48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung, Arbeitszeiten, Hierarchie(n)
Kommunikation
klares Ausbildungsprogramm einführen
Nichts
Alles
Mehr Kohle zahlen
Nichts
15 Stunden für ein Festen gehalt ( 2250€)
Nach 2 Jahren zusammen arbeit hab ich verstanden dass die Andren Spedition sind doch viel besser als Rinnen
Jeder schlecht gelaunt
Schlechten Ruf
Im Durchschnitt weniger als andere Speditionen Mit Spesen zusammen 2250 Steuerklasse I der Gehalt ist fest keine Überstunden keine Sonderzahlungen
Sehe ich nicht
Gibts nicht viele der Firma hat sie los geworfen
Wenn man sich beschwert bekommt man Abmahnung wegen Arbeitsverweigerung
Schlecht
Nach 15 Stunden Arbeitszeit hat keine Lust zu kommunizieren
Ha ha jeder muss bis 15 Stunden arbeiten
Immer das gleiche
Absolut zielgerichtet und gute Marktposition
Der Mensch hinter dem Arbeitnehmer kommt zu kurz
Mehr auf Mitarbeiter eingehen.
kaum gesehen
mal so mal so
Alte Maschinen
Wo soll man da anfangen??
Stundenlohn per Stunde Schichtzeit
Unbefristete Verträge
Respekt
Arbeitsvertrag/Manteltarifvertrag interessieren nicht, nur das AETR Abkommen, d.h. die Fahrerkarte wird auf die letzte Minute ausgereizt
Generell ein schlechter Ruf, was man bei jedem Kunden und Fahrern anderer Speditionen merkt
Meist Monatags bis Freitags zu halbwegs gescheiten Zeiten
Man kann an Modulschulungen teilnehmen, aber muss diese bezahlen, wenn man das Arbeitsverhältnis beendet (über die Höhe der Kosten wird geschwiegen)
Kein anteiliges Weihnachtsgeld im ersten Jahr, keine bezahlten Überstunden, somit auch keinerlei Zulagen und nach einigen Monaten wird regelmäßig vergessen Teile des Lohns zu bezahlen, Lohn auch erst Monatsmitte
Tarifvertrag hängt nicht aus und wird auch auf Anfrage nicht ausgehändigt
Arbeitsvertrag ist sachgrundlos in den ersten beiden Jahren befristet
Jede Zeitarbeitsfirma zahlt mehr pro Stunde
Hohe Personalfluktuationen, somit entsteht nicht wirklich eine Beziehung zu Kollegen
Egal ob jung oder alt, die Karte glüht bei Jedem
Für nichts verantwortlich und unehrlich
Minimalausstattung der Fahrzeuge: Kein Abstandshalter, kein Notbremsassistent, kein Airbag, kein Kühlsschrank, keine Standklima, kein Spurhalteassistent, zudem sind Fahrerkabinen meist ein bis zwei Nummern kleiner und dass trifft auch auf Fernverkehrsfahrzeuge zu
Herablassend und unehrlich
Keine festen Auflieger, somit fängt das basteln täglich aufs Neue an
Ausbildungsmaterial wird gestellt, man lernt viel wenn man denn möchte. Es gibt viele verschiedene Bereiche in die man Einblick erhält.
Durch die monotone Arbeit ist man an machen Tagen doch stark demotiviert, infolge dessen sinkt auch teilweise die Qualität meiner Arbeit und man wird unkonzentriert. Es entsteht manchmal der Eindruck, das die Azubis dem Unternehmen "egal" sind.
Mehr Verantwortung für Azubis, um die Motivation zu steigern.
Hängt von der Abteilung ab. Es gibt Tage an denen macht es richtig Spaß, an stressigen Tagen verflucht man die Kollegen schonmal gerne. Mir ist aufgefallen das es viel Klatsch und Tratsch gibt der manchmal auch unter die Gürtellinie geht.
Wenn man sich reinhängt und Leistung bringt, wird man auch von der Geschäftsführung wahrgenommen. Vor allem die Schulnoten müssen dann aber auch entsprechend aussehen. Für Leute mit Abitur würde Ich trotzdem ein Studium nach der Ausbildung empfehlen, da die Konditionen als "einfacher" Disponent gerade für junge Leute meiner Meinung nach schlecht sind.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung. Im Büro wird von 8-5 gearbeitet, dazwischen eine Stunde Pause. An einem Tag hat man nach der Berufsschule frei.
