36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine, dafür lohnt sich der Weg ins Büro noch
Führungsstil aus den 80er
Keine Kommunikation auf Augenhöhe
schlechte Möglichkeiten für engagierte und talentierte MA‘s, die Guten mit der Möglichkeit zu gehen sind weg
Die GF sollte sich selbst hinterfragen wie viel Nutzen ihr eigenes Handeln noch hat
Mitarbeiter sollten sämtliche Führungskräfte evaluieren können
Angespannt, was gerne auf die „aktuelle Marktlage“ geschoben wird. Die Reflektion des eigenen Führungsstils und einer klaren Kommunikation seitens der GF wird nicht in Betracht gezogen. Stattdessen begnügt man sich mit Nebelkerzen um die eigene Unfähigkeit zu retuschieren.
Man feiert sich selbst als würde man bei Apple arbeiten, dabei ist das Image bei vielen Partnern angekratzt. Preis/Leistung ist nicht mehr zeitgemäß und nicht konkurrenzfähig
Homeoffice ist wie in der Stellenbeschreibung möglich, leider ist das nicht einheitlich in allen Abteilungen umgesetzt. Das sorgt für Unmut und fehlende Gleichberechtigung
Es besteht die Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen aber bitte nicht während der Arbeitszeit
Gehalt ist Branchenüblich, Gehaltserhöhungen sind aber ganz hinten angestellt, Argument Krise seit 2 Jahren. Leistung wird nicht honoriert.
Man versucht sich als Familenunternehmen darzustellen, in der Praxis existiert aber nur noch der Name Ritter. Ansonsten hat man den Spagat zwischen solider Mittelstand und effizienter Konzern komplett an die Wand gefahren
In vielen Abteilungen intern und bei manchen bis zum direkten Vorgesetzten noch akzeptabel. Alles was darüber hinausgeht ist so weit vom Tagesgeschäft entrückt, dass hier das Gespür für die Anforderungen und Bedürfnisse der MA‘s vollständig fehlt
Entweder sind die Kollegen zu teuer um sie zu entlassen und dürfen auf dem Gnadenhof bleiben, oder der Vitamin B Spiegel ist zu niedrig
Direkte Vorgesetzte stechen vorbildlich durch Courage und Kommunikation auf Augenhöhe heraus. Alles darüber hinaus ist seit der anhaltenden Krise m.E. nicht mehr Tragbar. Die GF predigt konsequenten Sparkurs, gönnt sich aber in vielen kostenintensiven Positionen Doppelspitzen. Die Kommunikation besteht aus lamentieren und ignorieren. Vorschläge kompetenter Mitarbeiter werden nicht gehört oder ein halbes Jahr später als die eigenen übernommen.
Sehr unterschiedlich abhängig von der Abteilung, Ausrüstung ist zeitgemäß ansonsten ist die Stimmung stets angespannt und man versucht krampfhaft auf Veranstaltungen die schlechten Vibes zu verbergen
Sehr unprofessionell, anstatt auf Augenhöhe miteinander zu sprechen, gibt es entweder endlose Emailverteiler, interne Absprachen mit ausgewählten Günstlingen in der viele Teile der Belegschaft nicht antizipieren und danach ein Informationsdefizit entsteht.
Wenige Frauen in Führungspositionen, ansonsten klassische fast schon klischeehafte Besetzung für ein schwäbisches mittelständisches Unternehmen
Tagesgeschäft abwechslungsreich, jedoch durch die zunehmend schlechte Auftragslage geringe Auslastung
Man hat relativ viele Freiheiten
Das viel versprochen wird aber am Ende nichts dabei raus kommt
Neue Chefs die jetzigen wissen nicht wie man personal umgeht
Du kannst innerhalb der Firma neue Sachen lernen aber denk nichtmal daran nach mehr Gehalt zutrauen wen du mehr kannst oder machst deswegen bei dme bleiben was man kann
Gibt keine benefits
Es gibt so gut wie keine Kommunikation wen man nicht selber fragt bekommt man teilweise keine Infos
Jeden Tag gefühlt das gleiche
Die komplette Führung austauschen und einen richtigen Neuanfang starten
Seit dem Ende der Boomphase im Heizungsbereich 2022 wurde der Druck auf die Mitarbeitenden massivst erhöht. Es ging nur mit ständigem Druck und Überwachung, endete in Vier Augen Gesprächen mit der GL. Jeder hatte Angst um seinen Job und vor den Launen bzw. der Willkür der GL
Bei den Endkunden sehr schlecht, da das Handwerkernetz sich immer weiter verkleinert, da zu wenig Betreuung da ist. Jetzt wo der Vertrieb kaum noch der Rede Wert ist werden sich künftig noch mehr Handwerker abwenden.
