17 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flache Hierarchie und Du-Kultur, viele Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten.
Wirklich schlecht finde ich gar nichts. Es gibt nur, wie oben beschrieben in einigen Dingen Luft nach oben, z.B. in der Gehaltsentwicklung.
Es muss, trotz des großen Drucks von außen, versucht werden, langjährige Kollegen zu halten und das Bleiben attraktiver zu gestalten.
Innerhalb unserer Abteilung herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre, die einen gern zur Arbeit kommen lässt und die Freude am Job unterstützt.
Es findet nach außen hin gerade ein Imagewandel zum positiven statt.
Zwei Tage Home-Office pro Woche und Flexibilität bei Terminen sind immer gegeben. Urlaub wird abteilungsintern abgesprochen.
interne Weiterbildung jederzeit möglich, auch externe Weiterbildung werden bei Bedarf angeboten
pünktliche Gehaltzahlung, viele Benefits (Bike-Leasing, VL, Zuschuss zur bAV, Versicherungsservice, Personalrabatte) - bei der Höhe des Gehalts ist noch Luft nach oben
Abteilungsintern und Standortbezogen sehr gut. Standortübergreifend ist der Zusammenhalt teilweise noch ausbaufähig.
Es muss mehr für den Halt langjähriger Kollegen getan werden. Es muss attraktiv bleiben in diesem Unternehmen zu arbeiten.
Neueste Technik, zwei bis drei Bildschirme (auch für das Home Office), moderne Büroräume
Flache Hierarchie und kurze Kommunikationswege, die manchmal besser eingehaltern werden könnten.
Viele Frauen in Führungspositionen und nun auch auf Geschäftsführerebene.
Ein Grund, warum ich mich für Richter Baustoffe entschieden habe. Hier kann ich meine gewünschte Tätigkeit mir Berührungspunkten von Vertrieb und Handwerk nachgehen.
Arbeitskleidung
Bezahlung
Work Life Balance
Fachhandel wird immer noch bevorzugt
Mehr Strukturen/Prozesse vorgeben. Am besten mit Dokumentationen.
Den MA mehr zuhören.
Mehr auf den EH achten.
kein richtiges Image vorhanden.
Leute fallen viel und lange aus. Dadurch muss man teilweise mehr arbeiten. Überstunden werden dann trotzdem nicht gern gesehen. Man solle die Arbeit doch während der normalen Arbeitszeiten schaffen. Notfalls muss man sich halt besser organisieren.
Weiterbildungen/Fortbildungen werden angeboten.
viele MA die ein wenig über Mindestlohn bekommen. Gehaltserhöhungen werden immer vertröstet, mit Verweis auf aktuelle schwierige Lage
ist i.O.
gelästert wird immer hinterrücks. Wird das direkt angesprochen, dann weicht man aus. Ansonsten i.O.
Vorgesetzte haben teilweise nicht realistische Erwartungen/Ziele. Leerstellen werden nicht mehr nachbesetzt, trotzdem soll man alle Vorgaben/Ziele schaffen.
ist ganz in Ordnung. Prohibis ist teilweise immer wieder eine Vollkatastrophe. Umstellung hat man hier komplett verpennt.
Die Kommunikation seitens der einzelnen Standorte und zentralseitig muss stark verbessert werden.
viele Frauen in Führungspositionen
Viel Potenzial für die Zukunft und abwechslungsreiche Aufgabenfelder.
Entscheidungen dauern zu lange. Da muss man mutiger und entschlossener werden. Kommunikation verbessern. Oft hört man in den Standorten lange nichts zu aktuellen Projektständen.
Mehr Prozesse vorgeben und dokumentieren. Das Unternehmen ist zu groß, um ohne auszukommen. Ein Orga-Handbuch fehlt. Mehr Nähe zu den Mitarbeitern suchen und einfach zuhören.
Sehr gut - auch wenn die aktuelle wirtschaftliche Lage der gesamten Branche sehr fordernd ist und etwas auf die Stimmung drückt. Da kann das Unternehmen aber nichts für.
Alt eingesessenes Familienunternehmen in dem man seine Chefs auch jederzeit ansprechen kann.
Ist in Ordnung. Nicht so flexibel wie in anderen Branchen, aber das ist im Vertrieb so.
Gut bis sehr gut. Reibereien gibt es natürlich immer mal.
Etwas näher an den Kollegen sein. Manche Entscheidungen wirken recht emotional.
Die IT Infrastruktur könnte schneller sein.
Kann zwischen Zentrale und Niederlassungen besser werden. Besonders im Bereich Dispo & Fuhrpark gibt es noch viel zu tun.
Ist in Ordnung und branchenüblich.
Ist absolut gegeben. Viele Mädels in Führungspositionen.
Hier findet momentan ein Wandel statt der bei mir deutlich zu merken ist. Die Geschäftsführung will das Unternehmen auf einen moderen Stand für die Arbeitnehmer bringen und macht dabei in meinen Augen vieles richtig. Hut ab vor dieser großen Aufgabe und dass diese Chance auch wahrgenomen wird.
In meiner Position kann ich nichts schlechtes berichten.
Die Atmosphäre ist gut. Jeder ist offen freundlich und hilfsbereit. Wenn auch am Anfang ab und an etwas verschlossen umso offener wenn man die Mitarbeiter auf seiner hat. Wie man in den Wald hineinruft so kommt es zurück.
