55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
die Vorturner in Berlin
Vorturner in berlin ersetzen
keine emails von mitarbeitern mehr mitlesen
mitarbeiterr nicht mehr mit kameras beoabachten z. Bsp am Seehaus
Das Hotel ist in einer top Lage, Team war super. Ausbildung einfach und kurz gesagt ok nichts besonderes. Wär etwas investiert bekommt es zurück in irgendeiner form.
Lange unbezahlte Arbeitszeiten.
wenig Verständnis für "schlechte Tage der Mitarbeiter"
Großer Druck von oben- für Azubis (Neulinge der Branche) eher schwierig mit umzugehen.
Mehr Personal- weniger Stunden.
Schuld nicht immer nach unten weitergeben.
Einfach auch mal Danke sagen.!!
Auch hier denke ich sollte jeder selbst entscheiden.
Allgemein war die Stimmung im Hotel einfach, leicht angespannt. bei Problemen findet man immer einen Zuhörer egal ob Kollege oder Führungskraft.
Wär im Hotel bleiben möchte wird gute Chancen haben übernommen zu werden. Aufstiegsmöglichkeiten nicht weiter bekannt.
Arbeitszeiten war so ein Thema.
12-16h waren Standard aber wär hier lernt, lernt fürs leben. Leider kein Ausgleich.
Man versucht allem gerecht zu werden.
Breite schultern erforderlich!!
Ausbildungsvergütung Standard
Hätte mehr sein können.
Prämien ja, klein (nette Geste)
Löhne meist pünktlich gezahlt, selten Probleme.
Vorschuss Optional.
In meiner Ausbildung hatte ich 2 Küchenchefs
2 Ausbildung Refa nur eine Restaurantleitung (weil nicht lange da) .
Meiner Meinung nach alles ok denn wer was lernen will, lernt auch was und wenn man über die schulter schaut zum teil mehr als anders wo. Ausbilder (nicht mehr da) waren aber in Ordnung.
Spaß?? entweder hat man oder nicht.
lachen kann man nur aus welchen grund entscheidet jeder selber.
Auch hier ist wieder gesagt wär kein bock hat lernt nix, wer nix lernt macht nix. wenn man 14h täglich arbeitet bekommt seine Chance zu zeigen was er kann.
Oft das gleiche, wenig Abwechslung.
So du mir so ich dir !
Wundervolle Lage in traumhafter Kulisse, Kollegenzusammenhalt hat immer ganz gut funktioniert
Umgangsweise der Führungsebene mit den Mitarbeitern, leere Versprechungen über Weiterbildungen, die nie statt fanden und Trinkgelder sind für Mitarbeiter und nicht zum Aufbessern eines schlechten Umsatzes
Ein wirklich offenes Ohr für seine Mitarbeiter haben, leider wurde dies oft versprochen, aber Probleme wurden oft nur totgeschwiegen. Und es ist auch nicht förderlich auf diesem Portal was zur Bewertung von Arbeitgebern ist, wenn sich der Arbeitgeber selbst bewertet... Und das gleich 4 mal am selben Tag, das steigert natürlich die Glaubhaftigkeit dieser Bewertungen enorm.
Wenn man seine Arbeit mal erledigen kann, ohne dabei ständig kontrolliert und kritisiert zu werden, schafft man tatsächlich auch einiges. Und das Teamwork funktioniert im Grunde auch ganz gut, da man mit seinen Kollegen zum Großteil gut zusammen arbeiten kann.
In Garmisch wurde man nur mit Missverständnis angeschaut, wenn man erzählte wo man denn arbeitete. Das Mitleid war sehr groß und zeigte so einiges über das Image bei Einheimischen.
Leider fanden keine Weiterbildungen, die in meiner Abteilung förderlich gewesen wären statt. Es würden zwar immer wieder mal Vorschläge gebracht, doch es wurde leider nichts umgesetzt.
Löhne nicht immer nach Positionen oder Berufserfahrung bezahlt, aber ein großes Plus: immer pünktlich
Am Anfang wird sich viel Mühe gegeben einen guten Eindruck bei neuen Mitarbeitern zu schaffen. Es werden bezahlte Überstunden usw. versprochen, doch schon nach wenigen Wochen zeigt sich dann, wie es tatsächlich läuft. Keine Arbeit die man erledigt ist gut genug, alles wird kritisiert und lautere Tonfälle sind dabei keine Seltenheit.
