15 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Wohl der Mitarbeiter hat Priorität, Kommunikationsbereitschaft, sicherer Arbeitsplatz, Flexibilität
Prozesse im Bereich Projektmanagement sind nicht klar genug definiert und zu sehr an bestimmte Personen gebunden. Wenn ein Mitarbeiter ausfällt ist das eine Herausforderung, weil Prozesse nicht sauber an Kollegen weitergegeben werden können
Mutiger in den Wandel gehen, nach außen wird viel über KI, Zukunft und Reife eines Unternehmens geredet, intern findet die Entwicklung allerdings noch etwas zu zurückhaltend statt.
Ich würde mich über mehr Budget für die Weiterbildung und Ausstattung der Entwickler freuen um langfristig unserem Qualitätsanspruch gerecht zu werden.
Entscheidungen über die Zukunft werden ausschließlich von der Führungsriege getroffen. Die Mitarbeiter mehr in die Unternehmens-OKR-Planung einbeziehen wäre ein Vorschlag
angenehm, kann aber auch mal angespannt werden, wenn viele Kundentermine anstehen und Kollegen unter Druck stehen
Nach Außen ein gutes Image, zum großen Teil auch intern gelebt.
manche Unternehmenswerte könnten mehr Praxis im Alltag finden (Mut, Zielorientierung, Qualitätsanspruch)
freie Arbeitszeitgestaltung und mobile Office, dafür wird aber auch viel Verantwortung und Qualität gefordert
Weiterbildung findet hauptsächlich eigenverantwortlich statt, einzelne Austausche im Team helfen, aber werden dem aktuellen Wandel in der Informatik nicht gerecht
Ausbildung von neuen Mitarbeitern + Übernahme auch in wirtschaftlich harten Zeiten finde ich gut
Benefits sind immateriell, Gehalt ist vermutlich der größte Einschnitt
man wird nicht reich, aber glücklich
hilfsbereite und freundliche Kollegen
sehr emphatisch
Fehler werden nicht bestraft
Aufgabenstellungen könnten strukturierter und klarer übergeben werden, sodass man Ziele besser verfolgen kann
schönes Office
für intensive ungestörte Projektarbeiten kann man im mobile Office arbeiten, public space kann teilweise zu unruhig sein (Geschmackssache)
Silentboxen werden angeboten
offener und ehrlicher Austausch mit der Teamleitung führt zu spürbarer Verbesserung der Arbeitsatmosphäre. Teamübergreifende Kommunikation ist ausbaufähig
Stark vom Projekt abhängig
es wird auf Stärken und Schwächen der Mitarbeiter Rücksicht genommen
teils etwas einseitig, wenn man lange einen bestimmten Kunden/Projekt betreut
Sehr gut finde ich die immer sehr offene und ehrliche Kommunikation innerhalb der Abteilungen, aber auch durch den Geschäftsführer. Hier wird sich auf jeden Fall bemüht, regelmäßig Informationen an alle weiterzugeben. Außerdem werden in gewissen Abständen auch Teamevents oder kleine Events, zum Beispiel Grillen, Spieleabende, kleine Sportevents wie Badminton etc., abgehalten. Außerdem werden zusätzlich noch einmal im Monat Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen innerhalb des Unternehmens durchgeführt, wo praktisch jeder über Dinge, die er gut findet, oder auch aktiv Feedback und Verbesserungsvorschläge einbringen kann, sprechen kann.
Hier würde ich nochmal gerne den Punkt zu den Geräten aufnehmen. Das Thema Geräte kann ich auf jeden Fall irgendwo nachvollziehen: Hier will man natürlich nichts einfach wegschmeißen und neu kaufen, wenn die Geräte auch repariert oder noch einsatzbereit sind. Die Frage ist dann nur, wie weit man ältere Hardware bewusst im Einsatz lässt und dadurch aber nicht gleichzeitig die Produktivität des Mitarbeiters durch verschlechterte Performance durch die alte Hardware gefährdet.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer durchweg echt angenehm. Das sehr cool eingerichtete Office trägt dazu auch einen großen Teil bei. Jeder ist immer sehr freundlich und hilfsbereit.