Eventuell nicht in allen Bereich optimal umsetztbar aber in meiner Position vollkommen gegeben.
Bei mir vollkommen gegeben
Bonus möglich, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Verbindliche Aussagen auf die man sich verlassen kann. Offenes Ohr für Probleme und lösungsorientiert. Disskussionsfreudig, zielorientiert, faktenorientiert und offen für neue Ansätze.
offen, ehrlich und verbindlich zu allen Ebenen
Nichts negatives bekannt
Für meinen Bereich absolut.
Derzeit nicht zu empfehlen. Da müsste einiges innerhalb der Firma passieren, vor allem das Verhältnis zwischen GL und einfachen Angestellten muss deutlich verbessert werden und Eigeninitiative muss wieder gefragt sein und gefördert werden. Ohne Einsatz der Mitarbeiter, wäre die Firma schon längst pleite.
siehe die Erläuterung, die ich bei der vorherigen Frage bereits geschrieben habe.
Mitarbeiter fördern, fair bezahlen, bessere Arbeitszeiten und auch längerfristiger planen, ansonsten wird die Firma in Zukunft nach der digitalen Transformation keine Chance mehr gegen die Konkurrenz haben.
Typisch Großhandel und mittendrin Vorgesetzte, die von Inkompetenz nur strotzen, aber Stress verbreiten
Irgendwo in den Boomjahren nach der Wende hängengeblieben, als der Osten aufgebaut werden musste. Der Kundenstamm stagniert und es gibt auch keinerlei Verbesserungen in Sicht.
Was ist das? Hauptsache man steht der Firma, am besten rund um die Uhr zur Verfügung und das für wenig Geld.
Weiterbildung war okay, Karriere lasse ich dort lieber, ich arbeite nämlich, um zu leben und nicht umgedreht
Mäßig, es gibt wesentlich bessere Firmen in diesem Bereich.
Ich hätte nie gedacht, dass im Zeitalter der digitalen Transformation, noch so viel Paper verbrauch wird. Liegt auch daran, dass es einige Kollegen gibt, die mit moderner Technik nicht anfangen können oder wollen.
Sehr unterschiedlich , mit dem einen versteht man sich mit den anderen halt nicht, dazu kommen einige, die bereits am Morgen in Richtung Chefs eine Schleimspur legen, um Pluspunkte zu sammeln.r
Wer schon 100 Jahre dort arbeitet, ist der King und wird von der Obrigkeit hofiert.
Einige sollten dringend eine Schulung besuchen, wie verhalten ich mich gegenüber Unterstellten und motiviere sie?
Da die eigene Entscheidungsgewalt stark eingeschränkt ist und sich für jeden pipifatz die Genehmigung abholen muss, macht man halt seinen Job.f
Meistens ist der kleine AN Befehlsempfänger
ist okay zwischen Mann und Frau, zwischen jzng und halt dagegen leider nicht, scheint wohl gewollt zu seins
Halt verkauf und der Kunde ist König, egal wie er sich aufführt.
- keine work Life Balance
- Einstellungen wie 1960
- überalterte Personalführung
- 70 Mitarbeiter am Standort und keinen einzigen Parkplatz für diese nur die GF hat welche ...
Man müsste sich von Einem froh alter führungskräfte trennen anstatt alibimässig Unternehmens werte zu generieren die keiner der MA wirklich ernst nimmt weil die Führungskräfte sie selbst nicht glauben.
Könnte besser sein.
Es gibt eigentlich keine, das Unternehmen setzt auf 26 Tage Urlaub und eine 40 Stunden Woche hält dabei an passi wie „alle Überstunden sind bezahlt fest“
Nicht vorhanden
Wer fragt und gute Kontakte hat bekommt welche ansonsten werden die meisten Dinge anließen tot geschwiegen.
Fänlein im Wind. Die meisten Vorgesetzten wissen nicht einmal was Führung heist was die obersten Etagen besonders hervorhebt.
Alt und ranzig, im Sommer bis 36 grad im Büro neue Zentrale geplant aber auf dem Stand eines Gebäudes von 1964
Unterdurchschnittliches Gehalt , Personalkosten scheinen die einzigen drehrädchen des Managements zu sein das es kennt.
Mal ja mal nein aber klassisch
Es geht heftiger Investitionsstau
Die Kollegen halten meist zusammen und es wird gelacht
Verschrien als billig ohne Ahnung und Rückgrat
42,5 h Arbeitszeit als Standard. Überstunden werden erwartet.
Wenn privat mal zwickt wird aber entgegengekomnen
Weiterbildungen bekommt man, wenn man sich dafür einsetzt.
Entwicklung braucht man aber nicht erwarten. Die Pläne werden alle zwei Wochen geändert.
Sozialleistungen gibt es, die werden aber nur einzelnen Mitarbeitern angeboten
Gehalt nach Nase - kann also sehr schlecht bis seht gut sein
Kaum Sozialbewusstsein. Keine Beachtung der persönlichen Lebensumstände, hohe Kollegenfluktuation
Unter aller Sau. Unklare Anweisungen, es geht nach Nase bzw. Geschlecht statt nach Wissen, Können und Willen, oft persönlich angreifend , nicht loyal, nicht kritikfähig
Keine sinnvolle zwischen den Hierarchien
Kein Informationsfluss
Keine Chance... weder für Junge gegenüber Älteren noch für Frauen. Noch nicht mal für Menschen auf gleichen Stellen mit identischer Ausbildung etc.