Teilweise sehr schwierig seitdem die Führungsebene aus mehreren Personen besteht, da der eine Hü- und der andere Hot sagen. Es sollte daher unbedingt an der Kommunikation dort noch gearbeitet werden, da es sonst oft zur Verwirrung der Mitarbeiter kommt.
Die Lage des Hotels ist Sehr gut, Kapazität und die Möglichkeiten was man aus dem Hotel machen könnte waren Fantastisch.
Überstunden ohne Verrechnung, Schlächte Kommunikation zwichen Angestellten und Geschäftsleitung. Druck (Schuldfrage) wird von oben nach unten weitergegeben. Leider zuwenig Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten.
EINFACH MAL DANKE SAGEN, statt nur aussagen wie : wenn man von 18h, 8h produktiv Arbeit kann man auch nach pünktlich nach hause gehen.
Jahres Ziele sowie Erfolge auch an die Einfachen Angestellten Weitergeben.
Weiterbildungen ermöglichen, Schulungen z.b. mit Selbstbeteiligung anbieten.
Direkte verbesserungen von Angestellten erfragen und Umsetzung nach Wirtschaftlichkeit prüfen, dies auch probieren!
Arbeitsatmosphäre... ich sag mal so es war lustig wenn es stress gab und oben gab es lachverbot. Allgemein gab es gute und schlechte tage (davon mehr).
Zu meiner Zeit war das Image eine Katastrophe in der Gemeinde, man musste sich schämen oder besser verleugnen wo man arbeitet. Ich bin noch in Garmisch: der Ruf des Hotels wird in Garmisch immer Besser.
Das Urlaub nur in der Nebensaison genommen werden konnte versteh ich ja, aber das man seinen Urlaub beantragte und dann fast 4-6 Wochen warten musste bis dieser genehmigt war ist doch sehr schwach, sollte dieser auch mal abgelehnt worden sein und man fragte wann es denn am besten wäre: dann einfach spontan nähmen wenn nix los ist.
Frei gab es aber meist halbe tage oder man wurde im frei reingeholt Planung war schlecht, sehr unkoordiniert, 12h waren bereits im Diesntplan eingetragen Überstunden war die Regel.
Aus-, um- und Weiterbildungen gab es keine bis sehr selten mal welche die von Führungskräften abgehalten wurden, externe mir nicht bekannt gewesen.
Die Zusammenarbeit der Kollegen und Kolleginnen war sehr gut, fasst schon familiär auf Arbeit, auch abteilungsübergreifend. zum teil wurde das versucht von oben zu unterbinden.
Mein Job machte mir spaß, zumindest solange bis nach und nach die Vorgesetzten kamen, desto höher der rang desto unmotivierter war ich.
Die Ausstattung war ok aber verbesserungsbedarf war da. Kantine nicht gerade einladend, Aufenthaltsraum für Teildienstpausen nicht vorhanden, "Rauchereck " war schlecht...
Kommunikation war so eine Sache: es wurde geredet aber meist nicht direkt sondern durch die blume: wo mann sich nun aussuchen kann ob man es verstehen will oder nicht. z.b. Jahres Ziele wurden warscheinlich im Abteilungsleiter Meeting besprochen aber der "einfache arbeiter" erfährt nix. Schade finde ich das nur negative Kritik nach unten weitergegeben wurde. Erfolge leider nicht.
Pünktliche Zahlung, ab und an mal eine Sonderzahlung, aber nichts großes.
Gehalt ok bei der Arbeitszeit darf es auch mehr sein.
Hierzu kann ich nicht viel sagen, aber Herkunft und Sexuelle Orientierung waren woll kein Problem.
Interessante Aufgaben ...
... dies ist es wohl wenn man eine to do liste hat und man nicht weiß wo man anfangen soll, und alle 30 min noch ne Speziallaufgabe bekommt. Einziger Wermutstropfen die Gäste standen immer hinter einen aus MITLEID.
Zu meiner Überschrift:
Vergleichen wir ein Unternehmen mit einem Orchester: Was nutzt der beste Dirigent, wenn ein Akteur nicht richtig spielt, oder nicht seinen optimalen Einsatz bringt ? Was nutzt das beste Ensemble, wenn der Dirigent nicht verbinden kann ? Wir könnten noch viele Gleichnisse finden...
MEDAS IN RES:
Ich persönlich finde es von Mitarbeitern schwach und von schlechtem Charakter, wenn dieses Portal mißbraucht wird, um wohl von den eigenen Schwächen abzulenken oder diese zu verdrängen - oder leben letztendlich diese Portale von diesem geistlosen Sensationsfanatismus ?
Fazit: Mehr Fluch als Segen...
