24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man sollte Vertrauen in gut ausgebildete Facharbeiter setzen.
Das Klima war größtenteils in Ordnung. Freundlicher Umgang, ein paar hilfsbereite Kollegen, andere wiederum unkooperativ, unkollegial und geschäftsschädigend.
Ja, ein Image hat diese Firma sicher, aber nicht gerade das beste, was sich auch in den eher bescheidenen Verkaufszahlen widerspiegelt, die das Management dazu veranlassen, hochqualifizierte Mitarbeiter zum Klingelputzen zu schicken was für eine Firma die Dentaltechnik herstellt sehr erbärmlich ist.
Geschäftlich Wichtiges wird bevorzugt in Pausen oder nach Feierabend bei einem Bier besprochen. Wer sich dem entzieht, wahrt immerhin seine Freizeit. Andere Kollegen waren sogar im Urlaub noch erreichbar, freiwillige Selbstausbeutung scheint hier Teil des Konzepts.
Zum Thema Soziales. Es gab kostenlos Mineralwasser und Kaffee aus dem Automaten, eine Zahnzusatzversicherung und Arbeitskleidung. Und wenn der CEO gnädig war, erfuhren die Gekündigten vielleicht auch, warum sie aus heiterem Himmel entlassen worden waren.
Zum Thema Umwelt Getränke gab es in Merweg-Flaschen, am Kaffeeautomaten gab es keine Einwegbecher und im Winter wurden einige Büros und Werkstätten nur wenig geheizt, wofür man für die gespendet Arbeitskleidung doch recht dankbar war. Sarkasmus Ende.
Bilde dich auf deine eigenen Kosten weiter und das bitte recht zügig.
Einige Kollegen waren bemüht und im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr hilfreich. Den Großteil des Wissens muss man sich jedoch selbst aneignen, da Dokumentationen entweder veraltet oder schlicht falsch sind. Manche „Facharbeiter“ waren schlicht faul oder überfordert.
war gut
Das Management bestand zum Schluss aus einm Dreigestirn aus,
einem texanischen CEO mit pubertär-fäkaler Ausdrucksweise,
einem „Head of Production“ der technisch unqualifiziert, kontrollsüchtig und gefährlich ahnungslos ist.
sowie einem CFO, dessen Gleichgültigkeit das Team perfekt abrundet.
Kompetenz sucht man hier vergeblich, dafür sind Willkür und Inkompetenz allgegenwärtig.
Technische Dokumentationen wie Zeichnungen, Arbeitsanweisungen etc. sind entweder nicht vorhanden, unvollständig oder in schlechtem Zustand. Die vorhandenen Werkzeuge, ein Sammelsurium aus den längst vergangenen Glanzzeiten von Ritter, alten DDR-Beständen und halbherzigen Neuanschaffungen. Nach Entrümpelung des Lagers immerhin etwas übersichtlicher, aber von moderner Serienproduktion oder Qualitätssicherung keine Spur.
Konzept Definition "Geschäftskonzepte skizzieren Vision und Strategie eines Unternehmens. Ein Konzept ist die Grundlage, auf der Ideen entstehen und umgesetzt werden. Es definiert Ziele, ebnet den Weg und unterstützt den Erfolg." Das Ritter "Konzept" Ideen werden aufgrund von Inkompetenz, fehlenden Strukturen, Gleichgültigkeit und Verdrängung bestehender Vorschriften für Medizinprodukte und Mangel an qualifiziertem Personal nicht oder nur sporadisch umgesetzt.
Gab es, jedoch oft sehr kurzfristig und ungenau. Mehr in der Kategorie Work-Life-Balance
Das Thema Gleichberechtigung ist leider von unschönen Vorfällen geprägt.
Wer seine Arbeit schnell und gewissenhaft erledigt, wird mit noch mehr Arbeit „belohnt“.
Wer Spaß an der Aufarbeitung und Neuerstellung von Dokumenten und Arbeitsplätzen sowie der Verbesserung der Produktionsabläufe hat, hat sicher interessante Aufgaben. Diese sind jedoch neben dem Tagesgeschäft zu erledigen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angespannt und wenig förderlich für ein gutes Miteinander. Es fehlt an einer positiven und offenen Unternehmenskultur.
Meiner Meinung nach wird das Image des Unternehmens nach außen besser dargestellt, als es intern erlebbar ist. Viele der kommunizierten Werte spiegeln sich im Alltag nicht wider.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Es gibt die Möglichkeit, flexibel in einem gewissen Rahmen zu arbeiten.
