18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Minimales Onboarding, unprofessionelle und mangelhafte Kommunikation
Die beeindruckenden Jacoby Studios.
Das großartige Mitarbeiterrestaurant.
Das Unternehmen bietet ein stabiles und professionelles Umfeld mit klaren Strukturen. Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen ist sehr angenehm und die Arbeitsbedingungen sind fair.
Rico Design eine tolle Arbeitsstelle für alle, die sich für die Kreativbranche begeistern und ein strukturiertes und bewährtes Arbeitsumfeld schätzen.
Es könnte mehr Ausweichräume für Gespräche und Telefonate geben und mir persönlich fehlen höhenverstellbare Schreibtische und Möglichkeiten, den Arbeitsplatz agil je nach Aufgabe zu wechseln.
Gerne mehr Flexibilität in Bezug auf den Arbeitsort.
Modernes Gebäude mit vorwiegend Großraumbüros.
Gleitzeit wird im Rahmen der Kernarbeitszeiten angeboten.
Es wird vieles möglich gemacht und Stellen geschaffen, wenn der Bedarf von Seiten der Abteilung oder eines Bewerbers besteht. Initiativbewerbungen werden gesehen. Auszubildende werden gefördert.
Du-Kultur unter den Kolleg:innen. Mittags trifft man sich im Mitarbeiterrestaurant. Man lernt den Großteil der Kolleg:innen am Standort schnell kennen.
Die Vorgesetzten sitzen im Großraumbüro mit am Tisch und sind dadurch gut erreichbar. Es gibt wöchentliche Abstimmungen und Team Meetings.
Beeindruckende moderne Arbeitsräume. Design wird hier großgeschrieben. Gut ausgestattet, was die Technik betrifft. Digitalisierung wird in der Zentrale vorangetrieben. Großartiges Mitarbeiterrestaurant mit eigenem Koch.
Überdurchschnittlich hoher Anteil an Frauen im Unternehmen, auch in den Führungspositionen.
Die Branche ist schnelllebig und verändert sich ständig, was zu abwechslungsreichen Aufgaben führt.
Das Firmengebäude ist modern, architektonisch höchst anspruchsvoll und einladend, mit großzügigen Räumlichkeiten, die eine produktive und angenehme Arbeitsatmosphäre fördern. Es ist ein Ort, an dem man sich sehr gerne aufhält und der das Unternehmen super authentisch repräsentiert.
Die Zusammenarbeit unter den Führungskräften ist gut. Wir arbeiten offen und kooperativ zusammen, was zu einer produktiven und angenehmen Arbeitsatmosphäre führt. Die Unternehmerfamilie ist immer ansprechbar und stets lösungsorientiert, sachlich und weitsichtig in den Entscheidungen.
Im Unternehmen legen wir großen Wert auf ein respektvolles Miteinander und klare, unkomplizierte Kommunikation. Flache Hierarchien ermöglichen es, dass schnelle Entscheidungen getroffen werden können und so flexibel auf Veränderungen reagiert werden kann. Die Unternehmensführung ist transparent und verantwortungsbewusst, was Vertrauen schafft und motiviert.
Die Aufgaben, die uns gestellt werden, sind nicht nur anspruchsvoll, sondern auch vielfältig und spannend. Wir bekommen die Möglichkeit, uns ständig weiterzuentwickeln und unser Wissen in verschiedenen Bereichen auszubauen.
Die Arbeitszeiten.
Die super Lage in der Innenstadt & das Gebäude.
Den Mitarbeiterrabatt bei Idee.
Den super Koch in der Kantine.
Die kalte Atmosphäre und Distanziertheit im ganzen Gebäude und in den Großraumbüros / überhaupt keine Herzlichkeit.
Kaum oder keine Home-Office-Möglichkeit.
Das Gefühl, ständig kontrolliert zu werden.
Dass es nur so wenige Stehtisch-Arbeitsplätze für so viele Mitarbeiter gibt.
So viele Mitarbeiter haben mir erzählt, dass sie nicht wirklich glücklich sind und es auch so "kalt" finden.
Es reicht nicht, nur ein super schönes Designer-Gebäude in der Innenstadt zu haben. Es ist wichtig, auch auf die Mitarbeiter einzugehen und Möglichkeiten zu schaffen. Es sollte mehr auf die Mitarbeiterzufriedenheit geschaut werden.
