14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sich wirklich bemüht Lösungen zu Problemen zu finden
Hotellerie bedeutet halt auch Wochenenden und Feiertage aber dafür immer faire freie Tage im Ausgleich
Führungspositionen werden gerne intern besetzt
Viele langjährige Kollegen, teilweise sehr eingespieltes Team, da macht es wirklich spaß, weil die arbeit leicht von der Hand geht
Der Chef hat immer ein offenes Ohr
Die Stempeluhr
Dass man nie geschätzt wurde.
Dringend Arbeitsschritte modernisieren und gelernte Mitarbeitende mit viel Erfahrung ernst nehmen.
Die Stimmung ist nie gut. Es gibt höchstens im kleinen Kreis Zusammenhalt, aber die hat man alle gehen lassen
Neue Stempeluhr, daher sehr fair
Geht deutlich schlechter, aber auch deutlich besser
Wollen nicht mit der Zeit gehen
Die Arbeitsweise ist seit Jahrzehnten überholt und dauert viel zu lange
Betriebsklima kühler als die Antarktis
Urlaub und Freiwünsche werden berücksichtigt. Kannst du spontan nicht, bist du unkollegial.
Keine Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten worden
Die meisten sind einfach falsch und hintenrum
Jeder sagt was anderes oder fühlt sich nicht berufen Anweisungen zu geben
Alles wackelt oder ist in die Jahre gekommen. Bei höheren Temperatur geht es ums überleben.
Offene Kommunikation leider nicht vorhanden.
Freie Entscheidungen und Kreativität nicht erwünscht
Immer ein offenes Ohr und Respekt voller Umgang
Aktuell nichts
Es wird suf wünsche stets eingegangen
Man wird gefördert
Top
Mittlerweile wieder ein sehr tolles arbeiten!
Respektvoll
Meist reibungslos und korrekt
Ein etwas älteres Haus mit Charme
Kurze Wege
Was ich sehr wichtig finde
Beständigkeit, kurze Wege, Familiärer Zusammenhalt
Ich kann nur für mich reden, alles ok
In meinem Umfeld top, hier stimmt alles
Immer schwierig in der Hotellerie / Gastronomie
Hier werden stets Schulungen angeboten
Ich werde fair bezahlt
Kleine Schritte, große Wirkung – genau das macht unser Umweltbewusstsein aus
Hier ist einer für den Anderen da
Wir sind viele ältere
Mir gegenüber Tadellos
Ich kann jederzeit mit allen über alles reden und wir finden immer eine Lösung, Privathotel, von daher persönlich
Setze ich voraus
Jeder Tag ist anders aber immer interessant
Pünktliche Lohnzahlung
Da kann man ein Aufsatz darüber schreiben
Auch mal auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen und ein Nein akzeptieren
Familiengeführtes Hotel (Der Chef hat immer ein offenes Ohr)
faires "Geben und Nehmen" bei der Dienstplangestaltung
Es werden immer wieder leitende Positionen ausgeschrieben
Gute Mischung aus jungen und älteren Kollegen/Kolleginnen. Teilweise sind die älteren auch schon lange im Betrieb, manche erst in den letzten 1-2 Jahren dazu gekommen
Ich erlebe es so: wenn an Arbeitsmittel oder am Arbeitsumfeld Mitarbeiter:innen Kritik ausüben, dann findet diese schon Gehör und der Chef bemüht sich Abhilfe zu schaffen. Sei es schnell mal ein neuer Drucker, weil der alte schmiert und nicht repariert werden kann oder ein neuer Bildschirm, weil der alte nicht mehr hell genug ist um ordentlich arbeiten zu können.
Ich habe das Gefühl, mamchmal kommen nicht alle Informationen an -wüßte aber auch nicht wie es besser gehen soll ... es wird sich definitiv bemüht!
Gehalt ist fair und immer pünktlich - nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit gibt es auch Gratifikationen und VWL
Es sind mehr Frauen in den Führungspositionen
Das Büro mit Tageslicht und dass wir in unserer Abteilung Alles unter uns ausmachen können, wie z.B. früher gehen wegen einem Termin, Urlaub, etc.
Keinerlei Benefits ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Vorgesetzte sollten sich mal weiterbilden und nicht wie vor 40 Jahren arbeiten. "Das war schon immer so..."