Zu mir: Meine Tätigkeit soll vor allem Erfolg für das Unternehmen bringen (Arbeitsplatzsicherung, denn ich bin Teil des Unternehmens, Mitunternehmer (frei nach Kobjoll).
Ich bin der Meinung, dass viele Mitarbeiter sich selbst und auch arbeitssituationen nicht richtig einschätzen. Die fehlende Fähigkeit oder unwille führt dazu, dass die Selbstkritik nicht vorhanden ist. KEINE REFLEKTION - KEIN LERNEFFEKT -
Nam quod in iuventus non discitur, in matura aetate nescitur
Zu deutsch: In der Erziehung wird scheinbar vieles versäumt – und Hand auf Herz – es ist ein Armutszeugnis und teilweise eine Zumutung, dass Eltern den Ausbildenden auferlegen, die Sünden und Versäumnisse in der Erziehung wieder Wett zu machen.
Aber das gilt auch bei Mitarbeitern, welche versäumt haben es zu lernen zu lernen.
Es ist ja sehr einfach und bequem erst mal auf den Betrieb und die Chefs abzulästern, bevor man sich und seine Rolle betrachtet. Selbst wenn der Chef mal was falsch macht – ist das schlimm ? Ich sehe es als meine Verpflichtung an,einzuschätzen, wie ich in gewissen Situationen reagiere – schweige ich und lasse die Situation erst mal abkühlen – oder ist es notwendig sofort zu reagieren – so positioniere ich meinen Charakter.
Am wichtigsten: Meine Loyalität – Ich unterstütze meine(n) Chef(s), dass er seinen Job gut machen kann, wenn das jeder tut, käme das jedem auch widerum zu Gute. Und in einem gutem Klima lässt sich’s gern arbeiten – und wenn man gerne arbeitet ist man besser gelaunt und optimistisch......
Nichts desto trotz gibt es jetzt sicher welche, die jetzt sagen: Ja aber wenn hier gar nichts klappt und wir zu viel Arbeit haben und überfordert sind und und und - Ja dann heißt es: Courage zeigen MUND aufmachen ! Nicht hintenrum , sondern direkt (am besten einenTermin ausmachen) und deutlich das Anliegen vortragen und die eigene Meinung zum Ausdruck bringen.
Ich wurde im Feld zuvor gefragt was ich gut finde, darauf habe ich keine Antwort formuliert - so werde ich auch in diesem Feld auf die Frage was ich schlecht finde keine direkte Antwort geben.
Bitte zwischen den Zeilen lesen
Sehr gut finde ich, dass man im nächstem Feld Verbesserungsvorschläge geben kann. Toll ! Das werde ich mal machen...
Dein Rat an die Firma (hier wird der Mitarbeiter zum Unternehmensberater gekürt..Überlegenswert : Ich würde einen halbstandartisierten Fragebogen entwerfen mit den Fragen. Was ist Deine Tätigkeit (kleine Stellenbeschreibung), wirst du den Anforderungen die dein Chef an Dich stellt gerecht ?, Bist Du zufrieden mit Deinem Job?, Was würdest Du verbessern ? (Betriebliches Vorschlagswesen (kann bei Erfolg prämiert werden ),(gute Idee !)
und dann noch Platz im Fragebogen lassen zur freien Aussage, wie zu den letzten Punkt. Ich würde mir so jeden Mitarbeiter mal vornehmen und ernst nehmen und so jeden Einzelnen und somit das Team noch besser motivieren und optimieren können. Mit den Informationen könnte man Geschäftsprozesse Gewiss optimieren und die Zufriedenheit und die damit verbundeneLeistungsfähigkeit steigern, ausserdem lernt jeder Mitarbeiter mit dem beantworten des Fragebogens sich vielleicht besser kennen (Selbstreflektion)
Sehr schönes Hotel, welches eine Top Lage hat und eigentlich hätte dies auch Potential
Der Umgang der Führung mit den Mitarbeitern
Sich mal Gedanken um die Situation machen und was ändern.
Hier zu arbeiten kann man wirklich jedem nur abraten. Wie unten stehend wird einem vorerst das blaue vom Himmel versprochen. Fängt man erstmal an, merkt man schon nach kurzer Zeit was Wirklichkeit ist. Eine mehr wie hohe Fluktuation. Fast wöchentlich schneien Kündigungen ein und es fragt sich keiner der Geschäftsführung mal woran es liegen könnte.