Die Atmosphäre im Büro war immer eher distanziert und kalt. Es wird in Großraumbüros gearbeitet und 20 Personen können hören, was man sagt, weshalb viele Kollegen sich eher etwas zurückhalten und nicht so viel erzählen, was ich verstehen kann.
Dadurch, dass man ab 15:30-16:30 Uhr Feierabend machen kann, war die Work-Life-Balance immer gut. So wie ich das gesehen habe, haben alle punktgenau den Stift hingelegt und haben schnell das Büro verlassen.
Ich habe nur von einem Kollegen mitbekommen, dass er eine Weiterbildung machen konnte. Sonst habe ich bei niemandem in meinem Büro etwas in die Richtung mitbekommen.
Der Kollegenzusammenhalt war ok...
Ein älterer, wichtiger Kollege wurde "rausgekickt", weil er nicht mehr so gut mit der Technik klar kam.
War ok.
Kaum oder keine Home-Office-Möglichkeit. Nur 2 Stehtisch-Plätze für ein ganzes Großraumbüro mit ca. 20 Personen, da habe ich immer Diskussionen mitbekommen.
Die Kommunikation war "ok"...
Ok.
Eher reine Sachbearbeitung und keine Möglichkeiten, "mehr" zu machen.
Die Kantine mit den frisch zubereiteten Mahlzeiten.
Der Ausbildungsablauf: Azubis wechselten regelmäßig die Abteilungen und lernten (sofern möglich in der Abteilung) vielfältige Betriebsabläufe kennen.
Fehler werden nicht in der Führungsstruktur, sondern bei der untersten Stufe der Hierarchie gesucht.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, Zusammenhalt stärken und den Mitarbeitern mehr Freiraum lassen. Mit mehr Spaß am Arbeitsplatz werden die Ergebnisse auch besser.
Meinungsäußerungen wurden direkt negativ ausgelegt, "verpetzt" und es gab regelmäßig "Mobbingopfer" in Abteilungen. Generell war alles sehr gestresst, es gab immer wieder Fehler durch Misskommunikation und Frustration durch fehlende Wertschätzung von Arbeit.
Generell eine Atmosphäre der Angst.
Auszubildende, Werkstudenten und neue Mitarbeiter wurden teils nicht richtig eingearbeitet und wurden wie ein "Klotz am Fuß" behandelt.
Die Produkte sind speziell aber doch beliebt.
Das Image der Firma und dort zu arbeiten bröckelt jedoch zunehmend.
Immer wieder wurde das "flexible" System der Gleitzeit gelobt, jedoch waren die Kernarbeitszeiten zu unflexibel für Facharztbesuche. Hier musste je nach Vorgesetztem viel Diskutiert oder teils sogar Urlaub genommen werden. Regelungen von Gleittagen und Urlaub wurden immer wieder geändert.
Home-Office war "ungern gesehen" und bis Corona kaum möglich. Danach gab es Regelungen, die aber sehr individuell ausgelegt wurden.
Überstunden wurden gerne gesehen, wobei zickige Kommentare seitens der Abteilungsleitung nicht selten waren, wenn man doch mal pünktlich gehen wollte.
Arbeitsbetreffende Weiterbildungen wie Kommunikationstraining und Internetsecurity waren verpflichtend.
Für Azubis gab es mehrere Workshops der IHK und einen Kurs zur Prüfungsvorbereitung. Ebenso wurden Azubis intern bei der Vorbereitung der mündlichen Prüfung unterstützt.
Zum Karriereaufstieg kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung nichts sagen. Man hörte aber immer wieder eher negative Meinungen.
Die Ausbildungsvergütung ist gut.
Einstiegsgehalt nach der Ausbildung eher im unteren Durchschnitt und zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurden gestrichen.
Keine Sozialen Weiterbildungen und kaum Unternehmungen.
Es gab Weihnachtsfeiern und gemeinsame Liboribesuche/Sommerfeste. Abteilungsgerichtete Gemeinschaftsstärkung hat allerdings nicht stattgefunden.
Viele Produkte wurden aus China importiert und es wurde eher auf Design als auf Nachhaltigkeit und Nutzen geachtet. Jedoch gab es z.B. eine Spendenkiste mit Produkten, die so nicht mehr in den Verkauf konnten, von der Kindergärten/Schulen etc. profitieren konnten.
Kam auf die Abteilung an. Manche Abteilungen hatten einen guten Zusammenhalt (der aber von innen heraus entstand), andere gar keinen. Hier gab es leider keinerlei Unterstützung seitens der Firma, diesen zu stärken. Es gab immer wieder Schwarze Schafe in Abteilungen.
