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RIPPERT GmbH & Co. 
KG
Bewertungen

18 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

18 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

6 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von RIPPERT GmbH & Co. KG √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Vorsicht, nicht zu empfehlen!!!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das er dies nur noch auf dem Papier ist und sich aus allem fern hält

Verbesserungsvorschläge

Verkaufen bevor es zu spät ist

Arbeitsatmosphäre

Ständig wechselnde Kollegen, da einem schnell klar wird, welchen Fehler man gemacht hat.
Ausstattungen des Arbeitsplatzes sind okey

Image

Fr√ľher besser

Work-Life-Balance

Da man gezwungen ist, jeden Tag 2 √úberstunden zu machen und nieder gemacht wird wenn man Samstags mal keine Zeit hat ( so viel zur 35Stunden woche.... ), verbringt man seine Freizeit mit ausruhen f√ľr den n√§chsten Arbeitstag

Karriere/Weiterbildung

Viele Verspechen, keine einhaltung

Gehalt/Sozialleistungen

Knapp √ľber den Mindestlohn ohne anzeichen auf Erh√∂hung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beize, die sich √ľber die schlechte Filteranlage vom Dach, auf Autos und anliegende Felder absetzt. Weiss nicht ob das so gut f√ľr unsere Umwelt ist

Kollegenzusammenhalt

Fr√ľher besser, inzwischen leider nur noch gegeneinander.

Vorgesetztenverhalten

Man ist nur eine Nummer, so wird man leider auch behandelt.

Arbeitsbedingungen

Gute Ausr√ľstung, aber immer Stress und dumme Spr√ľche im Nacken

Kommunikation

Ist leider nicht vorhanden. Wird etwas bei einem Vorgesetzten angesprochen ( Verbesserungsvorsschläge), werden diese ignoriert, belächelt oder man bekommt zu hören, das machen wir schon seid 30 Jahren so

Gleichberechtigung

Mit Beziehungen kann man sehr weit kommen

Interessante Aufgaben

Anfangs vielseitig, zum Ende hin immer das selbe


Umgang mit älteren Kollegen

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Sehr sozial, vielfältig und Anspruchsvoll

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes entgegenkommen in allen belangen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Organisation

Verbesserungsvorschläge

Mit den Angestellten zwischengespr√§che f√ľhren

Image

Leider naja

Karriere/Weiterbildung

Man hat sein Aufgabenbereich und kann sich gut beweisen.

Gehalt/Sozialleistungen

Könnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das private geht vor. Sehr sehr sozial

Kollegenzusammenhalt

Auf Montage ist halt nicht jeder mit jedem Gr√ľn

Umgang mit älteren Kollegen

Alles ok

Arbeitsbedingungen

Ständig neue Umgebungen. Montage. Sehr abwechslungsreich

Kommunikation

Leider der Knackpunkt aber es wird dran gearbeitet

Interessante Aufgaben

Wenn man seine Arbeit macht und mitspielt alles bestens


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Machbar, aber gut √ľberdenken.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

Wesentlich bessere Information aller Mitarbeiter √ľber Unternehmensdetails/-neuheiten .
Eingehen auf berufliche Vorstellungen der Mitarbeiter.
Höhere Wertschätzung der Arbeit.
Keine zu hohen Versprechen abgeben, die nachher nicht eingehalten werden können.
Gleichberechtigung in allen Bereichen wie Alter, Geschlecht etc.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Rippert ist ein sehr guter Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles, bis auf die noch verbesserungsw√ľrdige interne Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Die interne Kommunikation muss verbessert werden

Image

Einige Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind, haben sich scheinbar an die vielne positiven Arbeitsbedingungen gewöhnz und empfinden das als selbstverständlich, das ist es aber nicht !

Work-Life-Balance

Es ist wie immer im Leben ein Nehmen und ein Geben, und so funktioniert das

Karriere/Weiterbildung

Im Unternehmen wird man gefördert, wenn der Antrieb des zu Fördenden erkennbar ist. Dabei spielt ein vorhandener oder nicht vorhandenerder Titel keine Rolle

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt wird von mir als sehr gut empfunden, Teamarbeit wird gefordert und gelebt.

Arbeitsbedingungen

Besser geht es nicht

Kommunikation

Hier ist noch Luft nach oben, aber es wird daran gearbeitet, weil es erkannt wurde

Interessante Aufgaben

Immer offen f√ľr Innovationen, Querdenken ist erw√ľnscht, aufgeschlossen gg√ľ. neuen Technologien


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Ich w√ľrde niemanden empfehlen dort zu arbeiten

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 f√ľr dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Weg nach Hause.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich, dass Mitarbeiter einfach nur wie Ware behandelt werden. Es passt definitiv nicht zu dem was man sich unter einem traditionellen Familienunternehmen vorstellt. Von dem Rest möchte ich erst gar nicht anfangen. Das wäre auch viel zu viel um es hier aufzulisten.

