10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Vorgesetzte sollten eindeutig an ihrem Verhalten und der eigenen Kommunikation arbeiten. Büro und Prüfer nicht in 2 Lager spalten.
Man fühlte sich oft sehr unwohl, die Stimmung war entsprechend und man spürte die Unzufriedenheit der Kollegen sehr stark. Von Ex-Kollegen ebenfalls nur negatives gehört im Nachhinein, sodass man sehr froh ist gekündigt zu haben.
Schien ganz gut zu sein, zumindest werden einige namhafte Firmen bedient.
28 Tage Urlaub, Weihnachten und Silvester jeweils 1 Urlaubstag - womit der Betrieb wohl wirklich ein Ausnahmefall ist. Überstunden sind hier ganz normal, wer um 17 Uhr gehen will erntet abwertende Blicke. Selbst wenn man extra früher startete um einigermaßen pünktlich in den Feierabend zu kommen wurde einem noch so viel aufgehalst, dass man genauso raus kommt wie immer. Bei Urlaubsanträgen kam stets die Gegenfrage "Und wer macht da deine Vertretung???" als sei es Problem des Angestellten wenn das Büro chronisch unterbesetzt ist. Teilzeitkräfte arbeiten die Stundenzahl von Vollzeitkräften und niemand findet das bedenklich.
Wenig Möglichkeiten, wurde nie angesprochen.
Gehalt unmöglich, von Fairness keine Spur. Sozialleistungen zu meiner Zeit im Büro nicht gegeben.
Schien in Ordnung zu sein
Wie oben geschrieben. Es gab vereinzelt wirklich sehr nette Kollegen, die den Arbeitstag etwas erträglicher gemacht haben. Ansonsten leider sehr negativ im Gedächtnis geblieben. Sehr reger Mitarbeiterwechsel, in meinen eineinhalb Jahren wurden Stellen teilweise 4-5 Mal neu besetzt, da Mitarbeiter rausgeekelt wurden oder es selbst nicht mehr ausgehalten haben. Einzelne Mitarbeiter machen sich im Büro sehr wichtig und werden bevorzugt. Ekeln auch gerne mal andere raus. Es entsteht das Gefühl, dass Büro und Prüfer bewusst auseinander gehalten werden.
Schien in Ordnung zu sein
Kann nichts positives berichten. Es wird vorab viel versprochen, was nicht eingehalten wird. Verhalten sehr von oben herab und teilweise wirklich unter der Gürtellinie. Man fühlt sich sehr unwohl und sucht ungern das Gespräch. Auch wusste man nie, wann jemand im Haus ist was zusätzlich die Kommunikation erschwert hat. Fehler der einzelnen Mitarbeiter wurde vor versammelter Mannschaft angeprangert und ausdiskutiert, statt das Gespräch zu suchen.
Büro in Ordnung. Es wird erwartet das private Handy für geschäftliches zu nutzen (Geschäftshandy nur für Prüfer). Wenn man um ein Geschäftshandy bittet wird man direkt abgewiesen. So wird man auch gerne mal im Urlaub angerufen und erhält selbst nach Verlassen des Betriebes noch Anrufe und Nachrichten von Seiten der Kollegen. Zu Corona-Zeiten war dann Home Office angesagt. Die hierfür notwendigen Mittel wurden jedoch nicht zur Verfügung gestellt, sodass man sich selbst einen Drucker kaufen musste. Auf Nachfrage hört man dann "zum Drucken können Sie ja kurz ins Büro fahren" einfach unmöglich. Auch ein Laptop wurde nur sehr widerwillig gestellt und nur wenn man versichern konnte keinen zu besitzen.
Kommunikation erfolgte nur über 10 Ecken und oft sehr patzig, häufig in einem unmöglichen Ton von Seiten der Geschäftsführung. Unter den Kollegen (insbesondere intern) wird viel hinten herum geredet, sodass man sehr vorsichtig sein muss wem man sich anvertraut. Zwischen Büro und Prüfern sehr mangelhafte Kommunikation, so kam es oft zu Missverständnissen und Unzufriedenheit. Die eine Seite weiß nicht was die andere macht.
