109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität
An sich gut aber Photovoltaikanlage wird vom Gründer ins Netz gespeist anstatt die Firma zu versorgen.
Jährliche Spendenaktion für ein soziales Projekt.
Der Rangierbahnhof klaut sich einen Stern
Leider kein Weihnachtsgeld. Gehälter richten sich grundsätzlich nach Arbeitserfahrung und ist in einem Stufensystem organisiert. Trotzdem sind die Gehälter im Vergleich zu anderen Firmen deutlich geringer
vieles
Nichts
es gibt wenig zu verbessern
Rangierbahnhof in unmittelbarer Nähe
Ich mag meine Vorgesetzten, finde auch das sie wirklich Ahnung haben von dem was sie tuen
Ich finde die Ausbilder im Betrieb super, manchmal streng, aber ich denke das ist gut so. Beide nach dem Motto hart aber fair. Sehr lustige nette junge Frauen.
Azubis können mit ihnen denke ich arbeitstechnisch sehr gut was anfangen
Die Weihnachtsfeier und Sommerferien finde ich super
In manchen Abteilungen ist der kollegiale Zusammenhalt sehr schön
Azubis haben sogar eine kleine laborbank, um für die Prüfung zu üben
Siehe Verbesserungsvorschläge
Im gesamten ist es kein schlechter Betrieb, manche Personen (erkennt man aber meist schnell) sind wirklich falsche Schlangen und richtig hässlich in ihrem Charakter. Die müssen ihre Unwissenheit und ihr nicht vorhandenes Selbstwertgefühl damit kompensieren andere fertig zu machen, entweder Azubis, andere Mitarbeiter, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind und auch teilweise Kollegen, die einen Fehler machen auf dem wochenlang rumgehackt wird. Von denen am besten fern halten.
Ansonsten passt alles soweit
Ein Abzug im Flaschenlager für das Fixieren von Flaschen, die Azubis arbeiten dort mit Säuren und Basen!
Leider sind die Labore an manchen Stellen einfach viel zu klein, das wird aber natürlich ein großer Aufwand das zu bessern.
Die jetzige Situation in der PV finde ich kritisch. Ich denke, es wäre wichtig in Zukunft den Fokus eher auf Menschen mit einer abgeschlossenen Ausbildung in irgendeinem Naturwissenschaftlichen Berreich einzustellen und die jetzigen Mitarbeiter für ihre Arbeit zu sensibilisieren. Ich denke die Hälfte da unten hat keine Ahnung was sie da überhaupt machen und um effizient arbeiten zu können ist Wissen im Hintergrund schon sehr wichtig. Gehälter müssten dementsprechend auch angepasst werden.
Ein Betriebsrat wäre denke ich sehr sinnvoll, die Firma wird immer größer
Man verdient hier leider wirklich nicht sehr viel für das, was man leistet. Eine Gehaltsanpassung wäre gut
Keine Pflicht Samstage mehr wäre attraktiv. Vorallem wenn man ein festes Hobby hat bei dem man an Termine gebunden ist, spielt das einem wirklich nicht gut in die Karten und das finde ich echt schade.
Das wandelt sich immer ganz schön, natürlich auch Abteilungsabhängig und von einem selbst mit wem man sich versteht und mit wem nicht.
Ich denke die Firma hat nach außen hin ein gutes Gesicht. Ich denke das unsere Leute im Büro, die den Kundenkontakt pflegen, auch sehr gut in ihrem Job sind
Überstunden kommen oft sehr kurzfristig, natürlich wieder abteilungsabhängig. Was aber generell nicht schön ist, ist die Pflicht samstags arbeiten zu müssen (sehr selten)
Für duale Studenten/ Azubis denen das Gehalt nicht an erster Stelle steht kann ich die Ausbildung empfehlen. Kompetente und symphatische Ausbilder.
Desweiteren gibt es in der Firma leider nicht viel an Aufstiegsmöglichkeiten, alles was höher als der normale Chemielaborant ist, wird für die nächsten paar Jahre wahrscheinlich gut besetzt sein. Es gibt online Weiterbildungen die ich aber nicht wirklich gut finde ehrlich gesagt.
Das Gehalt ist ehrlich gesagt etwas unter dem Durchschnitt in der Branche. In manchen Abteilungen wäre es das mir nicht wert, in manchen wiederum ist die work Life Balance so gut, dass es für mich okay ist
Wir produzieren schon viel Plastikmüll
Natürlich auch ein schwieriges Thema, hier auf kununu gehen die Bewertungen in solchen Sachen immer sehr weit auseinander in beide Extreme. Man muss sich bewusst sein, dass man sich im privaten wie auch im Berufsleben niemals mit allen verstehen kann. Bei manchen liegt der IQ echt bei Zimmertemperatur, mit denen kannst du nicht wircklich was anfangen, das sind meist entweder die harmlosesten oder schlimmsten.