Verbesserungsvorschläge

Wacht endlich auf! So kann man kein Unternehmen leiten.
Statt das Geld in eine sammlung von privaten Oldtimern und Sportwagen zu stecken lieber mal in die Mitarbeiter investieren, welche das Geld schließlich rein holen.

Arbeitsatmosphäre

Leider hat RIPPERT s√§mtliche negative Kommentare auf kununu.com anwaltlich sperren lassen. Allerdings kann ich das nicht auf mir sitzen lassen, da die (viel zu h√§ufigen) Misst√§nde dieses Unternehmens einfach √∂ffentlich gemacht werden m√ľssen. Auch um andere davor zu warnen sich bei dieser Firma ins Ungl√ľck zu st√ľrzen. Deshalb hier die korrigierte ("zensierte") Form meiner Kritik:

Die allgemeine Wirkung nach au√üen und die Einrichtung der B√ľror√§ume sind sehr ordentlich und hochwertig, um jeglichen Besucher den bestm√∂glichen Eindruck zu geben. Aber Achtung! Nicht alles was gut aussieht ist auch gut. Nicht umsonst bestehen die Au√üenw√§nde der B√ľror√§ume aus Glas. Freies Denken, oder gar eine angemessene Privatsph√§re? Vergiss es! Nie wieder werde ich nur einen Fu√ü zur√ľck in diese Firma setzen.

Mitarbeiter die dieser Firma noch etwas gutes abgew√∂hnen k√∂nnen haben, meiner Erfahrung nach, nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet und kennen es dementsprechend nicht anders, weshalb sie diese uns√§glichen Umst√§nde f√ľr "normal" halten. Deshalb kann ich die Bewertungen mit √ľber 2,5 Sternen hier nicht wirklich ernst nehmen. Auch wenn es hart klingt ist man woanders sehr viel besser dran.

Image

Das gute Image nach au√üen ist das einzige, was diese Firma noch am leben h√§lt. Irgendwo muss das viele Geld, welches bei den Mitarbeitern gespart wird, ja hin. Ja sogar hier werden schon Bewertungen gel√∂scht, weil Rippert juristische (in meinen Augen unbegr√ľndete) Beschwerden einlegt.

Work-Life-Balance

Man nimmt die schlechte Laune von der Arbeit mit nach Hause und freut sich nur, wenn endlich Wochenende ist.

Karriere/Weiterbildung

Es wird einem schon beim Vorstellungsgespr√§ch alles versprochen und sp√§ter nichts eingehalten. Zum Schluss ist man ja doch nur der B√ľttel vom Dienst und kann ja gehen, wenn es einem nicht passt.

Gehalt/Sozialleistungen

Ein absoluter Witz! Schade, dass man hier keine Minuspunkte geben kann. Auf Geld braucht man bei Rippert nicht hoffen. Und dieser Hungerlohn ist noch nicht einmal p√ľnktlich auf dem Konto. Diese "ach so tollen" B√ľror√§ume k√∂nnen da auch nicht meinen K√ľhlschrank f√ľllen, mein Auto tanken oder meine Miete bezahlen. W√ľrde die Arbeit wenigstens Spa√ü machen, dann k√∂nnte man ja mit einem etwas niedrigerem Gehalt einverstanden sein. Aber das was man bei Rippert geboten bekommt ist im durchschnittlichen Vergleich eine absolute Frechheit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

√úber Umwelt kann ich nichts sagen, aber sozial l√§uft nichts. Sobald die Mitarbeiter Spa√ü im B√ľro haben wird eine neue Regelung eingef√ľhrt, die soziale Aktivit√§ten weiter unterdr√ľckt. Das gemeinsame Fr√ľhst√ľck ein mal im Monat wurde bereits untersagt. Essensger√ľche in den B√ľror√§umen sind ebenfalls verboten - also kein warmes Mittagessen am Arbeitsplatz. Immerhin gibt es noch eine Firmenweihnachtsfeier, bei der man sich als GF wieder selber feiern kann.

Kollegenzusammenhalt

Einer g√∂nnt dem anderen nichts. Nach au√üen hin der nette Kollege, hinterr√ľcks lieber schlecht reden und sich nach oben hin beschweren, um sich selber einen h√∂heren Rang zu erschleichen. Teilweise habe ich es selber hautnah mitbekommen. Daraus sind teilweise sogar K√ľndigungen gefolgt. Wenn die Nase nicht passt wird eiskalt rasiert. Nur die H√∂r- und Sprachrohre der Gesch√§ftsleitung haben in dieser Firma wirklich was zu sagen.

Umgang mit älteren Kollegen

√Ąltere Kollegen sind zwar geduldet, jedoch nicht erw√ľnscht, da diese meist schon l√§nger im Unternehmen t√§tig sind und deshalb noch √§ltere Arbeitsvertr√§ge mit angemessener (also im Vergleich zu den anderen Kollegen besserer) Bezahlung haben und somit der Gesch√§ftsleitung "unn√∂tig" Geld kosten.

Vorgesetztenverhalten

Nicht die talentierten und f√§higen Mitarbeiter werden belohnt, sondern die g√ľnstigen. Im Grunde genommen hat ohnehin nur eine Person der Gesch√§ftsleitung das Sagen.