Das Image des Unternehmens ist gut. Hier wird aber nicht nur irgendwas gesagt, um einen guten Eindruck zu machen, sondern aktiv an tatsächlichen Bewertungen von Dritten teilgenommen, beispielsweise Great Place to Work oder Ludwig Erhard Preis etc., um das Gesagte dann auch bestätigen zu lassen.
Durch die Möglichkeit auf Homeoffice und das darauf geachtet wird, dass Überstunden möglichst zeitnah abgebaut werden durch Freizeit, flexible Arbeitszeiten etc., ist work life balance auf jeden Fall gegeben.
Sobald Bedarf an Weiterbildungen besteht, werden diese in der Regel auch immer gefördert, sofern das für den aktuellen Mitarbeiter in Bezug auf seine Tätigkeiten innerhalb des Unternehmens sinnvoll ist.
Beim Thema Gehalt ist durchaus noch Luft nach oben. Ist für den Einstieg aber durchaus gut.
Auf Nachhaltigkeit wird extrem stark geachtet. Es werden regelmäßige Nachhaltigkeit Assessments durchgeführt. Die angebotenen Nahrungsmittel sind, soweit wie möglich, alle Bioprodukte.
Wirklich sehr stark. Jeder hilft hier im Grund jedem und wo er kann. Niemand wird irgendwie zurückgelassen, oder muss mit irgendwas alleine klarkommen.
Ältere Kollegen werden teilweise eher vermehrt auf Herausforderungen bei Aufgaben angesprochen, gerade auch durch den teilweise hohen Azubianteil, wobei sich das natürlich durch mehr erfahrene Kollegen über Zeit auch ausgleicht. Aber es wird immer jedem bei egal was geholfen.
Hier wird auf jeden Fall sehr viel Wert auf Feedback gelegt, was ich persönlich sehr wichtig und sehr gut finde. Ansonsten wird auch hier darauf geachtet, dass alle Mitarbeitenden immer auf dem selben Stand der Informationen sind, es wird immer aktiv daran gearbeitet, abteilungsinterne Konflikte sachlich und durch Feedback zu lösen. Kommunikation auch immer auf Augenhöhe und mit viel Verständnis.
Arbeitsumgebung ist eine 9/10. Das Office ist sehr geil gestaltet. Moderne Arbeitsplätze. Einziger Kritikpunkt hier: teilweise haben einzelne Kollegen aktuell noch eher ältere Geräte für die Arbeit, was und hier und da in Herausforderung mit der Leistung, etc. resultiert.
Es wird sich auf jeden Fall immer sehr bemüht, aktiv über aktuelle Entwicklungen innerhalb des Unternehmens zu berichten. Das gelingt hier und da vielleicht nicht immer ganz, wobei das natürlich auch irgendwo verständlich ist, weil Abteilungsleiter/Geschäftsführer natürlich auch andere Aufgaben erfüllen müssen.
Gleichberechtigung wird hier ganz groß geschrieben. Sobald irgendwas ungerecht auffallen sollte, wird das unteranderem auch direkt durch die Unternehmensleitung geklärt.
Die Aufgaben sind größtenteils sehr interessant. Gerade, wenn die Möglichkeit geboten wird, sich mit neuen Technologien bezüglich KI oder Ähnlichem auseinanderzusetzen. Gibt natürlich aber hier und da repetitive Aufgaben, aber gehört, denke ich, dazu. Die Aufgaben sind dennoch in der Regel alle sehr anspruchsvoll. Es wird auf jeden Fall nie langweilig.
Die Büros und generell das Club Office ist super.
Atmosphäre wirkt meist angespannt und wird schnell durch Kleinigkeiten beeinträchtigt
Die Geschäftsführung würde sich gut mit Friedrich Merz verstehen wenn es um das Thema Arbeiten und Work-Life-Balance geht.
Generell halten gleichrangige Kollegen zusammen. Nach oben hin wird die Luft aber schnell dünn.
Abteilungsleiter sind je nach Abteilung freundlich jedoch wird ein enormer Druck vom Geschäftsführer an die Abteilungsleiter übertragen was dann auch an die Mitarbeiter weitergetragen wird.