Überstunden wurden natürlich gerne gesehen und teilweise leider auch als Qualtitätsmerkmal der eigenen Arbeit gewertet. Es wurden sogar Ranglisten geführt um auch hier den Druck hochzuhalten…
Wurde nie etwas angeboten, außer den sich immer wiederholenden internen Schulungen. Für externe Weiterbildungen wurde man gebeten seinen Urlaub zu nehmen.
War in den guten Zeiten absolut in Ordnung, in den vergangenen 3 Jahren wurden dann nach und nach Entscheidungen zu Ungunsten der Mitarbeitenden getroffen.
Bröckelte zuletzt natürlich auch immer mehr, war aber noch im grünen Bereich meistens
Die Älteren durften bleiben, weil sie natürlich zu teuer sind um sie zu kündigen.
Konstanz gab es leider überhaupt nicht, jedes Jahr kam jemand Neues. Die letzten Beiden hatten bei der GL nichts zu melden und daher hat halt jeder einfach nur auf sich geschaut. Zum Schluss kam dann über Vitamin B eine Dame in die Firma, die noch hoch und heilig versprach, sie nehme niemanden den Job weg. 4 Wochen später wurde der Vertrieb mehr als halbiert. Davor noch schnell mit Druck durch die GL gemeinsame Kundentermine vereinbart, damit sie sich noch vorstellen kann bei den Partnern. Das war eine 100% Farce und Show auf Kosten der langjährigen Mitarbeitenden
Die vielen, teuren Büroarbeitsplätze sind meist verwaist, da einfach nicht mehr genug Leute dort arbeiten nach den vielen Kündigungswellen. Für eine ordentliche Homeoffice Ausstattung hat man nie einen Zuschuss bekommen. Entweder man war schon gut ausgestattet oder man hat sich halt damit arrangiert.
Sehr schlecht. Mitarbeitende erfuhren teilweise erst von anderen Kollegen von ihren eigenen Kündigungen!
Langweilig wird einem nicht
Die Kantine und deren Mitarbeiter
Man fühlt sich nicht ernst genommen. Stattdessen stellt man Berater ein über die man sich lustig macht statt die Vorschläge und Ideen zu diskutieren. Kurz vor der letzten Kündigungswelle hat man noch schnell eine alte Freundin von einem der GFs eingestellt. Solche Situationen gibt es viele, aber das war definitiv ein Highlight.
Fokus auf Chancen, nicht auf eigene Interessen und Intrigen.
Eine Kündigungswelle nach der anderen. Dazu eine sehr hohe Fluktuation vor allem im Supply-Chain-Management. Kein Gegensteuern, keine Unterstützung durch die Führungsebene.
Mittlerweile schämt man sich dort gearbeitet zu haben. Kündigungen, Fluktuation, Mitarbeiter werden gekündigt und werden anschließend versucht zurückzuholen. An der miserablen Situation sind alle schuld (Markt, Kunden, Verbände, Mitarbeiter) nur die Führung nicht.
Unverständlich warum die diversen Gremien eine solche Situation dulden.
Langjährige Mitarbeiter wurden einfach gekündigt.
Ohne Worte. Man wird bis zur letzten Minute vor der Kündigung im Unklaren gelassen. Mitarbeiterführung auf niedrigstem Niveau.
Wer nicht im engen Kreis der beiden Geschäftsführer ist hat es schwer menschlich und fachlich ernst genommen zu werden. Während dort Lappalien im Fokus stehen, rennen Markt und potenzielle Neukunden davon.
Keine ehrliche Kommunikation. Wer Themen offen anspricht muss in großer Runde antanzen und sich rechtfertigen.
Kaum Frauen auf Führungspositionen.
Kantine, modernes Arbeitsumfeld, Mobiles Arbeiten
1. Partnersystem grundlegend reformieren bzw. abschaffen, anschließend Preise senken
2. Mögliche Neukontakte nachhaltig verfolgen (Möglichkeiten gibt es genügend)
3. Außendienst schulen und Fortschritte einfordern bei Themen wie Kommunikation, Verkaufsstrategien, Auftreten beim Kunden, Umgang mit dem CRM, etc.
4. Technischen Rückstand aufholen
5. Mitarbeitern zuhören und Feedback geben
6. Größe der Marketingabteilung hinterfragen
7. Fokus auf die wichtigen Themen legen
Die Kantine sowie die dortigen Mitarbeitenden leisten aus meiner Sicht hervorragende Arbeit und tragen positiv zum Arbeitsalltag bei.
Die Stimmung im Unternehmen ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und sehr uneinheitlich. Während einzelne Teams stabil wirken, ist in anderen Bereichen eine deutlich erhöhte Fluktuation zu beobachten. Aus Mitarbeitersicht bleibt dabei unklar, weshalb seitens der Personalführung nicht früher oder konsequenter gegengesteuert wurde.