Arbeitsbedingungen

Menschlich gesehen unterste Schublade. Traurig, dass sich immer noch zu viele von oben herab einsch√ľchtern lassen und alles schlucken was man ihnen serviert. Die relativ neuen B√ľror√§ume kann man da jetzt auch nicht als Rechtfertigung f√ľr alles benutzen.

Kommunikation

Absprachen, oder ein allgemeiner Informationsaustausch findet praktisch gar nicht statt. Jeder arbeitet lieber f√ľr sich, um den jeweils Anderen m√∂glichst zu √ľbertreffen. √úber Neuerungen erf√§hrt man h√∂chstens zuf√§llig etwas.

Gleichberechtigung

Absolut r√ľckst√§ndig. Ich habe in meiner ganzen Zeit bei Rippert nie eine Frau gesehen, welche in irgendeiner Weise die gerechte Chance hatte beruflich aufzusteigen.

Ich k√∂nnte hier noch viel mehr √ľber den Umgang mit Frauen in dieser Firma berichten, aber mir ist es leider nicht m√∂glich konkrete Beispiele zu nennen, da das Unternehmen intensiv bem√ľht ist diesen Kommentar inaktiv zu setzen, anstatt Kritik anzunehmen und Missst√§nde zu beheben.

Interessante Aufgaben

Nach einem Jahr hatte ich alles durch und brauchte nicht mehr auf Abwechslung, oder neue Herausforderungen hoffen.

...das sollte man sich wirklich nicht antun. Wohin hat sich diese Firma entwickelt - sehr traurig!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebskantine und die Investitionen ins Unternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier gäbe es zu viel zu schreiben - im Wesentlichen der Umgang mit den Mitarbeitern und die nicht existente Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Es gibt viele M√∂glichkeiten der Verbesserung, ebenso f√ľr Betriebsklima und Gesch√§ftsergebnis. Dazu m√ľsste jedoch von der Gesch√§ftsleitung auch der echte Wunsch danach vorhanden sein und die Bereitschaft ehrlich erkennbar sein. Aber man steuert konsequent in die falsche Richtung. In solchen F√§llen regelt das dann irgendwann der Markt. Erst wenn der Leidensdruck wirklich gro√ü genug ist und man zur Ver√§nderung gezwungen ist - dann wird vielleicht etwas passieren. Das kann noch dauern.
Viele Unternehmen, die in kurzer Zeit sehr schnell gro√ü geworden sind, kommen irgendwann genau an diesen Punkt, an dem sie eine kritische Gr√∂√üe erreicht haben. Der kritische Faktor ist dabei nicht wirklich die Unternehmensgr√∂√üe, sondern die F√ľhrung, die es nicht mehr hin bekommt. Hier m√ľssten neue Strukturen geschaffen werden und nicht in Aktionismen versucht werden, zu lenken. Aber das muss man k√∂nnen. Es wird mit flachen Hierarchien geworben, bedeutet aber nur, dass man niemanden vertraut, nicht loslassen kann und alles selbst entscheiden will. Hier sollte man sich externe Hilfe holen. Denn wie hier schon geschrieben wurde - wer Championsleague spielen will, sollte irgendwann die Bezirksliga verlassen. Aber daf√ľr setzt man besser keinen Platzwart als Trainer ein - ansonsten befeuert man nur den Transfermarkt.
Man kann nur Verbesserungen erreichen, wenn man Probleme ehrlich anspricht. Der Umgang mit Kritik und anderen Meinungen ist in diesem Unternehmen mehr als nur schwierig und hier sehr h√§ufig richtig bewertet worden. Ich habe alle Bewertungen genau gelesen und sehe mich bei den negativen Aussagen - √ľber Wortwahl l√§sst sich im Detail streiten - stets best√§tigt. Die Aussagen kann jeder, der dort arbeitet und gearbeitet hat, absolut nachvollziehen und man k√∂nnte da noch viel, viel mehr berichten. Die Firma kommt hier noch recht gut weg. Deshalb mein Vorschlag an die Unternehmensf√ľhrung: √ľberdenkt euren Weg! Versucht nicht die Meinungen und Bewertungen zu beschneiden und zu besch√∂nigen, sondern leitet Handlungen ab, die dem Unternehmen helfen und auch zu positiveren Bewertungen hier im Portal f√ľhren. Ich habe nun auch meine T√§tigkeit bei Rippert best√§tigt, weil das der findige Anwalt f√ľr Rippert so w√ľnschte. Glaubt man, dass das hilft? Das best√§tigt f√ľr mich nur den Holzweg, auf dem die Firma unterwegs ist.
Ein weiterer Vorschlag sowie Wunsch geht an die (Ex)-Kollegen: gebt hier weiterhin ehrlich und fair eure Bewertungen ab. Nämlich hier habt ihr die Möglichkeit, im Unternehmen nicht, was hier ja regelmäßig angeprangert und dadurch auch bestätigt wird. Um gute Bewertungen zu erhalten, sollte die GF sich nicht selber bewerten und sich womöglich als (Ex-) Kollege(n) ausgeben. Wirkungsvoller wären Selbstreflexion und etwas am Umgang mit den Mitarbeitern zu ändern.

