23 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr wenig.
Kritikpunkte werden zwar aufgenommen, aber selten berücksichtigt bzw. werden gerne ignoriert. Es ist wesentlich mehr rauszuholen im Verkauf, wenn man die Mitarbeiter auch wertschätzt.
Sehr viele...nicht ausreichend Platz vorhanden, um es zu erläutern.
WERTSCHÄTZUNG! Heutzutage wichtiger denn je.
Neue MA bekommen gute Gehälter, langjährige MA meistens in Mindestlohnnähe.
Na ja....
Sehr locker
Geht wesentlich besser.
Besonders gut finde ich das familiäre Miteinander, die abwechslungsreichen Aufgaben und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird. Man bekommt die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Wirklich schlecht finde ich wenig. Wie in jedem Unternehmen gibt es Themen, die noch verbessert werden können, zum Beispiel Prozesse, interne Abstimmungen oder Benefits. Das sind aber keine grundsätzlichen Probleme, sondern eher Punkte, an denen man weiter arbeiten kann.
Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Die Stimmung ist angenehm, man wird ernst genommen und kann eigene Ideen einbringen.
Das Unternehmen hat in der Region ein starkes und vertrauenswürdiges Image. Viele verbinden den Namen mit Tradition, Verlässlichkeit und Nähe zum Kunden.
Für mich passt die Vereinbarkeit gut. Natürlich gibt es auch mal stressigere Phasen, aber insgesamt lässt sich der Arbeitsalltag gut planen.
Das Gehalt ist in Ordnung, bei den Benefits gibt es aus meiner Sicht aber noch Luft nach oben. Trotzdem gibt es einige Angebote und Möglichkeiten, die den Arbeitsalltag positiv ergänzen.
Das Unternehmen engagiert sich in verschiedenen Bereichen und achtet zunehmend auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Besonders positiv finde ich, dass regionale Aktionen und Projekte unterstützt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig und auch standortübergreifend merkt man, dass viele gemeinsam an einem Ziel arbeiten.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden sehr geschätzt. Ihre Erfahrung wird ernst genommen und sie sind ein wichtiger Teil des Teams.
Ich erlebe meine Vorgesetzten als fair, offen und lösungsorientiert. Feedback wird angenommen und gute Arbeit wird gesehen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Man bekommt die nötigen Mittel und Möglichkeiten, um seine Aufgaben ordentlich zu erledigen. Natürlich gibt es auch mal stressige Tage, aber das gehört dazu.
Die Kommunikation funktioniert insgesamt gut. Informationen werden weitergegeben und bei Fragen findet man meistens schnell den richtigen Ansprechpartner.
Ich habe den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden fair und respektvoll behandelt werden. Es zählt die Leistung und das Miteinander ist auf Augenhöhe.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es gibt immer wieder neue Themen. Besonders gut finde ich, dass man Verantwortung übernehmen und eigene Projekte voranbringen kann.
Nichts
Alles
Alles
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Die Arbeitskleidung ist toll
Das keinerlei Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen stattfindet
Zuhören und nicht nur dem Kunden gefallen wollen
Man arbeitet weil man muss
Wird großgeschrieben
Viel work kaum balance
Die Modile werden bezahlt
Gut
Gibt es nicht
Jeder gegen jeden, wird aber auch gefördert
Darauf wird nichts gegeben
Von oben herab
Naja.
Findet nur durch Anweisungen statt
Gibt es kaum,die Hackordnung ist richtig schlimm.
Mal so mal so
Nah am Wohnort, Personalrabatt, gute Arbeitszeiten
Hoher Krankenstand durch geringe Wertschätzung, Personalmangel, stoisches Verhalten von Kollegen durch Überlastung, Nehatovspirale
Genauer hinsehen, mehr Kommunikation
Personalmangel
Durch Frust wird immer schlechter geredet, kaum aktive Gegensteuerung der Vorgesetzten
Da alles möglich gemacht wird, ist es schwierig für die restlichen Arbeitenden
Keine Zeit zur Umsetzung
Pünktliche Bezahlung, aber nicht fair
Würde mir mehr wünschen
Nicht möglich durch wenig Personal
Werden in der Bezahlung unten gehalten
Alle nett, wenig einbeziehen
Das Gebäude ist erst 10 Jahre alt, aber durch Personalmangel mittlerweile ungepflegt, Internetausfall behindert die Arbeit
Kaum noch oder sehr spät
Viele machen das einfache, einiges bleibt monatelang liegen
Du-Kultur
Entwicklungsmöglichkeiten
moderne Arbeitsplätze
Arbeitsklima ist meistens echt gut.