Firmenfeiern wurden recht träge besucht.
Über Azubis und mangelnde Fähigkeiten wurde gelästert statt Unterstützung zu bieten. Azubis wurden grundlegend aus dem Abteilungsgefüge ausgeschlossen.
Da hier hohe Fluktuation gelebt wurde, gab es kaum alte Mitarbeiter. Die wenigen im Bereich über 40 waren schon (sehr) lange im Betrieb tätig und hatten Sonderstellungen bzw waren eine eingeschworene Gemeinschaft in der Abteilung.
Mitarbeiter blieben allerdings selten länger als 2-3 Jahre.
Kam auf die Abteilung an. Manche Abteilungsleiter waren bemüht, den Stress der Geschäftsführung nicht weiterzugeben. Andere haben die Launen der Geschäftsführung auf die Mitarbeiter übertragen und haben keine Führungsqualität ausgestrahlt.
Von der Vertretung der Azubis von Mitarbeitern und Führungskräften brauchen wir gar nicht erst anfangen. Die gab es nicht.
Die Geschäftsführung ist sehr wankelmütig bei Entscheidungen. Selbsteingeständnisse sind jedoch auch nicht an der Tagesordnung.
Jedoch muss man sagen, dass die Geschäftsführung unabhängig vom Arbeitsumfeld sehr nett sein kann.
Das Gebäude und die Anlage ist sehr schön und man merkt, mit wie viel Liebe zum Detail gearbeitet wurde. Auch wurde nicht an Kosten für die Ausstattung gespart, die Praktikabilität wurde jedoch nicht immer ganz berücksichtigt. Das Equipment wurde jedoch ohne großes Tamtam bei Beschädigung ausgetauscht und zeugte nicht unbedingt von schlechter Qualität.
Leider war alles sehr unpersönlich. Persönliche Kaffetassen etc wurden nicht gerne gesehen und im persönlichen Schrank versteckt. Persönliche Deko etc am Arbeitsplatz wurde auch nicht dauerhaft toleriert.
Kommunikation untereinander war Kollegenabhängig.
Firmenrelevante Infos wurden von offizieller Stelle teils sehr kurzfristig bekannt gegeben und Mitarbeiter mussten zusätzliche Aufgaben übernehmen, ohne Hintergründe zu kennen. Dadurch entstanden viele Spekulationen und Falschinformationen.
"Kritik" wurde schnell beleidigend. Mitarbeiter wurden klein gehalten.
Kommunikationswege waren sehr selektiv. Eher eine "Wer-mag-wen"-Weitergabe der Informationen
Im Bereich der Ausbildung wird auf einen Rundumblick über die Abteilungen geachtet. Hier konnte es (selten) zur Begleitung interessanter Projekte kommen (erneut abhängig von der Abteilungsleitung). Jedoch wurden Auszubildende auch gerne als Dienstboten und Tellerwäscher für private Veranstaltungen benutzt.
Im Angestelltenverhältnis wurden die Aufgabengebiete natürlich eintöniger. Jedoch hatte man als Ex-Azubi gute Chancen, einen Job in einem Aufgabengebiet zu erhalten, der einem tatsächlich gefällt. Auch hier war die Gestaltung der Aufgaben abhängig von der Abteilungsleitung. Zu meiner Zeit gab es jedoch interessante Umstellungen, weshalb ich da eher positiv von berichten kann.
Zusammenhalt auch teamübergreifend, Mitarbeiter sind nicht nur Personalnummern, klare Strukturen und schnelle Entscheidungswege
Teilweise mehr Offenheit für zeitgemäßere Arbeitsgestaltung
Angenehm, man kennt Jeden am Standort und man ist i.d.R. per Du, überwiegend Großraumbüros mit Rückzugsmöglichkeiten
Flexibel innerhalb der Gleitzeitregelung, Freitags verkürzte Kernarbeitszeit, Überstunden leider nicht für alle in ganzen Tagen ausgleichbar, in einigen Bereichen Home Office möglich
Förderung nach Bedarf, Übernahme- und auch Entwicklungsmöglichkeiten nach der Ausbildung
Es wird viel Wert auf Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung gelegt, Teamevents
Viele junge Mitarbeiter aber auch ältere, Jeder wird respektiert, das Alter macht keinen Unterschied
Direkte Vorgesetzte sind immer verfügbar, unterstützend, Anliegen werden ernst genommen, klare Regeln
Modernes Headquarter, stilvoll designte, klimatisierte Büroräume und moderne, technische Ausstattung, Digitalisierung
Offen und direkt auf Augenhöhe trotz Höhen und Tiefen, regelmäßige Teammeetings, allg. Informationen zum Unternehmen könnten manchmal offener an die Mitarbeiter kommuniziert werden
Viele weibliche Führungskräfte, generell hoher Frauenanteil, Karrierechancen für alle gleich
Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben, wer will, kann an vielen spannenden Projekten mitwirken
Absolut und gar nichts. Selbst in der tollen Kantine (mit vom Koch toll gemachtes Essen) spürt man, wie unangenehm die Atmosphäre im Unternehmen ist.
