26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Definitiv mehr auf die Mitarbeitenden eingehen und Probleme versuchen zu lösen, bevor zu drastischeren Mitteln gegriffen wird. Die Arbeitsatmosphäre verbessern und für eine grundsätzlich gerechtere Behandlung sorgen. Auch ausgetretene Mitarbeiter*innen nicht ignorieren, sondern fair, freundlich und sachlich bleiben.
Viele Lästereien und genervte Kolleg*innen, kaum Lob aus der Führungsebene.
Die Mitarbeitenden äußern sich eher schlecht über das Unternehmen und auch die Bewertungen von Kund*innen auf Google + Kununu sprechen zeitweise für sich (bevor sie dann entfernt werden…).
Zudem herrscht eine sehr starke Fluktuation, viele (auch langjährige) Kolleg*innen sind in der letzten Zeit ausgetreten - das muss etwas bedeuten.
Arbeitszeiten konnten bei Bedarf (für z.B. Termine) gut angepasst werden, durch ein Zeiterfassungsprogramm wurden auch Überstunden bestens erfasst und diese konnten flexibel in Freizeit umgesetzt werden. Wochenarbeitszeit-Anpassungen sind möglich und bei Kolleg*innen mit Kind(ern) war eine „Dauer-Frühschicht“ möglich.
Es gibt immer mal wieder Fort- und Weiterbildungen. Außerdem finden in der Ausbildung und nach der Ausbildung Feedbackgespräche statt, die der persönlichen Weiterentwicklung dienen können.
Gehalt ist tatsächlich mehr oder weniger in Ordnung. Es gibt Zusatzleistungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) und manche Mitarbeitenden haben die Möglichkeit kleine Summen (im Grunde eine Provision) zusätzlich zu verdienen. Gehalt befindet sich über dem Mindestlohn.
Unglaublich viel Papiermüll, da das Unternehmen nicht zeitgemäß digital arbeitet.
Vieles läuft hinter dem Rücken, so ein unehrliches und unangenehmes Kollegium habe ich selten erlebt.
Zudem ignorieren Mitarbeitende E-Mails extra, da sie die Kolleg*in nicht leiden können. Auch mehrere Aufforderungen führten zu keinem Ziel. So etwas darf nicht passieren.
Ob ältere Kolleg*innen eingestellt werden, kann ich nicht beurteilen. Ist in meiner Zeit nicht vorgekommen. Allerdings werden die älteren Kolleg*innen, die seit Jahren oder Jahrzehnten angestellt sind, sehr geschätzt.
Der Geschäftsführer hat teilweise sehr unprofessionell und aus eigener Überzeugung gehandelt. Christliche Werte und Gesundheit („Haus der Gesundheit“) werden groß angepriesen, wenn es dann aber um die eigenen Mitarbeitenden geht, gibt es weder Nächstenliebe, noch werden gesundheitliche Probleme/Einschränkungen respektiert.
Dem Arbeitszeugnis muss man nach dem Austritt aus dem Unternehmen hinterherrennen. Rückmeldungen gibt es keine mehr.
Grundsätzlich sind die Räumlichkeiten ordentlich und relativ zeitgemäß. Nicht alles ist modern und makellos. Vor allem das Gebäude (Interimsgebäude) angrenzend an das gemietete Gebäude ist sehr „ranzig“. Schlecht verarbeitet und unerträglich kalt bzw. heiß (je nach Jahreszeit). Dort sind die Büros auch nicht besonders schön, wobei daran die letzten Monate mehr oder weniger gearbeitet wird.
Gibt Pflichtveranstaltungen über Unternehmensziele etc. und gelegentlich Info-Mails, grundsätzlich aber eher schlechte Kommunikation von der Führungsebene.
Wiedereinstieg der Kolleg*innen nach Elternzeit oder Beschäftigung in einem anderen Unternehmen wird gern gesehen. In einigen Führungspositionen befinden sich Frauen.
Allerdings findet eine ungerechte Behandlung zwischen den Kolleg*innen im Vorzimmer und den restlichen Kolleg*innen statt. Das Vorzimmer erhält kostenlose Getränke, hat Zugang zu einer schönen Küche, arbeitet in einem angenehmeren, modernen Büro und nimmt deutlich mehr Freizeitaktivitäten durch. Die anderen Abteilungen bzw. Filialen haben keine Kaffeemaschine und müssen für die Getränke entweder Geld zahlen oder eigene mitbringen.
Einfluss hat man nicht unbedingt und je nach Gebiet in der Verwaltung sind die Aufgaben sehr eintönig. Landet man als Azubi in der Fachverwaltung, dann werden im Grunde den ganzen lieben langen Tag lang Rezepte in das System eingetragen. Ob das viel Mehrwert für eine Ausbildung im Büromanagement hat, wenn man dauerhaft als Sachbearbeiter eingesetzt wird? Wohl eher nicht.
