33 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
-Kein wirkliches Onboarding
-Man fühlt sich 0% wertgeschätzt
Unterste Schublade
das einzig Positive ist die Pünktliche Überweisung des spärlichen Lohns
das dieses Unternehmen so keine Zukunft hat
Fähiges Führungspersonal einstellen . Die alten Wasserköpfe rausschmeißen und endlich den Austausch mit den Mietarbeitern suchen. Anstatt bla bla im Intranet
Hören nicht wirklich zu
Es sollte besser vorbereitet sein, wenn was kaputt geht
Es wird bemüht, besser zu machen
Es fehlt die Gleichbehandlung von den Abteilungen
Mehr Anerkennung der Mitarbeiter.
Kommt auf die Kollegen an. Es gibt Unterschiede
Manchmal könnte es besser sein
Trotz der Krisenjahre pünktliche Lohnzahlungen in voller Höhe, ebenso wie alle Sonderleistungen
zwischen Werken in Deutschland Lohn- und Bedingungsungleichheit
detaillierter Kommunizieren
Gute Atmosphäre und immer ein offenes Ohr
positive Imageentwicklung nach den Schlagzeilen aus 2023
Außerhalb der Schichttätigkeiten, passt es gut auch mit mobilen Arbeitszeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten intern und extern sind gegeben und werden auch jährlich weiterentwickelt
gerechte Bezahlung auch gegenüber Mitbewerbern in der Umgebung, VWL, Altersvorsorge
hohe soziale Verantwortung, schonender Umgang mit Ressourcen
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, man steht füreinander ein
Sehr gutes sozialverhalten mit älteren Kollegen,
offen, da, ansprechbar, ehrlich, gut
super Arbeitsbedingungen und Ausstattungen für die Mitarbeiter
die Kommunikation ist gut, könnte aber gelegentlich detaillierter sein
Führungskräfte sind auch in der Leitungsebende, gleichbrechtigte Chancen
Hohe Aufgaben- und Themenvielfallt, dadurch sehr Abwechslungsreich und interessant
Junger,besonnener Betriebsleiter.
Dysbalance zwischen Werken in Ost und West.Lohn+Vergünstigungen,Sozialleistungen.
Zu wenig Schulung am PC.
Wenn man ein wenig Motivation mitbringt, ist hier sehr sehr viel möglich.
Manchmal kann der Laden unglaublich träge sein.
Weniger reden - mehr machen.
Mehr Entscheidungsfreudigkeit an den Tag legen.
Mehr mit den Mitarbeitern reden die mit den Neuerungen arbeiten sollen.
In den letzten Jahren ist die Atmosphäre stetig besser geworden. Da wo intensiv gearbeitet wird gibt es auch mal eine deutliche Ansage. Aber man kann selbst zu einer guten Atmosphäre viel beitragen. Das resultiert immer aus dem Zusammenspiel vieler.
Schlechter als es die Firma verdient hat. Es wird auf sehr hohem Niveau gemeckert.
In diesem Bereich hat die Firma deutlich aufgeholt. Er gibt ein gutes Verständis dafür das der Arbeitgeber sich mehr auf die Mitarbeiter einstellen muss. Vieles wird gemacht aber nicht alle ist umsetzbar.
Habe sehr viele Möglichekeiten bekommen. Nicht so viele wie ich gerne hätte aber soweit gut. Leider tut man sich hier schwer die "normalen" Mitarbeiter zu qualifizieren. Das muss unbedingt besser werden. Es gibt eben wenig neue Mitarbeiter. Mann muss mit dem arbeiten was einem zur Verfügung steht. Auch dann wenn es einem (dem Arbeitgeber) nicht so gut in den Kram passt.
Für die Lebensmittelbranche ist das Gehalt fair. Aber hey auch hier mehr ist immer schön. Leider kein Weihnachtsgeld mehr. Die Firma hat zur Zeit Probleme. Es gibt zwar Ausgleichszahlungen aber es wäre schon schön wenn wir zum 13 ten wieder kommen würden.
Das Umweltbewusstsein ist sehr stark angestiegen und wird in vielen Bereich aktiv gelebt. Auch im Sozialem Bereich wird sehr viel möglich gemacht. Jedenfalls mehr als bei den meisten anderen die ich erleben durfte.
Bis auf die kleinen üblichen Kabeleien ziehen alle an einem Strang. Mir kann keiner erzählen das es bei andern Arbeitgebern so viel anders ist.