Ich empfinde die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung als begrenzt. Es fehlt an klaren Entwicklungsprogrammen und gezielter Unterstützung für die persönliche Weiterentwicklung.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht angemessen, liegt aber eher im Mittelfeld. Sozialleistungen sind vorhanden, könnten jedoch umfangreicher und attraktiver gestaltet sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich leider nicht spürbar. Häufig gab es wenig Unterstützung innerhalb des Teams, was das Arbeitsumfeld negativ beeinflusste.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist oft problematisch. Ihre Erfahrung wird selten anerkannt, und es scheint, als würden sie bei Entscheidungen oder Entwicklungen im Unternehmen häufig übergangen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist für mich nicht immer nachvollziehbar. Entscheidungen werden oft ohne klare Kommunikation getroffen.
Die Kommunikation ist oft unklar und verzögert, was für mich die Zusammenarbeit erschwert hat. Ich habe mir mehr Transparenz und rechtzeitige Information gewünscht.
Die Aufgaben sind insgesamt abwechslungsreich und bieten ein gutes Maß an Herausforderung. Es gibt interessante Projekte, die zur fachlichen Weiterentwicklung beitragen.
Schnelle Kommunikation
Zusammenarbeit mit Zulieferern
Ausstattung IT ist gerade ausreichend
Angenehmes Arbeiten
kurze Kommunikationen
Das Vorgesetztenverhalten allgemein.
- Die Arbeitszeit, die weder flexibel noch an moderne Unternehmen angepasst ist.
- Die nicht existierenden Sozialleistungen.
- Die nicht vorhandene Kommunikation
- Es gibt keine Struktur. Zwar gibt es viele
Besprechungen, die aber nie zu einem Ergebnis führen, da oft nur um den heißen Brei gesprochen wird. Viel Wind um NICHTS
- tolle Firmenevents !
Mitarbeiter werden nicht gleichbehandelt.
Wer stetig Mittrinkt ist gerne Willkommen
War einmal gut, aber nachdem über all die Jahre hinweg Mitarbeiter gehen mussten ist dies auch mitgegangen,gleichberechtigung gibt es nicht.
Das Image ist nicht Beschreibbar
Jeder kann und jeder tut wie er will
Gigantische Produktschulungen, mehr gibt es eigentlich nicht in der Firma
Hier ist wohl eher jeder ein Einzelkämpfer, was auf ihrer Homepage geschrieben steht gibt es nicht !!!
Es wird einfach viel Müll produziert
Wie bitte was ? Welcher zusammenhalt? Der zusammenhalt wenn man zur Familie gehört ?
War einmal gut
Teilweise ohne viel Hintergrund wissen , Problemlösungen werden stets ignoriert
Im Bereich Kleinbetrieb unter dem Durchschnitt. Es gibt keinen separaten Pausenraum. Büros stickig. Teils komplett Gläsern, teils kaum Tageslicht. Ehemaliges Autohaus. Das ändert auch die Deko nicht.Keine Duschen
Findet statt, aber immer das negative wird hervorgehoben
Je nach Familienzugehörigkeit oder Betriebszugehörigkeit. In manchen Fällen auch nach Aussehen.
Jeder neue Tag ist eine neue Herausforderung in dieser Firma
In manchen Punkten großzügig, vor allem wenn er ein Nutzen davon hat.
Fast alle, auch die gefakten Bewertungen hier. Die eigentliche Herrscherin sitzt in Wien, die Führubgsriege ist auf den eigenen Wohlstand bedacht und wer sich nicht fügt, kann gehen. Der ständige Mitarbeiterwechsel sagt alles!
Mit manchen kann man auskommen
Kommt drauf an, für wen
Flexibles und freies Arbeiten.
Weiterbildung sollte forciert werden.
Im Bereich der Weiterbildung kann noch gearbeitet werden.
Es gibt einen sehr guten Zusammenhalt unter den Kollegen.
War schon schlechter, sind aber hier auf einem sehr guten Weg.
War schlechter, wird aber immer besser.
Kollegen sind sehr nett. Auch das Arbeitsequipment und die Ausstattung stimmen. Man hat sein eigenes Büro und seine Ruhe. Im Sommer ist die Temperatur angenehm kühl.
Kollegen sind top.
Werte die von den Mitarbeitern verlangt werden, sollten selbst auch beachtet werden. Hier fehlt vor allem die Fähigkeit Anerkennung zu zeigen.
Die Kommunikation ist schwierig. Zwischen Führungspersonen und Mitarbeitern wird nicht sachlich und kompetent geredet. Es gibt immer hundert Mails bis etwas beschlossen wird, was sich dann wieder ändert.
Es wird gearbeitet. Manchmal eben auch gefeiert. Man muß mit Freiheiten umgehen können, wer es versteht, weiß es zu schätzen.
Ritter hat immer noch einen exzellenten Namen !
