4 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv war der Kontakt zu unterschiedlichen Menschen beim Kunden, der etwas Abwechslung in den Arbeitsalltag brachte. Dieser Lichtblick ergab sich allerdings aus dem Kundeneinsatz; beim Arbeitgeber selbst habe ich wenig Positives erlebt.
Besonders negativ waren für mich die mangelnde Verlässlichkeit der Führung und der wenig wertschätzende Umgang mit Beschäftigten. Versprechungen wurden nicht eingehalten oder später zurückgewiesen. Selbst schriftlich festgehaltene Zusagen brachten keine verlässliche Klärung. Kritik und Gehaltsfragen stießen auf abwehrende Reaktionen.
Die Kommunikation war überwiegend schlecht: Informationen fehlten, kamen verspätet oder blieben auch nach Rückfragen unklar. Im Kollegenkreis fehlten Vertrauen und Zusammenhalt. Gesprächsinhalte wurden weitergetragen, und gemeinsam zu erledigende Aufgaben blieben häufig an Einzelnen hängen. Hinzu kam der Eindruck, dass Beschäftigte mit zweierlei Maß behandelt wurden.
Viele Überstunden und eine umständliche Urlaubsplanung belasteten die Work-Life-Balance. Grundlegende Arbeitsbedingungen mussten weitgehend selbst organisiert werden. Weiterbildung gab es nur auf hartnäckiges Nachfragen; aktive Förderung und Umweltbewusstsein waren kaum erkennbar.
Insgesamt wurde aus meiner Sicht zu viel Verantwortung auf die Beschäftigten abgewälzt, während Unterstützung und Anerkennung fehlten. Die positive Außendarstellung passte für mich nicht zur erlebten Realität.
Die Führung sollte zunächst die grundlegenden Defizite angehen: Zusagen einhalten, Kritik ernst nehmen und Beschäftigte fair behandeln. Eine positive Außendarstellung ersetzt weder Wertschätzung noch verlässliches Handeln.
Informationen müssen rechtzeitig und klar weitergegeben, Aufgaben gerecht verteilt und vertrauliche Gespräche entsprechend behandelt werden. Dauerhafte Überstunden und umständliche Urlaubsabstimmungen dürfen nicht selbstverständlich sein. Auch die Organisation grundlegender Arbeitsbedingungen sollte nicht an einzelnen Beschäftigten hängen bleiben.
Sachliche Gehaltsgespräche und Weiterbildungen sollten ohne gereizte Reaktionen oder wiederholtes Bitten möglich sein. Mehr Umweltbewusstsein im Arbeitsalltag wäre ebenfalls nötig. Insgesamt besteht erheblicher Verbesserungsbedarf bei Führung, Organisation und Mitarbeiterförderung.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als von Misstrauen geprägt erlebt. Der freundliche Umgang wirkte auf mich oft aufgesetzt, da Gesprächsinhalte hinter dem Rücken weitererzählt oder an den Vorgesetzten weitergegeben wurden. Dadurch hatte ich das Gefühl, ständig aufpassen zu müssen, was ich sage. Ein offener und vertrauensvoller Austausch war für mich kaum möglich.
Zwischen der positiven Außendarstellung und dem tatsächlichen Arbeitsalltag lag aus meiner Sicht eine große Kluft. Nach außen wurde viel Wert auf einen guten Eindruck gelegt, während intern Wertschätzung und Verlässlichkeit deutlich zu wünschen übrig ließen. Das vermittelte Arbeitgeberimage konnte ich anhand meiner Erfahrungen nicht bestätigen.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr schlecht erlebt. Ich musste viele Überstunden leisten, wodurch mein Privatleben zu kurz kam. Auch die Urlaubsplanung war unnötig aufwendig: Für zwei Wochen Urlaub musste ich mich mit mehreren Personen abstimmen und selbst um Vertretungen kümmern. Erholung zu planen war dadurch mit viel Aufwand und Stress verbunden.
Umweltbewusstsein spielte nach meinem Eindruck im Arbeitsalltag kaum eine Rolle. Ein erkennbares Engagement für einen bewussten Umgang mit Ressourcen habe ich weitgehend vermisst.
Weiterbildungen wurden nicht von sich aus angeboten. Selbst um eine Weiterbildung zu erhalten, musste man wiederholt bitten und hartnäckig nachfragen. Eine aktive Förderung der beruflichen Entwicklung war aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als schlecht erlebt. Gesprächsinhalte wurden weitererzählt, wodurch mir das Vertrauen fehlte. Auch bei der Arbeit konnte ich mich häufig nicht auf Unterstützung verlassen. Aufgaben, die gemeinsam hätten erledigt werden sollen, blieben immer wieder an mir hängen.