Insgesamt herrscht unter vielen Mitarbeitenden aufgrund wiederkehrender Kündigungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen eine spürbare Unsicherheit, die sich negativ auf Motivation und Vertrauen auswirkt.
Durch die vielen Kündigungen hat das Image gelitten. Viele Kunden sind aufgrund der schlechten Erreichbarkeit unzufrieden. Die Schuld für die schlechte Situation sucht man hauptsächlich beim Markt (Partner, Endkunden, Politik). Technisch sind die Wettbewerber stellenweise deutlich weiter.
Überstunden werden gerne gesehen bzw. oft werden Mitarbeiter ausschließlich nach diesen bewertet. Dank ausreichend Homeoffice ist die Work-Life-Balance dennoch als positiv zu bewerten.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden wird überwiegend als positiv wahrgenommen und funktioniert im Arbeitsalltag größtenteils gut.
Auf Führungsebene entstand jedoch teilweise der Eindruck mangelnder Abstimmung. In einzelnen Situationen wurden personelle Veränderungen oder Wechsel angestoßen, ohne dass diese vorab transparent oder einheitlich zwischen den Führungskräften kommuniziert wurden. Dies führte bei Mitarbeitenden zu Unsicherheiten und wirkte sich zeitweise negativ auf die Stimmung aus.
Viele ältere Kollegen wurden bei den Kündigungswellen entlassen. Man hat das Gefühl, dass kein Wert auf soziale Gerechtigkeit gelegt wurde. Unberührt von den Kündigungen blieb jedoch das Marketing, wo überwiegend junge Menschen arbeiten. Die Abteilung ist mittlerweile größer als die Abteilungen welche direkt mit den Kunden arbeiten, strategisch der absolut falsche Weg.
Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Hierarchieebenen wurde nicht durchgängig als Kommunikation auf Augenhöhe erlebt. In einzelnen Situationen entstand der Eindruck eines unangemessenen Umgangstons gegenüber Mitarbeitenden.
Die interne Kommunikation wirkte teilweise wenig offen und transparent, was das Vertrauen in Entscheidungen erschwerte. Zudem wurde die obere Führungsebene als vergleichsweise distanziert wahrgenommen, mit begrenzter Präsenz im operativen Arbeitsalltag.
Vor diesem Hintergrund stellten sich aus Mitarbeitersicht auch Fragen zur Führungsstruktur des Unternehmens, insbesondere im Verhältnis von Unternehmensgröße und Anzahl der Geschäftsführer.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die technische Ausstattung ist überwiegend auf einem modernen Stand und die Büroräume sind ansprechend gestaltet, sodass man sich dort grundsätzlich wohlfühlt.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Häufig werden umfangreiche E-Mails mit sehr großen Verteilern versendet, deren Inhalte nicht immer verständlich sind.
In Einzelfällen kam es vor, dass externe Empfänger in interne E-Mail-Verteiler aufgenommen wurden, was was absolut unprofessionell ist.
Zudem wurde Kommunikation nicht durchgängig als wertschätzend und auf Augenhöhe wahrgenommen. In einzelnen Situationen entstand der Eindruck eines angespannten Umgangstons zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.
Auch das Auftreten in Besprechungen wirkte teilweise wenig professionell, was den Eindruck mangelnder Vorbildfunktion verstärkte.
Aufgrund teilweise nicht optimal gestalteter Prozesse besteht grundsätzlich ein hoher Gestaltungsspielraum, sodass engagierte Mitarbeitende eigene Ideen und Verbesserungsansätze einbringen können.
Veränderungsvorschläge stießen jedoch nicht immer auf nachhaltige Unterstützung bzw. Interesse seitens der Bereichs- oder Geschäftsleitung, was die Umsetzung von Optimierungen erschwerte.
Die Kantine ist echt spitze.
Dass meiner Meinung nach auf die falschen Menschen gehört wird und die falschen Entscheidungen getroffen werden.
Den aktuell eingeschlagenen Weg schnellstens überdenken und korrigieren.
Braucht man wirklich 2 Geschäftsführer wenn der Umsatz und die Mannschaft so deutlich geschrumpft sind? Aktuell sind wohl mehr Leute im Marketing beschäftigt wie an der Front...
für mich war's super, aber sobald man im Werk war hat man gemerkt da stimmt was nicht.
Das brökelt, leider...
Für mich perfekt. Ich muss meine Arbeit eben machen wenn Sie da ist. Und wenn nicht dann bau ich halt Stunden ab.
Die Möglichkeiten sind da, aber man muss sie halt auch aktiv angehen. Nachgetragen wird einem nicht viel.
Bin zu tief eingestiegen und hatte dann keine Chance mehr mich zu verbessern. Ärgerlich, aber man lernt.
