9 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle Kommunikation
Zusammenarbeit mit Zulieferern
Ausstattung IT ist gerade ausreichend
Angenehmes Arbeiten
kurze Kommunikationen
Das Vorgesetztenverhalten allgemein.
- Die Arbeitszeit, die weder flexibel noch an moderne Unternehmen angepasst ist.
- Die nicht existierenden Sozialleistungen.
- Die nicht vorhandene Kommunikation
- Es gibt keine Struktur. Zwar gibt es viele
Besprechungen, die aber nie zu einem Ergebnis führen, da oft nur um den heißen Brei gesprochen wird. Viel Wind um NICHTS
- tolle Firmenevents !
Mitarbeiter werden nicht gleichbehandelt.
Wer stetig Mittrinkt ist gerne Willkommen
War einmal gut, aber nachdem über all die Jahre hinweg Mitarbeiter gehen mussten ist dies auch mitgegangen,gleichberechtigung gibt es nicht.
Das Image ist nicht Beschreibbar
Jeder kann und jeder tut wie er will
Gigantische Produktschulungen, mehr gibt es eigentlich nicht in der Firma
Hier ist wohl eher jeder ein Einzelkämpfer, was auf ihrer Homepage geschrieben steht gibt es nicht !!!
Es wird einfach viel Müll produziert
Wie bitte was ? Welcher zusammenhalt? Der zusammenhalt wenn man zur Familie gehört ?
War einmal gut
Teilweise ohne viel Hintergrund wissen , Problemlösungen werden stets ignoriert
Im Bereich Kleinbetrieb unter dem Durchschnitt. Es gibt keinen separaten Pausenraum. Büros stickig. Teils komplett Gläsern, teils kaum Tageslicht. Ehemaliges Autohaus. Das ändert auch die Deko nicht.Keine Duschen
Findet statt, aber immer das negative wird hervorgehoben
Je nach Familienzugehörigkeit oder Betriebszugehörigkeit. In manchen Fällen auch nach Aussehen.
Jeder neue Tag ist eine neue Herausforderung in dieser Firma
In manchen Punkten großzügig, vor allem wenn er ein Nutzen davon hat.
Fast alle, auch die gefakten Bewertungen hier. Die eigentliche Herrscherin sitzt in Wien, die Führubgsriege ist auf den eigenen Wohlstand bedacht und wer sich nicht fügt, kann gehen. Der ständige Mitarbeiterwechsel sagt alles!
Mit manchen kann man auskommen
Kommt drauf an, für wen
Flexibles und freies Arbeiten.
Weiterbildung sollte forciert werden.
Im Bereich der Weiterbildung kann noch gearbeitet werden.
Es gibt einen sehr guten Zusammenhalt unter den Kollegen.
War schon schlechter, sind aber hier auf einem sehr guten Weg.
War schlechter, wird aber immer besser.
Urlaub wird spontan genehmigt.
Aufnahmestelle für Arbeitslose. Hier wird jeder eingestellt, egal ob kompetent oder nicht. Einstellungskriterium "Aussehen" wird von Wien bis Biberach in jeder Abteilung offen ausgesprochen.
Endlich HANDELN statt wegschauen. Warum ist die Firma so unstrukturiert? Warum gibt es so viel negativen Buschfunk? Warum bewerben/ kommen gute, strukturierte Mitarbeiter selten bzw. gehen dann nach kurzer Zeit wieder? Warum hat Ritter dieses Image in der Branche?
Ehemaliges Autohaus. Ein Vorgesetzter sitzt in der Garage. Statt in Porsche und Luxuswünsche einzelner Mitarbeiter zu investieren sollte man in die Büroräume und Mitarbeiter investieren. Das Unternehmen samt Führung ist stehengeblieben. Möchtegern-Manager und Weltverbesserer kommen hier auf Ihre Kosten. Es wird großzügig über Fehlverhalten weggesehen. Man(n) kann (also will!) dies nicht ändern.