Es gibt Meetings. Nur selten dann wenn es sinnvoll wäre.
Unter den Mitarbeitern ganz ok.
Hier hätte ich mir gewünscht dass ich mehr Aufgaben bekomme die mir liegen und spaß bereiten. Stattdessen wurden Aufgaben mehr oder weniger Zufällig zugewiesen ohne weiter darauf einzugehen. Feedback von oben gab es nur wenn das abarbeiten der Aufgabe zu lange gedauert hat oder das Ergebnis nicht stimmig war.
Es wird zugehört und reagiert. Die Geschäftsführung ist sehr involviert und kümmert sich um Wirtschaftlichkeit, aber auch um die Stimmung der Menschen und in den Teams. Es gibt einige sehr gute Führungskräfte, bei denen man merkt, dass ihnen die Menschen wirklich wichtig sind.
Es werden viele Benefits angeboten und es gibt einige Events, die für gute Stimmung sorgen.
Das tägliche kostenlose Frühstück ist ein großer Vorteil.
Nichts
Manche Führungskräfte könnten bessere Sozialkompetenzen haben. Ist vielleicht normal, aber manchmal würden sich manche Situationen so gar nicht erst ergeben.
1x im Jahr gibt es Entwicklungsgespräche. Und alle 3-4 Monate ein 1:1 mit der Führungskraft.
Hier könnte sicher noch mehr gemacht werden, aber es wird sehr drauf geachtet, dass immer pünktlich gezahlt wird und das Unternehmen immer wirtschaftlich stabil ist (auch gerade in der Krise) und das ist mir noch mehr Wert .
Sehr hohes nachhaltiges Engagement und durch das Nachhaltigkeitsteam ist hier auch sehr viel Bewusstsein in dem Bereich (sowohl sozial als auch ökologisch)
Meine Führungskraft hat immer ein offenes Ohr für mich und achtet sehr darauf, wie es mir geht. Ich fühle mich immer fair behandelt und schätze das Miteinander sehr.
Das Club Office (auch das neue in Cham) ist super!
Es wird immer mehr getan, um die Mitarbeiter abzuholen und transparent mitzunehmen bei vielen Themen.
Die offene Kommunikation
Das Thema psychische Gesundheit wird meines Erachtens noch nicht ganz Ernst genommen
Die hohe Azubizahl wirkt schnell wie "billige Arbeitskräfte" - das sollte bewusst sein beim einstellen neuer Mitarbeiter
Gute Lob-Kultur
Starkes Engagement im Thema Nachhaltigkeit
Ich liebe unser Club-Office und die vielen Möglichkeiten zu Arbeiten
Regelmäßige konstruktive Feedbackgespräche
Gehalt ist in Ordnung, es gibt viele andere Benefits, die eben nicht als "Bonuszahlung" ausfallen
- gute Weiterbildungsmöglichkeiten und gezielte Mitarbeiterförderung
- zielgerichtetes Handeln (OKRs)
- Mitarbeiter werden in die Weiterentwicklung des Unternehmens eingebunden
Es finden kleine Events in den Pausen statt (Waffeln backen, Switch zocken), die Lounge oder Bar des Club Office zu nutzen ist genial .
Die Auszubildenden unternehmen auch am Wochenende etwas zusammen,
es gibt keine unsachlichen Streitereien
Wir sind alle sehr stolz auf unsere Firma und das, was wir gemeinsam Leisten.
Die Mitarbeiter versuchen unser Image stärker nach außen zu tragen.
R.iT ist ein aufstrebendes Unternehmen. Wer sich mehr engagiert kann auch mehr erreichen.
Immer überpünktlich auf dem Konto.
VWL sowie Betriebsrente werden gezahlt.
Es gibt ein Nachhaltigsteam welches sich um das Thema kümmert und informiert. Es werden jährlich Nachhaltigkeitsberichte veröffentlicht. Außerdem gehören die Nachhaltigkeitsziele inzwischen jedes Quartal dazu.
Es wurde bereits CO2 ausgeglichen und es wird daran gearbeitet dies zu verringern.
