19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovativ, bereit zu investieren.
tolle Kollegen, mit denen man was bewirken kann.
Regional kennt man das Unternehmen zwar, kennt aber kaum dass hier weltweit interessante Architekturprojekte beliefert werden.
Aufgaben und Arbeit gibt es genug. Man kann sich einbringen und etwas verändern.
In einem kleineren Betrieb kann man sich mehr einbringen, als in einem Großbetrieb mit starren Strukturen.
da wird selten einer schreiben dass er zu viel verdient.
Beton in seiner schönsten Form, immer am Ball Innovationen einzuführen. Elektroautos sind Standard.
tolle Kollegen, motiviert etwas zu verbessern.
kann ich schwer beurteilen.
ist in Ordnung
Betonteilproduktion ist natürlich nicht immer sauber möglich. Wer aber interesse an Technik hat ist hier gefragt. Die Büros sind sehr großzügig gebaut im Industrial Style.
Frauen sind in allen Bereichen und in Führungspositionen zu finden.l
Einführung eines ERP Systems, Anpassungen und Optimierungen. Dazu Weiterentwicklung des Berichtswesens.
Einzig interessant ist das Produkt.
Fehlende Struktur, keine Wertschätzung der Mitarbeiter, keine Entwicklungsmöglichkeiten, hohe Fluktuation, kein gehaltliche Weiterentwicklung möglich, Uneinsichtigkeit der Geschäftsführung
Einstellungen von qualifizierten Fachpersonal. Strukturierung des Unternehmens. Selbstkritik und -reflektion der Geschäftsführung. Einsatz der Mitarbeiter nach Können und Stärke. Klare Kompetenzen und Aufgabenbereiche.
Katastrophal – bewertet werden Überstunden jedoch nicht die Qualität
der Arbeit. Menschliche Kenntnisse für Mitarbeiterführung und -motivation sind Führungspersonen gänzlich fern.
Katastrophal. Der Markt ist durch die Fluktuation und durch das Verhalten mehr als endtäuscht.
Überstunden sind gerne gesehen - jedoch besteht nicht die Möglichkeit diese auch zeitnahe wieder abzubauen.
Weiterbildungen gibt es nicht. Karriere finden nur nach den Vorstellungen der Vorgesetzten statt - jedoch nicht mit der Realität.
Gehalt ist bei Einstellung einmalig verhandelbar – danach nicht mehr.
In der Darstellung des Unternehmens vorhanden – umgesetzt wird nicht nach diesen realisiert.
In der gleichen Hierarchieebene teilweise gegeben – jedoch im Management ist man ausschließlich auf seinen Vorteil bedacht.
Laufende Wechsel – jeder neue Vorgesetzte möchte sich selbst verwirklichen – bis bemerkt wird, dass die Kompetenzen hierfür gänzlich fehlen.
Modernes Großraumbüro. Jedoch durch die Bauart ist der Lärmpegel unerträglich.
Findet nicht statt - ob zwischen den Kollegen und/oder den Vorgesetzten. Jeder macht was er lustig ist.
Wären vorhanden, die Ideen bzw. Ansätze werden jedoch nicht realisiert.
Das Produkt an sich
extrem hohe Fluktuation, Gehalt, Vertrauen, Kommunikation, Planung
Viel mehr Selbstreflexion wäre dringend angebracht. Glückliche Arbeitnehmer bringen auch gute Leistung, aber man wird einfach nur klein gehalten. Man sollte auch mal Vertrauen in die Mitarbeiter haben!
Kein Lob, kein Vertrauen, keine Wertschätzung
keine Chance auf faires Gehalt, da muss anscheinend am meisten gespart werden.
Ellbogenprinzip, jeder ist sich selbst der nächste, liegt aber nicht an den Kollegen sondern an der Art der "Führung"
Ständig neue Vorgesetzte in allen Bereichen
so gut wie nicht vorhanden
"Das haben wir schon immer so gemacht....."
Schönes Büro. Nette Kollegen.
Verweis auf Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter anfangen zu schätzen. Strukturen beibehalten und nicht andauernd ändern. Auch mal loben und nicht nur an jedem und allem Kritik üben. Hierarchie stark spürbar.
Das Produkt selbst.