Arbeitsatmosphäre

Nachfolgend gebe ich meine pers√∂nliche Meinung wieder. Dies kann und wird sicherlich von der Meinung der GF abweichen. Es war mal anders, aber die ganze Atmosph√§re wird stetig in die falsche Richtung beeinflusst. Kollegial ist da nicht mehr so viel. Das Handeln der Gesch√§ftsf√ľhrung empfinde ich, dass es durchweg von Misstrauen und Kontrollzw√§ngen gepr√§gt ist. Deshalb ist wohl im Unternehmen auch die Fluktuation sehr hoch. Es wird nahezu jeder eingestellt, der willig ist, einen linientreuen Eindruck macht und der vor allem g√ľnstig zu haben ist. Versprechungen bei der Einstellung und auch danach, wurden konsequent nicht eingehalten. Darin ist man gut. Wenn man l√§nger bleiben m√∂chte, sollte man anpassungsf√§hig, im Sinne von unterw√ľrfig, sein. Man sollte sich blo√ü keine Widerrede leisten. Beim Umfeld kann ich keine Besserung erkennen. Ich w√ľnsche der GF ein h√∂heres Ma√ü an Selbsterkenntnis, jedoch w√§re vorher mehr Reflexion w√ľnschenswert, sowie Kritikf√§higkeit. Die Mitarbeiter scheinen nichts wert zu sein. Ein respektvollerer Umgang w√§re sehr positiv.

Image

R.I.P.-PERT Bei dem "neuen" Logo wird man schon mal gefragt, ob man bei einem Bestattungsinstitut arbeitet. Aber es passt ganz gut. Es ist beim Kunden nicht so schlecht, wohl auch bedingt, dass manche Wettbewerber am Markt vielleicht noch schlechter wahrgenommen werden. Aber der einstmals gute Ruf br√∂ckelt sehr stark. Vor einiger Zeit war auch ein Gesellschafter st√§rker am Markt und beim Kunden pr√§sent und sehr gesch√§tzt. Das war sehr gut f√ľrs Image und den Teamgeist. Mittlerweile zieht man sich vielleicht lieber in seine VIP-Lounge in der Nordkurve zur√ľck, abgeschirmt von Realit√§t und Team und schaut sich das Match aus der Distanz an. Durch die Fluktuation gehen auch Kontinuit√§t und Professionalit√§t beim Kunden verloren. Nimmt dieser das nicht wahr? Das Image in der Region bzw. am Ort ist negativ, da man nat√ľrlich rund um den Standort viel mehr Details kennt, als man hier beschreiben kann, hinter die nette Fassade blicken kann und gen√ľgend Leute kennt, die hier arbeiten oder gearbeitet haben. Das gibt kein so tolles Bild ab. Also wenn hier einer im Durchschnitt mehr als 2,5 Sterne gibt, leidet dieser wohl an Wahrnehmungsst√∂rungen, ist GF oder dessen Sprachrohr.

Work-Life-Balance

...dieses Wort kennt man nicht mal im Ansatz, zumindest empfinde ich das so. Es wird erwartet, dass man sich f√ľr das Unternehmen jederzeit aufopfert. In anderen Unternehmen sieht man es positiv, wenn man in einem Verein in der Jugendarbeit als Trainer aktiv ist, sich im Ehrenamt engagiert oder in einem Musikverein einbringt. Hier wird man jedoch aktiv angesprochen, ob man bei so viel anderweitigen Aktivit√§ten √ľberhaupt noch Zeit f√ľr den Job h√§tte und ob man seine Priorit√§ten nicht falsch setzen w√ľrde (auch mir passiert/meine Eindruck). Es wird eine Sichtweise an den Tag gelegt, die √ľberhaupt nicht in die aktuelle Arbeitswelt und zu einem zeitgem√§√üen Arbeitgeber passen. Eigene Krankheit und Krankheit in der Familie sind keine Themen, die hier tolerant und verst√§ndnisvoll aufgefasst werden - man tut gelegentlich nur so. Zumindest empfinde ich das so. Das versucht man auch zu kontrollieren, wie so einiges. Es f√ľhlt sich an: "Du sollst nur einem Herren dienen - und das am besten flexibel, rund um die Uhr." Die modernen/smarten Medien haben hier auch st√§ndige Besch√§ftigungs- und Kontrollfunktion, auch zur freien Zeit. Es f√ľhlt sich an, als st√ľnde man unter permanenter Kontrolle!