Unter den Kollegen herrscht eine lockere Atmosphäre.
Man stärkt sich gegenseitig den Rücken.
Jeder versucht jeden nach bestem Gewissen zu unterstützen. Generell sind wir eine junge Truppe aber auch ältere haben wir gut integriert.
- gemeinsam werden Ziele (OKR) vereinbahrt
- es finden 1x pro Quartal Mitarbeiterbesprechungen statt
Das Club Office ist ein super Ort zum Arbeiten. Die meisten arbeiten gerne und freiwillig vor Ort. Home Office ist aber ebenfalls uneingeschränkt möglich.
Die Kollegen haben eine guten Zusammenhalt. Es finden tägliche Standups statt.
Es finden tägliche Meetings innerhalb der Abteilungen statt. Es werden wöchentlich Ziele besprochen (OKRs) und es gibt mindestens 1x pro Quartal ein Mitarbeiter Gespräch, welches sehr offen gestaltet ist.
Jeder hat ein Mitspracherecht bei der Zieldefinition (OKRs).
Jeder darf & ist dazu aufgefordert Kritik zu äußern - diese wird angenommen und es folgen Maßnahmen.
Regelmäßig werden Zufriedenheitsumfragen durchgeführt.
Außerdem wurden wir von GreatPlaceToWork auditiert.
Es wird nie langweilig, jeden Tag warten neue Herausforderungen.
Unsere Kundenprojekte sind sehr abwechslungsreich.
Besonders Workshops bei oder mit Kunden sind sehr spannend.
Es wird auf sehr viele Aspekte im Bereich Mitarbeiterzufriedenheit geachtet.
Jeder wird ernst genommen und wird gehört. Die Wertschätzung, die jeder hier erfährt ist außergewöhnlich.
Ich habe noch nie so ein gutes Arbeitsklima erlebt. Weder bei mir selbst noch bei Freunden oder Familie.
Mir fällt hier nichts ein, was ich ehrlich schlecht finde.
Hier herrscht ein sehr hoher Qualitätsanspruch, das kann einen manchmal sehr unter Druck setzen. Grundsätzlich ist dieser Anspruch aber auch gut und motiviert.
Es ist für jeden Mitarbeiter das Arbeitsumfeld geschaffen worden, in dem er oder sie sich in dieser Zeit am wohlsten fühlt. Es wird niemand gezwungen zu Kunden zu fahren oder im Home-Office zu arbeiten.
Die gute Lage mit kurzem Fußweg zu Bus und Bahn und die freundlichen Kollegen.
Die festen Mitarbeiter sind gerne hier und alle haben ein souveränes, professionelles Auftreten gegenüber den Kunden.
Es wird darauf geachtet, dass Pausen wahrgenommen werden.
Es gibt immer wieder Seminarangebote und man kann mit der eigenen Führungskraft über Wünsche zur persönlichen und fachlichen Entwicklung sprechen.
Gehälter werden stehts pünktlich bezahlt, es gibt VWL und das Gehalt liegt über dem Branchendurchschnitt.
Es gibt einen Nachhaltigkeitsbeauftragten.
Es ziehen alle an einem Strang.
Die Führungskräfte wissen einen ehrlichen, kontruktiven Umgang zu schätzen.
Es gibt morgendliche Meetings und Informationen werden auf div. Wegen bereitgestellt.
Ich konnte bisher keine Benachteiligungen feststellen.
Es schleicht sich immer wieder eine monotone Routine ein.
Jedem Mitarbeiter steht es frei von Zuhause aus zu arbeiten. Dafür wird auch entsprechendes technisches Equipment bereitgestellt. Zudem wurde seit einigen Wochen die gesamte Firma in zwei unabhängige Gruppen eingeteilt, welche sich wöchentlich mit dem Arbeiten im Mobile Office und in der Firma abwechseln. Das Arbeiten selbst, funktioniert von außerhalb, dank Glasfaseranbindung, guter Kommunikation mit den Kollegen in der Firma und Notebooks mit Direct Access Zugang fast genau so gut wie das Arbeiten vor Ort.
Nichts.