Die Kommunikation könnte deutlich besser sein, regelmäßige Meetings finden oft unregelmäßig statt. Einige Abteilungsleiter wirken überfordert und Entscheidungen werden oft ohne großen Einfluss der Mitarbeitenden getroffen. Außerdem gibt es keine echte Gleitzeit, und das Gehalt ist eher durchschnittlich.
Mehr Transparenz bei der Kommunikation wäre super.
Mehr Loben!
Flexiblere Arbeitszeiten und der lange Freitagsdienst könnten überdacht werden.
Außerdem fehlt es an klaren, dokumentierten Prozessen – das Unternehmen ist inzwischen zu groß, um ohne sie auszukommen.
Die Stimmung im Team ist insgesamt gut. Man merkt, dass das Unternehmen Wert auf ein gutes Miteinander legt – zum Beispiel dadurch, dass Führungskräfte regelmäßig geschult werden oder, wenn nötig, auch mal ausgetauscht werden. Das sorgt für frischen Wind und trägt zur positiven Atmosphäre bei.
Natürlich gibt’s hier und da noch Verbesserungsmöglichkeiten, aber insgesamt macht Richter einen zuverlässigen Eindruck.
Die Arbeitszeiten sind klassisch von 8 bis 17 Uhr – also keine echte Gleitzeit oder große Flexibilität.
Home Office gibt’s 2Tage pro Woche in den Bereichen, wo es möglich ist – im Handel natürlich nicht, ist doch aber klar?!!
Hier sollte man sicherstellen, dass auch 2 Tage Home Office gemacht werden können!!!
Urlaub wird in der Regel problemlos genehmigt, und wenn man mal früher los muss oder einen privaten Termin hat, ist das meist kein Problem – da zeigt sich Richter flexibel.
Auch positiv: Man muss außerhalb der Arbeitszeiten nicht erreichbar sein, Feierabend ist Feierabend. 30 Tage Urlaub gibt’s ebenfalls.
Ein Kritikpunkt bleibt aber: der lange Freitag. Der ist nicht mehr zeitgemäß – abschaffen.
Man merkt, dass in letzter Zeit viel nachgeholt wurde – es gibt immer mehr Schulungsangebote, sowohl für neue als auch für langjährige Kollegen
Viel Wert wird dabei auf Führungskräfte- und Persönlichkeitsentwicklung gelegt, aber auch im Lager- und Azubibereich tut sich einiges.
Klar, muss man auch mal selbst aktiv werden und nach Schulungen fragen. Wenn die dann sinnvoll sind, wird einem die Teilnahme meistens ermöglicht.
Insgesamt ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Es ist allgemein bekannt, dass man hier kein Vermögen verdient – außer man ist Abteilungsleiter o.ä.
Das Gehalt ist eher durchschnittlich und könnte für die geleistete Arbeit gern etwas besser sein.
Um das auszugleichen, sollte man mal darüber nachdenken mehr Benefits anzubieten, wie z. B. Sportangebote, Gesundheitsprogramme oder andere Extras, die das Gesamtpaket attraktiver machen..
Ob das Thema überhaupt wirklich auf dem Plan steht, weiß ich nicht – davon bekommt man auf jeden Fall nix mit. Spürbare Maßnahmen oder ein echtes Bewusstsein sehe ich bisher nicht.
Mal so, mal so – wie in den meisten Unternehmen.
Mit einigen Kollegen läuft’s super, bei anderen ist es eher neutral. Insgesamt aber okay und im Alltag meistens unkompliziert.
Mal so, mal so – je nach Situation und Team. Grundsätzlich gibt’s keine Probleme, aber es hängt natürlich immer von den Leuten ab.
Grundsätzlich ist das Verhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeiter in Ordnung. Entscheidungen werden meist von oben getroffen – die Meinung der Mitarbeiter wird zwar angehört, hat aber selten echten Einfluss.