Ritter ist längst keine Weltmarke mehr. Das Image in der Branche ist schlecht, dank China-Ware und "Fake in Germany"-Versprechen. Die ganze Firma weiß das. Die ganze Branche weiß das.
Maximal ein IHK Kurs. Der Standard eines Kleinbetriebs wird nicht erfüllt. Keine Aufstiegschancen. Keine Sonderleistungen, etc.
Verhandlungssache.
Nicht vorhanden. Keine nachhaltigen Projekte. Das Auto zwischen den 200 Meter entfernten Werkstätten zu nehmen ist bequemer.
Ganz besonders familiär ;-) Ein Großteil der Mitarbeiter ist mit der Geschäftsführung verwandt. Entsprechend wird unterschieden.
Ist in Ordnung.
Führungskraft bedeutet nicht Führungskompetenz. Verantwortungen werden gerne hin und her geschoben. Irgendwann erledigt es sich von selbst.
Anfangs findet man "die lockere Art" ganz toll. Nur nicht, wenn das immer so ist. Viel heiße Luft. Und wenn es dann brennt, sollte alles schnell am Besten vorgestern geregelt worden sein.
Im Bereich Kleinbetrieb unter dem Durchschnitt. Es gibt keinen separaten Pausenraum. Büros stickig. Teils komplett gläsern, teils kaum Tageslicht. Ehemaliges Autohaus. Das ändert auch die Deko nicht.
Der Buschfunk funktioniert tadellos. Wer sich die alten Zwönitz Bewertungen durchliest wird schnell merken, dass alles noch beim alten ist. Ein neuer Standort löst die alten Probleme nicht.
Leider gibt es hier sehr viele gute Fake Bewertungen.10 neue an einem Tag? In Positionen, die es nicht einmal in der Firma gibt? Dann doch bitte einfach das Profil löschen lassen.
Je nach Familienzugehörigkeit oder Betriebszugehörigkeit. In manchen Fällen auch nach Aussehen.
Freie Wahl. Es gibt kaum Struktur. Für manche Mitarbeiter ist Spazierengehen das tägliche Brot.
Man kann sehr frei arbeiten.
An der Weiterbildung sollte gearbeitet werden - Aufstiegschancen. Wird aber dran gearbeitet.
Weiter an der Kommunikation arbeiten, ist aber auf einem guten Weg.
Ich fühle mich unter meinen Kollegen sehr wohl - alle sind im Regelfall sehr hilfsbereit.
Muss weiter dran gearbeitet werden.
Derzeit ein wenig schwierig, aber zukünftig gibt es sicherlich Möglichkeiten.
Mein Gehalt ist vollkommen in Ordnung und wird auf 12 Monate gezahlt.
Ich kann mich auf meine Kollegen immer verlassen.
Vwerbessert sich steig - man kann immer und mit allen Anliegen zu der Geschäftsleitung kommen.
Auch hier wird ständig verbessert.
Wird derzeit ständig verbessert.
Das kommt auf die jeweiligen Abteilungen an - bei mir ist es immer interessant.
Spontan werden auch mal diverse Veranstaltungen zum Wohle der Firma und Kollegialität durchgeführt und daher sollte man Ritter immer einem Großbetrieb vorziehen....
Die können natürlich auch abhängig von der Tagesform zicken.....
sollte Dieser selber erkennen ....
Wer einmal in einem größeren Betrieb und deren Arbeitsklima kennengelernt hat weiß die Firma Ritter zu schätzen....
Global gesehen polarisieren hier vermutlich die Meinungen
Leider ist Ritter zum Beispiel nicht Google ... kein Unternehmen wo milliardenschwer ist und daher auch die Balance wirtschaftlich halten muss ... und daher auch auftragsabhängig,,,
entsprechend den gesetzlichen Richtlinien....