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Karriere machen m√∂chte, dann ist man hier definitiv falsch. Diesen Punkt kann man getrost streichen. Durch Schubladendenken des Entscheiders bleibt vermutlich jeder an seiner angestammten T√§tigkeit und sollte in keiner Weise aufbegehren. Vielleicht kommt man jedoch weiter, indem man andere schlecht macht. Das lenkt vom eigenen Unverm√∂gen ab, hilft aber. Weiterbildung kenne ich nicht. Sonst k√∂nnte ja jemand mehr Geld wollen oder sp√§ter w√ľrde das dem n√§chsten Arbeitgeber nutzen. Personalentwicklung kennt man nicht. Es gibt hier auch keine echte Personalabteilung (wie man sie aus anderen Unternehmen kennt), sondern der Entscheider stellt (allermeist) das Personal ein, ebenso, wie von ihm entschieden wird, welcher Baum im Hof gepflanzt wird. So wie auch mit einer kurzen Entscheidung ein Baum gef√§llt wird, so wird auch die Personalentscheidung gef√§llt. Der gesamte HR-Bereich ist eine einzige, gro√üe Baustelle!

Gehalt/Sozialleistungen

Meine Meinung: Man kann etwas Geld verdienen und viel arbeiten. Monatlich wird vorab ein Abschlag auf das Gehalt gezahlt. Also bekommt man zweimal im Monat Geld. Nun darf man sich fragen, ob man das braucht, um √ľber die Runden zu kommen. Es gibt viele gute und pflichtbewusste Mitarbeiter, die auch in anderen Unternehmen sehr gerne gesehen w√§ren. Das Gehalt wird klein geredet und mit unzureichenden Betriebsergebnissen sowie eigenen Defiziten (vorsichtig ausgedr√ľckt) begr√ľndet. Dabei leisten viele Mitarbeiter deutlich mehr. Beurteilungsgespr√§che und Zielvereinbarungen kenne ich hier nicht. Wer dies alles erkennt und den Arbeitgeber wechselt, sieht sich sp√§ter best√§tigt. Der Rest h√§lt aus. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, 40h-Woche und auch mal ein Weihnachtsgeschenk (wird j√§hrlich weniger). Sozial k√∂nnte sein, dass der Entscheider vielen Mitarbeitern, die in finanzielle Not geraten sind, wirklich auch finanziell hilft und das unb√ľrokratisch. Andererseits schafft es vielleicht Abh√§ngigkeiten. Ein Schelm, wer B√∂ses dabei denkt. Aber unter dem Strich passen hier Gehalt und Arbeitsleistung - f√ľr den Arbeitgeber!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein gibt es evtl. in Grundz√ľgen, aber Sozialbewusstsein setzt f√ľr mich Einf√ľhlungsverm√∂gen voraus. Das ist vom Entscheider nicht zu erwarten. Wenn der Gesellschafter hier nicht ab und zu noch etwas Flagge zeigen w√ľrde, dann m√ľsste man vielleicht Minuspunkte vergeben. Inhabergef√ľhrte Unternehmen suggerieren ein sozialeres Betriebsklima, was hier sicherlich nicht der Fall ist, aber haben oft auch den Ruf, patriarchalisch zu sein, wof√ľr man hier f√ľnf Sterne geben k√∂nnte, wenn es daf√ľr eine Kategorie g√§be.

Kollegenzusammenhalt

Gef√ľhlt, kaum noch vorhanden. Das Schlechtreden von Situationen, Projekten und Mitarbeitern f√ľhrte aus meiner Sicht dazu, dass der Kollegenzusammenhalt auf der Strecke geblieben ist. Das ist so schade, dass dabei so viel kaputt gegangen ist. Vor einiger Zeit war f√ľr die meisten das Glas wohl noch halb voll, nun ist es in der Regel mehr als nur halb leer. Vorsicht, Missmut kann ansteckend sein. Vielleicht m√∂chte man auch kein kollegiales Verhalten f√∂rdern, da man eine Kl√ľngelei bef√ľrchtet, was eine m√∂gliche Opposition st√§rken k√∂nnte. Da versucht man wohl eher mit Einsch√ľchterungen ein m√∂gliches Aufbegehren im Keim zu ersticken. Je mehr Teamplayer und erfahrene, gute Kollegen weggehen, umso schwieriger wird es, irgendwann das Ruder herumzurei√üen und auf den rechten Kurs zur√ľckzukehren.

Umgang mit älteren Kollegen

Meine explizite, pers√∂nliche Meinung: √§ltere Kollegen verdienen (ungerechtfertigter Weise) in der Regel etwas mehr, deshalb passt das nicht zum Unternehmensziel. Da werden lieber kosteng√ľnstige Leute angeheuert (angelockt), eingearbeitet und eingelernt - das macht man auch recht ordentlich - und nach ca. 2 Jahren, wenn die eingearbeiteten Mitarbeiter ihre volle Leistung entfalten k√∂nnen, evtl. auch etwas mehr Gehalt w√ľnschen und die get√§tigten Versprechungen vorsichtig ansprechen, dann ist Schluss mit lustig und man wird runtergebuttert und einem erkl√§rt, dass man doch nichts kann. Vermutlich gehen deshalb auch viele junge High-potentials und die alten Hasen werden sowieso vergrault. Erfahrung wird leider auch nicht wertgesch√§tzt. Wirklich schade. So f√ľhlt es sich zumindest an.

