55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Betriebsklima und der Zusammenhalt; immer ein offenes Ohr für Anliegen
nach einem Wechsel in der Geschäftsleitung hat definitiv eine neue Ära begonnen, was sich in allen Bereichen sehr positiv ausgewirkt hat
Vieles... ein ganz wichtiger Punkt: ein Betrieb wo wirklich an Zufriedenheit der Mitarbeiter man denkt und deren Wichtigkeit man versteht und achtet.
Das miteinander unter den Kollegen. Egal ob "kleiner Angestellter" oder Führungsposition, hier geht man Menschlich miteinander um.
Das Arbeiten macht enorm viel Spaß.
Das Betriebsklima ist wirklich unglaublich. Hier Arbeitet man wirklich noch miteinander und nicht wie in vielen anderen Hotels gegeneinander.
Leider musste das Riessersee Hotel in den letzten Jahren viel Kritik einstecken, dadurch ist der Ruf sehr geschädigt worden. Doch mittlerweile läuft es hier wieder ganz anders. Von den längst vergangenen schlechten Kritiken sollte sich keiner mehr in die Irre führen lassen. Das Abreiten macht einfach nur riesigen Spaß. Das Klima passt. Es geht steil Bergauf!
Es werden regelmäßig Sicherheitsschulungen, erste Hilfe Kurse, Deutsch Unterrichte u.w.m. angeboten und durchgeführt.
Egal ob Spüler, Zimmermädchen oder Empfangsleiter, hier hilft man sich wo es nur geht. Im Riessersee Hotel arbeitet ein unglaublich tolles Team.
Die Führungsebene hat immer ein Offenes Ohr für Anliegen.
Die Abteilungsleiter versuchen wirklich jedem Wunsch gerecht zu werden. Und zu 99% gelingt es immer.
Hat man ein Problem im Betrieb, kann man mit dem Arbeitgeber/ Abteilungsleiter sprechen
Das typisch bayerische Gebäude und natürlich die Lage
Es wird einfach kein Geld mehr investiert. Egal um was es geht. Mehr Mitarbeiter gibt es nicht, weil es ja auch letztes Jahr schon irgendwie ging. 12 Stunden sind an der Tagesordnung, wer einmal weniger macht, wird schon komisch von der Seite angeschaut. Der Umgangston könnte kaum schlimmer sein.
Die Führungsebene muss komplett ausgetauscht werden.
Mitarbeiterzusammenhalt !!!
Unprofessional, zuviel Arbeit pro Kopf weil kein Personal, Unprofessionelle Führungsebene.
N
Also in Garmisch reden alle "ach du arbeitest echt dort... VIEL GLÜCK!"
12 Stunden und manchmal auch mehr auf Arbeit... sagt alles
keine
Zahlen verglichen mehr aber im vergleich zu arbeitszeit viel zu wenig
Versuchen das beste daraus zu machen...
unprofesionell
12 Stunden und manchmal auch mehr
Alles selbst herausfinden ist das beste
??
Am besten einen neuen Eigentümer übernehmen lassen. Das Anwesen herrichten, neues Personal anschaffen und von neuem beginnen. Ansonsten sieht man schwarz in Zukunft.
Es ist Chaos pur und von einem guten Arbeitsklima weit entfernt. Unstrukturiert bis aufs letzte Detail.
Langsam aber sicher verliert es seinen Ruf immer mehr. Denn es hält nicht das was es verspricht. Weder für den Angestellten noch für den Gast.
Arbeitszeiten gibt es keine geregelten. Da Personalmangel herrscht herrscht daef man teilweise für 2 arbeiten. Überstunden werden nicht in Freizeit ausgeglichen und auch nicht bezahlt.
Das Gehalt steht in keiner Relation zu dem was man täglich leistet.
Das Unternehmen wirtschaftet nur in die eigene Tasche. Sozial ist da ein Fremdwort.
Die Kollegen untereinander gifteln sich hin und wieder mal gerne an. In Stresssituationen die sehr oft der Fall sind, halten sie doch meist zusammen. Langjährige Mitarbeiter erkennt man sofort an ihrem Befehlston.