Benefits der heutigen Zeit anpassen, wie z.B. 30 Urlaubstage
Privathotel, immer ein offenes Ohr, die Direktion ist immer greifbar
Nichts
Nachdem ich die (schlechten) Bewertungen der Azubis gelesen habe, sollte man vielleicht doch mehr Schulungen für die Azubis anbieten
In meiner Abteilung ist alles ok
Hotel halt, das weiß man wenn man sich für den Beruf enscheidet
Seit ich hier arbeite sind sehr viele Azubis übernommen worden
Freie Stellen werden intern gerne weiter besetzt
Auch das weiß man dass man im Hotel/Gastro nicht zum Millionär wird
Wir sind ein tolles Team wo einer für den Anderen einsteht
Keine Probleme
Mir gegenüber immer Top
Setze ich voraus
Immer, täglich, das ist ja das tolle an dem Beruf
Urlaub und gewünschte frei Tage wurden berücksichtigt wenn man es früh genug vereinbarte.
-Ausbildungsqualität
-Altmodische Arbeitsweisen
-umgang zwischen Azubis und Ausgelernter
-das Fachseminare nur intern und sehr uninformativ waren
-keine Wertschätzung
-An der hauseigenen Weihnachtsfeier dürfen die Azubis kellnern
Arbeitszeitgesetz einhalten.
Mehr geschultes Personal einstellen.
Arbeitsabläufe erneuern.
Personal nach Qualität und nicht nach langjähriger Zugehörigkeit einstellen.
Aufhören Mitarbeiter auszubeuten.
-Personalmangel löst Stress aus.
-Arbeitsabläufe sind veraltet und es wird auch nichts daran gesetzt dies zu optimieren
-Arbeitsabläufe werden nicht erklärt da: "es seit 30 Jahren so gemacht wird."
Sie setzen nichts daran jemanden zubehalten, denn ein/zwei neue Azubis schmeißen den Laden schon.
Der Frühdienst ging in der Regel von 5.45-15Uhr mit Mittagspause (die manchmal aber
auch ausbleiben konnte) das machten 45Minuten am Tag Überstunden, dennoch Zeichneten sich immer nur Minusstunden auf den Überstundenzettel.
Je nach Belegung und laufenden Veranstaltungen konnte der Dienst auch eine Stunde später beginnen und um 17Uhr enden.
12-22Uhr war ein üblicher Dienst in dem es keine Pause gab ausser man rauchte 5min eine.
Im Spätdienst, üblicherweise 15-23 Uhr, keine Pausen. Wenn man allein war blieb man bis alles fertig war (Nach Abendgeschäft komplettes Restaurant eindecken/Frühstücksbuffet aufbauen.)
Die Barschicht konnte auch statt um 18Uhr um 15Uhr anfangen und um 1Uhr enden.
Manchmal hatte man statt 2 Tage frei nur einen oder keinen Tag frei.
Wochenendarbeit war eine Regularität aber wenn man sich die Tage freiwünschte wurde dies oft berücksichtigt.
Für den Knochenjob sollte man allgemein mehr Geld verdienen.
Keine Geduld den Auszubildenden gegenüber. Bevorzugung der älteren Mitarbeiter.
Da der Azubi nur als billige Arbeitskraft gesehen wird, wird ihm auch zugemutet für 3 Personen gleichzeitig zuarbeiten.
-Bewirtung von Gästen im hauseigenem Restaurant/Bar/Tagungsräume
-Stellen von Tagungsräumen
-Betreuung der Tagungsgäste
-kurze Zeit an der Rezeption
-Zimmer checken
Das erste halbe Jahr nur Frühdienst beim Frühstück+Betreuung der Tagungsgäste, nach der 30Min Mittagspause folgte die Bewirtung der Gäste im Restaurant oder Zimmer checken.
Danach kamen Teildienste Frühstück+Betreuung der Tagungsgäste (5:45-11:30Uhr) und Abendessen+aufräumen/umstellen der Tagungsräume (18 mindestens 22Uhr).
Mittelschichten von 12-22Uhr vor der Schule waren auch keine Ausnahme.
Gegen Ende der Ausbildung kam man hin und wieder an die Rezeption.
Man wird von den Oberen herabschauend betrachtet.
Hilfsbereitschaft für die älteren ein Fremdwort.
Patzige/nicht hilfreiche antworten bei normalen Fragen.
Unter Azubis fand man den zusammenhalt.
So verdient kununu Geld.