Beim Vorgesetztenverhalten fehlte es aus meiner Sicht deutlich an Wertschätzung, Verlässlichkeit und Offenheit für Kritik. Auf Anliegen wurde wenig konstruktiv eingegangen. Im Gespräch gemachte Versprechungen wurden später nicht eingehalten oder zurückgewiesen. Selbst das schriftliche Festhalten der Zusagen brachte keine verlässliche Klärung. Dieses Verhalten hat mein Vertrauen in die Führung nachhaltig beschädigt und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erheblich erschwert.
Die Arbeitsbedingungen beim Kunden waren zwar insgesamt in Ordnung, mussten aber weitgehend selbst organisiert werden.
Die Kommunikation habe ich überwiegend als schlecht erlebt. Wichtige Informationen fehlten oder kamen zu spät. Auf Nachfragen erhielt ich häufig unklare Antworten. Das erschwerte Absprachen und sorgte im Arbeitsalltag immer wieder für Unsicherheit.
Schon das Ansprechen des Gehalts wurde als störend aufgenommen. Auf Fragen nach einer Gehaltserhöhung reagierte die Führung aus meiner Sicht gereizt und abwehrend. Ein offenes, sachliches Gespräch über die eigene Gehaltsentwicklung war dadurch kaum möglich.
Gleichbehandlung war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Manche Beschäftigte wurden deutlich bevorzugt, während andere bei Unterstützung und Zusagen das Nachsehen hatten. Es wurde mit zweierlei Maß gemessen.
Die Aufgaben waren nur teilweise interessant und insgesamt wenig abwechslungsreich. Positiv war vor allem der Kontakt zu unterschiedlichen Menschen beim Kunden. Dieser Austausch bot etwas Abwechslung, die mir bei den eigentlichen Tätigkeiten häufig fehlte.
Die Atmosphäre ist kann durchaus angenehm sein, wenn die Kollegen und der Arbeits- bzw. Sitzplatz passt. Jedoch herrscht immer eine gewisse Grundstimmung des Misstrauens. Für jede berufsbezogene Kleinigkeit darf man erstmal lang eklären und sich rechtfertigen, während in der Zwsichenzeit das Problem zweimal hätte behoben werden können.
Was das betrifft sind viele eher bescheiden und machen einfach ihre Arbeit.
Man wird nach der Arbeit nicht unnötig von Kollegen im Feierabend kontaktiert und man kann sich meistens dann Urlaub nehmen, wenn es passt und durchaus sehr spontane Anträge werden innerhalb von Minuten genehmigt. Der Chef bzw. Geschäftsführer ist da sehr zuvorkommend und berücksichtigt sogar die Anliegen des Mitarbeiters über die "normale" Familie hinweg (z.B.: wenn man mit einem Haustier zum Tierarzt muss).
Die Kosten der Weiterbildungen (Kurse etc.) muss man im Voraus selbst bezahlen und werden erst bei bestehen der Prüfung(en) / Erhalt des Zertifikates zurückgezahlt. Zudem sind die Azubis im Betrieb zum Großteil auf sich alleine gestellt, da die Ausbilder meist mit ihrer normalen Arbeit schon zu sehr beschäftigt sind.
Gehälter sind pünktlich da, nur wer wann welchen Bonus erhält ist etwas unübersichtlich.
Die Mülltrennung könnte besser sein.
Mit gewissen Kollegen kann man durchaus ein gutes Arbeitsverhältnis pflegen und auch gut zusammen arbeiten aber widerum bei anderen Kollegen bekommt man z.B., wenn man mal was arbeitsrelevantes nachfragt, nur Unsinn oder bewusst falsche Aussagen zu hören. Daher sollte man sich überlegen, an wen man sich wendet, wenn es mal etwas dringender ist und man keine Zeit für Späße hat.
Hiermit ist mehr die Konstellation aller Vorgesetzten gemeint und nicht der Geschäftsführer. Müsste ich diesen einzeln bewerten, so würde es hier 5 Sterne geben. Jedoch gibt es im Unternehmen mehrere Vorgesetzte (direkte und indirekte) und mit der Kombination aus nicht sonderlich guter Kommunikation der direkten Vorgesetzten und der mal etwas lockeren Art mit der Genauigkeit bzw. Wahrheitsgehalt, gibt es demenstsprechend eine Abwertung.
DIe Arbeitsbedingungen im Büro sind über jeden Zweifel erhaben. Es gibt kostenloses Essen und Wasser, sowie ausreichend Kaffee und Konsorten. Die Ausstattung ist mehr als ausreichend, die Stühle sind mega bequem und wenn mal was fehlen sollte, hat man in der nächsten Sekunde schon das fehlende Gerät in der Hand.
DIe Kommunikation von der Geschäftsführung bzw. vom Chef her ist sehr gut und immer sehr ausführlich aber alles von "unteren Stellen" kommt, werden gerne Informationen nur sehr sporadisch durchgereicht und man wird über wichtigte Sachen teilweise erst im Nachhinein informiert oder ganz im Dunkeln gelassen. Vernüftiges arbeiten ist somit durchaus erschwert, bis man sich alle Informationshappen zusammen gesammelt hat.