Die Vorgesetzten sind meist nicht zu erreichen. Wenn man von Vorgesetzten sprechen darf. Denn die Direktion der sich als solches betiteln lässt, hat leider keine Führungsqualitäten und auch von der Gastronomie keinen blassen Schimmer. Es werden auch Kollegen untereinander auf gehetzt durch die Direktion.
Die Arbeitsbedingungen sind schlecht und es ist keinem an zu raten dort zu arbeiten.
Es werden keine Besprechungen abgehalten oder Meetings durchgeführt. Ausser man kann sich Ärger abholen. Da wird man sofort zitiert.
Dort gibt es keine Arbeitsaufteilung. Jeder macht alles. Da Personalmangel an der Tagesordnung liegt bleibt einem nichts anderes übrig. Jeder versucht irgendwie das unorganisiert Chaos zu beseitigen.
Die Lage ist schön
Die chaotischen Verhältnisse mit vielen hotelfremden "Führungskräften" und dadurch absolut hoteluntypischen Arbeitsweisen.
Verkaufen, schließen, renovieren, neu beginnen!
Naja Arbeitsatmosphäre ist wohl ein Wort, dass man benutzen kann wenn ein ordentliches Betriebsklima herrscht. Hier kann davon nicht gesprochen werden. Man was nie was am Tag passiert, in einem solches Chaos gibt es viel aber keine Atmosphäre!
Nachdem das Haus nun nicht mal mehr ausbilden darf ist das Image wohl noch mehr in Mitleidenschaft gezogen worden (Zeitungsartikel hat dies noch unterstützt) aber so wissen wenigstens auch die letzten wie es wirklich ist. "Ist der Ruf erst ruiniert,....."
Not available!!!!
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Für die geforderte Arbeitsleistung kann gar nicht genug Gehalt bezahlt werden!
n/a
Die Mitarbeiter, die schon etwas länger dabei sind halten recht gut zusammen und verstehen sich auch gut. Leider gibt es davon nicht so viele. In den operativen Bereichen wechselt das Personal so oft, dass man von einem Team wohl niemals sprechen kann!
Es gibt nicht besonders viele langjährige Mitarbeiter. Vielleicht fünf!? Ob die so geschätzt werden!?!? Vielleicht die die Hälfte ja die anderen beiden nicht.... Manche Leute sind halt nur noch angestellt, weil niemals mehr Leute gefunden werden die so .... sind und viele Stunden arbeiten (ohne diese zu notieren), viel Ärger auf sich nehmen und viele Katastrophen versuchen zu lösen. Wurden diese Personen von sich aus den Betrieb verlassen, sähe es wohl noch schlechter aus!
Vorgesetzter??? Gibt es in dem Sinne nicht. Nach und nach gab es immer weniger Personen im Betrieb, die sich mit der Hotellerie auskennen bzw. eine entsprechende Ausbildung haben. Wen soll man da noch ernst nehmen??
Schlecht! Egal in welchem Bereich!! Ganz schlimm wohl im Housekeeping! Viel zu wenig Zimmermädchen für zu viele Zimmer. 7 Mädels für ein Haus mit 166 Zimmern, dem Seehaus und natürlich den öffentlichen Bereichen! Mission impossible! Weiter geht's dann in der Gastronomie. Zu wenig Kellner (da muss man schonmal mehr als 10Std. funktionieren-auch ohne dass die Std. gutgeschrieben werden, da es sowieso nie eine Möglichkeit geben wird sie abzufeiern), Köche (müssen mitten im Dienst zwischen beiden Häuser springen, wenn es überhaupt Köche gibt und nicht gerade jemand einspringen muss, damit die Gäste etwas zum Essen bekommen) und, und, und,... Never ending story
Es gibt keine Besprechungen oder Meetings in denen produktiv und informativ gesprochen wird! Könnte daran liegen, dass keiner genau weiß was er/sie tut. Wie sollen da Arbeitsanweisungen oder notwendige Informationen verteilt werden???