In Ordnung, da man die Gehälter untereinander nicht kennt nicht wirklich beurteilbar.
Im Büro wirklich sehr stumpf und zu meiner Zeit weit entfernt von Digitalisierung, sodass einem die Arbeit zusätzlich erschwert wird.
Dazu fällt mir leider nichts ein...
Einige Kollegen werden klar bevorzugt während andere schlecht gemacht werden. Man wird nicht fair behandelt.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter.
Intensive Einarbeitung für neue Mitarbeiter und viel mehr Verständnis zeigen.
Gute Zusammenarbeit der Kollegen unbedingt fördern.
Zu wenig Gehalt und nur 28 Urlaubstage. Ich hatte nur einen befristeten Arbeitsvertrag obwohl in der Stellenausschreibung nichts davon zu lesen war. Erst im Vorstellungsgespräch wurde dies erwähnt.
Kein Zusammenhalt und über andere schlecht lästern damit man gut dasteht. Die Hilfsbereitschaft der Kollegen ist auch nicht sonderlich groß. Einfach mal machen lassen und sehr hohe Ansprüche stellen. Falls mal Fehler auftreten gleicht den Mitarbeiter schlecht machen.
Für mich sehr arrogant und es wird erwartet das man auf Anhieb alles versteht ansonsten kann man schnell gekündigt werden.
viel zu viel unnötiger E-Mail Verkehr, man kommt leicht durcheinander
Meiner Meinung nach wird man nicht fair behandelt
Den Schritt Richtung Digitalisierung finde ich sehr spannend und zukunftsorientiert. Daher hier auf jeden Fall ein Lob. Wir bekommen modernste Technik und es wird sich auf jeden Fall dafür eingesetzt uns die Arbeit ein Stück weit zu erleichtern. Finde ich auch sehr vorteilhaft.
Den Erhalt der Tankkarten und Dienstwagen trotz der steigenden Preise.
Allegmein die Investitionsbereitschaft für eine Modernisierung im Unternehmen, trotz der Energiekrise.
Eine gewünschte flache Hierarchie.
Die Konpromiss- und Diskutierbereitschaft.
Das fehlende Einfühlvermögen und der ständige Vergleich mit anderen.
Fehlende Investitionsbereitschaft in Bezug auf das Halten von Mitarbeitern (es wird das Einstellen neuer Mitarbeiter dem Halten von Mitarbeitern bevorzugt)
Es wäre sher schön, wenn man sich mehr geschätzt fühlen könnte. Man bekommt aber vermittelt, dass man leicht ersetzbar ist und doch bitte gehen möchte, wenn einem etwas nicht passt. Das ist eine nicht sehr motivierende Art. Auch die Kompromissbereitschaft könnte sich verbessern. Schließlich läuft der Laden ohne uns auch nicht so wirklich, und von angenehmer Arbeit und tollen Kollegen, kann man sich kein Brot kaufen. Auch kann man ein bisschen mehr Gedunld auf häufiger angesprochene Themen mitbringen....zeit ja nur, dass es ein wichtiges Anliegen ist und immernoch ein präsenter Unzufriedenheitsfaktor.
Und das wichtigste: Ich möchte nicht mit anderen verglichen werden. Nicht mit Leuten aus dem Büro, noch mit andern Kollegen oder gar Arbeitnehmern in anderen Betrieben. Ich möchte nur mit meiner eigenen Leistung verglichen werden, ich möchte, dass meine Leistungsverbesserung oder Verschlechterung betrachtet wird, unabhängig von anderen, da jeder individuelle Ziele, Stärken, Schwächen, Prioritäten im Leben und Umstände hat.
An sich eigentlich angenehm, man kann gut mit den Kollegen zusammenarbeiten. Kritikpunkt, man wird nicht direkt unter Druck gesetzt wegen Stückzahl oder Umsatz den man bringt, aber unterschwellig bekommt man schon vermittelt, dass Umsatz und Stückzahl wichtiger sind, als eine genaue Prüfung.