Wenn nötig und sinnvoll wird das auch angeboten und "verhandelt"
Natürlich gibt es wie überall "Gezicke" .. ansonsten wird einfach auf professioneller Ebene zusammengearbeitet... vor Allem wenn es drauf ankommt
Das ist auch wieder so eine "Großfirma-Bewertung" .... Eigentlich zählt nicht wirklich das Alter sondern die Kompetenz und der Umgang untereinander..... Und das klappt gut ... Alles andere ist eh persönlich und hat mit dem Alter nichts zu tun ..
Ein wenig Scheuklappen und daher nicht unbedingt zeitgemäß ( siehe Work-Life-Balance) ...
tagesformabhängig aber auch wieder manchmal charmant und vorkommend ....
Ritter hat gegenüber größeren Firmen schon den Charme das die Büros, Montagehallen etc. eben nicht nach solch einem Muster angelegt sind ... individuell, der Möglichkeit entsprechend und daher angenehm
ist relativ und subjektiv... daher nicht wirklich bewertbar
Hier ist wohl eher jeder ein Einzelkämpfer ......
Im Prinzip wird hier versucht zusammenzuarbeiten und Hierarchien außer Acht zu lassen
Nichts
Alles: kein Plan, keine Strategie, keine Produkte, Geschäftsleitung hat keine Ahnung von nichts. Alles nur ein Fake!
Betrüger
Kein Angebot
Dass das Arbeitsverhältnis bei Ritter beendet ist.
- Das Vorgesetztenverhalten der GL allgemein.
- Die Arbeitszeit, die weder flexibel noch an moderne Unternehmen angepasst ist.
- Die nicht existierenden Sozialleistungen.
- Die nicht vorhandene Kommunikation
- Es gibt keine Struktur. Zwar gibt es viele Besprechungen, die aber nie zu einem Ergebnis führen, da oft nur um den heißen Brei gesprochen wird.
- Es gibt keine Strukturen. Daher sollten diese geschaffen werden.
- Die GL sollte sich mehr den Problemen / Vorschlägen / Ideen der Mitarbeiter annehmen
Das Betriebsklima ist eher schlecht.
Feedback bekommt man nur, wenn man etwas schlecht macht. Gelobt wird man nicht. Anerkennung sieht anders aus. Die Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt, was weder zu einem guten Betriebsklima gehört noch ein gutes Betriebsklima fördert.
Es gibt außerdem zu viel Arbeit für das wenige Personal. Keine Vertretungsregeln, keine Strukturen, alles sehr schwammig.
Früher war Ritter ein sehr angesehenes, großes Unternehmen. Leider wurde die Firma sehr heruntergewirtschaftet und das damals hart erarbeitete, sehr gute Image ist nun überhaupt nicht mehr da.
Gibt es nicht.
Geht man mal früher, wird das alles andere als gern gesehen. (Auch wenn man seine acht Stunden oder mehr an dem Tag gearbeitet hat). Überstunden zählen als Geschäftsinteresse und mehr auch nicht. Das passt nicht zu einem modernen Unternehmen.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
War in Zwönitz viel besser - aber die Mitarbeiter sind ja nicht mehr da. Seit dem geht es auch rapide bergab.
Irgendwie hat man das Gefühl, dass es auch nicht gern gesehen wird, wenn man sich untereinander gut versteht.
- nicht kritikfähig (konstruktive Kritik)
- Entscheidungen (wenn mal welche gefallen werden) sind oft nicht nachzuvollziehen.
- kein offenes Ohr für die Probleme der Mitarbeiter
Die Ausstattung der Büros ist ganz okay. Software ist auf dem neuesten Stand.
Ab und an kommt mal eine Company Mail zu irgendwelchen Themen.
Sonst wird Kommunikation nicht gerade groß geschrieben.
Neue Mitarbeiter sind grundsätzlich viel besser als das Stammpersonal.
Das Aufgabengebiet war vielfältig und wirklich interessant.