Gleichberechtigung - schwierig wenn die meisten Angestellten kein Deutsch oder Englisch sprechen und/ oder nur für ein paar Tage/Wochen im Haus arbeiten.
Interessante Aufgaben gibt es kaum. Es geht eigentlich täglich nur darum, Chaos zu beseitigen und Löcher zu stopfen. Egal wer was macht Hauptsache es wird gemacht. Jeder muss überall aushelfen, da kommt es schonmal vor, dass die Kollegen aus dem Personalbüro die Zimmer putzen oder die Mädels an der Rezeption eher zum Dienst kommen um noch beim Frühstück die Gäste zu bedienen! (Ein - zwei Personen im Haus sind davon so gut wie ausgenommen...!?!?)
Moderne Personalführung implantieren
Kompetente Personen in EntscheidungsPositionen ( Direktion/Hotel Management ) setzen
Bei den Einheimischen hat das Hotel keinen guten Ruf und Gastbewertung in den einschlägigen Portal zeigen Gründe auf. Niemand sollte sich das hier antun. Ich selbst wurde gefragt ob ich nicht Freunde rekrutieren könnte (wolle) - MIT SICHERHEIT NICHT !!!
Überstunden sind wegen Personalmangels an der Tagesordnung
Die paar Leute die noch da waren sind gut miteinander ausgekommen - durch diverse Nationalitäten teilweise Verständigungsprobleme.
Motivation besteht aus unkontruktiver meist negativer Kritik - loben & Anerkennung zeigen kann man nicht.
Völlig Utopische Vorstellungen sind auf Grund des brikeren Personalmangels kaum realisierbar.
Falsche Entscheidungen entpuppten sich schnell als operative Desaster.
Schon bei der Bewerbung wurden Versprechungen gemacht, die ,sicherlich schon vorher absehbar, nicht hätten realisiert werden können.
Der Informationsfluss ist sehr zähflüssig, der zu ahnungslosen Personal führten.
Meetings sind Lamentierrunden bei denen man hinterher genau schlau ist wie vorher.
Fazit: Der Fisch fängt immer von Kopf an zu stinken!
Ich konnte mich beklagen - pünktlich - aber gemessen am Überstundenaufkommen dürfte es dann schon etwas mehr sein
Kein Kommentar.
Die Bewertung sollte aussagekräftig genug sein.
1. Die komplette Personalstruktur überdenken.
2. Sich mit moderner Mitarbeiterführung auseinandersetzen
Nein !!
Arbeitszeiten sind extrem lang 12 Stunden und mehr leider keine Seltenheit.
Privatleben kommt unter die Räder. Selbst für die Hotellerie ein Extremfall.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt gegeben.
Kontraproduktiv wirkt sich die extrem hohe Arbeitsbelastung auf den einzelnen aus, welche Mitarbeiter dazu verleitet erst einmal ihre eigenen Problemen am Arbeitsplatz zu bewältigen. Desweiteren wird der Kollegenzusammenhalt durch die hohe Anzahl von Mitarbeitern verschiedener Nationalitäten, welche nur ihre Muttersprache und leider teilweise kein Wort deutsch oder englisch sprechen erschwert. Dadurch ensteht eine seht ausgeprägte Grüppchenbildung: Spanier, Mazedonier usw bleiben dadurch meistens unter sich.
Bis auf wenige Ausnahmen leider in jeder Hinsicht eine Katastrophe
Branchenüblich
Es gibt Meetings in denen aber Hauptsächlich die Kritik im Vordergrund steht. Über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne wird man lediglich im negativem Fall informiert.
Ein Informationsfluss der einem ein vernünftiges Arbeiten ermöglicht ist nicht gegeben.
Viel zuviel Arbeitsaufkommen für den einzelnen.
Man hat eigentlich keine Zeit sein Aufgabengebiet beser oder effizinter zu gestalten, da man auf gut deutsch nur noch mit "überleben " beschäftigt ist.
So verdient kununu Geld.