Da wir wöchentlich Updates zur aktuellen Lage von der Geschäftsführung bekommen und uns sogar Atemschutzmasken, seit Tag eins der Maskenpflicht bereitgestellt wurden, fällt mir aktuell nichts ein, was noch besser laufen könnte.
Wie ich bereits in einigen anderen Punkten erwähnt habe, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Das liegt zum einen an den super Kollegen und zum anderen auch an der modernen Ausstattung und den Räumlichkeiten in der Firma.
Da wir stehts wachsen wollen, zielt jede Ausbildung darauf ab, die Azubis im Anschluss als feste Mitarbeiter zu übernehmen. Somit steht einer weiteren Karriere bei uns nichts im Wege.
Solange ich selbst mein Zeitmanagement im Griff habe und auf meine Arbeits- und Pausenzeiten achte, sind keine Überstunden nötig. Flexibel sind meine Arbeitszeiten zwar nicht, aber das ist während der Ausbildung denke ich auch normal.
Soweit ich mich mit Mitschülern in der Berufsschule austauschen konnte, liegt das Gehalt im oberen Drittel. Zudem erhalten alle Mitarbeiter, egal ob Azubi oder Führungskraft die gleichen Boni.
Mein Ausbilder hat ein sehr großes Knowhow in so ziemlich jedem Bereich der IT. Man kann sehr viel lernen, wenn man die richtigen Fragen stellt. Es ist wichtig, Dinge zuerst selbst zu versuchen, bevor man fragt.
Das was mir ein wenig fehlt ist Zeit, welche zwar sehr gut durch meine Abteilungs-Kollegen ausgeglichen wird, jedoch wäre es manchmal gut, wenn mein Ausbilder persönlich mehr Zeit für mich hätte.
Spaßfaktor:
Durch meine super Kollegen in Kombination mit interessanten Aufgaben, habe ich fast immer Spaß in der Firma. Nur wenn es mal wirklich stressig wird, oder viele Routine Tätigkeiten erledigt werden müssen, wird es auch mal ernst.
Den Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich in der Firma. Hier arbeite ich an Supportanfragen unserer Kunden, kontrolliere Datensicherungen, richte neue Server- und Clienthardware ein und kümmere mich um organisatorische Aufgaben.
Je weiter ich in der Ausbildung fortschritt, desto größer wurde der Anteil an vor Ort Terminen und Mitarbeit an Projekten. Das bedeutet aber nicht, dass ich die ersten 3 Monate nur in der Firma saß. Schon in meiner 2. Ausbildungswoche, wurde ich zu den ersten Kundenterminen mitgenommen und bei den Kunden vorgestellt.
Manchmal kommt es vor, dass ich in Aufgaben nur sehr grob eingewiesen werde, mit der Erwartung, selbständig eine Lösung zu finden. So kam es vor, dass ich mich teilweise in Aufgaben „hineingeworfen“ gefühlt habe. Fragen werden ungern mehrfach beantwortet. Daher ist es wichtig, gelerntes so zu dokumentieren, dass man es auch nach längerer Zeit wieder anwenden kann. Dafür gibt es mittlerweile aber auch ein stetig wachsendes Wiki, in dem man selbständig nachschlagen oder Beiträge schreiben kann.
Eintönig ist die Ausbildung keinesfalls. Ich habe sogar die Möglichkeit, mir eigene Dinge zu wünschen die ich gerne Kennenlernen möchte, solange diese sich im Rahmen der Ausbildung bewegen.
Die Anforderungen z.B. im Support sind sehr verschieden. Manchmal muss nur ein Programmupdate durchgeführt, oder ein neuer Benutzer im Active Directory angelegt werden. Es kommt aber auch vor, dass plötzlich eine ganze Firma wegen eines Ausfalls nicht mehr arbeiten kann. Dann wird es wirklich spannend und auch anspruchsvoll. Auf diese Weise hatte ich schon zu Beginn der Ausbildung viel Kundenkontakt per Telefon und lerne immer wieder neue Probleme und die dazu passenden Lösungen kennen.
In der Firma und bei Kunden wird stehts respektvoll mit mir und meinen Kollegen umgegangen.
So verdient kununu Geld.