Ich finde die meisten Leute aus allen Abteilungen aber eigentlich echt ganz nett außer ein paar wenige Ausnahmen, das sind aber keine schlechten oder böse Menschen, sondern sozial einfach schwierig. In der Probenvorbereitung dagegen sieht es denke ich ganz anders aus. Es gab vor kurzem einen Führungswechsel bei dem ich auf die Entwicklung sehr gespannt bin. Mitarbeiter dort unten werden so oft wie Unterwäsche gewechselt, ein paar alte Hasen gibt es die aber auch nicht wirklich das gelbe vom Ei sind. Im gesamten ist die ganze Firma menschlich total solide, ich persönlich finde die PV nur schlimm. Wenn man hart im nehmen ist und mit Menschen die nicht wirklich deutsch können gut zusammen arbeiten kann, dann Go for it.
Nichts besonders, werden behandelt wie jeder andere
Wenn man sich die Bewertungen durchliest. Liest man schon sehr erschreckende Dinge. Auch wenn ich nicht alles super finde, finde ich die Kritik aber sehr ungerechtfertigt. Die Bewertungen hier sind viel zu subjektiv, Person bezogen und bringen niemanden was, der hier anfangen möchte. Manche haben ein sehr schwieriges Verhältnis zu den Vorgesetzten, da muss ich aber sagen, dass nachdem, was ich alles weiß, ich sicher sagen kann, dass ist 100% Eigenverschulden der jeweiligen Personen. Der Standortleiter ist sehr aufgeschlossen und auf Augenhöhe, wenn man etwas hat, kann man zu ihm kommen. Die Laborleitung hat vor kurzem gewechselt. Die Dame, die es jetzt ist und die, die es davor war sind für mich die am besten geeigneten Personen im ganzen Labor die für diese Stelle in Frage kommen (sehr kompetent in ihrem Fachwissen und lösungsorientiert)
Auch nichts besonderes, die rechtlichen Rahmenbedingungen werden meistens eingehalten ( Schutzkleisung, Abzüge, Handschuhe)
Es gibt oft Besprechungen der Führungskräfte, kommt nicht immer alles bei den Mitarbeitern an. Sorgt oft für Missverständnisse
Wie schon gesagt, einige Kollegen verstehen sich mit dem Führungspersonal nicht. Ich denke manche Gruppenleitungen könnte man auf die Finger klatschen weil diese oftmals nach Sympathie handelt. Nicht aber die großen Chefs.
Ich denke aber das die Leistungen die man in verschieden Abteilung bringen muss sehr weit auseinander gehen. Manche haben jahrelang ausgeklügelt professionell gestresst durch die Gegend zu laufen, damit es so aussieht als würden sie konstant arbeiten, dabei wird summiert wahrscheinlich 2h am Tag geraucht, weil die Arbeit ja so stressig ist, reist euch mal aweng zusammen
Teils teils, abteilungsabhängig
Arbeitsort gut zu erreichen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
geringe Bezahlung, schlechte Arbeitsbedingungen, schlechtes Vorgesetztenverhalten
Bessere bzw. gerechtere Entlohnung
Anderen Führungsstil bzw. andere Unternehmenskultur
Leider hat sich mit dem Umzug nach Fürth, auch nach über einem Jahr, gar nichts geändert!!!
Langsam verliert man auch die Hoffnung auf Besserung..
Überstunden fallen oft kurzfristig an.
Unterentwickelt..
Null Respekt und keine soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern.
Ich kann nur warnen..
Sehr Dürftig
Die Kollegen sind gut, und die Zusammenarbeit macht Spaß!
Die Familie steht an erster Stelle! Die Arbeitsflexibilität ist sehr gut, was den Mitarbeitern ermöglicht, eine gesunde Work-Life-Balance zu halten. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Optionen tragen dazu bei, dass jeder seine beruflichen und privaten Verpflichtungen unter einen Hut bringen kann.
Weiterbildungen werden immer gefördert.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt. Gehalt kommt pünktlich.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Die Vorgesetzten sind unterstützend und beziehen die Mitarbeiter so weit wie möglich in den Entscheidungsprozess ein. Transparenz wird zwar priorisiert, aber es gibt Verbesserungsbedarf.
