Außen hui, innen pfui: Tolle Worte im Vorfeld, gefolgt von einer absolut unprofessionellen Trennung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wurde explizit genannt.
Verbesserungsvorschläge
Ehrliches und transparentes Feedback einfordern: Mitarbeiter sollten nicht erst fortlaufend gelobt werden, um dann ohne jede Vorwarnung oder vorheriges Feedbackgespräch die Kündigung zu erhalten.
Kommunikation auf Augenhöhe leben: Auch in der Probezeit gehört es zum guten Ton und zu professioneller Führung, bei Problemen rechtzeitig das direkte Gespräch zu suchen, anstatt vollendete Tatsachen zu schaffen.
Wertschätzung ernst meinen: Gute Ideen von Mitarbeitern anzunehmen, aber gleichzeitig die menschliche Komponente und die berufliche Sicherheit komplett zu ignorieren, zeugt von mangelnder Nachhaltigkeit in der Personalführung.
Führungskräfte schulen: Das Management und die Abteilungsleiter benötigen dringend Schulungen im Bereich Konfliktmanagement, transparenter Kommunikation und professioneller Trennungskultur.
Arbeitsatmosphäre
Unter den Kollegen gab es zwar guten Zusammenhalt, aber die allgemeine Atmosphäre litt unter mangelnder Transparenz.
Kollegenzusammenhalt
Katastrophal. Unter den Kollegen herrschte viel Missgunst, es wurden Unwahrheiten verbreitet und das Miteinander war von permanenten Reibereien bestimmt. Auch die Akzeptanz gegenüber Führungskräften hat völlig gefehlt.
Vorgesetztenverhalten
Sehr enttäuschend. Den Führungskräften und Abteilungsleitern fehlte es an der nötigen Durchsetzungskraft und Autorität, um das toxische Verhalten im Team zu unterbinden. Zudem mangelte es komplett an Transparenz und Verlässlichkeit: Man wurde über lange Zeit in den höchsten Tönen gelobt und es wurden gute Ideen dankend angenommen, nur um dann ohne jegliche Vorwarnung oder ein vorheriges Gespräch auf Augenhöhe die Kündigung zu erhalten. Eine professionelle und respektvolle Führung sieht anders aus.