77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Altersvorsorge, gemeinsames Feiern
siehe oben
Auf Entscheidungsebene mal ausmisten und auch mal auf die Mitarbeitenden höhren
Mitarbeiterwertschätzung: keine, Führungskultur: dürftig
--
neutral
Weiterbildung wird nicht gefördert
geht eigentlich
Sozialbewusstsein in Grundzügen vorhanden
Kollegen gegeneinander auszuspielen klappt Seitens der Vorgesetzten prima :-(
Sind schon auf dem Abstellgleis. Wertschätzung gegen Null
Egoistisch, einzelner Mensch nicht im Blick, nach oben Buckeln nach unten Treten
Erforderliche Hilfsmittel dürfen nichts Kosten
Anstehende Veränderungen werden nicht mitgeteilt. Mann wird vor vollendete Tatsachen gestellt
Mann hat es als Mann leichter
neutral
Ausdrücklich loben möchte ich den derzeitigen Betriebsrat, der sich mutig für die Rechte der Beschäftigten einsetzt. Besonders für diejenigen, die nach meinem Eindruck auf einer Art roten Liste für weitere Personalmaßnahmen stehen, ist das wichtig.
Positiv finde ich auch, dass der Betriebsrat am Schwarzen Brett ausdrücklich auf das Beschwerderecht der Beschäftigten hingewiesen hat. Soweit mir bekannt ist, gab es um diesen Aushang erhebliche Auseinandersetzungen mit der Geschäftsleitung.
Die Mitarbeiter haben gewählt und einen Betriebsrat ins Amt gebracht, der sich offenbar nicht so leicht einschüchtern lässt. Ich hoffe, dass damit auch die fragwürdigen Personalmaßnahmen der vergangenen Jahre kritisch hinterfragt und aufgearbeitet werden.
Dass ein selbstbewusster Betriebsrat nicht unbedingt den Vorstellungen der Geschäftsleitung entspricht, kann ich mir gut vorstellen. Aber vielleicht gilt hier auch: "Die Geister, die ich rief ..."
Die meiner Meinung nach menschenunwürdige Art und Weise, wie die sogenannten Freiwilligenprogramme umgesetzt werden.
Den Ausstieg aus der Tarifbindung.
Die bisherige Unternehmensführung durch den neuen CEO.
Die Art und Weise wie der neue CEO mit seinen Mitarbeitern spricht.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern.
Zunehmendes Bossing, insbesondere gegenüber älteren Beschäftigten, zumindest nach meiner persönlichen Wahrnehmung.
Den Umgang mit arbeitsvertraglichen Vereinbarungen, die nach meiner Wahrnehmung nicht immer eingehalten werden.
Man gewinnt zunehmend den Eindruck, dass das Unternehmen sein Geld nicht mehr durch den erfolgreichen Verkauf seiner Produkte verdienen möchte, sondern vor allem durch Einsparungen auf Kosten der Beschäftigten.
Meiner Meinung nach scheint die Geschäftsleitung mit ihrem betriebswirtschaftlichen Latein am Ende zu sein. In den vergangenen Jahren konnte ich weder innovative Vertriebsideen noch wirklich neue Produktideen erkennen. Stattdessen scheint sich vieles nur noch darum zu drehen, ältere Mitarbeiter loszuwerden und bei Löhnen und Gehältern zu sparen.
Insbesondere beim neuen CEO vermisse ich eine erkennbare Strategie, wie das Unternehmen durch bessere Produkte und steigende Umsätze wieder erfolgreich werden soll. Stattdessen entsteht bei mir der Eindruck, dass Personalkostensenkungen im Vordergrund stehen, während die Vergütung des Managements unangetastet bleibt.
Mein Verbesserungsvorschlag: Wieder mehr Geld mit guten Produkten verdienen, statt ständig bei den eigenen Mitarbeitern zu sparen.
Seit dem Ausstieg aus der Tarifbindung ist die Kommunikation des Managements für mich zunehmend unglaubwürdig geworden.
Nach meinem Eindruck werden jüngere Mitarbeiter bei Beförderungen bevorzugt, auch wenn ältere Kollegen deutlich mehr Erfahrung mitbringen. Die Gründe dafür sind für mich nicht immer nachvollziehbar.