Bei den Kunden meistens gut, da wir qualitativ doch genauer arbeiten als andere Prüfunstitute. Wobei ich befürchte, dass man sich davon mit wachsender Belegschaft immer weiter entfernt, was ich sehr schade und im Blick auf die Arbeitssicherheit, die durch unsere Arbeit ja eigentlich gewährleistet werden soll.
40 h Woche und 28 Tage Urlaub. Weihnachten und Silvester sind keine Urlaubstage. Laut Geschäftsführung ist es ok auch mal länger als 10 h am Tag zu arbeiten und es wird vom Arbeitsweg 30 min nicht bezahlt. Einige Individuen opfern dazu ihre Freizeit fürs Geschäft, und wenn man dann oben genanntes ansprechen möchte heißt es, die können das doch auch so.
Karriere machen sehr schwer als Prüfer.
Weiterbildung wird nur im Rahmen der Normen und sein Prüfwissen gefördert. Meisterschule oder Technikerschule oder sonstiges wird nicht unterstützt
Gehalt ist in einem Rahmen, der für mich persönlich in Ordnung, eher an der Schmerzensgrenze. Die Privatnutzung und Tankkarte ist natürlich ein sehr attraktiver Punkt. Auch ein Leasing für ein Dienstfahrrad wird angeboten.
Sonderzahlung gibt es nur wenn es die Geschäftsführung möchte, also nichts regelmäßiges. Das was ich schade finde, ist dass die Geschaftsführung einem in keinen Punkten entgegenkommen möchte, wenn man denn verhandeln möchte, weder Gehalt noch Urlaub. Bzw es ist nur sehr schwer und man stößt eher auf Unverständnis.
Ich denke mal die Digitalisierung ist ein Pluspunkt für die Umwelt.
Ansonsten ist die Rede von Umwelt im Betrieb nicht vorhanden. Liegt aber auch daran, dass es für die uns erforderlichen Arbeitsmittel keine Alternative gibt.
Ähnlich auch für Sozialbewusstsein, mir sind keine Maßnahmen, das zu unterstützen, bekannt
Meiner Meinung nach ziemlich gut. Es gibt aber allerdings ein paar Leute, die einem in Rücken fallen können.
Meiner Erfahrung nach respektvoll.
Man wird von ein paar von oben herab behandelt, besteht aber trotzdem auf das "du". Ist manchmal ein bisschen verwirrend. Aber es gibt auch welche mit denen man gut reden kann, und die sich auch für dein Anliegen interessieren.
Wie schon erwähnt ist das Verhalten der Geschäftsführung sehr einseitig, wenig Einfühlvermögen und Geduld.
Einige technische Probleme können immer mal aufkommen. Kommt auch ein bisschen auf den Kunden an. Allgemein ist man meistens ein Störfaktor, da ja Arbeit teilweise niedergelegt muss wenn wir kommen. Ein saurer Blick oder unfreundliche Kommentare bekommt man schon mal von Zeit zu Zeit. Aber es gibt natürlich auch sehr nette, zuvorkommende Kunden. :) Arbeitskleidung wird gestellt. Ansonsten ist der Dienstwagen ein großer Pluspunkt, der die Fahrten angenehm macht (für beide, Arbeitnehmer und auch Arbeitgeber), da man von zu Hause losfährt.
In den Teams meisten ganz gut. Allerdings ist die Kommunikation gerade zu Vorgesetzten,und auch mit der Geschäftsleitung immer sehr schwierig, da man entweder ignoriert wird, aneinander vorbei redet oder missverstanden wird. Die Geschäftsleitung lässt sich, wenn dann nur sehr einseitig auf Gespräche ein.
Von Männlein und Weiblein, auf jeden Fall, würde ich sagen. Vom Büro zu uns, da kann schon noch was passieren... Vor allem weil Innendienst sich mit Außendienst nunmal sehr schwer vergleichen lässt.
Die Arbeit an sich ist wirklich super, die meiste Zeit auch nicht hart körperlich anstrengend. Sie ist sehr abwechslungsreich und man lernt ständig dazu. Man ist viel unterwegs und hat viel Tapetenwechsel.
Wenig Kontrolle, solange alles läuft.
