13 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeit und mobile Arbeitsmöglichkeit! Ausreichend Erholungsurlaub.
flexible Arbeitszeiten, Mobiles Arbeiten
Möglichkeit auf persönliche Weiterentwicklung
pünktliche und faire Entlohnung, viele Sozialleistungen und Sonderzahlungen
Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
tolles Kollegenteam, Zusammenarbeit klappt super, faires Miteinander
Einarbeitung der neuen Kollegen vom Stelleninhaber bei Generationswechsel - Weitergabe der Erfahrungswerte an Nachfolger*innen! Verabschiedung bei Renteneintritt!
Problemlösungen - Entscheidungen werden verständlich erörtert
Modernes Arbeitsequipment
strukturierte Informationswege, wöchentlicher Informationsaustausch
selbstständiges eigenverantwortliches Arbeiten, Möglichkeit auf persönliche Weiterentwicklung
Trotz der Krisenjahre pünktliche Lohnzahlungen in voller Höhe, ebenso wie alle Sonderleistungen
zwischen Werken in Deutschland Lohn- und Bedingungsungleichheit
detaillierter Kommunizieren
Gute Atmosphäre und immer ein offenes Ohr
positive Imageentwicklung nach den Schlagzeilen aus 2023
Außerhalb der Schichttätigkeiten, passt es gut auch mit mobilen Arbeitszeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten intern und extern sind gegeben und werden auch jährlich weiterentwickelt
gerechte Bezahlung auch gegenüber Mitbewerbern in der Umgebung, VWL, Altersvorsorge
hohe soziale Verantwortung, schonender Umgang mit Ressourcen
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, man steht füreinander ein
Sehr gutes sozialverhalten mit älteren Kollegen,
offen, da, ansprechbar, ehrlich, gut
super Arbeitsbedingungen und Ausstattungen für die Mitarbeiter
die Kommunikation ist gut, könnte aber gelegentlich detaillierter sein
Führungskräfte sind auch in der Leitungsebende, gleichbrechtigte Chancen
Hohe Aufgaben- und Themenvielfallt, dadurch sehr Abwechslungsreich und interessant
Wenn man ein wenig Motivation mitbringt, ist hier sehr sehr viel möglich.
Manchmal kann der Laden unglaublich träge sein.
Weniger reden - mehr machen.
Mehr Entscheidungsfreudigkeit an den Tag legen.
Mehr mit den Mitarbeitern reden die mit den Neuerungen arbeiten sollen.
In den letzten Jahren ist die Atmosphäre stetig besser geworden. Da wo intensiv gearbeitet wird gibt es auch mal eine deutliche Ansage. Aber man kann selbst zu einer guten Atmosphäre viel beitragen. Das resultiert immer aus dem Zusammenspiel vieler.
Schlechter als es die Firma verdient hat. Es wird auf sehr hohem Niveau gemeckert.
In diesem Bereich hat die Firma deutlich aufgeholt. Er gibt ein gutes Verständis dafür das der Arbeitgeber sich mehr auf die Mitarbeiter einstellen muss. Vieles wird gemacht aber nicht alle ist umsetzbar.
Habe sehr viele Möglichekeiten bekommen. Nicht so viele wie ich gerne hätte aber soweit gut. Leider tut man sich hier schwer die "normalen" Mitarbeiter zu qualifizieren. Das muss unbedingt besser werden. Es gibt eben wenig neue Mitarbeiter. Mann muss mit dem arbeiten was einem zur Verfügung steht. Auch dann wenn es einem (dem Arbeitgeber) nicht so gut in den Kram passt.
Für die Lebensmittelbranche ist das Gehalt fair. Aber hey auch hier mehr ist immer schön. Leider kein Weihnachtsgeld mehr. Die Firma hat zur Zeit Probleme. Es gibt zwar Ausgleichszahlungen aber es wäre schon schön wenn wir zum 13 ten wieder kommen würden.
Das Umweltbewusstsein ist sehr stark angestiegen und wird in vielen Bereich aktiv gelebt. Auch im Sozialem Bereich wird sehr viel möglich gemacht. Jedenfalls mehr als bei den meisten anderen die ich erleben durfte.
Bis auf die kleinen üblichen Kabeleien ziehen alle an einem Strang. Mir kann keiner erzählen das es bei andern Arbeitgebern so viel anders ist.