Landet man jedoch in der allgemeinen Verwaltung (oder wie es in diesem Betrieb heißt: „Vorzimmer der Geschäftsführers“), dann hat man als Azubi die Möglichkeit im Personalwesen, Vertrieb oder Assistenz eingesetzt zu werden und kann eine ideale Ausbildung genießen.
nichts
jeder gegen jeden, Gehalt, parkplatz, zu viel arbeit, immer soll man überstunden machen und wird böse angeschaut wenn man pünktlich geht
offene Kommunikation, mehr Mitarbeiter und Mitarbeiterzusammenhalt, mehr Gehalt, hier ist Abteilung gegen Abteilung
angespannt
nach außen hui innen pfui
nicht vorhanden, Schichtsystem
manchmal Schulungen aber keine Chance höher zu kommen
wenig Gehalt
viel digital aber auch Papier
jeder gegen jeden
man merkt wer der Chef ist
Stressig, Kollegen schlecht
nicht ins Gesicht aber hintenrum
geht nach Namen
nichtmal Einarbeitung
Ich kann mit ihm reden und diskutieren
Er hat manchmal fixe Ideen und berät soch vorher nit mit den Leuten, die damit arbeiten sollen
Mehr auf seine Leute hören⁰
Das Thema ansich ist interessant. Man kann auch als Quereinsteiger rein
Den Rest
Führung neu denken. Mitarbeiter schätzen und gut bezahlen. Ohne Mitarbeiter läuft der Laden nämlich nicht
Angespannt, jeder für sich. Man ist froh gewesen wenn Feierabend war
Möglichst immer verfügbar sein, nicht den Mund aufmachen und kein eigenen Ideen haben
Gehalt lässt zu wünschen übrig
Nicht bekannt
Manche ganz nett, aber jeder ist angespannt Aufgrund der Führung des Chefs
Wer nonstop abliefert kann bleiben. "Durchatmen" nicht erwünscht
Unangenehm, veraltete Führungsansichten.
Stressig. Veraltete Systeme, keine Klima im Sommer.
Interessiert niemanden was man denkt
Ob Mann oder was auch immer...ist egal, so lange man einfach funktioniert
Immer das gleiche
Das Geld kommt pünktlich, die Arbeit macht Spaß, ist abwechslungsreich und die Kollegen sind super.
Die transparente Kommunikation in der Firma ist nicht gegeben und die Führung glaubt das wir alle doof sind und nichts mitbekommen, Kündigung wird einfach hingenommen, egal wie lange man dort gearbeitet hat. Für den Geschäftsführer sind wir nur Mitarbeiter die froh sein dürfen für Ihn zu arbeiten, Wertschätzung gleich null
Die Mitarbeiter mehr zu schätzen mündlich und auch Materiell. Tankgutscheine, aufhören Geld bei Krankheit einzubehalten, Firmenkleidung sollte komplett umsonst sein, da diese auch wieder abgegeben werden muss, obwohl die Hälfte von uns bezahlt wird.
Verteilen Sie Sonderurlaub für besondere Leistungen oder Verhalten bei der BV.
Lob gibt es eigentlich kaum und man ist halt da um zu arbeiten
Der Geschäftsführer hat glaube ich keine Ahnung das sein Ansehen bei den Mitarbeitern nicht sehr hoch ist, das sorgt natürlich für Unzufriedenheit und schreckt neue Kollegen ab die noch was verändern wollen
Ich konnte mich nie Beschweren, er hat immer mit sich reden lassen, Homeoffice ist leider keine Option oder nur für sehr ausgewählte Mitarbeiter
Weiterbildungen sind nach Rücksprache durchaus möglich und Quereinsteiger im Verkauf werden sehr schnell geschult, noch bevor die Probezeit vorbei ist. Werden diese gekündigt müssen sie natürlich Geld zurückzahlen.
Im Schnitt war ich unterbezahlt, was vll. auch der Branche zu Schulden ist, aber mehr Geld haben zu wollen hat sich immer angefühlt als wenn man betteln musste und für 100 Euro sollte man sich mega dankbar fühlen. Es hat natürlich das Geschlecht eine Rolle gespielt auch wenn das immer bestritten wurde. Das Gehalt kam pünktlich.
Die Kollegen sind super und ein Hauptgrund warum man nicht sofort wieder geht
Ich persönlich hätte zu allen ein sehr gutes Verhältnis egal welchen Alters und habe auch nicht mitbekommen das die Kollegen gemobbt gefühlt haben
Habe immer gerne mit meinem Vorgesetzten zusammengearbeitet leider hat man aber oft das Gefühl daß er überfordert ist und Informationen an ganz oben nicht weitergibt
Die Büros sind klein und altmodisch, die Möbel sowie die Computer, in diesem Punkt muss dringend was gemacht werden, ein Anfang wären verstellbare Schreibtische
Wenn es geht wird alles geheim gehalten und es gibt keine Transparenz dem Mitarbeiter gegenüber
In der Firma wird ein deutlicher Unterschied gemacht welches Geschlecht man hat, das merkt man beim Homeoffice, Gehalt und Aufstieg
Ich hatte viel Abwechslung und die Arbeiten waren angemessen für die Arbeitszeit, hat mir sehr viel Spaß gemacht
Mehr die Vorschläge der Mitarbeiter_in erwägen. Hinterfragen warum so eine hohe Fluktuation herrscht
Wer nicht denk, dem geht es gut
Alles wollen kaum was können.