Vorgesetztenverhalten

Das Hauptproblem? Einer entscheidet im Unternehmen und das sp√ľrt man regelm√§√üig. Am besten diskutiert man nicht und stellt auch nichts infrage, sonst k√∂nnte man das als Boykott interpretieren. Argumentationen wurden mir durch Killerphrasen und mit pers√∂nlichen Beleidigungen begegnet. Das ist mittlerweile ein h√§ufig gew√§hltes Stilmittel. Ich sp√ľre ein strenges Regiment nach Gutsherrenart; Misstrauen, Kontrolle und √úberwachung. So schade. Ich w√ľnsche mir echte Dialoge, um das Unternehmen auch weiter zu entwickeln. Wo gibt es das? Den Willen sp√ľre ich nicht. Besserwisserei und Entscheidungen an einer Stelle - das muss reichen! Fische, die mit dem Strom schwimmen, sind tot - so ist es aber gew√ľnscht. Stromlinienf√∂rmigkeit ist gefragt. Wer nicht ins Gef√ľge passt, wird...

Arbeitsbedingungen

Wenn man die B√ľros und die Ausstattung sieht, ist das wirklich nicht schlecht und man kann da nicht meckern. Jedoch sehe ich in den durchgestylten R√§umlichkeiten keinen Platz f√ľr Individualismus. Die √ľberwachten Pl√§tze - oder sagen wir lieber die transparenten Pl√§tze - sollen zum Feierabend klinisch reine Oberfl√§chen haben (nat√ľrlich etwas √ľbertrieben). Nichts soll mehr auf den Tischen liegen. Die Kaffeetassen sollen firmeneigen sein (alle exakt gleich) und keine mit Motiv. Essensgeruch im B√ľrobereich m√∂chte man nicht. Kein Gr√ľnzeug, nichts auf der Fensterbank usw. Wie speziell ist das denn? Das hat vielleicht den Vorteil, dass man sich an seinem Arbeitsplatz nicht so wohlf√ľhlen soll, falls man in sein B√ľro kommt und sein Rollcontainer sowie Unterlagen sind bereits umgezogen. Kann so etwas passieren? Man sollte froh sein, dass man hier √ľberhaupt arbeiten darf. Sind das gute Arbeitsbedingungen? Die schallharten B√ľror√§ume aus Glas haben nichts warmes oder wohnliches an sich. So f√ľhlt sich auch das Arbeitsklima an. Da sind OP-R√§ume mittlerweile gem√ľtlicher. Aber es muss ja nicht gem√ľtlich sein, am Arbeitsplatz. Wie gesagt, die Ausstattung ist aber √ľber dem Durchschnitt.

Kommunikation

Kommunikation funktioniert nach meiner Erfahrung nur in eine Richtung. Alles wird schriftlich vorgegeben, was man zu machen hat. In die andere Richtung funktioniert das Denunzieren von Kollegen recht gut - so wie es von oben vorgelebt wird. Wirklich schade, aber eine Diskussions- und Streitkultur, die es nur in Ans√§tzen gab, will man wohl nicht haben. Deshalb h√§lt man dann auch besser den Schnabel und f√ľgt sich. Man sollte mehr miteinander reden, als √ľbereinander.

Gleichberechtigung

Reine M√§nnerdom√§ne; leider nur wenige Damen, √ľber die von oben in der Regel auch nicht so positiv geredet wird - wie nat√ľrlich √ľber viele andere auch. Vielleicht sp√ľren dies die Frauen auch mehr, haben feinere Antennen und bleiben deshalb dem Unternehmen eher fern. Aber das ist reine Spekulation!

Interessante Aufgaben

Das f√ľhlte sich mal deutlich interessanter an! Da war ein aktiveres Miteinander, aber da war die Einflussnahme des Kontrolleurs auch noch zur√ľckhaltender. Durch Einf√ľhrung eines neuen ERP-Systems wurden alle Abl√§ufe auf einen Schritt in ein Korsett gezw√§ngt. Dieses enge Korsett und die gelebte F√ľhrungskultur f√ľhrten u.a. dazu, dass von interessanten Aufgaben nicht mehr viel √ľbrig blieb (mein Eindruck). Themen werden interessanter, wenn man aktiv mitgestalten darf und Mitarbeitern Handlungsspielraum und auch Verantwortung gibt. Aber die √úbergabe von Verantwortung oder eine Handlungsvollmacht habe ich nicht wahrgenommen. Kennt man das wirklich nicht? Leider soll man nur noch funktionieren, nicht aufbegehren und schon gar nicht finanziell.

Leider aus privaten Gr√ľnden gegangen... tolle Zeit

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Beschaffung / Einkauf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosph√§re ist gut. Gerade die M√∂glichkeit eines gemeinsamen guten und g√ľnstigen Mittagessen in der Firmenkantine hat bei mir dazu beigetragen, dass ich meine Kollegen gut kennengelernt habe.