Null Interesse am einzelnen Mitarbeiter, ihm ist egal wer was und wieviel leistet.
Wer schön reden kann, hat Erfolg, alle anderen das Nachsehen.
Wer gute Arbeit erwartet muss auch bereit sein, gutes Geld zu bezahlen.
Geheuchelt
War ganz ok, so lange alles gut lief.
Wenn es an allen Ecken und Enden brannte, nahm da keiner mehr Rücksicht drauf.
Sozial...., davon kann keine Rede sein.
Umwelt ok.
Kaum Möglichkeiten, keine Angebote.
Neue Aufgaben mussten anhand von Standards selbstständig erarbeitet werden.
Kommt sehr drauf an. Teilweise ganz gut, teilweise wird man aber auch ganz schön in die Pfanne gehauen und ausspioniert.
War glaub ich ganz gut.
Ließ sich kaum blicken.
Veranstaltete zwar Events mit viel Tamtam und bestand aufs du.
Aber, wenn es drauf ankommt, unterste Schublade.
Könnte, vor allem die technische Ausstattung, besser sein.
Nichts als Lügen und leere Versprechen
Unterstes Niveau.
Man wird immer nur vertröstet.
Geiz ist geil.
Nur wenn es drum geht groß zu feiern und gut dazustehen.
Es gibt Kollegen, die deutlich bevorzugt werden.
Dabei wird aber nicht zwischen Männlein und Weiblein unterschieden.
Aufgaben fand ich stets interessant, abwechslungsreich und herausfordernd.
Die Kollegen waren ok.
Wohl ganz gut soweit man gehört hat.
40 Stunden Woche. 28 Tage Urlaub. Reicht glaub schon mehr zu schreiben.
Null. Zu was den auch?
Ohhh Gott, ohne Spesen kannst bei dem niedrigen Gehalt net leben. Und die gibt's halt nur wenn bestimmte Dinge erfüllt sind. Für diese Art Arbeit zu wenig.
War ich mir nie sicher wer mit wem harmoniert. War sehr vorsichtig in dem Bezug.
War ok.
Drohmails das man abgemahnt wird wenn mal was nicht so klappt wie die Führung es sich vorstellt. Behandelt wird man von oben herunter. Man fühlt sich nicht wie ein erwachsener da manche ihre Macht ausspielen versuchen und man wird klein gehalten.
Wer gerne unter Schreibtischen liegt und in Kläranlagen rumrennt dem könnts Spaß machen
Null, und wenn doch. Stell dich net so an oder das haste falsch gemacht anstelle von einem Lösungsansatz.
Verwaltungsangestelle stehen besser da als die Kollegen vor Ort die jeden Tag ihre Arbeit machen.
Jeden Tag Geräteprüfung. Als mal Verteilerprüfung. Immer das gleiche mit Stückzahl vorgaben!
Betriebsklima, Zusammenhalt, tolle Vorgesetzte und vor allem versucht fast jeder das Unternehmen voranzubringen. Da geht man sehr gerne zur Arbeit
Durch die Betriebsgröße von 52 Mitarbeitern sind natürlich die Karrieremöglichkeiten begrenzt. Man kann sich dennoch verbessern und finanziell aufsteigen
Man hat jede Freiheit die man sich als Arbeitnehmer vorstellen kann
Hier hapert es ein bisschen, aber es wird daran gearbeitet
Top Klima, tolles Team - alle sind sehr ehrgeizig
Es zwar gibt Weiterbildungen, könnten aber mehr sein.
Arbeite als Elektrofachkraft und das Gehalt ist mit Rund 50.000€ pro Jahr (KFZ + Spesen Inklusive) absolut in Ordnung
Im technischen Bereich alles nach Leistung geregelt
Ruhig, mit neuer Ausstattung
Arbeitszeit kann frei gestaltet werden. Besser gehts nicht.
Tolle Kollegen, Firmenevents und Arbeitsklima
Kurze Wege, flache Hirachien
Kurze Wege, ehrliche Gespräche
Täglich neue Herasuforderungen durch stetigen Wachstum. Hier wirds nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.