Muss ja "gut" sein...sonst passt es mit der nachhaltigen Ausrichtung nicht ;-)
So wie es sein soll. Die Kollegen waren immer füreinander da.
Nicht gut. Auch ältere Kollegen wurden gegangen, ohne Rücksicht auf Alter, Kompetenz und Wiedereinstellungschancen. So sollte man nicht mit Menschen umgehen die jahrelang für dieses Unternehmen gekämpft haben
Mit diesem Punkt hab ich mich echt schwer getan. War eigentlich gut bis eben zum Schluss. Dann war's komplett daneben.
Ich hatte unheimlich viel Gestaltungsspielraum und durfte meist "mein Ding durchziehen". Ja, das hat gut funktioniert und mir gut gefallen.
Da kann man leider nichts drauf geben. Bis zum letzten Tag wurde den Kollegen die gehen mussten gesagt, dass keiner in der Abteilung Angst um seinen Job haben muss.
Soweit ich das beurteilen kann war's gut
Kein Auftrag wie der andere. So liebe ich das
Zukunftssicheres Portfolio.
Abläufe stimmen nicht! Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander statt miteinander
Offene Kommunikation bezüglich der Firmenausrichtung zwingend erforderlich
Die Kantine
Viele Alteingesessene Methoden, Führungskräfte sind überfordert haben Druck , Geschäftsführung ebenfalls - Mitarbeiter leiden an Druck und sagen nichts dazu. Viele Dinge passen da nicht , ich hoffe das es sich bessert
Durch zusammenschluss mit anderen Firmen hat sich Ritter Energie (Paradigma) selbst ins Aus geschossen...
-Langjährige Mitarbeiter fördern (besser bezahlen)
-Benefits aktualisieren (Zukunftsgetreuter)
-Die Stimmung verbessern ("uns gehts nicht gut") das machts nicht besser.
-Führungskräfte gegen Neue ersetzen (Alte Führungskräfte haben das aktuelle Know How nicht mehr - Junge Führungen fokussieren sich auf die Zukunft)
- Mitarbeiter WLB verbessern (Homeoffice mit option auf Remote)
Seit 2 Jahren wird nur gesagt "wir schaffen es " jedoch wurde die Hälfte der Firma entlassen um Geld zu sparen - die Atmosphäre war mal früher gut
In den Letzten Jahren nachgelassen, Ritter Energie war ein tolles Unternehmen jedoch seit zusammenschluss mit anderen Firmen geht das Image den Bach runter. Sparmaßnahmen vergraulen sehr gute und Langjährige Mitarbeiter, diese werden durch billigen Ersatz ausgetauscht.
Ein Unternehmen das Stark an den Wirtschaftlichen Folgen zu kämpfen hat viele aktuelle Mitarbeiter sind unglücklich und ausgelaugt oder kämpfen mit Burnout
Arbeiten, schlafen
Homeoffice möglich jedoch sehr strenge Voraussetzungen,
mehrarbeit weil Mitarbeiter gehen
Wer gute Kontakte in der Geschäftsführung hat wird hier die Karriereleiter bezwingen, sonst schafft das niemand
Am Gehalt ändert sich seit Jahren nichts, kein Weihnachts oder Urlaubsgeld wenn man mehr Gehalt möchte wird man auf "wir können dir das aktuell nicht anbieten weil es uns nicht gut geht.." verwiesen.
Absolut
Zusammenhalt , weil man sonst die Mehrarbeit nicht alleine hinbekommt
Alles Gut
Manchmal nichtmal ein "Hallo" am Morgen , seit 2 Jahren ganz Normal - Arbeit machen und wieder gehen, Vorgesetzte stehen ständig unter Druck
Neuste Technik
Mal so mal so, teils kann man vieles kommentieren aber wird die Hälfte nicht umgesetzt oder "es ist nicht zwingend" notwendig,
Neue Ideen werden nicht umgesetzt
Führungskräfte sind hier im Vorteil
Teamleiter sind klar im Vorteil, Aufstiegsschancen für normale Mitarbeiter - 0 Chancen
Vielseitige Projekte
Die Kantine!
Es besteht eine Herachie von oben nach unten.
40Std Woche...oder noch mehr.
Sehr Hoch
Einige tolle Kollegen mit denen man auch privat richtig Spass haben konnte.
Möchte mich nich zu sehr Negativ äussern.
Nur das der Vorgesetzten zählt
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Die Kantine
Als Führungskraft super, als Arbeitnehmer eher weniger
Nasenfaktor
Langjährige werden irgendwann nur als Inventar gesehen.
Arbeitet immer mit der Angst. Ideen der Mitarbeiter werden als der eigene verkauft.
So gut wie nicht vorhanden, außer man befindet sich im Auserwählten Kreis
So verdient kununu Geld.