Gerade in der letzten Zeit hat man das Gefühl das es eine "Jagt" auf ältere Mitarbeiter gibt. Liegt daran das viel älteren das Unternehmen verlassen haben. Gerne gibt es Sprüche (auch von Vorgesetzten). Man bekommt schon das Gefühl ein Auslaufmodell zu sein. In Anbetracht von einem Fachkräftemangel muss das überdacht werden.
Auch hier hat sich in den letzten Jahren vieles geändert. Kritik wird in der Regel auf eine konstruktive Art kommuniziert. Allerdings muss man zugeben das dies mal besser, mal schlechter gelingt. Auch Chefs haben mal einen schlechten Tag. Soll keine Entschuldigung sein, aber zumindest eine Erklärung. Mein Fazit wäre: Gut aber es geht noch besser.
Das ist eine sehr subjektive Gescichte. Meine Arbeitsbedingungen sind gut bis ideal. Bessere geht immer! Die Bedingungen meiner Mitarbeiter sind nicht so gut wie ich es mir für sie wünschen würde. Hier muss nachgebessert werden.
Mir ist kein Fall bekannt in dem Frauen schlechter behandelt werden als ihre mänlichen Kollegen. Allerdings ist dies nur meine eigene Wahrnehmung.
Nun die Arbeit in einer Fabrik hat immer die Tendenz zu einr gewissen Eintönigkeit. Auch hier gibt gute und schlechte Tage.
Das Unternehmen durchlebt aktuell den notwendigen Wandel, um sich wieder besser für die Marktgegebenheiten aufzustellen. Unter den Mitarbietern, die mitziehen, ist die Stimmung gut und konstruktiv. Es gibt natürlich auch Mitarbeiter, die sich mit der Veränderung schwer tun.
Riha hat eine schwere Zeit hinter sich und befindet sich derzeit im Veränderungsprozess mit bereits positiven Ergebnissen. Wie überall gibt es die positiven und negativen Stimmen.
Riha ist auf einem guten Weg. Es gibt die Möglichkeit für 2 Tage Homeoffice pro Woche, Urlaub ist Urlaub und es wird von Mitarbeitern nicht erwartet, ständig erreichbar zu sein. Es gibt eine Gleitzeitregelung, die das flexible Abfeiern von Überstunden ermöglicht.
Riha schreibt Umwelt- und Klimaschutz groß, was durch jährliche Audits nachgewiesen wird. Die eigene Apfelplantage mit Bio-Qualitäten, die eigene Imkerei und Baumschule, diverse regenerative Energiegewinnungsmöglichkeiten (Biogasanlage, Turbine) zeigen die Wichtigkeit. Riha ist außerdem Bio, Rainforest Alliance und Fairtrade zertifiziert.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt und gefördert. Riha bietet u.a. berufsbegleitende Studiengänge an.
Bei Riha wird ein ehrlicher und offener Umgang gepflegt. Eine Feedbackkultur wird mehr und mehr gelebt.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Wissens und ihrer Erfahrung sehr geschätzt.
IT-seitig hat sich viel getan. Laptop und Curved Screen sind neuer Standard und werden gerade ausgerollt, die Büroausstattungen sind up-to-date.
Es kann aus allen Bereichen kurzfristig und regelmäßig über das Intranet informiert werden, es gibt die Möglichkeit, direkt Fragen an die Geschäftsführung zu stellen, die im Intranet beantwortet werden.
Jährliche Mitarbeitergespräche sind mittlerweile Pflicht.
Die Gehälter sind immer pünktlich, auch in den vergangenen schweren Zeiten. Die Gehälter befinden sich auf Tarifniveau, aber auch darüber. Es wird VL gezahlt, es gibt Gratifikationen zu diversen Anlässen (Kinderweihnachtsfeier, Jubiläumsfeiermn etc.).
Riha befindet sich derzeit im Veränderungsprozess. Es ist viel angestoßen, der Weg aufgezeigt und das Unternehmen befindet sich im Prozess. Hier ist jeder gefragt, sich einzubringen. Es gibt viele Möglichkeiten, wenn man will.