Das passt und man kommt nicht zu kurz. Wer gibt kann auch nehmen. Arbeitszeiten und Klima passen.
Nach oben offen - jeder schafft was er kann !!!
Nicht TOP aber ausgewogen
Plant my Tree... man hat zumindest mal angefangen :-)
Menschen haben Befindlichkeiten - das ist überall so. Das es einfach ist - hat niemand behauptet - aber unsere Ritter halten gut zusammen. Das Team hat sich auch in den letzten Monaten stark verjüngt....
Immer gut und gerne - Erfahrung zählt!!
Flache Hierarchie aber durchaus weisend. Es könnte ein wenig strenger oder stringenter zugehen. Muß man auch mit umgehen können.....
Alles im grünen Bereich
Nicht immer optimal aber man bemüht sich jeden Tag mehr.
Gibts Unterschiede?
Ja, nach oben offen - irgendwie trotzdem ein Start-Up obwohl über 130 Jahre Tradition... !!
Image war negativ und wird immer negativer. Man muss ja nur die Fluktuation insbesondere im Vertrieb anschauen. Alle 3 bis 6 Monate ein kommen und gehen. Da würde ich mir als Kunde ernsthaft Gedanken machen
Only work NO life!
Gibts nicht.
Verhabdlungssache
Tagesform abhängig
Gab es nie und angeblich immer noch nicht. Schade dass man sich nicht entwickelt
War ehemals ein Autohaus. Mehr braucht man nicht sagen oder
Optik und Verwandtschaftsgrad zählt.
Urlaub wird spontan genehmigt.
Aufnahmestelle für Arbeitslose. Hier wird jeder eingestellt, egal ob kompetent oder nicht. Einstellungskriterium "Aussehen" wird von Wien bis Biberach in jeder Abteilung offen ausgesprochen.
Endlich HANDELN statt wegschauen. Warum ist die Firma so unstrukturiert? Warum gibt es so viel negativen Buschfunk? Warum bewerben/ kommen gute, strukturierte Mitarbeiter selten bzw. gehen dann nach kurzer Zeit wieder? Warum hat Ritter dieses Image in der Branche?
Ehemaliges Autohaus. Ein Vorgesetzter sitzt in der Garage. Statt in Porsche und Luxuswünsche einzelner Mitarbeiter zu investieren sollte man in die Büroräume und Mitarbeiter investieren. Das Unternehmen samt Führung ist stehengeblieben. Möchtegern-Manager und Weltverbesserer kommen hier auf Ihre Kosten. Es wird großzügig über Fehlverhalten weggesehen. Man(n) kann (also will!) dies nicht ändern.
Ritter ist längst keine Weltmarke mehr. Das Image in der Branche ist schlecht, dank China-Ware und "Fake in Germany"-Versprechen. Die ganze Firma weiß das. Die ganze Branche weiß das.
Maximal ein IHK Kurs. Der Standard eines Kleinbetriebs wird nicht erfüllt. Keine Aufstiegschancen. Keine Sonderleistungen, etc.
Verhandlungssache.
Nicht vorhanden. Keine nachhaltigen Projekte. Das Auto zwischen den 200 Meter entfernten Werkstätten zu nehmen ist bequemer.
Ganz besonders familiär ;-) Ein Großteil der Mitarbeiter ist mit der Geschäftsführung verwandt. Entsprechend wird unterschieden.
Ist in Ordnung.
Führungskraft bedeutet nicht Führungskompetenz. Verantwortungen werden gerne hin und her geschoben. Irgendwann erledigt es sich von selbst.
Anfangs findet man "die lockere Art" ganz toll. Nur nicht, wenn das immer so ist. Viel heiße Luft. Und wenn es dann brennt, sollte alles schnell am Besten vorgestern geregelt worden sein.
Im Bereich Kleinbetrieb unter dem Durchschnitt. Es gibt keinen separaten Pausenraum. Büros stickig. Teils komplett gläsern, teils kaum Tageslicht. Ehemaliges Autohaus. Das ändert auch die Deko nicht.
Der Buschfunk funktioniert tadellos. Wer sich die alten Zwönitz Bewertungen durchliest wird schnell merken, dass alles noch beim alten ist. Ein neuer Standort löst die alten Probleme nicht.
Leider gibt es hier sehr viele gute Fake Bewertungen.10 neue an einem Tag? In Positionen, die es nicht einmal in der Firma gibt? Dann doch bitte einfach das Profil löschen lassen.
Je nach Familienzugehörigkeit oder Betriebszugehörigkeit. In manchen Fällen auch nach Aussehen.
Freie Wahl. Es gibt kaum Struktur. Für manche Mitarbeiter ist Spazierengehen das tägliche Brot.
So verdient kununu Geld.