Image

Meine Erfahrung, Rippert wird als Markf√ľhrer angesehen. Es wird viel investiert und das sieht man nicht nur als Mitarbeiter. Auch auf die gute duale Ausbildung im Unternehmen wurde ich schon mehrfach in meinem privaten Umfeld angesprochen.

Work-Life-Balance

Jede einzelne √úberstunde wird je nach Wunsch des Mitarbeiters ausbezahlt oder kann abgefeiert werden.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich M√ľhe gibt und gut anstellt, hat man gute Aufstiegschancen.

Gehalt/Sozialleistungen

Nach meiner Erfahrung liegt das Gehalt im regionalen Durchschnitt. Es gibt zusätzlich Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Auch gibt es immer super Weihnachtsgeschenke. In meiner Zeit bei Rippert habe ich (und alle anderen Mitarbeiter auch Produktion etc.) ein IPad bekommen. Im Jahr drauf gab es einen Rimowa Koffer etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Unternehmen wird viel in die Geb√§ude investiert, quasi alles auf dem neusten Stand und damit auch gut f√ľr die Umwelt. Auch in der Produktion gibt es viele Fenster f√ľr Tageslicht. Das ist nicht nur gut f√ľr die Umwelt sondern auch f√ľr das Wohlbefinden der Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Mit ein/zwei Kollegen habe ich mich nicht so gut verstanden. Grundsätzlich war die Zusammenarbeit in meiner Abteilung aber super. Auch Freundschaften sind entstanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe mehrere Jahre im Unternehmen gearbeitet. Zu Anfang bestanden durchaus Probleme im Wissenstransfer (√§ltere Kollegen wollten ihr wissen nicht immer unbedingt weitergeben). Die GL hat dort w√§hrend meiner Zeit aber sehr stark angesetzt und daf√ľr gesorgt, dass die √§lteren Kollegen viel Wertsch√§tzung daf√ľr bekommen pers√∂nliches Wissen und Erfahrungen weiterzugeben. Abteilungen haben nun auch so genannte Foren zum pers√∂nlichen Wissensaustausch. Das klappt gut.

Vorgesetztenverhalten

Der GF hat immer ein offenes Ohr. Ich habe besonders die Erfahrung gemacht, dass einem auch bei privaten und finanziellen Problemen unter die Arme gegriffen wird. Definitiv nicht selbstverständlich.

Arbeitsbedingungen

Helle R√§ume, alles modern, beste Ausstattung, gro√üe B√ľros. Ein gro√ües Plus bietet das hausgemachte Kantinenessen. Parkpl√§tze sind auch f√ľr jeden Mitarbeiter vorhanden. Benefits wie h√∂henverstellbare Schreibtische sind auch Standard. Der einzelne Mitarbeiter soll sich hier wirklich wohlf√ľhlen.

Kommunikation

Grundsätzlich war die Kommunikation klar und nicht so aufgedunsen. Wir mussten nicht außerhalb unserer Arbeitszeit oder im Urlaub erreichbar sein oder Mails beantworten. Falls es mal was wichtiges gab konnten wir den GF aber immer erreichen.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich mehr Männer als Frauen, vor allem in der Produktion. Habe im Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten aber immer nur gute Erfahrungen gemacht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren innerhalb meines Bereiches vielfältig.

Gef√ľhlt Champions League - Realit√§t Bezirksliga

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

Das Aufzählen von Verbesserungsvorschlägen ist in diesem Falle leider zwecklos.

Anstatt sich mal mit den unz√§hligen negativen Unternehmensbewertungen in diesem Portal wirklich konstruktiv zu besch√§ftigen und Verbesserungen anzustreben, wird lieber der Weg gew√§hlt, diese Bewertungen anwaltlich bei Kununu anzuzweifeln und hierdurch einen T√§tigkeitsnachweis f√ľr das Unternehmen f√ľr Kununu einzufordern. Welcher nat√ľrlich nachgewiesen werden kann ;)
Falls man sich also wundert, dass hier pl√∂tzlich Bewertungen verschwunden sind, ist dies der nicht vorhandenen Kritikf√§higkeit der Unternehmensf√ľhrung geschuldet, welche mit allen Mitteln versucht, den √§u√üeren Schein zu wahren, Meinungen und konstruktive Kritik von Mitarbeitern zu unterdr√ľcken, anstatt sich mit den eigentlichen Problemen in der F√ľhrungsebene bzw. F√ľhrungsperson zu besch√§ftigen und hier zukunfts- und mitarbeiterorientierte Optimierungen anzustreben.

Arbeitsatmosphäre

Absolut im Keller, 400 unmotivierte Mitarbeiter, weil ganz oben einer (und es ist nicht der Firmeninhaber) √ľber alle hinweg entscheidet. Hierbei sehr skurrile Entscheidungen trifft die nur einer, er selber, nachvollziehen kann

Image

Die Fassade bröckelt nicht mehr nur, sie zerfällt immer stärker. Was innen schon lange Pfui ist kommt auch immer mehr beim äußeren Hui an.