Obwohl jeder weiß das es mit der Firma bergab geht, werden die Hände in den Schoß gelegt und Schuld sind die Verbraucher, die immer weniger trinken
Vertrieb muss endlich tätig werden, Produktivität muss erhöht werden
Werksleiter stellt Mitarbeiter bloß, holt lieber Vorarbeiter von außerhalb statt den eigenen Nachwuchs eine Chance zu geben. Vorarbeiter werden verheizt und unter Druck gesetzt (Wollen sie sich in ihrem Alter noch bewerben?....Können sie sich das Leisten, haben sie nicht erst gebaut?)
Nach außen wird ein moderner und kompetente Betrieb verkauft
Man weiß nie wirklich ob man am Wochenende arbeiten darf oder nicht, bzw in welcher Schicht. Es läßt sich nix verlässlich mit Familie oder Freunden planen.
wenn man nix schriftlich fest macht, hat man verloren und kann hoffen zufällig entdeckt zu werden.
Die Gehälter sind teilweise über/unter bezahlt. Es gibt Urlaubs/Weihnachtsgeld, Betriebsrente
Es werden FairTrade Produkte hergestellt, es gibt eine Kinderweihnachtsfeier, Geschenke zur Konfirmation/Kommunion.
Teilweise ist der Zusammenhalt vorhanden, man weiß aber nicht wer gerade der Liebling des Werksleiter ist.
lang gediente Arbeitnehmer wird der vorzeitige Ruhestand nahe gelegt. Ältere Arbeitnehmer kommen nur befristet über eine Zeitarbeitsfirma ins Werk
vom Vorgesetzten heißt es immer für müssen produzieren, egal wie. Will man was ändern kostet es wieder viel zuviel Geld und eigentlich geht es doch. Eine Hilfe sind die Vorgesetzten nicht, man will ja auch dem Werksleiter gefallen.
Never Change a runing system, es wird solange an den Gerätschaften festgehalten bis es keine Ersatzteile mehr gibt. Hauptsache die Firma hat was gespart.
Die eine Schicht weiß nicht was die nachfolgende Schicht tut, Wissen ist Macht und nix wissen sorgt für Vorladung beim Werksleiter
Der Werksleiter entscheidet nach Gutsherrenart wer z.B. für Weihnachtsfeier oder auch Betriebsfeier von der Arbeit frei gestellt wird.
Man kann doch nebenbei noch viele andere Sachen machen, denn wenn die Produktion mal läuft hat man ja viel Zeit!
keine Ahnung
alles oben genannte
das sprengt hier den rahmen
unterirdisch
schlecht
früher gut, am ende nicht mehr vorhanden
schlecht
schlecht
nicht lobenswert
das war einmal
will man loswerden
unterirdisch
wurden schlechter und schlechter
gab es so gut wie gar nicht
war nicht erkennbar
früher ja, am ende nicht mehr
Gehalt kommt pünktlich.
Siehe Bewertungen.
Der neue auch so tolle CEO der das Unternehmen wieder auf die Beine stellen soll, ist ein zahlen Mensch. Bedeutet er möchte Lohnkürzungen, dass Weihnachtsgeld sowie sämtliche Zulagen streichen. Vorallem den Tarifvertrag möchte dieser Herr kündigen. Damit die Leute die nichts dafür können das dass Unternehmen in diese Lage geriet, noch mehr fürs arbeiten bestraft werden.
Karrierepläne einhalten.
Kommunikation drastisch verbessern.
Man wird als dumm verkauft.
Schlechter regionaler Ruf
Gibt es in dieser Firma nicht
Es wird einem der Himmel auf Erden versprochen, aber nichts eingehalten.
Immer pünktlich.
Besser, wenn man hier zu nichts sagt!!!
Mal gut mal schlecht. Als neuer MA immer der doofe.
Man duldet sie.
Halten sich für Überflieger. Können aber nicht mals Wasser kochen.
Arbeitssicherheit wird hier klein geschrieben.
Welche Kommunikation?
Komplett gegen Frauen gerichtet.
Abwechslungsreich.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der einzelnen Abteilungen ist weitestgehend in Ordnung. Aufeinander angewiesene Kollegen arbeiten im Regelfall Zusammen. Ab und an gibt es aber Ausrutscher, wo man gegeneinander arbeitet.
Das Image der Firma hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Die Außendarstellung ist schlechter geworden.
Durch den Wegfall immer mehr Arbeitnehmer steigt die Arbeitsbelastung, was zu einer sehr unzureichenden Work-Life-Balance führt.