Des weiteren gibt es auch eine stille Post, welche gerne verzerrte Informationen weitergibt, anstatt das die betroffenen Kollegen direkt darauf angesprochen werden.
Irgendwann hat man einen gewissen Trott und seine Abläufe aber man wird doch ab und zu dann mal zu (neuen) Kunden mitgenommen und darf durchaus mal neue Sachen ausprobieren. Der Geschäftsführer steht da auch hinter seinen Angestellten und unterstützt diese aktiv dabei, neue interessante Aufgaben zu finden.
Es wird auf private und geschäftliche Belange eingegangen. Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Es wird aktiv für das Wohlergehen gesorgt.
Nichts!
Keine!
Die Atmosphäre ist sehr familiär. Wertschätzung ist für keinen hier ein Fremdwort.
Auch nach außen wird die Firma in einem guten Licht präsentiert und über die vielen Benefits gesprochen.
Durch die Gleitzeit kann die Arbeitszeit gut an das Leben angepasst werden. Private Termine sind absolut kein Problem und können in den Arbeitsalltag integriert werden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind hier nach den individuellen Ansprüchen geboten. Weiterbildungen werden, so diese sinnvoll sind kurzfristig genehmigt und die benötigte Zeit geboten. Auch persönlich kann man hier nur wachsen.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich. Dazu gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Jährlich wird ein gesponsertes Sommerfest (inkl. Familie) sowie eine Weihnachtsfeier veranstaltet.
Bei Firmenwagen handelt es sich E-Autos. Strom wird per Solaranlage dazu erzeugt und selbst genutzt. Es wird auch auf die kleinen Dinge Wert gelegt wie zum Beispiel das Licht auszuschalten, wenn nicht benötigt oder auch die vorhandene Klimaanlage nur bei geschlossenen Fenstern zu nutzen. So wird ein großer Beitrag zum Umweltbewusstsein beigetragen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist einer der Wichtigsten Punkte bei der RioMar.
Alter ist nur eine Zahl. Wichtig ist sich entsprechend einzubringen, wobei hier vollkommen auf die Wünsche der Arbeitnehmer eingegangen wird.
Die Vorgesetzten begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe. Probleme werden Kundenorientiert gelöst und Konflikte aktiv aus der Welt geschafft. Selbst für private Anliegen gibt es immer ein offenes Ohr.
Das Büro ist ruhig gelegen in einem Wohnviertel. Die Ausstattung immer aktuell und Wünsche der Arbeitnehmer werden verwirklicht.
Es wird transparent kommuniziert, sodass jeder weiß an welchem Punkt das Unternehmen aktuell steht. Auch die Zukunftsplanung ist bekannt.
Es hat jeder die gleichen Möglichkeiten und erhält die gleichen Förderungen unabhängig von Geschlecht, Alter, Sexualität oder sonstigen Orientierungen.
Bei jeder Aufgabe die neu dazu kommt, werden die Mitarbeiter gefragt, wer sich in diesem Thema wohl fühlt und Spaß daran hat es zu übernehmen. Sollte Mal etwas nicht passen, werden Lösungen gefunden. Spaß an der Arbeit steht hier absolut im Vordergrund.
Sozial! Immer hilfsbereit. Telefonisch immer erreichbar! Lässt einen nie im Stich und versucht zu helfen.
Nichts!
Das Gehalt etwas höher anpassen.
Die Kollegen sowie die Kunden lieben RioMar!
Familie wird immer groß geschrieben. Bis jetzt keinen Urlaubsantrag abgelehnt bekommen. Auch kurzfristiger Ausfall oder Urlaub wird ohne Diskussion angenommen.
Es wird jede Schulung die gebraucht wird, zur Verfügung gestellt!
Firmenauto wird zur Verfügung gestellt. Auch andere Leistungen wie Bonus und Urlaubsgeld / Weinachtsgeld werden gezahlt!
Mittagsessen wird zur Verfügung gestellt. Wasser und teure Cafe Maschine kostenlos verfügbar.
Gehalt könnte etwas höher sein.
90% der Firmenfahrzeuge sind Elektro Autos. Solarenergie wird auch genutzt!
Egal welche Frage, man bekommt immer eine Antwort von den Kollegen. Zur Not wird man abgeholt wenn das Auto nicht anspringt und die Kollegen in der Nähe sind.
Egal ob alt oder jung! Jeder bekommt seinen Respekt!
Teamleiter ist super! Chef ist ein sehr guter Mensch! Hört jedem zu und ist sehr hilfsbereit! Immer da wenn man ihn braucht.
Man bekommt die neueste Hardware. Kaputte Geräte werden ersetzt. Auf wünschen wird meist eingegangen.
Man kann mit jeden kommunizieren. Von Azubi bis hin zum Chef. Jede Meinung zählt!
Jeder hat hier die Chance aufzusteigen. Unabhängig vom Geschlecht.
Jeden Tag gibt es etwas neues. Jeder bekommt Projekte und Aufgaben die einen Spaß machen!