Work-Life-Balance

Was ist das? Etwas zum Wohle der Mitarbeiter beitragen? Niemals! Arbeitskr√§fte kosten schon genug Geld! Da braucht man doch nichts mehr f√ľr deren Wohlbefinden machen. Das in diesem Unternehmen der Mitarbeiter ein wertloser Spielball ist, zeigt sich auch in der hohen Fluktuation, wo immer mehr unzufriedene Mitarbeiter die Segel streichen.

Karriere/Weiterbildung

Kostet Geld, also gibt es auch keine Weiterbildungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Hier wird lieber Geld f√ľr sinnlose Investitionen ins √§u√üere Erscheinungsbild ausgegeben als nur einen Cent zu viel den Mitarbeitern zukommen zu lassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial?! Was ist das....

Kollegenzusammenhalt

Das einzig positive im Unternehmen, die Stimmung und der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung

Umgang mit älteren Kollegen

Genau wie mit allen anderen Kollegen auch, Mitarbeiter werden ohne Altersbeschr√§nkung alle gemeinschaftlich behandelt als w√§ren sie nichts wert ‚Äějeder ist ersetzbar...‚Äú

Vorgesetztenverhalten

Es gibt nur einen der hier regiert, alle Anderen sind nur Marionetten

Arbeitsbedingungen

Hier kann man nicht meckern, moderne Produktion und moderne B√ľros, macht die Stimmung aber auch nicht besser

Kommunikation

Kommunikation? Ist das ne französische Spezialität? Kann man das essen...?!

Gleichberechtigung

Besser kein Kommentar,...

Interessante Aufgaben

Im Großen und Ganzen eigentlich den ganzen Tag das Gleiche

Nach außen Top, Arbeitsbedingungen Flop!!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 f√ľr dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

... Es gehen nicht um sonst immer mehr Leute. Finger weg

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wahrheiten einiger Textpassagen werden als unwahre Tatsachenbehauptung gemeldet somit ist das veröffentlichen nicht möglich.

Verbesserungsvorschläge

Angem√§√üene Bezahlung, Respektvoller Umgang zwischen F√ľhrungskraft und Mitarbeitern, Seminare f√ľr F√ľhrungskr√§fte anbieten (bisher nicht stattgefunden, aber versprochen )

Arbeitsatmosphäre

Schlecht.... man weiß garnicht wo man anfangen soll.
Die Wahrheit zu schreiben ist leider nicht möglich da die Textpassagen als unwahre Tatsachenbehauptung gemeldet werden.

Image

Viele fl√ľchten und suchen sich neue Stellen. Die Fassade br√∂ckelt.

Work-Life-Balance

Man muss √úberstunden machen, um am Ende des Monats genug Geld auf dem Konto zu haben (sehr schlechte Bezahlung).

Karriere/Weiterbildung

Das Geld wird nicht in die Mitarbeiter investiert, sondern in die Wirkung nach außen.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr schlechte Bezahlung, geringe bis garkeine M√∂glichkeiten f√ľr Gehaltserh√∂hungen bzw. Aufstiegschancen.

Kollegenzusammenhalt

Es wird mehr gegeneinander gearbeitet, als miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Lieber jemand g√ľnstigen einstellen, als jemand mit Know-how.

Arbeitsbedingungen

Technisch werden die Bedingungen erf√ľllt, um gute Arbeit leisten zu k√∂nnen (man muss vor Kunden gut da stehen).


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Chaotischer, schlechter Informationsfluss

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den Kollegen in einer Abteilung ist die Arbeitsatmosph√§re gut, aber in Richtung der F√ľhrungskr√§fte wird sie zunehmend schlechter.

Work-Life-Balance

Es gibt gleitende Arbeitszeiten in einem kleinen Rahmen.

Umgang mit älteren Kollegen

√Ąltere Kollegen gibt es kaum. Es werden viele junge Menschen eingestellt, gern auch Absolventen, weil diese billiger sind.

Vorgesetztenverhalten

Die Gesch√§ftsf√ľhrung agiert patriarchalisch und den Abteilungsleitern wird nahezu gar keine Freiheit gegeben.

Kommunikation

Informationen werden seitens der Gesch√§ftsf√ľhrung nur unzureichend bis gar nicht weiter gegeben. Er will alles √ľberwachen, aber bei der Unternehmensgr√∂√üe ist ein gewisses Ma√ü an Vertrauen in seine Mitarbeiter erforderlich, weil nicht mehr alles nur durch ihn erfolgen kann. Gleichzeitig erwartet er in einem f√ľr mich unm√∂glichen Ma√üe, dass ich wei√ü wovon er redet ohne es mir mitgeteilt zu haben.

Gehalt/Sozialleistungen

Rippert ist nicht an Tarifverträge gebunden, orientiert sich aber etwas daran. Die Gehälter sind jedoch immer unter dem Tarif.

Gleichberechtigung

z. B.: Frauen in F√ľhrungspositionen sind in diesem Unternehmen nicht gesehen. Der Frauenanteil ist √§u√üerst niedrig.


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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