0 Sterne. Alles für die Firma nichts zur Unterstützung von Familien wenn es mal notwendig ist.
Kostenlose Produktschulungen von Herstellern wird versucht als Fortbildungskosten auf die Mitarbeiter abzuwälzen wenn diese das Unternehmen verlassen
Innerhalb der Abteilungen gut
Viel erzählen aber kaum/keine Umsetzung. Vorschläge werden einfach Überhört
Werkzeug der niedrigsten Kategorie, Fahrzeuge werden im Notfallnur geflickt nie repariert.
Vorschläge werden vielleicht gehört wenn es dem Unternehmen Geld spart.
Gehalt top
Nach Schema F arbeiten und nicht selber denken wird erwartet.
Das er mich gekündigt hat
Das er so ist wie er ist
Chef wechsel
Gute Produkte
Schlechter Führungsstil
Besser darauf achten welche Führungskräfte man einstellt. Wenn der Manager einen Mitarbeiter nach dem anderen verbrennt, dann müssten eigentlich die Alarmglocken klingeln.
Die Arbeitskultur war toxisch, mit einem Mangel an Unterstützung und Vertrauen unter den Kollegen. Die Arbeitsbelastung war extrem hoch, und es gab wenig bis gar keine Work-Life-Balance. Die Führungskräfte waren desorganisiert und orientierungslos, was zu einem extrem stressigen und chaotischen Arbeitsumfeld führte. Darüber hinaus war die Führung ineffektiv und reagierte oft nicht auf die Bedenken der Mitarbeiter. Insgesamt war meine Erfahrung negativ.
Es ist nicht alles Gold was glänzt.Das Image nach Außen verspricht mehr als es wirklich ist.Das Image steht und fällt halt mit den Mitarbeitern. Vielleicht verstehen die Damen und Herren das, wenn der Ruf erstmal ruiniert ist.
2 Schicht Betrieb (7 - 18 Uhr) im Wechsel. Keine Gleitzeit.
Kein Pro oder Contra.
Keine Kostenlose Getränke!
Digitale Arbeitsprozesse würden einen Haufen Papier sparen.
Kein Vertrauen.
Kein Kommentar
Überwachung pur.Kameraüberwachung in Arbeitsräumen.Die Kleinen machen die Arbeit und werden negativem Stress ausgesetzt.
Big Boss is watching you!Weniger zu empfehlen. Das Image was man vermitteln möchte passt nicht zur Realität.Stressig, chaotisch und toxische Arbeitsatmosphäre.Das gute Gefühl am Anfang verblasst, spätestens nach zwei Wochen, sehr. Es geben sich alle nett und freundlich aber im späteren Arbeitsleben bleibt davon nichts mehr übrig. Ellbogenmentalität!
Gibt es nicht. Probleme werden nicht offen angesprochen. Falls man seine eigene Meinung wiedergibt, heisst es man würde Widerstand geben.
Vitamin B spielt eine große Rolle und lässt motivierte Personen nur langsam voran kommen
Generell schon. Aber das Gesamtpaket muss stimmen. Aber das war leider nicht der Fall.
Starke Fluktuation, weswegen kein Zusammenhalt so recht entstehen mag, Mitarbeiter werden gegen einander ausgespielt, es wird hinterm Rücken geschimpft, krank sein ähnelt einen Spießrutenlauf
2 Schicht Betrieb (7 - 18 Uhr) im Wechsel - es werden Überstunden durchaus erwartet, müssen aber nachträglich ausdrücklich genehmigt werden, keine Gleitzeit.
Es wird viel versprochen, dass nicht gehalten wird. Viele Fortbildungen bringen nichts, erfolgen meist in Freizeit ohne Absprache der Mitarbeiter.
Führungsebene weitgehend stabil, strenge Hierarchie, fehlende Strukturen, häufig fehlende Einweisung oder ausreichend In-Put, kaum Feedback oder Lob, Wünsche von Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt
Reparaturen dauern trotz Meldung sehr lange, u.a. auch nur notdürftige Reparaturen, schränkt das tägliche Arbeiten durchaus ein (Wasser, Klima etc.). Veraltete Büros und Ausstattung. Überwachung/Kontrolle der Mitarbeiter ist wichtiger, ein grundsätzliches Misstrauen an die Mitarbeiter ist normal.
Oft wechselnde Aufgaben (auch abteilungsfremd) und Aussagen, keine klare Kommunikation, kaum Feedback, wenig Lob, schwammige Ziel- und Zeitvorgaben
Gehalt kommt gelegentlich nicht pünktlich. Keine Extra Sozialleistungen.
So verdient kununu Geld.