Man macht seine Arbeit, Doppelschichten z.B. von morgens 8:00 Uhr bis Nachts. Pausen sind nicht drin, da die Arbeit nicht zu schaffen ist. Wenn man dies anspricht, kommt als Argumentation, dass man nicht sehr gut organisiert ist.
Im Ganzen kann man das gar nicht in Worte fassen was hier abgeht. Es ist nur schade, dass diese Kritiken nicht angenommen werden, sondern lieber von der Geschäftsführung selbst gute Kritiken geschrieben werden. Ich frage mich wollen die es nicht sehen?
Tolles Resort, ruhiger gelegen,
schönes Arbeitsklima, gutes Team,
teamworking wird groß geschrieben,
jeder hilft jedem
toller Zusammenhalt, auch zu Stoßzeiten
und wenn es zwischendurch zu stressigen
Situationen kommt , jeder hilft jedem.
immer offene Ohren und Türen
für jede Situation.
In stressigen Situationen unterstützend.
Offen für neue Ideen.
Freundlich, aufgeschlossen, faire Arbeitsbedingungen
Im Winter keine überdachten Mitarbeiterparkplätze
Sehr schönes Hotel, nicht nur als Gast kann man sich hier Wohlfühlen sondern auch als Mitarbeiter. Wer Spaß an seinen Job hat und keine Angst vor viel Arbeit ist hier genau richtig. Langeweile kommt hier selten vor. Aber trotzdem bleibt genügend zeit für nette Gespräche mit den Kollegen und auch Vorgesetzten. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den verschieden Abteilung funktioniert sehr gut, da die Abteilungsleiter, Geschäftsführer, Azubis und alle anderen Mitarbeiter gleichermaßen mit anpacken. Ich fühle mich hier sehr wohl und kann die Arbeit in diesem Haus nur empfehlen.
Quertreiber gibt es überall. Aber zum größten Teil ist das arbeiten mit den Kollegen sehr angenehm, da hier wirklich ganz liebe Menschen arbeiten
Sind sehr nett und freundlich. Haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Ich arbeite nun schon seit August hier und fühle mich wirklich sehr wohl. Klar gibt es Tage, an denen es sehr stressig ist, das bleibt nicht aus, aber es wird wirklich darauf geachtet, dass es ein faires Endresultat gibt.
Das Resort bietet unglaublich viele Möglichkeiten und ich konnte schon bei wahnsinnigen Events dabei sein!
Das Team ist super nett, der Zusammenhalt ist da.
Fazit: an's Gehen denke ich noch lange nicht!!
Vor allem für Aushilfsjobs sehr interessante und verantwortungsbewusste Aufgaben. Hier kann man wirklich viel für seine praktische Erfahrung lernen und geniesst zudem ein sehr gutes Arbeitsklima. Teilweise etwas längere Arbeitstage können vorkommen.
Etwas schwierige Kommunikation mit den Vorgesetzten, da diese durch viel Arbeit sehr eingebunden sind. Diese Situation hat sich jedoch mittlerweile deutlich verbessert.
Das Image des Hotels besserte sich in den letzten Jahren. Vor allem wird viel Wert auf ein gutes Arbeitsklima gelegt, welches momentan vorhanden ist.
Vor allem bei mir als Aushilfe wird bei der Erstellung des Dienstplanes auf meine Wünsche Rücksicht genommen!
Vor allem jüngere Mitarbeiter werden durch die Unterstützung von dualen Studiengängen gefördert. Auch Aushilfen bekommen die Möglichkeit, sich gezielt weiterzubilden.
Vor allem als Aushilfe kann ich von sehr großer Hilfsbereitschaft sprechen. Jeder Kollege ist bereit, mir etwas zu zeigen und meine Arbeit zu verbessern. Auch nach einem längeren Arbeitstag treffen sich die Kollegen untereinander.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Es wird ständig an der Modernisierung des Hauses gearbeitet.
Teilweise etwas schwierig, da die Vorgesetzten wenig entlastet werden können. Jedoch gehen diese Rückrufen oder ähnlichem zuverlässig nach.
Hilfe durch persönliche Gespräche wird ständig angeboten.
Auch längere Arbeitszeiten werden voll bezahlt. Teilweise wird auf Grund einer etwas unangenehmeren Arbeitszeit ein etwas höherer Stundenlohn vereinbart.
Gerechte Aufteilung der Arbeitsaufgaben ist größtenteils vorhanden. Es wird versucht, vorauschauend zu Arbeiten. Aushilfen werden nicht ausgenutzt, sondern als vollwertige Mitarbeiter angesehen.
So verdient kununu Geld.