Manche Abteilungsleiter wirken zudem überfordert - wisst ihr eigentlich was eure MA an Aufgaben haben?
Trotzdem: Die Führungskräfte bleiben freundlich und bemühen sich, ihr Bestes zu geben. Das verdient Anerkennung, auch wenn an manchen Stellen mehr Klarheit und Struktur gut täten.
In der neuen Verwaltung ist alles TOP– moderne Ausstattung, angenehme Arbeitsplätze.
In den Niederlassungen sieht es wohl nicht immer ganz so gut aus, da gibt es sicher noch Luft nach oben....
Hier gibt’s definitiv noch Luft nach oben.
„Regelmäßige“ Meetings sind leider eher unregelmäßig, und wichtige Infos kommen oft nur verzögert oder gar nicht bei allen an. Auch wäre es wünschenswert, wenn Geschäftsführung und Führungskräfte transparenter kommunizieren würden – das Unternehmen steht nämlich deutlich besser da, als es oft dargestellt wird.
Dazu kann ich echt nichts Negatives sagen – hier läuft alles einwandfrei, alles andere wäre gelogen. In allen Bereichen gibt es eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Kollegen sowie Männer und Frauen. Vielfalt wird hier gelebt und geschätzt. (Wie das mit den Gehältern ausschaut, bleibt natürlich offen.. ?)
Grundsätzlich zählt: Nicht jeder Job ist für jeden gemacht.
Sehr selbstständiges Arbeiten, wie gesagt es wirkt als ob manchen Führungskräften gar nicht immer bewusst ist, wie viel Arbeit und Verantwortung tatsächlich an den Mitarbeitern hängen bleibt.
Siehe die oben genannten Punkte
Den Führungspositionen vernünftige, zeitgemäße Führungskultur vermitteln. Empathie muss vorhanden sein und vor Allem kein Chauvinismus oder Rassismus dulden!
Sehr kaltes Klima; es wird kaum gelacht, eher nur gelästert; kein Zusammenhalt
Freitags kann man früher Feierabend machen, sonst mindestens 9h.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Strenges Regiment.
Gehalt könnte mehr sein, ist unter dem Durchschnitt
Hohe Wegwerfbewußtsein
Existiert nicht! Jeder guckt nur auf seine Zahlen, da man Angst hat, vom Chef sonst Ärger zu bekommen. Jeder Fehler wird hinter dem Rücken belacht und negativ ausgeschmückt.
Auf ältere Kollegen wird keine Rücksicht genommen, im Gegenteil.
Absolut nicht fair. Lieblinge werden bevorzugt. Die Einstellung zu Frauen wurde bereits am ersten Tag mehr als deutlich: Frauen haben nichts zu melden --> sehr chauvinistisch. Man muss nur schwarze Zahlen bringen, der Rest ist dem Vorgesetzten egal.
Wenig; jeder macht sein Eigending
Absolutes Fremdwort
Sehr wenig Abwechslung.
Zentrale Lage / Bereitschaft zur Verbesserung und Entwicklung / das mittlerweile bei Entwicklungsprozessen Leute in die Planung einbezogen werden die in den dazugehörigen Bereichen agieren / Das sich allmählich von negativen Einflüssen getrennt wird (OC)
Wirklich schlecht ist nichts nur die Kleinigkeiten häufen sich in einer solchen Menge das es an der Motivation nagt.
Und die 4 Stunden am Samstag müssen nun wirklich nicht mehr sein.
Bessere Kommunikation/ besseres setzen von Prioritäten / Der Satz „es muss funktionieren weil es funktionieren muss!“ sollte verschwinden/ bei Problemen nicht immer erst einlenken wenn die Situation schon kritisch wird / Mitarbeiter die in Positionen arbeiten in denen kein Hochschulabschluss verlangt wird nicht mehr so belächeln als hätten sie von nichts eine Ahnung / Azubis nicht mehr als volle Arbeitskräfte sehen
Ist OK aber es hängt von der Abteilung ab
Kommt auch wieder auf die Abteilung
Überstunden lassen sich aufgrund des Samstagsdienstes nicht vermeiden , man weiß wie schlecht die WL Balance ist wenn man in Gesprächen aus versehen die Arbeit „Zuhause“ nennt
VwL / Benefiz/ Mitarbeiter Rabatte sind super das Gehalt sollte bei derzeitigen Preisentwicklungen und der Inflation deutlich steigen
Es fällt sehr viel vermeidbarer Müll an
Je nach Gruppe in der man ist OK bis Gut
Kommt auf die Abteilung an
Einige sind ganz nett aber je höher die Stellung je entfernter die Einstellung zu den Angestellten.