Hierarchie-Denken, Umgang mit der Arbeitern und Angestellten,
Mehr miteinander arbeiten. Weniger Klassendenken
Es gibt die Oberklasse (Vertrieb, Führungsebene)und die Unterklasse(Arbeiter, Geringverdiener) Gutes und menschliches Arbeiten wird von oben nach unten systematisch zerstört, Gespanntes Arbeitsumfeld, hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern, Jeder sucht seinen Vorteil, um sich zu profilieren, die eigene Haut zu retten, Ellenbogenmentalität ist normal, Hoher Leistungsdruck in allen Arbeitsbereichen, sehr geringe Arbeitsmoral in allen Fachbereichen
Es gibt keine positiven Stimmungsbilder zur Firma. Jeder arbeitet nur so viel, wie minimal gefordert wird.
Home-Office , weit gefehlt, Überstunden selbstverständlich,
Positiv: Kein festgelegter Betriebsurlaub, Urlaub ist frei wählbar, wenn nicht gerade Personalmangel herrscht(leider zu oft).
Weiterbildung ja, jedoch nur mit Gegenleistungen
Gehalt ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen, jedoch nur nachdem der Betriebsrat und Gewerkschaft aktiv im Unternehmen eingebunden sind. Freiwillige Sozialleistungen gibt es nicht
Gesetzliche Richtwerte werden gezielt umgangen bzw. Messwerte manipuliert. Nur was der Firma dient, ist erstrebenswert. Erst mit der Gründung der Betriebsrates wurden die Arbeitsbedingungen besser.
Jeder hält sein Wissen für sich, damit er seine Position behaupten kann.
Jahrelanges Engagement zahlt sich nicht aus. Zusagen und Versprechungen werden so gut wie nie erfüllt. Wer nichts mehr leisten kann soll freiwillig gehen, auch wenn er jahrelang dem Wohl der Firma gedient hat.
GL ist sehr launisch und kann auch ungehalten und sehr laut werden. Viele Entscheidungen lauten nach dem Spruch: " Was kümmert mich das Geschwätz von gestern, jetzt ist gilt das, was ich sage!" Also Vorsicht bei Abmachungen und Zielsetzungen. Die können am nächsten Tag schon wieder anders sein. Dadurch ist Teamarbeit nur schwer möglich.
Meist erhält man nur negatives Feedback und Druck zu mehr Leistung
Es wird nur dass gesetzlich vorgeschrieben bereitgestellt und das auch oft nur mit Zuzahlung von Eigenanteil.
Zitat: "Gehaltserhöhung? Nein! Dein Überstundenkonto ist zu gering"
Teamarbeit besteht bestenfalls innerhalb der einzelnen Fachabteilungen, Ehrliche Kommunikation nur auf das Minimum reduzieren, sonst wird vielleicht etwas negativ bewertet(Abmahnung)
Da im Produktionsbereich nur männliche Mitarbeiter tätig sind, keine Bewertung möglich.
Es ist viel Potential vorhanden, was aufgrund der Firmenstruktur jedoch nicht umgesetzt werden kann.
Überstunden werden grundsätzlich vorausgesetzt, Leistung wird anhand von Überstunden bewertet.
Produkt ist klasse
Inkometenz, Beratungsresistenz, Fluktuation über alle Bereiche bei 52% pro Jahr
wo soll man da anfangen?
Überall Schmutz, keine Anerkennung, nur Vorhaltungen, man sieht nur die 5% negativen Dinge und nicht die 95 % positiven.
kein Image, unbekannte Firma
Wenigstens beim Urlaub gab es keine Probleme, Überstunden normal.
Vertrag unterschreiben, Bindung auf 3 Jahre, sonst Rückzahlung! (und das bei Themen, die für die Firma relevant waren)
Wer vorab gut verhandelt hat eine Chance, danach nie mehr. Keine Sozialleistungen nicht mal ein überdachter Fahrradständer
Verstöße an der Tagesordnung, kein Bewusstsein, Arbeitssicherheit katastrophal...
Genau schauen, wer zu einem hält und wer einem ins Kreuz springt um sich zu profilieren
20 Aufgaben! kommen mit einer E-Mail und die sollen bis Freitag fertig sein (Projekte)!
Sonnenschutz selbst von zu Hause mitgebracht. Fenster und Büro selber gereinigt (nicht zum aushalten)
absolut mangelhaft, GL übergeht Abteilungsleiter...
Ja, sehr interessant aber durch einen ca. 10-jährigen Rückstand (Fluktuation 50%) unglaublich viel.