Gerade in der letzten Zeit hat man das Gefühl das es eine "Jagt" auf ältere Mitarbeiter gibt. Liegt daran das viel älteren das Unternehmen verlassen haben. Gerne gibt es Sprüche (auch von Vorgesetzten). Man bekommt schon das Gefühl ein Auslaufmodell zu sein. In Anbetracht von einem Fachkräftemangel muss das überdacht werden.
Auch hier hat sich in den letzten Jahren vieles geändert. Kritik wird in der Regel auf eine konstruktive Art kommuniziert. Allerdings muss man zugeben das dies mal besser, mal schlechter gelingt. Auch Chefs haben mal einen schlechten Tag. Soll keine Entschuldigung sein, aber zumindest eine Erklärung. Mein Fazit wäre: Gut aber es geht noch besser.
Das ist eine sehr subjektive Gescichte. Meine Arbeitsbedingungen sind gut bis ideal. Bessere geht immer! Die Bedingungen meiner Mitarbeiter sind nicht so gut wie ich es mir für sie wünschen würde. Hier muss nachgebessert werden.
Mir ist kein Fall bekannt in dem Frauen schlechter behandelt werden als ihre mänlichen Kollegen. Allerdings ist dies nur meine eigene Wahrnehmung.
Nun die Arbeit in einer Fabrik hat immer die Tendenz zu einr gewissen Eintönigkeit. Auch hier gibt gute und schlechte Tage.
Obwohl jeder weiß das es mit der Firma bergab geht, werden die Hände in den Schoß gelegt und Schuld sind die Verbraucher, die immer weniger trinken
Vertrieb muss endlich tätig werden, Produktivität muss erhöht werden
Werksleiter stellt Mitarbeiter bloß, holt lieber Vorarbeiter von außerhalb statt den eigenen Nachwuchs eine Chance zu geben. Vorarbeiter werden verheizt und unter Druck gesetzt (Wollen sie sich in ihrem Alter noch bewerben?....Können sie sich das Leisten, haben sie nicht erst gebaut?)
Nach außen wird ein moderner und kompetente Betrieb verkauft
Man weiß nie wirklich ob man am Wochenende arbeiten darf oder nicht, bzw in welcher Schicht. Es läßt sich nix verlässlich mit Familie oder Freunden planen.
wenn man nix schriftlich fest macht, hat man verloren und kann hoffen zufällig entdeckt zu werden.
Die Gehälter sind teilweise über/unter bezahlt. Es gibt Urlaubs/Weihnachtsgeld, Betriebsrente
Es werden FairTrade Produkte hergestellt, es gibt eine Kinderweihnachtsfeier, Geschenke zur Konfirmation/Kommunion.
Teilweise ist der Zusammenhalt vorhanden, man weiß aber nicht wer gerade der Liebling des Werksleiter ist.
lang gediente Arbeitnehmer wird der vorzeitige Ruhestand nahe gelegt. Ältere Arbeitnehmer kommen nur befristet über eine Zeitarbeitsfirma ins Werk
vom Vorgesetzten heißt es immer für müssen produzieren, egal wie. Will man was ändern kostet es wieder viel zuviel Geld und eigentlich geht es doch. Eine Hilfe sind die Vorgesetzten nicht, man will ja auch dem Werksleiter gefallen.
Never Change a runing system, es wird solange an den Gerätschaften festgehalten bis es keine Ersatzteile mehr gibt. Hauptsache die Firma hat was gespart.
Die eine Schicht weiß nicht was die nachfolgende Schicht tut, Wissen ist Macht und nix wissen sorgt für Vorladung beim Werksleiter
Der Werksleiter entscheidet nach Gutsherrenart wer z.B. für Weihnachtsfeier oder auch Betriebsfeier von der Arbeit frei gestellt wird.
Man kann doch nebenbei noch viele andere Sachen machen, denn wenn die Produktion mal läuft hat man ja viel Zeit!
man darf "freiwillig" kündigen
Es sind zu viele Mitarbeiter mit Fachwissen einfach weg!
Mitarbeiter fördern, klare Strukturen
schlecht, man weiss nicht was als "nächstes" kommt
Zeitung lesen, da steht einiges drin
nur im Sinne des Betriebes
wenig finanzieller Spielfraum
Obst und Gemüse-Tarif, jedoch jetzt keine Tarifbindung mehr
Abteilungsabhängig
der Titel ist da, aber......
Gar nichts
Alles
Am besten schließen
So verdient kununu Geld.