Verhalten der Geschäftsführung und Vorgesetzten. Veraltete Hierarchien. Respektlosigkeit gegenüber den Mitarbeitern
Ein Seminar im Bereich Empathie und flache Hierarchien wären ein guter Anfang.
Das Unangenehmste, was ich jemals erlebt habe.
Für die Kunden wahrscheinlich gut, weil sie nicht mitbekommen, was hinter den Kulissen abgeht.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Interne Probleme und Umgang mit Mitarbeitern werden gut verheimlicht.
"Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten".
Oft werden die eigenen Fähigkeiten abgesprochen, wenn man eine unrealistische Arbeitsmenge innerhalb der normalen Arbeitszeit nicht schafft. Überstunden sind gerne gesehen, aber ungern bezahlt.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Man steckt fest in der Hierarchie und bleibt (so lange man das aushält) in derselben Position.
Intransparente Gehaltsstrukturen. Oft lächerliche Gehaltserhöhungen, die auch geheim zu halten sind.
Alles muss mehrfach ausgedruckt werden, um mit dem Vorgesetzten besprochen zu werden. Digital scheint hier immer noch ein abstraktes Konzept zu sein.
Und natürlich – Made in China.
Generell gut, dass gemeinsame Trauma verbindet.
Keiner traut sich einen Betriebsrat zu initiieren.
Unverschämt.
Hierarchien sind hier anscheiend sehr wichtig. Ich finde, dass die Vorgesetzten keine Führungsqualitäten, keine Empathie, keine Menschlichkeit und kein Schamgefühl haben.
Die Arbeitsräume sind auf dem neuesten Stand. Es scheint wichtig zu sein, Prestige/Reichtum nach außen zu zeigen.
Die Büros sind beunruhigend still. Für mich spürbare Atmosphäre des Drucks und ständiger Überwachung.
Abteilungsleiter setzten sich nicht für eigene Kollegen ein. Für mich scheint es so, als versuchen alle den Zorn der Geschäftsführung um jeden Preis zu vermeiden.
Man wird kleingehalten und übermäßig kritisiert.
Für mich verlieren die Aufgaben schnell an Reiz, durch ständiges über die Schulter gucken, Meetings mit Verhör-Charakter und willkürlichen Entscheidungen seitens der Vorgesetzten.
Die Führungsstrategie und die dadurch bedingte hohe Fluktuation.
Von extremem Misstrauen geprägt: Toxisch, bedrückend, fast angstvoll.
Außen hui, innen pfui! – Trifft es perfekt.
Überstunden werden sehr gerne gesehen.
Nein.
Made in China. We care.
Ganz tolle, fähige und fleißige Kolleg:innen. Allerdings traut sich aufgrund der Arbeitsatmosphäre kaum jemand füreinander einzustehen.
Dominant, respektlos, übergriffig bis hin zu beleidigend.
Gute Ausstattung. Sehr gute Kantine.
Da ständig neue Kolleg:innen eingearbeitet werden müssen und sich Prozesse kaum festigen können: zäh.
Besser nicht schwanger werden, besser keine Kinder haben, besser nicht krank sein.
Kantine
Hören Sie auf Ihr eigenes Personal, sie haben meistens mehr Ahnung von der Praxis als die Geschäfsführung
dem Unternehmen ist es egal
Gewinne über alles
Mitarbeiter werden klein gehalten, keine Karriere-Perspektiven
Einzelkämpferisch
Auf Hierarchien wird immer wieder zurückgegriffen
schönes Gebäude und neueste Technik - sowas wird aber unter Umständen völlig irrelevant
Unter Kollegen: okay
Mit Vorgesetzten: 0
Man wird klein gehalten, damit man sich nicht traut, nach einem angemessenen Gehalt zu fragen
nur das Nötigste
Etwas digitaler wäre nicht schlecht
So verdient kununu Geld.