurig aber leider wahr.
Wer arbeiten möchte, findet auch spannende Aufgaben.
Pünktliche lohnzahlung , auf Gesundheit wird viel geachtet ( leider nicht im Bereich Logistik/ verpacken)
Mehr persönlichen Kontakt zu den Angestellten.
Einhaltung der maskenpflicht ... es laufen viele ohne Maske bzw nicht richtig aufgesetzt .
Es sollte mehr auf erfahrene Angestellte gehört werden welche Erfahrung an den Maschinen haben , was machbar ist und was nicht .
Leider werden Personen mit mehr Erfahrung übergangen.
Gerade im Bereich verpacken Logistik wird die Leistung der Kollegen nicht anerkannt, im Gegenteil. Gerade was die lohngruppen angeht im Bezug auf die körperliche Leistung. Da werden Tonnen von den Kollegen bewegt , dazu extremer Druck und Stress seitens des Büros.
Ich persönlich habe grossen Respekt der Kollegen um Versand/ Verpackung.
Leider werden oftmals die Erfahrung der älzeren Kollegen nicht wert geschätzt.
Kommt ganz darauf an in welchen Bereich man tätig ist .
Wäre in gewissen Bereichen Verbesserungswürdig.
Abwechslungsreiche Ausbildung
Offensichtliches mobbing mit beweisen wird unter den Tisch gekehrt. Die Vorgesetzten gehen teilweise schlecht mit den Mitarbeitern um.
Gegenseitige Wertschätzung sollte verbessert werden
Ellenbogengesellschaft, jeder gegen jeden
Wenn man zu allem Ja und Amen sagt hat man Aufstiegsmöglichkeiten. Wenn man mal gegen den Strom schwimmt weil man einer anderen Meinung ist dann nicht.
Normal würde ich sagen. Zusätzlich Gleitzeit aber wenn man diese annimmt und mal später kommt weil es einem zusteht, dann wird einem hier auch gleich mal Faulheit oder sonstiges unterstellt.
Gut bezahlt
Die Ausbilder sind nett, haben ein offenes Ohr und sind bemüht sich um die Angelegenheit der Azubis zu kümmern.
Wenn man in Anwesenheit der Kollegen aufpassen muss was man sagt weil es sonst gegen einen verwendet wird, kann man leider nicht von Spaß reden. Die reinste Hetzjagd. Viele Azubis denken sie sind etwas besseres es wird auf die schwächeren gegangen. Es gibt immer ein paar unfreiwillige Außenseiter.. Das konnte ich in allen Jahrgängen feststellen!
Man durchläuft viele verschiedene Abteilungen und kann dabei viel lernen.
Von den Ausbildern her ja, von vielen Vorgesetzten her leider nein und von den Azubi Kollegen wie bereits erwähnt leider überhaupt nicht. Stichwort Mobbing
der Wille, auf den Strukturwandel und die Corona bedingten Umsatzeinbußen zu reagieren und nachhaltige Strukturen aufzubauen
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Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter beim Thema Home Office (Tätigkeitsberichte fördern das Vertrauen nicht)
Gute Arbeitsatmosphäre, leider wenig Vertrauen in die MA beim Thema Home Office
sehr flexibel auch bei kurzfristigen Abwesenheiten
für motivierte/engagierte Mitarbeiter gibt es viele Karrieremöglichkeiten und auch Weiterbildungsangebote
wird vor allem abteilungsübergreifend immer besser
sehr motivierend mit realistischen aber anspruchsvollen Zielen, feedbackorientiert
neue Büroräume, IT Infrastruktur ist aber ausbaufähig gerade in Besprechungszimmern (Video-Calls)
Viele Informationen vor allem zu Strategie und Projekten
es könnten aber mehr Frauen in Führungspositionen sein
wer möchte kann sehr viele interessante Projekte mitgestalten
Mit Corona wird viel gemacht.. Regelmäßig Informationen. Masken und Mittel gibt es immer. LEider halten sich ab und zu Kollegen nicht an die Maßnahmen
Verändert sich viel die letzten Jahren
Tolle Möglichkeiten im Gesundheitsmanagement und man bekommt frei wenn es sein muss.
Nutze ich nicht viel. Chef ist aber oft auf Weiterbildung
Pünktliche Lohnzahlung. Tarif
Wird viel gemacht.
Kann mich nicht beschweren
Neue Öfen in Werk 2. Wird viel investiert.
Oft muss man beim Vorgesetzten nachfragen. Bekommt aber immer Antwort
Wenn man will
Interessante Branche
Leider nicht mehr auf den Stand der Technik
Leider zuviel eingefahrene Strukturen
So verdient kununu Geld.