Seit dem Ausstieg aus der Tarifbindung vor einigen Jahren sind die Gehaltserhöhungen meiner Meinung nach für viele Mitarbeiter nicht mehr zeitgemäß.
Mein Eindruck ist, dass für Karriere und Gehalt vor allem das richtige Alter und gute Kontakte zur Geschäftsleitung zählen. Erfahrung und Leistung scheinen dagegen oft zweitrangig zu sein.
Seit Einführung der sogenannten Freiwilligenprogramme haben sich die Arbeitsbedingungen meiner Meinung nach insbesondere für ältere Beschäftigte und diejenigen, die für eine Teilnahme vorgesehen sind, teilweise deutlich verschlechtert. Auch die Freiwilligkeit dieser Programme erscheint mir fragwürdig. Mitarbeitende werden gezielt angesprochen und in Gesprächen um eine Teilnahme "gebeten". Meiner Meinung nach kann dabei erheblicher Druck empfunden werden. Wer das Angebot ablehnt, hat es danach nach meinem Eindruck nicht unbedingt leichter.
Nach meinem Eindruck sind sogenannte Freiwilligenprogramme insbesondere für ältere Kolleginnen und Kollegen nicht immer so freiwillig, wie die Bezeichnung vermuten lässt. Teilweise entsteht bereits längere Zeit im Vorfeld der Eindruck, dass durch den Entzug von Aufgaben und einen zunehmend belastenden Umgang seitens der Führungskräfte Druck aufgebaut wird.
in der unteren Ebene Verunsicherung (Angst vor Arbeitsplatzverlust)
nur ab einer gewissen Hierarchieebene möglich
keine Förderung, wird nicht als Priorität gesehen
kann man nicht meckern
sorry, aber Wertschätzung geht anderst
siehe Kommunikation - eigentlich Basis einer guten und wertgeschätzten Zusammenarbeit
leider Null
auf der unteren Ebene ist der Arbeitsablauf fest geregelt, keine großen Spielräume
Nichts
-Kein wirkliches Onboarding
-Man fühlt sich 0% wertgeschätzt
Unterste Schublade
das einzig Positive ist die Pünktliche Überweisung des spärlichen Lohns
das dieses Unternehmen so keine Zukunft hat
Fähiges Führungspersonal einstellen . Die alten Wasserköpfe rausschmeißen und endlich den Austausch mit den Mietarbeitern suchen. Anstatt bla bla im Intranet
Hören nicht wirklich zu
Es sollte besser vorbereitet sein, wenn was kaputt geht
Flexible Arbeitszeit und mobile Arbeitsmöglichkeit! Ausreichend Erholungsurlaub.
flexible Arbeitszeiten, Mobiles Arbeiten
Möglichkeit auf persönliche Weiterentwicklung
pünktliche und faire Entlohnung, viele Sozialleistungen und Sonderzahlungen
Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
tolles Kollegenteam, Zusammenarbeit klappt super, faires Miteinander
Einarbeitung der neuen Kollegen vom Stelleninhaber bei Generationswechsel - Weitergabe der Erfahrungswerte an Nachfolger*innen! Verabschiedung bei Renteneintritt!
Problemlösungen - Entscheidungen werden verständlich erörtert
Modernes Arbeitsequipment
strukturierte Informationswege, wöchentlicher Informationsaustausch
selbstständiges eigenverantwortliches Arbeiten, Möglichkeit auf persönliche Weiterentwicklung
Es wird bemüht, besser zu machen
Es fehlt die Gleichbehandlung von den Abteilungen
Mehr Anerkennung der Mitarbeiter.
Kommt auf die Kollegen an. Es gibt Unterschiede
Manchmal könnte es besser sein
Kollegen waren gut
Abteilungsübergreifende Kommunikation ließ zu wünschen übrig
Pünktliche Bezahlung, kostenlose und ausreichend Parkplätze.
Homeoffice / Mobile Office anbieten und diese Kultur integrieren!
Geringes Gemeinschaftsgefühl, fehlende Wertschätzung, Lästerei ist an der Tagesordnung.
Fehlende Gespräche jeglicher Art, fehlende Feedbackkultur, fehlende Zielvereinbarungen, keine Wertschätzung.
Technik erneuern, Klimatechnik integrieren, Stolperfallen beheben.
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