Angehende Meister werden gefördert und gefordert. Andere Weiterbildungen sind nur sehr schwer bis gar nicht möglich.
Die Gehaltszahlungen sind tariflich geregelt und der Lohn kommt pünktlich und vollständig beim Arbeitnehmer an. Negativ ist hier, dass die tariflichen Merkmale zur Lohngruppengruppierung durch fadenscheinige Ausreden ausgehebelt werden.
Auch denken viele Führungskräfte, der Lohn sei eine Wertschätzung gegenüber dem Arbeitnehmer. Dass es sich aber hierbei um einen arbeitsrechtlichen Vertragsbestandteil handelt will man nicht hören.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist laut Management Handbuch der Firma sehr hoch angesiedelt. Die Realität lässt aber doch oft zu wünschen übrig.
Der Kollegenzusammenhalt ist in den letzten Jahren schwieriger geworden. Die Ellenbogengesellschaft setzt sich mehr und mehr durch. Was früher noch ein Miteinander war ist heute sehr oft ein Gegeneinander.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist abhängig von deren Leistungsvermögen. Kann ein Mitarbeiter aufgrund seines Alters oder seiner Gesundheit nicht die erwarteten 120% Arbeitsleistung erbringen wird schnell das Haar in der Suppe gesucht, um zu denunzieren und ältere Kollegen aufs Abstellgleis zu schieben.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht immer optimal und oft abhängig von der Person gegenüber. Sehr großer "Nasenfaktor".
Die Arbeitsbedingungen lassen sehr zu wünschen übrig. Alte Schreibtische, schlechte Bürostühle, unbeleuchtete und nicht klimatisierte Räume.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung und der Betriebsleitung ist mehr als Mangelhaft, bis gar nicht vorhanden.
Die Aufstiegschancen sind für Frauen wie Männer ähnlich gelagert.
Die Arbeitsverteilung ist in manchen Bereichen sehr unausgewogen und nicht sinnvoll verteilt.
Die nicht versiegende Hoffnung auf Wunder.
Das Herausdrängen älterer Arbeitnehmer über Auflösungsverträge.
Den sehr schwachen Vertrieb.
Das weitreichende Home Office Verbot für Mitarbeiter, die in der Pandemie sehr gut von Zuhause arbeiten konnten.
Das schlechte Betriebsklima.
Die Führungskräfte in Sachen Führung ausbilden.
Hier hackten sich auch die Krähen gegenseitig die Augen aus.
Nach außen eine Burg, nach innen eine Ruine.
Es gab eine faire Überstundenregelung.
Sie verlassen dieses Unternehmen definitiv nicht schlauer als Sie eintraten.
Übertarifliche Zulagen wurden bei vielen Mitarbeitern teilweise zurückgenommen.
In der Krise zeigte sich das wahre Gesicht.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Ältere Kollegen bekamen Auflösungsverträge unter die Nase gehalten. Das ganze wurde dann durch die Hintertür öffentlich gemacht, damit die betroffenen dem Druck nachgaben.
Es waren fast ausschließlich "vor-" gesetzte, aber keine Führungskräfte.
Wenn man das Betriebsklima und die Vorgesetzten abzieht, waren die Arbeitsbedingungen gut. (Schreibtisch, Stuhl, Ausstattung, Büro, Klima)
Seitens des Managements gab es "keine", absolut "keine" Kommunikation. Alles geschah auf Zuruf. Erinnern tat sich dann keiner.
Während der Corona-Pandemie wurde "vielen" Mitarbeitern die Kündigung in Aussicht gestellt, falls Home Office beantragt würde. Andere hatten großzügige Regelungen. Es gab weder eine Gleichberechtigung zwischen jung und alt, noch zwischen Frauen und Männer.
Das einzige, was diesen Arbeitgeber interessant machte.
das soziale Verhalten
der Umgang mit den Mitarbeitern
wurden honoriert
Vorgesetzte nicht immer kollegial
kam nicht immer gut an
Kein
man wurde seht gut gefördert
gut
sehr gut
Vorgesetzte nicht immer kollegial
Erfahrung von älteren Kollegen wurde oft nicht erwünscht
Vorgesetzte nicht immer kollegial
Gut
ging meißt nur über IT
Kein
Mein Aufgabengebiet war und ist sehr interressant
So verdient kununu Geld.