Das Ausbildungsgehalt ist auf jeden Fall angemessen. Man wird tariflich bezahlt, startet mit 700 brutto, danach p.a. 100 euro drauf plus 2% jährliche Angleichung. Zusätzlich bekommt man ab dem 2. Jahr Weihnachtsgeld.
Ich würde keinen der Ausbilder als schlechten Menschen bezeichnen, in der Regel wird man gut behandelt. Natürlich ist es vor allem in der Dispo sehr stressig, alle stehen unter Druck und da kann man schonmal angemeckert werden (gerade wenn einem mal ein Flüchtigkeitsfehler passiert). Man sollte es sich allerdings nicht so zu Herzen nehmen und drüberstehen, viele Ausbilder versuchen zu mindest am Anfang dir deine Aufgaben zu erklären und den Beruf näherzubringen.
Ich denke niemand hat jeden Tag Spaß auf der Arbeit. Bis jetzt macht die Ausbildung im Großen und Ganzen Spaß (natürlich mit Höhen und Tiefen). Dies liegt auch an den netten Kollegen und Azubis, mit denen man auch mal zusammen lachen kann.
Die Aufgaben wechseln von Abteilung zu Abteilung uns sind daher auch unterschiedlich anspruchsvoll. Ein grundsätzliches Problem sehe ich darin, dass die Azubis bis auf kleinere Tätigkeiten wenig Verantwortung tragen. Dies ist aber auch aus operativer Sicht einfach nicht anders möglich. Man kann einem Azubi noch nicht die Verantwortung für einen Transport anvertrauen, Ich würde mir trotzdem wünschen das man an der Stelle mehr an die Hand genommen wird um mehr vom eigentlichen Kerngeschäft und seiner zukünftigen Tätigkeit mitzubekommen.
Die Aufgaben variieren nicht, aber was hat man anderes erwartet? Man hat sich für den Beruf des Spediteurs entschieden und daher gibt es im Tagesgeschäft jeden Tag die gleichen Aufgaben. Innerhalb dieses Rahmens fallen ab und zu Sonderaufgaben an, sonst gibt es wie gesagt keine Abwechslung. Ansonsten variieren die Aufgaben alle 6 Monate grundlegend, da man dann die Abteilung wechselt.
Für einen Azubi wird man meistens respektvoll behandelt. Natürlich wird man besonders von älteren Kollegen mal ein bisschen verarscht, aber alles im Rahmen. Bis auf eine Ausnahme wurde Ich persönlich von allen Kollegen gut behandelt. Wenn man gute Arbeit leistet, steigt man meistens auch im Ansehen innerhalb der Abteilung. Als Azubi im 2. und 3. Lehrjahr wird man dann auch nochmal anders behandelt als im 1. Jahr.
Gute Arbeitskollegen.
Schlechte Bezahlung nach der Ausbildung. Zu viele Stunden. Vorgesetzte zum Teil mit der Nase zum Himmel. Sehr schlechte Arbeitskleidung in einer schrecklichen Farbe -> Wurde gemobbt :/
Zu viel zum schreiben...
Möglicher Festvertrag erst nach 2 Jahren, trotz Ausbildung im betrieb !
Jeden Tag Überstunden...
Im vergleich zu anderen Betrieben ok ! Was nach der Ausbildung ist, NICHT ok.
Kümmern sich nicht.
Wenig Stress, was in dieser Branche eigentlich unüblich ist.
Auf die Max 10 Std Arbeitszeit wird geachtet,aber ist natürlich nicht immer machbar. Das könnte man noch verbessern.
Mehr Bezahlung = noch motiviertere Arbeitnehmer.
Das Gehalt ist schon sehr gut,aber etwas mehr geht immer.
Da kann ich nur sagen, einer für alle und alle für einen. Ein wirklich super Team.
Die werden Respektvoll behandelt.
Hart aber herzlich
Immer auf dem neusten Stand. Sicherheit steht an erster Stelle.
Eine sehr gute Kommunikation ist jederzeit vorhanden.
Mehr Abwechslung wünsche ich mir, leider sehr monoton.
So verdient kununu Geld.