Die Ausstattung für eine gute Arbeit wird stets zuverlässig bereitgestellt.
Es gibt wöchentliche Stand-ups und Meetings, in denen Ziele festgelegt und über Projekte gesprochen wird. Trotzdem sind die Rollen manchmal nicht klar definiert, was die Kommunikation hin und wieder schwierig macht.
Dass mein Lehrmaterial ohne Weiteres übernommen wurde, die flexible Arbeitszeit in der IT, das selbstständige Arbeiten sowie die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge einzubringen, waren positive Aspekte meiner Ausbildung. Den kostenlosen Kaffee.
Negativ empfand ich die fehlende Ausbildungsstruktur – im Grunde war es ein reines Selbststudium ohne jegliche Anleitung. Mein Ausbilder wirkte überfordert mit den unangenehmen Aspekten seiner Rolle als IT-Leiter und zeigte insgesamt wenig Interesse an einer fundierten Ausbildung.
Unverständlich war für mich auch, dass das Unternehmen ein teures Tool anschaffte, ohne dass jemand darin geschult war – stattdessen wurde die gesamte Verantwortung einfach auf mich als Auszubildenden abgewälzt. Wenn in einem Unternehmen kein Experte für Softwareentwicklung vorhanden ist, sollte auch keine Ausbildung in diesem Bereich angeboten werden. Das hinterlässt den Eindruck, als ginge es lediglich darum, günstige bzw. kostenlose Arbeitskraft zu nutzen – und wenn es nicht funktioniert, wird man einfach fallen gelassen.
Dass sich das Verhalten mir gegenüber nach der Entscheidung, mich nicht zu übernehmen, drastisch änderte, fand ich zudem unprofessionell. Die IT-Abteilung hatte innerhalb des Unternehmens ohnehin keinen guten Ruf – und das offenbar nicht ohne Grund.
Dadurch das ich nicht mehr dort arbeite bin ich auch nicht mehr gewillt Verbesserungsvorschläge vorzubringen.
Im Betrieb war ich der einzige Auszubildende im Bereich Softwareentwicklung. Mit meinen Kollegen im Büro hatte ich kaum Berührungspunkte. Zwar konnte man sich mit dem ein oder anderen gut unterhalten, doch insgesamt war jeder hauptsächlich mit seinen eigenen Aufgaben beschäftigt. Selbst kleine Teamevents wie gemeinsames Grillen wirkten eher erzwungen – die meisten wollten schnell essen und dann direkt wieder gehen.
Karrieremöglichkeiten gab es praktisch keine – es sei denn, das Unternehmen hätte eine eigene Softwareabteilung oder einen entsprechenden Fachbereich gegründet. Alternativ wäre lediglich die Position des IT-Leiters eine Option gewesen.
Die Arbeitszeiten in meinem Bereich waren sehr flexibel, und es bestand auch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Zur Ausbildungsvergütung kann ich nichts sagen, da ich meine Ausbildung im Rahmen einer Berufsförderung der Bundeswehr absolviert habe. Aus diesem Grund war der Betrieb nicht verpflichtet, eine Vergütung zu zahlen. Aus internen Quellen weiß ich das diese sich aber in der Regel an der unteren Grenze bewegen.
Mein Ausbilder hatte leider keine Erfahrung in der Softwareentwicklung, was sich negativ auf meine Ausbildung auswirkte. Zwar verfügte er über umfangreiches Wissen im Bereich Systemintegration, doch das half mir nur bedingt weiter. Es gab keinen klaren Plan, wie mir die Lerninhalte vermittelt werden sollten. Statt einer strukturierten Einführung bekam ich zu Beginn lediglich den IHK-Ausbildungsplan vorgelegt – und das war’s.
Dennoch war mein Ausbilder anfangs sehr freundlich und empfing mich mit offenen Armen. Der Umgang war zu Beginn äußerst angenehm, und ich fühlte mich wohl. Leider änderte sich das gegen Ende meiner Ausbildung drastisch. Nachdem feststand, dass ich nicht übernommen werde, ging er mir aus dem Weg. Meine Nachrichten und E-Mails wurden ignoriert, und selbst an meinem letzten Arbeitstag war er nicht im Büro, um sich zu verabschieden. Das empfand ich als enttäuschend und schade.
