7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ein paar fähige Kollegen, von denen man auch noch etwas lernen kann. Verfügen über Branchen Know - How
Machtspielchen, unprofessionelles Verhalten der GF.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Beginn an angespannt. Bereits am ersten Tag wird man von Kolleg:innen gefragt, warum man sich ausgerechnet für dieses Unternehmen entschieden hat – nicht aus Interesse, sondern mit spürbarem Bedauern. Es herrscht eine Grundstimmung der Frustration, Resignation und des Misstrauens. Gespräche über positive Perspektiven oder Begeisterung für den Arbeitgeber sucht man vergebens. GF erwartet, dass man auch in Krankheit ans Telefon geht und schickt einem dann Nachrichten.
Die Google Bewertungen sprechen für sich. Ich habe den Fehler gemacht, diese zu ignorieren.
Normal
Schon vom ersten Arbeitstag an, kommen Menschen auf einen zu und stellen einem die Frage wieso man zu Ritter Logistik gewechselt ist. Man wird indirekt gewarnt, dass man nicht wisse worauf man sich eingelassen hat. Was sehr demotivierend ist als neuer Kollege, aber nach den ersten Wochen versteht man warum die Kollegen so geworden sind. Viel Frust ist in Mitarbeitenden dort, der Zusammenhalt ist dementsprechend oberflächlich.
Das Führungsverhalten ist von fehlender Empathie, mangelnder Professionalität und autoritärem Kontrolldenken geprägt. Besonders die Geschäftsführung zeigt sich wiederholt intransparent, unzuverlässig und wenig respektvoll. Auch in persönlichen Ausnahmesituationen – wie bei Todesfällen im engsten Familienkreis – fehlte jegliches Maß an Menschlichkeit. Die Kündigung aus solchen Kontexten heraus zeugt von einem Führungsstil, der nicht auf Augenhöhe funktioniert, sondern auf Einschüchterung und Machterhalt basiert. Abteilungsleiter ducken sich weg um ja keine Konflikte mit der GF zu haben. Rechtsschutzversicherung sollte man auf auf jeden Fall haben
Die Arbeitsbedingungen sind veraltet. Es gibt keine Benefits, keine Getränke, keine Sportangebote. Die sanitären Anlagen waren in meinem Arbeitsbereich in einem unzumutbaren Zustand. Arbeitsmittel sind teilweise unzureichend und veraltet (z. B. Excel-Listen und veraltete CRM-Systeme)
Mit Ehrlichkeit nimmt man es hier nicht so genau.
Tipp: alles schriftlich per Mail machen, sonst ist man am Ende der Dumme. Es wird einem viel versprochen und nichts gehalten
Ist Verhandlungssache. Die GF versucht das Gehalt als Druckmittel zu nutzen und Zahlungen zu verzögern, wer also nach dem Ende der Zusammenarbeit nicht über genügend finanzielle Ressourcen verfügt kann hier in Schwierigkeiten geraten. Man kann sich schon mal auf lächerliche kleine Machtspielchen einstellen.
Die Tätigkeit an sich bietet Potenzial, insbesondere im Vertrieb. Leider wird dieses Potenzial durch veraltete Arbeitsweisen und fehlende Unterstützung zunichtegemacht. Wer Eigeninitiative zeigt und neue Kundenkontakte generiert, wird nicht etwa belohnt, sondern teils schroff zurückgepfiffen – mit der Begründung, man solle keine neuen Aufträge generieren, weil die operativen Kapazitäten fehlen.
Nix
Alles
Überhaupt Nix einfach den Laden aufgeben und komplett verkaufen