So gibt es zb einen RL den man nur kennt weil man andere gefragt hat wer das überhaupt ist…
Im Hochsommer und Winter hat man mit den Kollegen im Lager schon ziemliches Mitleid
Ist sehr stockend zwischen Verkauf-Zentrale-Dispo-Lager
Mit dem Wandel der Zeit wandelt sich auch dies zum besseren
Viel Abwechslung - da man für viele offene Stellen einspringen muss- aber Abwechslung ist nicht unbedingt schlimm auf diese Art und Weise
Die flache Hierarchie und Du-Kultur, viele Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten.
Wirklich schlecht finde ich gar nichts. Es gibt nur, wie oben beschrieben in einigen Dingen Luft nach oben, z.B. in der Gehaltsentwicklung.
Es muss, trotz des großen Drucks von außen, versucht werden, langjährige Kollegen zu halten und das Bleiben attraktiver zu gestalten.
Innerhalb unserer Abteilung herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre, die einen gern zur Arbeit kommen lässt und die Freude am Job unterstützt.
Es findet nach außen hin gerade ein Imagewandel zum positiven statt.
Zwei Tage Home-Office pro Woche und Flexibilität bei Terminen sind immer gegeben. Urlaub wird abteilungsintern abgesprochen.
interne Weiterbildung jederzeit möglich, auch externe Weiterbildung werden bei Bedarf angeboten
pünktliche Gehaltzahlung, viele Benefits (Bike-Leasing, VL, Zuschuss zur bAV, Versicherungsservice, Personalrabatte) - bei der Höhe des Gehalts ist noch Luft nach oben
Abteilungsintern und Standortbezogen sehr gut. Standortübergreifend ist der Zusammenhalt teilweise noch ausbaufähig.
Es muss mehr für den Halt langjähriger Kollegen getan werden. Es muss attraktiv bleiben in diesem Unternehmen zu arbeiten.
Neueste Technik, zwei bis drei Bildschirme (auch für das Home Office), moderne Büroräume
Flache Hierarchie und kurze Kommunikationswege, die manchmal besser eingehaltern werden könnten.
Viele Frauen in Führungspositionen und nun auch auf Geschäftsführerebene.
Ein Grund, warum ich mich für Richter Baustoffe entschieden habe. Hier kann ich meine gewünschte Tätigkeit mir Berührungspunkten von Vertrieb und Handwerk nachgehen.
Arbeitskleidung
Bezahlung
Work Life Balance
Fachhandel wird immer noch bevorzugt
Mehr Strukturen/Prozesse vorgeben. Am besten mit Dokumentationen.
Den MA mehr zuhören.
Mehr auf den EH achten.
kein richtiges Image vorhanden.
Leute fallen viel und lange aus. Dadurch muss man teilweise mehr arbeiten. Überstunden werden dann trotzdem nicht gern gesehen. Man solle die Arbeit doch während der normalen Arbeitszeiten schaffen. Notfalls muss man sich halt besser organisieren.
Weiterbildungen/Fortbildungen werden angeboten.
viele MA die ein wenig über Mindestlohn bekommen. Gehaltserhöhungen werden immer vertröstet, mit Verweis auf aktuelle schwierige Lage
ist i.O.
gelästert wird immer hinterrücks. Wird das direkt angesprochen, dann weicht man aus. Ansonsten i.O.
Vorgesetzte haben teilweise nicht realistische Erwartungen/Ziele. Leerstellen werden nicht mehr nachbesetzt, trotzdem soll man alle Vorgaben/Ziele schaffen.
ist ganz in Ordnung. Prohibis ist teilweise immer wieder eine Vollkatastrophe. Umstellung hat man hier komplett verpennt.
Die Kommunikation seitens der einzelnen Standorte und zentralseitig muss stark verbessert werden.
viele Frauen in Führungspositionen
So verdient kununu Geld.