Meine Ausbildung war eine Mischung aus Spaß und Frustration. Einerseits hatte ich Freude an bestimmten Projekten, andererseits war es oft frustrierend, weil ich mir das vom Unternehmen angeschaffte Tool komplett im Selbststudium beibringen musste. Auch das Arbeiten mit Datenbanken und die Programmierung innerhalb des Tools musste ich mir eigenständig aneignen, da im Unternehmen niemand über das nötige Wissen verfügte. Die einzige Unterstützung bestand aus einer Online-Videoplattform, was den Lernprozess oft erschwerte und die Motivation dämpfte.
Dennoch gab es spannende und abwechslungsreiche Momente. Besonders viel Spaß machte es, zu Kollegen in den Tochterfirmen zu fahren, um gemeinsam Prozesse zu analysieren, zu besprechen und anschließend digital umzusetzen. Auch das Experimentieren mit einem Raspberry Pi und einem Arduino, die für kleinere Projekte angeschafft wurden, war interessant. Leider entstanden daraus keine greifbaren Ergebnisse, sodass es eher ein netter Zeitvertreib blieb als ein wirklich produktives Projekt.
Meine Hauptaufgabe bestand darin, ein bereits vor meiner Zeit angeschafftes Tool zu erlernen. Damit sollte ich Unternehmensprozesse automatisieren und digitalisieren. Zudem gehörte es zu meinen Aufgaben, verschiedene Tochterfirmen zu besuchen, um dort Abläufe zu analysieren, zu optimieren und anschließend digital abzubilden.
Meine Aufgaben waren teilweise abwechslungsreich, konzentrierten sich aber im Kern auf die Erstellung und Digitalisierung von Prozessen. Das empfand ich als völlig in Ordnung, da ich mich auf meine Hauptaufgabe fokussieren wollte – dabei erhielt ich auch Unterstützung vom IT-Leiter. Gelegentliche Besuche in den Tochterfirmen boten eine willkommene Abwechslung und ermöglichten interessante Einblicke, jedoch in einem angenehmen Maß, ohne dass es zur Routine wurde.
Von der Firma selbst habe ich insgesamt nicht allzu viel kennengelernt. In den ersten Tagen machte ich eine kurze Vorstellungsrunde durch die Büros, aber darüber hinaus blieb der Kontakt zu anderen Abteilungen begrenzt. Lediglich im Rahmen der Prozessausarbeitung konnte ich tiefere Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche und deren Aufgaben gewinnen.
Grundsätzlich waren alle Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich zu tun hatte, freundlich und respektvoll. Natürlich gab es auch die ein oder andere Ausnahme, aber das hielt sich in Grenzen. Ich wurde nie schlecht behandelt oder herabgewürdigt.
Allerdings wurde ich in den letzten vier Monaten meiner Ausbildung vom IT-Leiter komplett ignoriert. Seitdem er mir per E-Mail mitgeteilt hatte, dass ich nicht übernommen werde, hat er auf keine meiner Fragen oder Nachrichten mehr reagiert. Warum, weiß ich bis heute nicht. Dennoch bin ich im Nachhinein dankbar, dass sie mich nicht übernommen haben.
Den Obstkorb und die Kaffeemaschine, Sommerfest und Weihnachtsfeier (Auch wenn diese bei manchen gefühlt etwas etwas zu sehr ausarten)
Bei der Größe wäre ein Betriebsrat mal eine Überlegung wert.
Abteilungsabhängig
Es wird sich gefühlt ständig über Lohn und Arbeitszeit aufgeregt, passieren tut nichts.
viele Überstunden, "Freiwillige" Samstagsarbeit - yay
Wird angeboten, jedoch bekommt man schnell das Gefühl hinterherrennen zu müssen.
Gefühlt am Mindestlohn, es gibt jedoch Prämien dies es ein wenig besser machen. Gehälter sind pünktlich, Sozialleistungen könnte man mehr anbieten.
Könnte man meiner Meinung nach mehr tun, so als Umweltlabor
Abteilungsabhängig, in der einen Abteilung sehr gut, in der nächsten hat man das Gefühl dass Kollegen die nicht sympathisch sind, rausgeekelt werden. Und dann werden meiner Meinung nach die Falschen rausgeworfen und verbessern tut sich nichts.
Ich finde dass man eher wie eine "Nummer" behandelt wird, dieses Gefühl könnte durch den ständigen Personalwechsel kommen.
Gibt regelmäßig Gruppenbesprechungen, wenn es aber um die zwischenmenschliche Kommunikation geht... naja
Ich habe das Gefühl dass mit langer Betriebsangehörigkeit eine sehr Hohe Toleranz bei Kommentaren gegenüber sehr attraktiven Damen ist.
Nicht alles ist negativ :)
Kollegiales Umgang
So verdient kununu Geld.